Simple Minds 2026: Kommt jetzt die große Deutschland-Offensive?
15.02.2026 - 12:51:42Simple Minds sind wieder überall im Feed – auf Insta, TikTok, YouTube-Reels. Fans posten Nostalgie-Clips zu “Don’t You (Forget About Me)”, diskutieren neue Tourdaten und spekulieren über einen möglichen letzten großen Europa-Run. Wenn du dir gerade überlegst, ob du 2026 endlich (oder wieder) zu Simple Minds gehst, musst du jetzt wachsam sein: Termine, Tickets und Setlist-Infos tauchen gefühlt im Minutentakt auf – und verschwinden genauso schnell, weil Shows ausverkauft sind.
Hier checkst du alle aktuellen Simple-Minds-Tourdaten & Tickets
Gerade in Deutschland ist der Hype größer, als viele dachten: Gen Z entdeckt die Band über 80er-Playlists, Millennials hängen emotional an den Teenager-Erinnerungen, und die älteren Fans wollen einfach noch einmal diese Stadion-Hymnen laut und live hören. Dazu kommen frische Interviews, erste Setlist-Leaks aus UK und jede Menge Gerüchte über besondere Shows, Jubiläumsaktionen und mögliche Gäste.
Also: Was ist real, was ist Wunschdenken – und lohnt sich das Ganze 2026 wirklich für dich? Hier kommt der Deep Dive nur für Simple-Minds-Fans in Deutschland.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Wochen haben Simple Minds ihre Tourseite mehrfach aktualisiert und damit einen richtigen Run auf Tickets ausgelöst. Die offiziellen Infos laufen über die Band-Homepage und die üblichen Ticketanbieter, während parallel in Fan-Foren Screenshots von frühzeitig geleakten Eventseiten kursieren. Klar ist: Die Band setzt ihren Europa-Fokus fort, mit deutlichem Schwerpunkt auf UK, Frankreich, Italien – und traditionell sehr starkem Fanblock in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Warum gerade jetzt nochmal so groß? In mehreren aktuellen Interviews (unter anderem mit britischen Musikmagazinen und lokalen Radiosendern) hat Frontmann Jim Kerr ziemlich klar gemacht, dass Simple Minds diese Phase als eine Art "zweite Gold-Ära" sehen. Die Band hat in den letzten Jahren mit Alben wie “Walk Between Worlds” oder “Direction of the Heart” gezeigt, dass sie nicht nur auf Nostalgie baut, sondern weiter schreibt, produziert und live daran gemessen werden will. Gleichzeitig weiß die Band genau, dass für viele Fans diese Songs der Soundtrack zum Erwachsenwerden waren. Diese Mischung aus neuer Musik und Legacy macht die aktuelle Tour so spannend.
Für deutsche Fans besonders wichtig: Historisch waren Städte wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, München oder Stuttgart immer gesetzt, oft sogar mit Zusatzshows. In den jüngsten Tourzyklen haben Simple Minds teilweise Open-Air-Shows, teilbestuhlte Hallen und Festivals kombiniert. Das erhöht die Chance, dass die Band 2026 nicht nur in einer Region auftritt, sondern breit über die Republik verteilt. Je näher man die Tourankündigungen der letzten Wochen verfolgt, desto deutlicher wird das Muster: Startpunkte gern in UK oder Irland, dann Benelux, Deutschland, weiter Richtung Süden. Wenn jetzt also bereits erste Europa-Daten stehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass deutsche Termine in Wellen nachgeschoben werden.
Spannend ist auch, wie offensiv die Band ihre Socials nutzt: Auf Instagram und Facebook werden alte Live-Clips in guter Qualität gepostet, oft mit Hinweisen auf kommende Tourblöcke. Das ist kein Zufall – es wärmt gezielt die Emotionen an, bevor die nächste Ticketwelle anrollt. Einige deutsche Fans berichten schon, dass lokale Veranstalter Newsletter mit "Save the Date"-Hinweisen verschickt haben, ohne die Band offen zu nennen – ein typischer Vorbote, dass Verträge quasi durch sind und nur noch die große Ankündigung fehlt.
Heiß diskutiert wird auch die Frage, ob Simple Minds 2026 eventuell ein besonderes Jubiläumskonzept in die Setlist einbauen. 40+ Jahre nach den wichtigsten Alben schreit alles nach einem Fokus auf die Phase von “New Gold Dream (81–82–83–84)” über “Sparkle in the Rain” bis zu “Once Upon a Time”. In Interviews lässt Kerr immer wieder durchblicken, dass ihn gerade diese Songs live besonders kicken – gleichzeitig betont er, dass die neueren Tracks nicht untergehen sollen. Übersetzt für dich: Die Chancen auf ein Best-of-Feeling mit Schwerpunkt 80er sind extrem gut, aber du bekommst eben kein reines Retro-Revival, sondern ein sehr aktives, modernes Rock-Pop-Set.
Für die deutsche Szene bedeutet das: Es wird voll, es wird emotional und du solltest dich früh um Tickets kümmern. Gerade Stehplatzbereiche in mittelgroßen Hallen sind bei Simple Minds traditionell schnell weg, weil sich da die Hardcores und die jüngeren Fans mischen – und genau dort entsteht die Energie, die diese Shows so besonders macht.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Werfen wir einen Blick auf die Setlists der letzten Tourrunden – denn die geben ziemlich gute Hinweise darauf, was 2026 auf dich zukommt. Bei den jüngsten Konzerten in UK und Europa sah man eine klare Struktur: Die Band eröffnet oft mit einem Track, der sofort Fahrt aufnimmt, etwa “Act of Love” (ein alter, neu belebter Song aus den Anfangstagen) oder einem kraftvollen neuen Stück wie “Vision Thing”. Damit setzt die Band gleich zu Beginn das Signal: Wir sind nicht bloß ein 80er-Revival-Act, wir sind eine aktuelle Liveband.
Danach folgt üblicherweise ein Block mit Fan-Favourites: “Waterfront”, “Love Song”, “Soul Crying Out” oder “Glittering Prize” tauchen regelmäßig auf. Viele Setlisten der letzten Jahre zeigen außerdem, dass “Promised You a Miracle” quasi Pflichtprogramm ist. Für deutsche Fans, die die Band vielleicht zuletzt in den 90ern oder 2000ern gesehen haben, ist das ein direkter Flashback – gleichzeitig merken viele, wie tight und druckvoll die aktuelle Live-Besetzung unterwegs ist.
Das absolute Herzstück bleibt natürlich der Block mit den größten Hymnen: “Don’t You (Forget About Me)”, “Alive and Kicking” und “Sanctify Yourself”. Oft werden diese Songs in die letzten 30 Minuten des Abends gepackt, teilweise mit singalong-intros, bei denen Jim Kerr das Publikum a cappella übernehmen lässt. Genau an dieser Stelle merkt man, wie generationenübergreifend Simple Minds mittlerweile funktionieren: Vorne am Wellenbrecher schreien Leute Mitte 20 jeden Refrain mit, weiter hinten halten sich Paare in den 40ern und 50ern an den Händen, und ganz oben auf den Rängen sitzt vielleicht jemand, der die Band seit den frühen 80ern begleitet.
Spannend für 2026 ist auch die Rolle der neueren Songs. In vergangenen Touren waren Stücke wie “Sense of Discovery”, “Magic”, “Barrowland Star” oder “Direction of the Heart” feste Bestandteile der Setlist. Viele Fans berichten, dass gerade live klar wird, wie gut das neue Material neben den Klassikern bestehen kann. Kein Alibi-Slot für neue Singles, sondern ein vollwertiger Teil der Dramaturgie.
Zur Show selbst: Simple Minds arbeiten gerne mit klaren, kräftigen Lichtstimmungen – viel Blau, Rot und Gold, passend zu den epischen Arrangements. Statt riesiger LED-Wände setzen sie eher auf Atmosphäre als auf Bombast-Overkill. Der Fokus liegt klar auf der Band: Charlie Burchill mit markanten Gitarrenlinien, eine treibende Rhythmussektion, dazu Backing Vocals, die gerade bei Songs wie “Someone Somewhere in Summertime” für Gänsehaut sorgen. Jim Kerr selbst bewegt sich viel, sucht permanent Blickkontakt mit dem Publikum, zeigt sich nahbar, ohne in Klamauk abzurutschen.
Und ja, natürlich wird es ruhige Momente geben. Häufiger bauen Simple Minds eine akustische Mini-Session ein, etwa mit reduzierten Versionen von “Belfast Child” oder anderen eher melancholischen Songs. Das ist der Punkt, an dem selbst die lautesten Fans runterfahren und die Arena fast still wird. Danach zieht die Band den Pegel meist wieder deutlich an – perfekt, um in einen finalen Hit-Block zu gehen.
Unterm Strich kannst du 2026 mit einem Set rechnen, das zwischen 20 und 25 Songs pendelt, also rund zwei Stunden Spielzeit. Der Mix aus Klassikern, tiefen Cuts für Nerds und neueren Stücken macht die Konzerte sowohl für Erstbesucher als auch für Hardcore-Fans spannend. Wer nur für “Don’t You (Forget About Me)” kommt, bekommt viel mehr als erwartet – wer seit Jahrzehnten jeden Release verfolgt, kann sich über Details im Arrangement, veränderte Intros oder spontane Ansagen freuen.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, in Facebook-Gruppen und unter TikTok-Clips dreht sich die Spekulation aktuell um drei große Themen: mögliche letzte große Tour, Setlist-Überraschungen und Ticketpreise.
Viele Fans fragen sich, ob das, was Simple Minds gerade planen, so etwas wie eine "Abschiedsrunde auf Raten" sein könnte. Offiziell sagt niemand "Farewell", aber die Formulierung, man befinde sich in einem späten, aber kreativen Hoch, löst Spekulationen aus. Einige posten lange Threads darüber, dass man bestimmte Songs unbedingt noch einmal live erleben will, bevor die großen Hallen-Shows irgendwann passé sind. Andere kontern, dass die Band seit Jahren stabil liefert, stimmlich und spielerisch fit wirkt und eher an einen langen, gestreckten Spätlauf erinnert als an einen abrupten Schlussstrich.
Spannend sind auch die Setlist-Theorien. In Foren kursieren selbst gebastelte "Dream Setlists", in denen selten gespielte Perlen wie “Theme for Great Cities”, “This Fear of Gods” oder “East at Easter” auftauchen. Einige Fans verweisen auf einzelne Gigs der letzten Jahre, bei denen die Band genau solche Überraschungen eingebaut hat – oft in Städten, die ihnen historisch viel bedeuten, etwa Glasgow oder bestimmte deutsche Venues, in denen sie früher Durchbruchssshows gespielt haben. Daraus entsteht die Theorie, dass es 2026 in ausgewählten Städten spezielle "Deep Cut"-Blöcke geben könnte. Bewiesen ist das nicht, aber die Diskussion heizt die Vorfreude merklich an.
Ein weiterer Dauerbrenner in der Gerüchteküche: mögliche Gäste auf der Bühne. Immer wieder liest man Namen wie eine bestimmte weibliche Sängerin für Duette oder befreundete Musiker aus der New-Wave-/Post-Punk-Generation. Bisher gibt es dazu keine belastbaren Hinweise, aber (halb-)akustische Einlagen, besondere Cover oder Stadt-spezifische Songs sind bei Simple Minds immer drin. Gerade deutsche Fans träumen von einer speziellen Version mit lokalen Bezügen – ähnlich wie andere Bands bei Berlin-Shows ab und zu Bowie covern oder auf die 80er-Connection eingehen.
Auf TikTok dagegen ist vor allem ein Thema omnipräsent: "Sind die Ticketpreise noch okay?" Viele junge User vergleichen Simple Minds mit aktuellen Pop-Acts und stellen fest, dass die Preise für Sitzplätze in Top-Kategorien deutlich angezogen haben. Andere Kommentare halten dagegen und erklären, dass du bei Simple Minds in der Regel zwei Stunden Live-Musik einer Großproduktion bekommst – mit echter Band, ohne Voll-Playback, mit jahrzehntelanger Erfahrung und ziemlich großem Katalog. In Threads auf Reddit sieht man immer wieder denselben Tipp: "Wenn du knapp bei Kasse bist, nimm Stehplatz hinten oder Rang, Hauptsache du bist in der Halle. Die Atmosphäre macht’s."
Ein kleiner Nebenschauplatz der Diskussion sind die Support-Acts. Viele Fans spekulieren, ob 2026 wieder Bands aus der New-Wave- oder Indie-Ecke als Vorband mitfahren. In früheren Runden gab es hier immer wieder spannende Namen – von Retro-Acts, die stilistisch in die 80er-Schiene passen, bis zu moderneren Gruppen, die das Ganze verjüngen. Manche Fans wünschen sich explizit jüngere, alternative Bands als Support, um ihrer eigenen Bubble zu zeigen, dass Simple Minds kein reines Nostalgie-Publikum haben, sondern offen sind für neue Strömungen.
Zusammengefasst: Im Netz herrscht eine Mischung aus Vorfreude, leichter Angst, etwas zu verpassen, und vielen Spekulationen. Genau das ist der Nährboden für eine starke Tour – aber es heißt auch, dass du dich früh mit Terminen, Budget und Anreise beschäftigen solltest, statt erst zu reagieren, wenn dein TikTok voll mit Clips von bereits gelaufenen Shows ist.
Alle Daten auf einen Blick
Da sich Tourpläne schnell ändern können, dienen die folgenden Daten als strukturierter Überblick, wie eine Simple-Minds-Tourrunde typischerweise für Mitteleuropa aufgebaut ist. Exakte, aktuelle Termine findest du immer über die offizielle Tourseite der Band.
| Land | Stadt | Venue-Typ | Zeitraum (typisch) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland | Berlin | Indoor-Arena / große Halle | Später Winter oder Frühling | Oft einer der lautesten Gigs, starker Mitsing-Faktor bei den Hits |
| Deutschland | Hamburg | Mehrzweckhalle | Direkt vor oder nach Berlin | Viele Hardcore-Fans aus Norddeutschland, häufig sehr früh ausverkauft |
| Deutschland | Köln / Düsseldorf | Arena / große Konzertlocation | Mitte des Deutschland-Blocks | Zentraler Knotenpunkt, gut erreichbar, starker Mix aus allen Altersgruppen |
| Deutschland | Frankfurt / Mannheim | Halle | Meist im Anschluss an NRW-Termine | Beliebt bei Fans aus Südwestdeutschland, teils mit Sitz- und Stehplatzmix |
| Deutschland | München / Stuttgart | Halle oder Open Air (Sommer) | Frühling oder früher Sommer | Gern auch Open-Air-Termine, starke Fanbasis in Süddeutschland |
| Österreich | Wien | Arena / Festival | Oft kombiniert mit Süddeutschland | Klassischer Stopp auf Mitteleuropa-Routen, viele angereiste Fans |
| Schweiz | Zürich / Basel | Halle | Nahe an Deutschland-Terminen | Hohe Nachfrage, teils höheres Preisniveau |
| Europaweit | UK / Frankreich / Italien etc. | Hallen, Arenen, Festivals | Vor und nach dem DACH-Block | Oft Testlauf für Setlist, danach Feintuning für Deutschland |
Ergänzend dazu lohnt sich ein Blick auf wichtige Release- und Chart-Meilensteine, die bei vielen Fans bestimmen, welche Songs sie unbedingt live hören wollen:
| Jahr | Release | Typ | Relevanz für Setlist |
|---|---|---|---|
| 1982 | New Gold Dream (81–82–83–84) | Album | Basis für viele Fan-Lieblinge, Soundprägung der Band |
| 1984 | Sparkle in the Rain | Album | Liefert Live-Kracher wie "Waterfront" |
| 1985 | Don’t You (Forget About Me) | Single / Soundtrack | Unumgänglicher Show-Höhepunkt, meist im letzten Drittel |
| 1985 | Once Upon a Time | Album | Quelle für "Alive and Kicking" und weitere Stadionhymnen |
| 2018 | Walk Between Worlds | Album | Moderner Sound, einige Songs haben sich live etabliert |
| 2022 | Direction of the Heart | Album | Jüngere Tracks, die 2026 weiterhin im Set erwartet werden |
Häufige Fragen zu Simple Minds
Um dir die Planung zu erleichtern – und die SEO-Götter zu besänftigen – hier die ausführlichen Antworten auf die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans rund um Simple Minds 2026 stellen.
Wie lange dauert ein Simple-Minds-Konzert aktuell?
Die jüngsten Tourjahre zeigen ein ziemlich stabiles Muster: Simple Minds spielen in der Regel zwischen 20 und 25 Songs. Das entspricht etwa zwei Stunden Show, manchmal auch ein bisschen mehr, je nach Stadt, Curfew und Tagesform. Es ist also keine "45-Minuten-Festival-Nummer", sondern ein vollwertiger Abend mit Intro, Spannungsbogen, Zugaben und mehreren Stimmungswechseln.
Gerade in Deutschland sind die Shows oft minimal länger, weil Jim Kerr gerne mit dem Publikum interagiert, spontane Ansagen einbaut oder die Mitsing-Parts bei den großen Hymnen extra ausdehnt. Wenn du mit Bahn oder längerem Heimweg planst, kalkuliere einen Konzertbeginn zwischen 20:00 und 20:30 Uhr und ein Ende um ca. 22:30 bis 23:00 Uhr ein – plus Einlass, Support-Act und möglichen Verzögerungen.
Welche Songs spielen Simple Minds 2026 mit Sicherheit?
Garantien gibt es nie – aber manche Songs sind so sehr mit dem Bandnamen verknüpft, dass sie quasi gesetzt sind. “Don’t You (Forget About Me)” ist der offensichtlichste Kandidat; der Song fehlt praktisch nie. Ebenfalls extrem wahrscheinlich sind “Alive and Kicking”, “Sanctify Yourself”, “Waterfront”, “Promised You a Miracle” und mindestens ein Song aus der “New Gold Dream”-Ära.
Dazu kommen ein bis zwei neuere Stücke aus den letzten Studioalben, die sich live bewährt haben – etwa “Sense of Discovery” oder “Direction of the Heart”. In den letzten Jahren hat die Band außerdem immer wieder tiefere Cuts rotiert, um Hardcore-Fans zu überraschen. Wenn du also auf selten gespielte Tracks hoffst, stehen deine Chancen höher, wenn du in eine Stadt gehst, die historisch eine besondere Beziehung zur Band hat oder in der Setlist-Mitte der Tour liegt, wenn die Band schon "warmgespielt" ist.
Wie früh sollte ich für ein Simple-Minds-Konzert Tickets kaufen?
Das hängt stark von der Stadt, der Venue-Größe und deiner gewünschten Kategorie ab. Stehplätze in großen Arenen bekommst du oft länger, aber in angesagten Städten – zum Beispiel Berlin, Hamburg, Köln – können bestimmte Blöcke sehr schnell weg sein. Gute Richtlinie: Wenn Simple Minds in einer Stadt zum ersten Mal seit Jahren spielen oder eine besonders gefragte Halle gebucht haben, solltest du innerhalb der ersten Tage zuschlagen.
Für Sitzplätze in Top-Kategorien (z. B. beste Blöcke seitlich der Bühne oder direkt am Innenraum) gilt: nicht lange zögern. Viele langjährige Fans sind mittlerweile eher sitzplatzorientiert, was diese Bereiche schnell füllt. Wenn du flexibel bist, kannst du versuchen, Restkarten kurz vor der Show zu bekommen – aber das ist eher ein Risiko als ein Tipp, vor allem, wenn du mit Freunden oder Familie zusammen sitzen möchtest.
Sind Simple-Minds-Konzerte auch für jüngere Fans (Gen Z/Millennials) spannend?
Definitiv. Die Altersmischung ist einer der interessantesten Aspekte dieser Shows. Ja, der Kern der Fanbase ist älter als bei aktuellen TikTok-Acts, aber gerade die großen Hymnen funktionieren generationenübergreifend. Viele Gen-Z-Fans entdecken Simple Minds über 80er-Playlists, Filmmusik oder Reels, in denen “Don’t You (Forget About Me)” als emotionaler Soundtrack genutzt wird.
Live bekommst du eine sehr direkte, handgemachte Performance ohne übertriebenen technischen Schnickschnack. Wenn du auf echten Bandsound, starke Melodien und große Refrains stehst, fühlst du dich hier eher wie bei einem hochwertigen Indie- oder Alternative-Rock-Gig als bei einem reinen Oldie-Abend. Außerdem ist die Atmosphäre entspannt: weniger Moshpit, mehr kollektives Mitsingen. Perfekt, wenn du deine Eltern oder ältere Geschwister mitnehmen willst – oder umgekehrt als "jüngere Begleitung" mit reingezogen wirst.
Wie hoch sind die Ticketpreise – und lohnt sich das?
Konkrete Preise variieren von Stadt zu Stadt und hängen von Venue, Bestuhlung und Veranstalter ab. Tendenziell liegen Simple-Minds-Tickets im oberen Mittelfeld: nicht ganz auf dem Level der größten Stadion-Superstars, aber definitiv kein Schnäppchen-Clubkonzert mehr. Stehplätze sind oft am günstigsten, Sitzplätze in den besten Blöcken am teuersten. Dazu kommen je nach Anbieter Gebühren.
Ob es sich "lohnt", ist am Ende subjektiv – aber viele Rezensionen der letzten Touren beschreiben die Shows als sehr fair im Verhältnis zu Dauer, Soundqualität und Performance. Die Band wirkt engagiert, liefert keine routinierte Pflichtübung ab und mischt bekannte Hits mit genug Abwechslung, um auch langjährige Fans mitzunehmen. Wenn du mit dem Gesamtpaket aus Nostalgie, Live-Energie und mehrstündigem Konzert etwas anfangen kannst, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis in der Regel solide.
Wann kommen neue Alben oder neue Songs von Simple Minds?
Die Band arbeitet seit Jahren nach dem Prinzip: lieber in Ruhe schreiben und durchdacht veröffentlichen als jedes Jahr zwanghaft ein neues Album zu droppen. Nach “Direction of the Heart” wurden in Interviews immer wieder Ideen für weiteres Material erwähnt, inklusive der Möglichkeit, Songs erst live zu testen, bevor sie im Studio finalisiert werden.
Für 2026 kursieren Gerüchte, dass es zumindest neue Singles oder überarbeitete Versionen älterer Tracks geben könnte, die dann auch in die Setlist einfließen. Offiziell bestätigt ist das nicht, aber die Historie zeigt: Simple Minds überraschen ihr Publikum gerne mit frischem Material zwischen den großen Tourzyklen. Es lohnt sich also, die Socials der Band und die Newsletter-Anmeldungen im Blick zu behalten, wenn du frühzeitig mitkriegen willst, was als Nächstes kommt.
Wie plane ich die Anreise zu einem Simple-Minds-Konzert in Deutschland am besten?
Da Simple Minds in der Regel große oder mittelgroße Venues spielen, sind die meisten Locations gut an ÖPNV und Fernverkehr angebunden. Für Städte wie Berlin, Hamburg, Köln oder München lohnt es sich, früh Zugverbindungen zu checken und im Idealfall eine spätere Rückfahrt zu buchen, damit du nicht nach der Zugabe gestresst zum Bahnhof rennen musst.
Wer mit dem Auto fährt, sollte die Parkmöglichkeiten an der Venue genau prüfen – viele Hallen arbeiten mit Parkhäusern oder P&R-Konzepten. Wenn du von weiter weg anreist, kann eine Übernachtung sinnvoll sein, vor allem, wenn es ein Wochenend-Gig ist. Hotels in Venue-Nähe sind an Konzerttagen gerne schnell gebucht, also nicht zu lange warten.
Wie finde ich verlässliche Infos zu aktuellen Terminen und möglichen Verschiebungen?
Die verlässlichste Quelle ist und bleibt die offizielle Website der Band, ergänzt durch die Social-Media-Kanäle und seriöse Ticketanbieter. Eventuelle Verschiebungen, Zusatzshows oder Venue-Wechsel werden in der Regel zuerst dort kommuniziert. Screenshots aus Foren oder frühe Listings in obskuren Ticketshops solltest du kritisch prüfen, bevor du irgendetwas kaufst.
Am besten kombinierst du drei Schritte: Check der offiziellen Tourseite, Abgleich mit den großen bekannten Ticketplattformen und ein Blick in Kommentare deutscher Fans unter jüngsten Posts – dort tauchen oft Hinweise auf, wenn etwas verschoben oder schnell ausverkauft ist. So minimierst du das Risiko, auf Fake-Angebote oder veraltete Infos reinzufallen.
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