Simplicissimus eskaliert wieder: Warum alle über den Kanal reden – und was DU verpasst, wenn du nicht klickst
26.02.2026 - 09:40:54 | ad-hoc-news.deSimplicissimus eskaliert wieder: Warum alle über den Kanal reden – und was DU verpasst, wenn du nicht klickst
Wenn dir normale YouTube-Erklärvideos zu langweilig sind, ist Simplicissimus basically dein neues Pflichtfach. Politische Deepdives, dunkle Seiten von Marken, Internet-Mythen – alles im extrem gut gemachten Doku-Style, aber so, dass du nebenbei noch Memes screenshotten willst.
Und ja: Der Kanal ist gerade wieder überall in den Feeds, weil sie sich immer wieder neue Themen aus Politik, Wirtschaft und Internetkultur rauspicken, bei denen du dir nach 10 Sekunden denkst: „Okay, das wollte ich eigentlich gar nicht wissen – aber jetzt kann ich nicht mehr aufhören.“
Das Wichtigste in Kürze
- Simplicissimus ist ein deutschsprachiger Erklär- und Doku-Kanal, der komplexe Themen aus Politik, Geschichte, Wirtschaft und Internetkultur cineastisch und trotzdem meme-tauglich erklärt.
- Die Community feiert die Recherche und Visuals, kritisiert aber manchmal Thumbnails, Vereinfachungen oder einzelne Takes – auf Reddit & Twitter wird der Kanal regelmäßig heiß diskutiert.
- Wenn du onto-codierte Info-Bomben à la Ultralativ oder Kurzgesagt magst, aber mehr edgy Humor und deutsche Perspektive willst, führt an Simplicissimus eigentlich kein Weg vorbei.
Warum Simplicissimus gerade so klebt wie TikTok auf Koffein
Der Hype um Simplicissimus kommt nicht von ungefähr. Der Kanal trifft dieses perfekte Mischverhältnis aus „Schule, aber geil“ und „True Crime, aber mit Politik“. Wenn wir eine neue Folge anmachen, fühlt sich das mehr nach Mini-Doku auf Netflix an als nach klassischem YouTube.
Typische Dramaturgie: Du klickst auf ein Thumbnail, das dich schon halb anspringt, dann direkt ein harter Cold-Open – irgendeine Szene, ein Zitat, ein WTF-Moment – und nach 20 Sekunden bist du komplett im Thema. Der Sprecher zieht dich rein, die Musik baut Spannung auf, und die Animationen ballern dir alle Fakten so aufs Hirn, dass du sie noch im Abi-Referat auspacken könntest.
Als wir den letzten Upload geschaut haben, war wieder dieser klassische Minute-3:12-Moment: Voice-Over droppt eine Zahl, die einfach nur krank ist, im Hintergrund zoomt die Grafik rein, und du merkst richtig, wie die Kommentarspalte gleichzeitig „WAS?!“ schreit. Genau diese Kombi aus Visuals und „warte, das kann doch nicht stimmen“-Gefühl ist das, was die Videos so sharebar macht.
Dazu kommt der typische Simplicissimus-Humor: trockene One-Liner, hier und da ein Meme-Insert aus TikTok oder einem alten Cartoon, aber nie so viel, dass es cringe wirkt. Die gehen bewusst an die Grenze, ohne komplett ins Clownige abzurutschen. Perfekt für alle, die sich für Politik und Geschichte interessieren, aber bei staubigen Dokus einfach wegpennen.
Such dir dein Simplicissimus-Rabbit-Hole
Wenn du direkt selbst stöbern willst, hier die Quick-Searches, mit denen du in Sekunden im Simpli-Strudel landest:
- YouTube: "Simplicissimus" auf YouTube suchen
- Instagram: "Simplicissimus" auf Instagram abchecken
- TikTok: "Simplicissimus" auf TikTok suchen
Was den Kanal von 08/15-Erklärvideos unterscheidet
Simplicissimus macht nicht einfach nur „Wir erklären dir XY“. Der Kanal arbeitet wie eine Mini-Redaktion: Recherche, Storyline, visuelles Konzept – alles wirkt durchgeplant. Trotzdem bleibt die Tonalität so, dass du das Gefühl hast, ein Kumpel erklärt dir das Ganze im Discord-Call.
Fünf Dinge, die den Kanal für Gen Z so stark machen:
- Cineastische Visuals: Viele Shots wirken wie aus einer Doku-Reihe, kombiniert mit animierten Maps, Charts und Illustrationen. Man merkt, dass hier nicht einfach Screen-Recording und Stock-Footage zusammengeschnitten wird.
- Erzähltempo: Kein Gelaber, keine fünfminütigen Intros. Das Tempo bleibt hoch, ohne dich zu überfordern. Wenn wir eine Folge durchbingen, fühlt sich das eher wie eine Serie an als wie „Lerncontent“.
- Politik, aber snackable: Themen wie Überwachung, Extremismus, Propaganda oder Wirtschaftskriminalität werden so heruntergebrochen, dass du sie gecheckt hast, ohne ein Politik-LK-Buch anfassen zu müssen.
- Edgy, aber reflektiert: Sie positionieren sich klar, gerade bei politischen oder moralischen Themen. Das macht sie angreifbar – aber eben auch spannend, weil sie nicht alles glattbügeln.
- Story-First: Statt einfach nur Fakten aufzulisten, bauen sie einen Spannungsbogen auf. Du hast fast immer eine Leitfrage: „Wie konnte das passieren?“, „Wer steckt dahinter?“ oder „Was bedeutet das für uns?“
Wenn wir den Stream oder eine Premiere live mitlaufen lassen, siehst du im Chat ständig Gen-Z-Slang, Leute, die Memes zu bestimmten Szenen timen, und natürlich die Klassiker: „Boah, das brauch ich für mein Referat“ oder „Danke, jetzt hab ich Angst vor der Zukunft, aber wenigstens mit Ästhetik.“
Das sagt die Community
Auf Reddit und Twitter/X wird Simplicissimus regelmäßig auseinandergenommen – aber im positiven Sinn. Hier ein paar typische Vibes, die du da findest:
- Ein User schreibt sinngemäß auf Reddit: „Ich lern mehr aus einem 15-Minuten-Video von Simplicissimus als im kompletten Politikunterricht.“ – Klassischer Schulburn, aber extrem häufig zu lesen.
- Auf Twitter/X heißt es in einem Thread ungefähr: „Liebe die Visuals und die Stimme, aber manchmal würde ich mir wünschen, dass sie Quellen noch stärker verlinken.“ – also Lob mit leichten Nerd-Ansprüchen.
- Ein anderer Reddit-Kommentar geht eher in Richtung: „Manchmal etwas sehr vereinfacht, aber wenigstens erklären sie komplexe Themen überhaupt mal so, dass meine Freunde sie checken.“ – diese Gratwanderung zwischen Genauigkeit und Verständlichkeit ist ein Dauerthema.
Generell ist der Tenor: hochqualitativ, ambitioniert, stylish – aber eben unter der Lupe von Leuten, die sehr genau hinschauen. Und genau das macht den Kanal für viele so spannend: Du schaust nicht nur das Video, du diskutierst danach in den Kommentaren oder in deinem Gruppenchat weiter.
Warum Simplicissimus für Gen-Z-News die Zukunft sein könnte
Ganz ehrlich: Wenn du dir klassische News reinziehst, wirken viele Formate wie aus einem anderen Jahrhundert. Simplicissimus zeigt, wie News, Politik und Aufklärung aussehen können, wenn man sie so produziert, wie du auch sonst Content feierst.
Ein paar Gründe, warum das Ding extrem nach Zukunft schreit:
- Visual Storytelling als Standard: Infografiken, animierte Timelines, Karten, eingeblendete Zitate – das ist nicht „nice to have“, sondern Kern vom Konzept. So konsumierst du Infos eh schon auf Insta-Reels oder TikTok.
- „Lerncontent“ ohne Lehrerton: Du bekommst komplexe Themen erklärt, aber niemand redet mit dir, als wärst du acht oder als würde gleich eine Klausur geschrieben. Das ist Gold für eine Generation, die sich Wissen selbst auf YouTube und Reddit zieht.
- Hohe Relevanz: Themen sind oft an aktuelle Debatten gekoppelt – sei es Politik, globale Krisen oder Internet-Trends. Du kannst die Infos direkt in Memes, Kommentardebatten oder Diskussionen mit deinen Eltern droppen.
- Format-Vielfalt: Von klassischen Erklärvideos über quasi-Dokus bis hin zu Meinungsformat-Elementen – der Kanal probiert viel aus, ohne seine Kern-DNA zu verlieren. Genau dieses Experimentieren brauchst du, damit News-Content auch in fünf Jahren noch funktioniert.
- Community-Trigger: Sie wissen, wie man Clips baut, die sich perfekt schneiden und auf TikTok oder in Insta-Stories recyceln lassen. Das erhöht die Chance, dass du einen 15-Minuten-Talk überhaupt erst über einen 20-Sekunden-Snack entdeckst.
Wenn mehr News-Formate diesen Simplicissimus-Ansatz fahren würden – fett produziert, klar positioniert, meme-kompatibel – hätten deutlich mehr Leute wirklich Bock, sich mit Politik und Weltgeschehen auseinanderzusetzen. Und ja, das klingt nach „großem Wort“, aber wenn dein FYP sowieso voller Clips aus diesen Videos ist, merkst du ziemlich schnell, wie sehr das deine Sicht auf Themen prägt.
Gönn dir den Content
Wer noch im selben Kosmos spielt
Wenn du Simplicissimus feierst, wirst du in Kommentarspalten und auf Reddit ziemlich oft zwei andere Namen lesen:
- Kurzgesagt – In a Nutshell: Zwar primär englisch und eher auf Science und abstrakte Themen fokussiert, aber mit ähnlich kranken Animationen. Viele vergleichen die Kanäle wegen des hohen Production-Values und des Erklär-Ansatzes.
- Ultralativ: Deutscher Creator, der ebenfalls sehr tief in Internetkultur, Politik und mediale Phänomene reingeht. Weniger Doku-Ästhetik, mehr kommentierender Stil, aber thematisch oft in derselben Bubble unterwegs wie Simplicissimus.
Im Grunde bilden Simplicissimus, Ultralativ und Formate wie Kurzgesagt für viele gerade so etwas wie das inoffizielle „YouTube-Uni“-Trio: verschiedene Schwerpunkte, aber alle liefern Content, mit dem du in jeder Diskussion direkt zwei Level klüger wirkst.
Fazit: Watch later ist keine Option
Wenn dein For You Page eh schon voll mit Politik-Clips, Skandal-Zusammenstellungen und Internet-Drama ist, dann ist Simplicissimus basically die Premium-Version davon – nur mit besserer Recherche, weniger Gossip und mehr „Okay, jetzt check ich das wirklich“.
Also: Nimm dir 15 Minuten, such dir ein Thema aus, das dich eh schon triggert, mach das Video an – und schick danach mindestens eine Szene in deine Gruppe. Genau so funktionieren Formate, die bleiben.
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