SoftBank, Aktie

SoftBank Aktie: KI-Infrastruktur trotzt Marktturbulenzen

23.03.2026 - 19:45:22 | boerse-global.de

SoftBank treibt KI-Strategie mit Milliardenprojekten voran: OpenAI verdoppelt Personal, während ein 33-Milliarden-Dollar-Energieprojekt in Ohio startet, um Rechenzentren zu versorgen.

SoftBank Aktie: KI-Infrastruktur trotzt Marktturbulenzen - Foto: über boerse-global.de
SoftBank Aktie: KI-Infrastruktur trotzt Marktturbulenzen - Foto: über boerse-global.de

Während globale Aktienmärkte am heutigen Montag unter massivem Druck stehen, setzt SoftBank seine KI-Infrastrukturstrategie unbeirrt fort. Zwei Entwicklungen rücken dabei in den Fokus: die geplante Verdoppelung der OpenAI-Belegschaft und der offizielle Start eines milliardenschweren Energieprojekts in Ohio.

OpenAI verdoppelt die Mannschaft

OpenAI, eine der zentralen Beteiligungen im SoftBank-Portfolio, plant bis Ende 2026 die Mitarbeiterzahl von rund 4.500 auf knapp 8.000 zu steigern. Der Stellenaufbau konzentriert sich auf Produktentwicklung, Engineering und Forschung.

Hintergrund ist ein interner „Code Red", den CEO Sam Altman ausgerufen hat, um das Entwicklungstempo angesichts wachsenden Wettbewerbsdrucks zu erhöhen. OpenAI wird derzeit mit rund 840 Milliarden US-Dollar bewertet — eine Größenordnung, die den enormen Kapitalbedarf für diesen Personalausbau verdeutlicht.

33 Milliarden Dollar für Strom und Rechenzentren

Gleichzeitig haben das US-Energieministerium und das Handelsministerium gemeinsam mit SoftBank und AEP Ohio eine öffentlich-private Partnerschaft offiziell gestartet. Im Mittelpunkt steht ein Gaskraftwerk mit 9,2 GW Leistung in Portsmouth, Ohio, das für 33,3 Milliarden Dollar errichtet werden soll.

Die Anlage ist darauf ausgelegt, einen angrenzenden Rechenzentrumskomplex mit 10 GW zu versorgen. Zusätzlich fließen 4,2 Milliarden Dollar in den Ausbau des Stromnetzes. Das Projekt ist Teil eines umfassenderen japanischen Investitionspakets von 550 Milliarden Dollar in den USA, das die Energieversorgung für KI-Rechenzentren der nächsten Generation sichern soll.

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Relativer Stabilitätsanker an einem turbulenten Tag

Das Marktumfeld könnte kaum ungünstiger sein. Der Nikkei verlor heute mehr als 3,5 Prozent, Südkoreas KOSPI brach sogar um über 6 Prozent ein. Auslöser sind eskalierte geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran rund um die Straße von Hormus. Der Brentölpreis kletterte in der Folge auf rund 113 Dollar je Barrel.

SoftBank-Aktien zeigten sich in diesem Umfeld vergleichsweise stabil und legten in einzelnen Handelssitzungen nach Bestätigung des Ohio-Projekts leicht zu. Das Portsmouth-Konsortium umfasst 21 japanische und amerikanische Unternehmen. Der Baubeginn ist für Ende 2026 geplant, die ersten Turbinen sollen innerhalb eines Jahres in Betrieb gehen.

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