Simple, Minds

Simple Minds 2026: Kommt jetzt die große Deutschland-Rückkehr?

15.02.2026 - 10:12:41 | ad-hoc-news.de

Simple Minds sind wieder im Gespräch – neue Tour, Klassiker-Setlist und Fan-Gerüchte. Was 2026 für deutsche Fans wirklich drin ist.

Du spürst es auch? Plötzlich tauchen Simple Minds wieder überall in deinem Feed auf: alte Live-Mitschnitte, neue Interview-Schnipsel, spekulative Tour-Poster, Fan-Memes. Die Schotten haben den Algorithmus zurückerobert – und klar, in Deutschland stellt sich nur eine Frage: Kommen Simple Minds 2026 wieder zu uns auf Tour?

Aktuelle Simple-Minds-Tourdaten & offizielles Update checken

Zwischen Nostalgie und neuer Energie brodelt es gerade gewaltig: In Fan-Foren werden Setlists seziert, auf Reddit diskutiert man mögliche Festival-Headliner, und TikTok hat Don’t You (Forget About Me) für eine neue Generation entdeckt. Zeit für einen kompletten Deep Read: Was passiert gerade bei Simple Minds, wie stehen die Chancen auf Deutschland-Shows 2026 – und was erwartet dich, wenn Jim Kerr & Co. wirklich wieder vor deiner Nase stehen?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Auch wenn Stand Februar 2026 noch kein kompletter Europa-Tourplan offiziell für 2026 durchgezogen ist, lässt sich aus den letzten Monaten ziemlich klar ablesen, wohin die Reise für Simple Minds geht. Die Band hat in den vergangenen Jahren mit ihrer großen Jubiläumstour und mehreren Best-of-orientierten Setlists gezeigt, dass sie ihre Fanbase in Europa – und speziell in Deutschland – extrem ernst nimmt. Städte wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt oder München sind seit Jahrzehnten feste Stopps, wenn neue Live-Pläne veröffentlicht werden.

Auf der offiziellen Seite wird der Tour-Bereich regelmäßig aktualisiert. Dort tauchen zunächst oft einzelne Festivaltermine oder ausgewählte Arenashows auf, bevor dann ein kompletter Block mit zusammenhängenden Daten kommt. Genau dieses Muster sehen Fans jetzt wieder: internationale Termine werden vorsichtig angeteasert, erste Festivalbestätigungen im Ausland kursieren, und in Interviews deutet Jim Kerr an, dass man weiter „so lange wie möglich live spielen“ will. Mehrere britische Musikmagazine berichten übereinstimmend, dass die Band bereits an weiteren Live-Plänen für 2026 arbeitet – auch wenn noch nichts detailliert bestätigt ist.

Für deutsche Fans ist vor allem interessant, wie Simple Minds in den letzten Tourzyklen gespielt haben. Die Shows waren meist in mittelgroßen bis großen Venues wie Arenen, Mehrzweckhallen oder Open-Air-Geländen angesetzt. Ticketpreise bewegten sich je nach Stadt und Kategorie oft im Bereich von grob 60 bis 120 Euro – also klassisches Legacy-Act-Niveau, aber mit bemerkenswert hohem Gegenwert: lange Shows, kaum Pausen, viele Hits, starke Lichtshow und ein sehr eingespieltes Live-Team.

In mehreren aktuellen Gesprächen mit britischen und europäischen Medien betont Jim Kerr immer wieder zwei Dinge: Erstens, wie dankbar die Band für die Loyalität der Fans ist, gerade in Deutschland. Zweitens, dass man nicht einfach nur „Retro“ abfeiern wolle, sondern die Geschichte der Band als Ganzes zeigen möchte – von frühen Post-Punk-Tagen über die großen 80s-Hymnen bis zu neueren Alben. Das hat direkte Auswirkungen auf die Tourkonzepte: Anstatt kurz und schnell nur die größten Singles abzuspulen, planen Simple Minds seit Jahren eher abendfüllende Konzerte mit vielen Albumtracks.

Auch aus Booking-Kreisen sickert durch, dass Classic-Acts mit stabiler Fanbasis in Deutschland weiterhin gute Chancen auf solide Tourneen haben. Der Live-Markt ist zwar umkämpft und die Kosten sind gestiegen, aber Bands wie Simple Minds bringen gleich mehrere Generationen in dieselbe Halle: Eltern mit ihren Kids, langjährige Fans, aber auch jüngere Leute, die die Songs aus Filmen, Serien oder Social-Media-Clips kennen. Genau dieses Publikum ist inzwischen eine Bank für Veranstalter – ein wichtiger Grund, warum Simple Minds in Tourplanungen für 2026 immer wieder hinter den Kulissen auftauchen.

Die Implikation für dich: Wenn du Simple Minds 2026 sehen willst, musst du die nächste Welle an Tourankündigungen im Auge behalten und schnell reagieren, sobald Deutschland-Daten live gehen. Der Hype ist real, die Hallen werden nicht leer sein – im Gegenteil: In manchen Städten waren die letzten Shows sehr flott ausverkauft oder zumindest in den guten Kategorien stark vergriffen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Simple Minds nur über zwei, drei Radiohits kennt, unterschätzt, wie massiv und abwechslungsreich ihre Shows inzwischen sind. Die jüngsten Tourneen liefen oft im Bereich von gut zwei Stunden Spielzeit, teilweise mit kurzen Pausen oder in mehreren Akten. Der rote Faden: eine sorgfältig aufgebaute Dramaturgie zwischen tiefen Cuts für Hardcore-Fans und den großen Mitsingmomenten, auf die alle warten.

Ein typischer Auftritt der letzten Jahre startete gern mit kräftigen, teils etwas dunkleren Nummern wie The Signal and the Noise, Waterfront oder Love Song. Damit setzt die Band gleich am Anfang ein Statement: Hier geht es nicht um müde Nostalgie, sondern um einen dichten, druckvollen Sound, der auf der Bühne noch größer wirkt als im Studio. Die Rhythmussektion legt ein klares Fundament, während die Gitarrenlinien von Charlie Burchill immer noch sehr eigen klingen – kantig, melodisch, sofort wiedererkennbar.

Nach diesem Einstieg kommen meist Phasen, in denen die Band tiefer in die Diskografie abtaucht: Someone Somewhere in Summertime, Book of Brilliant Things oder New Gold Dream (81/82/83/84) sind Stammgäste in vielen Setlists. Gerade diese Stücke zeigen, warum Simple Minds live so gut funktionieren: Die Grooves sind hypnotisch, die Refrains kleben im Kopf, und gleichzeitig gibt es genug Raum für Instrumentalteile und spontane Momente.

In der Mitte des Sets tauchen regelmäßig Songs auf, die die „Übergeneration“ von Fans abholen: Promised You a Miracle, All the Things She Said, Sanctify Yourself oder See the Lights. Jim Kerr nutzt hier jede Gelegenheit, das Publikum direkt einzubinden – er läuft am Bühnenrand entlang, macht Blickkontakt mit den vorderen Reihen, überlässt ganze Zeilen dem Chor aus Tausenden Stimmen in der Halle. Genau das ist der Moment, in dem auch Menschen komplett einknicken, die „nur mal gucken wollten“.

Die emotionalen Höhepunkte heben sich Simple Minds natürlich für später auf. Alive and Kicking wird häufig gegen Ende des regulären Sets platziert und verwandelt die jeweilige Location in einen einzigen langen, getragenen Singalong. Wenn der Refrain gemeinsam durch eine Arena hallt, ist klar, warum die Band auch 2026 noch Stadien und Hallen füllen kann. Dazu kommen Stücke wie Belfast Child, das live oft mit reduziertem Beginn startet, bevor der Song sich Schicht für Schicht aufbaut – ein Moment, der im Publikum immer wieder für Gänsehaut sorgt.

Der unumstrittene Endboss bleibt natürlich Don’t You (Forget About Me). Die Band kann sich leisten, den Song nicht mal anzukündigen – die ersten Akkorde reichen, und die Crowd explodiert. Auf TikTok und Instagram kursieren unzählige Handyvideos, in denen genau dieser Moment festgehalten ist: Kameras schwenken über ein Meer aus Armen, alle schreien jede Silbe der „La-la-la“-Passagen mit, Jim Kerr dirigiert wie ein Zeremonienmeister. Selbst wer den Song schon tausendmal gehört hat, merkt: live ist das etwas ganz anderes als jede Playlist.

Spannend ist, dass Simple Minds in ihren letzten Tourrunden immer wieder auch neuere Songs eingebaut haben – etwa Titel vom 2018er-Album Walk Between Worlds oder den nachfolgenden Releases. Dadurch entsteht keine starre Retro-Show, sondern ein laufender Dialog zwischen damals und heute. Der Sound ist dabei deutlich moderner gemischt, mit klarerem Low-End und knackigen Drums, aber die Handschrift der Band bleibt unverrückbar.

Was bedeutet das für 2026? Auch ohne offizielle, komplette Setlist-Vorschau ist sehr wahrscheinlich, dass Simple Minds an dieser Mischung festhalten werden: ein Fundament aus Klassikern wie Don’t You (Forget About Me), Alive and Kicking, Waterfront, Promised You a Miracle, New Gold Dream, ergänzt um Fan-Favoriten und ausgewählte neuere Tracks. Einige Hardcore-Fans spekulieren sogar darauf, dass zum nächsten Tourblock wieder ein bestimmtes Album besonders gefeiert wird – zum Beispiel anlässlich eines runden Jubiläums – und entsprechend mehr Songs daraus in die Setlist rutschen.

Atmosphärisch sind Simple-Minds-Shows eine Mischung aus Großveranstaltung und Fan-Familientreffen. Das Publikum ist altersmäßig wild gemischt, aber erstaunlich textsicher. Du stehst neben Leuten, die die Band noch aus ihrer eigenen Jugend kennen, und neben Teenagern, die erst durch Serien-Soundtracks eingestiegen sind. Viele berichten nach den letzten Konzerten, dass die Stimmung im Vergleich zu manchen anderen 80s-Acts viel intensiver und emotionaler war – weniger Klamauk, mehr echtes Band-Publikum-Band-Gefühl.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, in Facebook-Gruppen und in den Kommentarspalten unzähliger TikTok-Clips kocht gerade die Gerüchteküche. Ein großer Strang der Spekulationen dreht sich um mögliche Jubiläen bestimmter Alben, die sich 2026 runden. Viele Fans hätten extrem Bock auf eine Tour, bei der zum Beispiel große Teile von New Gold Dream (81/82/83/84) oder Once Upon a Time in den Fokus rücken. Einige User wünschen sich sogar einen Abend, an dem ein komplettes Album am Stück gespielt wird – so wie es andere Bands bei Anniversary-Touren bereits machen.

Andere Diskussionen drehen sich eher um praktische Themen: Ticketpreise, Venues, Sitz- vs. Stehplätze. In mehreren Threads wird erzählt, dass sich die Ticketkosten zuletzt spürbar nach oben bewegt haben – ein Trend, der allerdings den gesamten Live-Markt betrifft, nicht nur Simple Minds. Trotzdem hoffen viele deutsche Fans, dass es 2026 wieder eine gestaffelte Preisstruktur geben wird: günstigere Plätze weiter hinten, etwas teurere, aber faire Kategorien im Innenraum und Premium-Sitze für diejenigen, die es sich leisten können. Interessant: Viele berichten, dass sie lieber auf Merch verzichten, wenn dafür der Ticketpreis nicht völlig eskaliert.

Auf TikTok gab es zuletzt einen kleinen Hype um Clips, in denen jüngere Fans mit ihren Eltern auf Simple-Minds-Konzerte gehen. Unter Hashtags wie #SimpleMinds, #GenZmitEltern oder #80sKidsNowParents tauchen Videos auf, in denen Leute ihre Mütter oder Väter beim Ausrasten zu Don’t You (Forget About Me) filmen. In den Kommentaren liest man dann: „Okay, wenn die wieder nach Deutschland kommen, bin ich diesmal dabei“ oder „Meine Eltern reden seit Jahren von dieser Band – ich will das jetzt selbst erleben“.

Ein weiterer Fan-Talk dreht sich um mögliche Support-Acts. In der Vergangenheit hatten Simple Minds häufig Vorbands aus dem weiteren Rock-/Pop-Spektrum oder regionale Acts, die das jeweilige Publikum gut anwärmen konnten. Auf Social Media kursieren Wunschlisten, auf denen sowohl etablierte Namen als auch jüngere Indie- oder Synthpop-Bands stehen. Konkrete Bestätigungen gibt es zwar noch nicht, aber es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die Band auch 2026 wieder auf starke musikalische Unterstützung im Vorprogramm setzt – nicht zuletzt, um das gesamte Event für die Fans noch attraktiver zu machen.

In einigen Foren wird außerdem spekuliert, ob neue Musik ins Spiel kommen könnte. Niemand rechnet mit einem komplett neuen Studioalbum im Jahrestakt, aber viele halten es für möglich, dass Simple Minds zumindest einzelne neue Songs schreiben oder bereits existierendes aktuelles Material verstärkt live einbauen. Das würde den Konzerten einen zusätzlichen Überraschungseffekt geben und gleichzeitig zeigen, dass die Band nach wie vor kreativ aktiv ist – etwas, was Jim Kerr in Interviews immer wieder betont hat.

Spannend ist auch, wie stark die Diskussionen um die Live-Qualität positiv ausfallen. Selbst kritischere Stimmen auf Reddit, die bei manchen anderen 80s-Ikonen ziemlich hart urteilen, sind sich erstaunlich einig, dass Simple Minds live immer noch abliefern. Klar, die Stimmen sind nicht mehr wie mit 25, aber die Energie, die Arrangements und der Gesamt-Sound werden immer wieder gelobt. Viele schreiben sinngemäß: „Wenn sie noch einmal in erreichbarer Nähe spielen, bin ich da – egal, wie voll mein Kalender ist.“

Kurz gesagt: Die Erwartungshaltung für eine mögliche Deutschland-Rückkehr 2026 ist hoch, aber im positiven Sinne. Die Fans fordern keine völlig neue Erfindung der Band, sondern eine Weiterführung dessen, was sie in den letzten Tourjahren bereits stark gemacht hat – mit ein paar Überraschungen in der Setlist, fairen Ticketpreisen und vielleicht einem kleinen Extra für die Hardcore-Community, etwa selten gespielte Songs oder spezielle Städte-Shoutouts.

Alle Daten auf einen Blick

Da sich konkrete Deutschland-Daten für 2026 zum jetzigen Zeitpunkt noch in Bewegung befinden können, lohnt sich ein strukturierter Überblick über das, was Simple Minds zuletzt gemacht haben – und worauf du in der nächsten Welle achten solltest.

JahrRegionBeispiel-Stadt / VenueHinweis
2022–2024EuropaBerlin, Hamburg, Köln (diverse Hallen)Große Best-of-orientierte Touren, hohe Auslastung, starke Resonanz der deutschen Fans.
2023–2025UK & IrlandLondon, Glasgow, Dublin (Arenen)Regelmäßige Arena-Termine, oft ergänzt durch Festivals; aufwendige Produktion.
LaufendInternationalDiverse FestivalsSimple Minds tauchen regelmäßig als Headliner oder Co-Headliner bei großen Open-Airs auf.
Seit 2018WorldwideAlbum-Release: Walk Between WorldsNeueres Material, das live gut funktioniert und teils fest in die Setlist integriert wurde.
2026 (erwartet)Europa / Deutschlandtba (Arenen, Open Airs)Mögliche neue Tourwelle – Ankündigungen werden voraussichtlich zuerst auf der offiziellen Tour-Seite und Social Media auftauchen.

Für die ganz genauen, aktuellen Tourdaten und mögliche Deutschland-Termine 2026 bleibt die zentrale Anlaufstelle:

Offizielle Simple-Minds-Tourübersicht & Ticketlinks

Häufige Fragen zu Simple Minds

Um den Hype rund um Simple Minds 2026 einzuordnen, helfen ein paar klare Antworten auf die Fragen, die in deutschen Suchmaschinen und Fan-Gruppen gerade ständig auftauchen.

1. Kommen Simple Minds 2026 sicher nach Deutschland?
Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn die offiziellen Termine veröffentlicht sind. Aktuell deutet allerdings vieles darauf hin, dass Deutschland bei zukünftigen Tourwellen weiterhin eine Priorität bleibt. Die zurückliegenden Tourzyklen zeigen, dass Städte wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt oder München quasi fester Bestandteil der europäischen Planung sind. Die Band selbst betont immer wieder, wie wichtig der deutsche Markt war und ist – sowohl was Verkäufe als auch Live-Resonanz angeht. Kurzum: Die Chancen auf Deutschland-Daten 2026 sind realistisch, aber du musst die offiziellen Kanäle genau beobachten.

2. Wie schnell waren Simple-Minds-Konzerte in der Vergangenheit ausverkauft?
Die Band ist kein TikTok-Hype-Act, der innerhalb von Sekunden alle Tickets rausbläst, aber unterschätzen solltest du die Nachfrage auch nicht. In mehreren Städten waren gute Kategorien bei den letzten Touren schnell weg, teilweise gab es nur noch Restkarten in weniger beliebten Blöcken. Gerade für Wochenend-Termine und größere Städte kann es sich lohnen, beim Vorverkaufsstart direkt zuzuschlagen. Viele Fans berichten, dass sie beim letzten Mal erst spät reagiert haben und dann nur noch vereinzelte Plätze weit hinten bekommen konnten – oder auf den Zweitmarkt ausweichen mussten, wo die Preise oft deutlich höher lagen.

3. Welche Songs spielen Simple Minds live fast immer?
Es gibt eine Handvoll Titel, die quasi als gesetzt gelten – einfach, weil ohne sie ein Teil der Crowd massiv enttäuscht wäre. Dazu zählen insbesondere Don’t You (Forget About Me), Alive and Kicking, Waterfront, New Gold Dream (81/82/83/84) und meist auch Promised You a Miracle. Rund um dieses Kernpaket rotieren weitere Fan-Favoriten wie Sanctify Yourself, Someone Somewhere in Summertime, Glittering Prize oder See the Lights. Hinzu kommen neue oder neuere Tracks, die zeigen, dass die Band sich nicht auf ihrem Backkatalog ausruht. Für dich heißt das: Die großen Mitsingmomente sind nahezu sicher, aber es bleibt genug Raum für Überraschungen.

4. Lohnt sich ein Simple-Minds-Konzert, wenn ich „nur die Hits“ kenne?
Die klare Antwort der meisten Fanberichte: ja. Viele gehen mit genau dieser Erwartung hin – zwei, drei Hits bewusst, der Rest eher diffus – und kommen hinterher mit einer prall gefüllten neuen Lieblings-Playlist zurück. Live entsteht oft ein ganz anderes Bild von Songs, die du vielleicht im Radio überhört hast. Die Energie, das Zusammenspiel der Band, die Arrangements und die visuelle Umsetzung sorgen dafür, dass auch weniger bekannte Stücke hängen bleiben. Außerdem ist die Atmosphäre in der Halle ein wichtiger Teil des Erlebnisses: Du stehst mitten in einem Meer aus Leuten, die jede Zeile mitsingen, und wirst fast automatisch mitgerissen.

5. Wie ist die Stimmung bei Simple-Minds-Shows in Deutschland?
Die Erfahrungsberichte zeichnen ein ziemlich einheitliches Bild: respektvolle, aber hochmotivierte Crowd. Es gibt keine wilde Moshpit-Kultur, dafür extrem viele Menschen, die wirklich wegen der Musik da sind. Vorne wird getanzt und gesungen, weiter hinten genießen viele das Ganze etwas ruhiger, aber trotzdem intensiv. Viele Fans berichten, dass sie sich bei Simple-Minds-Konzerten auch als Neuling wohlgefühlt haben – keine elitäre Szene, sondern eher eine offene Community, in der jeder willkommen ist, der Bock auf die Songs hat.

6. Wie früh sollte ich am Venue sein und welche Plätze sind zu empfehlen?
Das hängt stark davon ab, ob du Steh- oder Sitzplätze hast. Bei Stehplätzen gilt wie immer: Wer weit nach vorne will, sollte früh da sein – gerade in größeren Hallen, wo es keine klaren Zonen gibt. Viele Fans orientieren sich dafür an den Einlasszeiten auf dem Ticket und planen noch etwas Puffer für Anreise und Garderobe ein. Bei Sitzplätzen lohnen sich meist die unteren Ränge seitlich Richtung Bühne, weil du dort eine gute Kombination aus Sicht und Sound hast. Ganz vorne direkt an der Bühne ist es zwar maximal intensiv, aber du bekommst weniger vom Gesamtbild der Lichtshow mit. Wer eher genießen als komplett ausrasten will, ist in mittleren Reihen oft besser aufgehoben.

7. Wird es 2026 spezielles Merch oder limitierte Editionen geben?
Offiziell ist dazu noch nichts Konkretes bekannt, aber die Tendenz der letzten Jahre ist eindeutig: Viele etablierte Bands nutzen Touren, um besondere Shirts, Poster oder Vinyl-Varianten anzubieten, die nur vor Ort oder im begrenzten Zeitfenster erhältlich sind. Simple Minds haben bereits in der Vergangenheit Tour-spezifisches Merch verkauft – etwa Shirts mit Städte- oder Jahresangaben. Es wäre keine Überraschung, wenn auch eine mögliche 2026er-Tour wieder eigene Designs bekommt. Wenn dir so etwas wichtig ist, lohnt es sich, frühzeitig zum Stand zu gehen, denn besonders gefragte Größen und Motive sind oft schnell weg.


Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden

Anzeige

Wenn du diese Nachrichten liest, haben die Profis längst gehandelt. Wie groß ist dein Informationsrü

An der Börse entscheidet das Timing über Rendite. Wer sich nur auf allgemeine News verlässt, kauft oft dann, wenn die größten Gewinne bereits gemacht sind. Sichere dir jetzt den entscheidenden Vorsprung: Der Börsenbrief 'trading-notes' liefert dir dreimal wöchentlich datengestützte Trading-Empfehlungen direkt ins Postfach. Agiere fundiert bereits vor der breiten Masse.
100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Jetzt abonnieren.