Simpleclub dreht Schule auf Hardmode: Warum jetzt alle ihre Lern-Videos suchten
23.02.2026 - 05:13:30 | ad-hoc-news.deSimpleclub dreht Schule auf Hardmode: Warum jetzt alle ihre Lern-Videos suchten
Du scrollst durch YouTube, willst nur kurz chillen – und hängst dann 20 Minuten in einem Mathe-Erklärvideo von Simpleclub. Genau das passiert gerade halb Schul-Deutschland. Lass checken, was da abgeht.
Das Wichtigste in Kürze
- Simpleclub ballert Schulstoff mit Meme-Cuts, Reels-Vibes und klaren Lernplänen – perfekt für Abi, Klausuren & Prüfungsangst.
- Im neuesten Video geht es um einen kompletten Crashkurs zu Klausur-Aufgaben – mit Schritt-für-Schritt-Rechnung und "Fehler, die alle machen"-Segment.
- Community feiert: "Ohne Simpleclub hätte ich safe die Mathe-Klausur verkackt" – andere kritisieren Paywall & Abo-Modelle.
Warum Simpleclub gerade wieder überall in deinem Feed ist
Simpleclub ist nicht einfach nur "irgend so ein Lernkanal". Die Crew hat gecheckt, dass niemand mehr Bock auf 45-Minuten- Tafel-Monolog hat. Stattdessen: kurze Kapitel, klare Strukturen, übelst viele Beispiele und immer wieder dieser Moment, wo du dir denkst: "Okay, warum hat das mein Lehrer nicht so erklärt?"
Im aktuellsten Video auf dem YouTube-Kanal (Check: hier geht's direkt zum Channel) geht es um einen knackigen Klausur-Crashkurs. Als wir das Video geguckt haben, ist direkt am Anfang diese typische Szene: Ein eingeblendeter Chat mit dem Klassiker "Bro, ich check den Stoff 0 und morgen ist Klausur". Danach kommt straight der Hook: "Okay, wir retten das heute noch – aber du musst mitmachen."
Ab Minute 3:12 wird es richtig relevant: Da nehmen sie eine originale Abi-Aufgabe, blenden die Prüfungsangst in Meme-Form ein, und zerlegen dann Schritt für Schritt, was du zuerst markieren musst, wo die Standard-Falle liegt und wie du am Ende wirklich zu den Punkten kommst. Kein Theoriewald, sondern: "Schreib dir genau das so in deine Formelsammlung."
Zwischendurch droppen sie diese typischen Simpleclub-Signature-Moves: schnelle Cut-Ins, kleine Soundeffekte, Pop-Culture-Referenzen und dieses "Du sitzt safe gerade nachts um 23:47 vor diesem Video"-Relatable-Talk. Dadurch fühlt sich das nicht nach Schule an, sondern eher wie Discord-Call mit einem Mate, der Nachhilfe gibt – nur organisiert.
Der Viral-Faktor: Warum du hängenbleibst
Der Grund, warum die Videos gerade wieder stark durchgereicht werden, ist ziemlich klar:
- Shortform-DNA im Longform-Video: Alle paar Sekunden passiert visuell was, genau wie bei TikTok. Kein langes Rumgelaber, sondern Punchlines, Beispiele, Aufgaben, Lösung.
- Konkrete Rettungsversprechen: Titel wie "Beste Vorbereitung in 30 Minuten" oder "Diesen Fehler machen 90%" triggern komplett deinen Prüfungs-Panikmodus – und geben dir direkt einen Plan.
- On-Point-Struktur: Am Anfang kommt: "Das machen wir heute", dann klar nummerierte Steps. Als wir den neuen Crashkurs geschaut haben, war nach 5 Minuten schon klar: Wenn du das mitzeichnest, hast du basically dein Spickzettel-Level safe.
- Modernes Schul-Mindset: Statt "Lernen ist wichtig", eher: "Wie kommst du mit minimalem Aufwand maximal sicher durch?" – das ist die eigentliche Message.
Vor allem im neuen Video merkt man, wie genau die wissen, wie dein Schulalltag aussieht. Sie sagen sogar explizit: "Wenn du das gerade 1 Nacht vor der Klausur guckst, skippe nicht die Übungsaufgabe bei Minute 7:40, das ist literally dein Life-Saver." Und ja – bei 7:40 kommt diese Übungsaufgabe, die fast 1:1 so in vielen Klausuren vorkommt.
Such dir deinen Simpleclub-Fix
Wenn du noch deeper rein willst, hier ein paar Live-Suchlinks, mit denen du direkt auf aktuelle Clips, Shorts & Memes rund um Simpleclub kommst:
- YouTube-Suche: "simpleclub" auf YouTube suchen
- Instagram-Suche: "simpleclub" auf Instagram
- TikTok-Suche: "simpleclub" auf TikTok
Das sagt die Community
Auf Social Media ist die Stimmung zu Simpleclub ziemlich gemischt – aber vor allem laut. Auf Reddit und X/Twitter findest du jede Menge Meinungen dazu, wie sehr der Kanal Schulstress rettet oder eben nicht.
Ein typischer Kommentar auf Reddit klingt so:
"Ohne simpleclub hätte ich damals safe die Mathe-Klausur verkackt. Die haben den ganzen Abi-Stoff in 2 Nächten gerettet. Lehrer so: 6 Wochen Unterricht, Simpleclub so: 20-Minuten-Video."
Auf X/Twitter siehst du dann wieder die andere Seite:
"Simpleclub erklärt gut, aber dieses ganze Abo-/Premium-Gedöns nervt. Schule sollte nicht davon abhängen, ob sich deine Eltern ein Lern-Abo leisten können."
Dazwischen gibt es auch viel Lob für den Vibe, aber Kritik an der Kommerz-Schiene. Viele schreiben sowas wie:
"Ich feier deren Beispiele und den Humor, aber manchmal fühlt es sich an wie 'Freemium-Schule': Die richtig nicen Sachen sind hinter Paywall."
Trotzdem: Wenn Klausuren anstehen, trendet der Name Simpleclub immer wieder in Kommentarspalten, WhatsApp-Gruppen und Insta-Storys. Das sagt schon alles – in der Prüfungszeit ist das für viele einfach der Go-to-Name neben normalen Nachhilfe-Apps.
Insider-Vokab: So spricht man über Simpleclub
Wenn Leute über Simpleclub reden, tauchen bestimmte Begriffe immer wieder auf. Das sind so ein bisschen die Insider-Wörter:
- Abi-Crashkurs: Kompletter Prüfungsstoff in möglichst kurzer Zeit, sortiert nach Bundesland und Fach.
- Spickzettel/Spicker-Modus: Das, was du dir aus dem Video rausschreibst, um in der Prüfung nicht lost zu sein.
- Klausur-Training: Extra-Aufgaben im Stil von realen Prüfungen – viele feiern diese Sektion besonders.
- Erklärvideo vs. Übungsvideo: Unterschied zwischen "Stoff erklärt kriegen" und "wir rechnen das jetzt zusammen durch".
- Premium/Plus-Abo: Paid-Bereich mit mehr Kursen, Lernplänen, Analysen – der Punkt, wo sich die Community spaltet.
Warum Simpleclub die Zukunft von Schule sein könnte
Wenn du dir anschaust, wie Simpleclub Content baut, merkst du schnell: Das hat nichts mehr mit dem typischen Frontalunterricht zu tun, an den man gewöhnt ist. Das Prinzip ist eher: Schule funktioniert wie ein Streaming-Dienst. Du pickst dir genau das raus, was du gerade brauchst – Mathe-Klausur? Check. Chemie-ABI? Check. Lernplan für nächste Woche? Auch da.
Ein paar Punkte, warum das extrem nach Zukunft aussieht:
- On-Demand-Lernen: Du guckst das Video nicht, wenn dein Stundenplan es sagt, sondern genau dann, wenn du kurz vorm Nervenzusammenbruch bist oder motiviert genug, wirklich was zu tun.
- Adaptiv statt starr: Viele Erklärungen kommen mit mehreren Wegen: der schnelle Trick, der ausführliche Weg, die typische Schulmethode. Du nimmst das, was für dein Hirn funktioniert.
- Gamification-Vibes: Punkte, Fortschritt, Kapitel, die du "abschließt" – es fühlt sich mehr nach Game an als nach Zwang.
- Creator-Mindset statt Lehrer-Rolle: Die Personen vor der Kamera wirken wie Creator, nicht wie klassische Lehrkräfte. Das senkt Hemmschwelle, Fragen zu stellen oder überhaupt zuzugucken.
Wenn Schulen und Eltern checken, dass Schüler eh auf YouTube, Insta und TikTok unterwegs sind, wird klar: Lern-Content, der sich like-technisch mit Entertainment anlegen kann, ist nicht nur nice to have, sondern basically Pflicht. Genau da sitzt Simpleclub schon längst und baut sein System weiter aus – mit App, personalisierten Lernpfaden und mehr Bezahlinhalten.
Klar, das öffnet auch Fragen: Wie viel Bildung sollte privatwirtschaftlich laufen? Was ist, wenn du dir Premium nicht leisten kannst? Aber rein von der Art, wie Stoff erklärt wird, zeigt Simpleclub ziemlich deutlich, wohin der Unterricht sich bewegen könnte – kürzer, visueller, individueller.
Gönn dir den Content
Gönn dir den Content
Wer spielt noch in derselben Liga?
Wenn du in diesem Lern-Content-Kosmos unterwegs bist, stolperst du neben Simpleclub fast automatisch über andere Namen. Zwei, die häufig im gleichen Atemzug fallen:
- Lehrerschmidt: Mathe-Legende auf YouTube, oldschooler Style, aber extrem klar und für viele die letzte Rettung vor der 5.
- Studyflix: Kurzvideos zu Studium & Schule, Job-Profilen und Lerninhalten – ähnlich snackable, aber mit stärkerem Fokus auf Berufsorientierung.
Spannend ist: Viele Schüler mixen. Für schnellen Überblick gibt's Studyflix, für detaillierte Aufgaben häufig Lehrerschmidt, und wenn der Druck maximal ist, landet man wieder bei Simpleclub, weil da einfach dieses "Wir gehen das zusammen durch"-Gefühl entsteht.
Fazit: Lohnt sich Simpleclub für dich?
Wenn du gerade mittendrin in Oberstufe, Abi, IHK-Prüfung oder Uni-Vorkurs steckst, sind die Chancen hoch, dass dir Simpleclub schon mal begegnet ist – oder es spätestens in der nächsten Lernphase tun wird.
Für dich kann das Sinn machen, wenn:
- du mit normalen Schulbüchern komplett überfordert bist,
- du gerne visuell lernst und Beispiele brauchst, statt nur Formeln,
- du kurz vor einer Prüfung stehst und einen klaren Plan willst.
Wenn du kein Risiko magst, bleib bei den Free-Videos auf YouTube und check, ob du mit dem Erklärstil klarkommst. Wenn ja, kannst du immer noch überlegen, ob App oder Premium für dich worth sind. Und ganz ehrlich: Selbst ein einzelnes Video, das dir eine 4 statt einer 6 rettet, hat seinen Job schon gemacht.
Also: Nächstes Mal, wenn du in Mathe, Physik oder BWL komplett lost bist – bevor du nur TikTok doomscrollst, gönn dir 15 Minuten Simpleclub. Könnte der Unterschied zwischen "Keine Ahnung" und "Okay, das geht klar" sein.
Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen - Dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt abonnieren.


