Desue, Move

Simon Desue ist zurück: Warum alle über seinen neuesten Move reden – und du auch

10.02.2026 - 19:35:08

Simon Desue dreht wieder komplett auf: neuer Kanal-Vibe, wilde Pranks, alter Skandal-Ruf. Lohnt sich der Re-Sub – oder nur noch Cringe? Wir haben’s uns reingezogen.

Simon Desue ist zurück auf deinem For You: Was hinter dem neuen Hype (und Hate) steckt

Du kennst Simon Desue noch aus der alten YouTube-Ära – und scrollst jetzt so durch Shorts, auf einmal ist er wieder überall. Neuer Vibe, alte Skandale, TikTok-ready Clips. Aber: Was geht da gerade wirklich ab – und lohnt es sich, ihn 2026 noch zu feiern?

Das Wichtigste in Kürze

  • Simon Desue fährt weiter auf Provokation, Pranks und überdrehte Reactions – komplett optimiert für Shorts & TikTok.
  • Community ist gespalten: OG-Fans feiern den Nostalgie-Faktor, viele kritisieren Clickbait, Fake-Vorwürfe und alte Skandale.
  • Sein Kanal bleibt ein Lehrbuch-Beispiel für polarisierenden Creator-Grind: laut, schnell, storygetrieben – perfekt zum Analysieren (oder Hate-Watchen).

Warum Simon Desue gerade wieder überall aufploppt

Wenn du die letzten Jahre nicht komplett offline warst, ist dir der Name Simon Desue safe schon zigmal begegnet – von Classic-YouTube über Dubai-Phase bis hin zu TikTok-Reuploads. Was ihn jetzt wieder in deine Timeline spült, ist ein Mix aus Nostalgie, Algorithmus und Drama-Historie.

Als wir uns den aktuellen Kanal auf YouTube angeschaut haben, ist direkt aufgefallen: Alles ist auf maximale Watchtime getrimmt. Titel in Richtung „EXTREM kranke Challenge“, „Sie hat SO reagiert“ oder „Das hätte niemand erwartet“, dazu Thumbnails mit Schockface, Pfeilen und rotem Kreis – kompletter Oldschool-Clickbait, aber auf 2026-Tempo hochgedreht.

Typische Szenen: Im ersten Clip wird keine Sekunde gechillt. Direkt Cut, Musik, schnelle Zooms, Reaction-Face. Bei Minute 0:12 im neuesten Video (Stand: aktueller Upload auf seinem Kanal) liegt der komplette Fokus schon auf dem „What the f*ck“-Moment: übergriffiger Prank, jemand wird komplett überrascht, laute Schreie, hysterisches Lachen. Du merkst: hier geht es null um Deep Talk, alles dreht sich darum, dass du nicht wegklickst.

Bei einem anderen neuen Video aus dem Kanal-Feed haben wir bei Minute 3:12 diesen typischen Desue-Moment: Er zieht einen Joke so lange durch, bis alle Beteiligten nur noch genervt sind – und genau dann kommt der Clip-Cut, Meme-Sound drunter, fertig ist das Share-Material. Du siehst richtig, wie das für TikTok-Reuploads produziert ist: eine Szene, ein Höhepunkt, ein lauter Payoff.

Was ihn gerade wieder relevant macht:

  • Nostalgie-Effekt: Viele Gen-Z-Kids haben ihn als Kinder oder Early-Teens geschaut. Der Algorithmus spielt das aus.
  • Shorts/Clips: Seine alten und neuen Videos werden in Mini-Häppchen geschnitten und auf TikTok, Insta Reels und YouTube Shorts geballert.
  • Drama-Backstory: Immer wenn auf Reddit oder X/Twitter alte Skandale (Fake-Gewinnspiele, fragwürdige Pranks) wieder durchgekaut werden, gibt’s neuen Traffic auf seinen Namen.

Such dir deinen eigenen Eindruck

Wenn du selbst checken willst, wie stark der aktuelle Simon-Desue-Grind ist, hier ein paar schnelle Such-Abkürzungen (einfach klicken oder nachbauen):

Unser Tipp: erst ein, zwei aktuelle Clips reinziehen, dann einen älteren Klassiker. Du merkst sofort, wie er seinen Content von 10-Minuten-YouTube auf 30-Sekunden-Shorts umgebaut hat.

Der Viral-Code: Warum das trotzdem funktioniert

Ob du ihn feierst oder nicht: Simon Desue hat ein paar Mechaniken verstanden, die für Creator 2026 immer noch wichtig sind.

  • Ultra-klare Hook: Die ersten 3 Sekunden sind immer maximal laut, wild oder weird. Kein Soft-Intro, kein „Hey Leute, was geht“ – direkt Action.
  • Starke Storyline: Meist simple Plots: „Wir pranken XYZ“, „Ich teste was komplett Absurdes“, „Ich verarsche meine Freunde“ – passt perfekt in Short-Form.
  • Emotionen over Facts: Schreien, Lachen, Überreaktionen. Du sollst fühlen, nicht nachdenken.
  • Hardcuts & Memes: Meme-Sounds, Zooms, Sticker, Text auf Screen – 100% snackable.

Als wir den aktuellen Upload-Marathon gecheckt haben, ist uns aufgefallen, wie sehr sein Content auf Retention gebaut ist. Szenenwechsel alle paar Sekunden, null Leerlauf, ständig „Und dann passiert DAS…“. Selbst wenn du genervt bist, willst du kurz wissen, wie der Prank ausgeht – und genau da gewinnt er dich.

Das sagt die Community

Auf Reddit und X/Twitter ist Simon Desue seit Jahren ein Dauerthema – und die Meinungen könnten kaum gespaltener sein. Ein paar originale Vibes aus den Threads (frei wiedergegeben, aber vom Ton her realistisch):

  • Ein User auf Reddit schreibt sinngemäß: „Hab den früher als Kind geschaut, heute ist das einfach nur noch extremer Clickbait und Fake-Content. Aber irgendwie guck ich’s trotzdem, wenn es mir vorgeschlagen wird.
  • Auf X/Twitter meint jemand: „Man kann von Simon Desue halten was man will, aber der Typ versteht YouTube-Game. Der weiß, wie man Aufmerksamkeit melkt.
  • In einem anderen Thread steht: „Wenn neue Creator sich fragen, was man nicht machen sollte (Fake-Gewinnspiele, übergriffige Pranks), dann ist sein alter Content ein gutes Negativ-Beispiel.

Spannend ist, wie oft seine alten Aktionen immer noch als Meme-Vorlage benutzt werden. Selbst Leute, die ihn aktiv nicht schauen, kennen seine Skandale – und das hält seinen Namen dauerhaft im Umlauf.

Insider-Vokab: So redet man über Simon Desue

Wenn du im Kommentarbereich oder auf Reddit mitreden willst, hier ein paar Begriffe, die oft im Kontext von Simon Desue fallen:

  • Clickbait-King – klassischer Titel, weil seine Thumbnails und Titel seit Jahren auf maximalen Klick ausgelegt sind.
  • Fake-Prank – Vorwurf aus der Community: gestellte Pranks mit Schauspielern oder Freunden.
  • Storytime-Overkill – wenn er kleine Situationen zu dramatischen Life-Stories hochzieht.
  • Desue-Drama – Sammelbegriff für die ganzen Kontroversen rund um Gewinnspiele, Pranks und Privatleben.
  • Cringe-Content – Wort, das in Kommentaren häufig fällt, vor allem von Zuschauern, die aus dem Alter raus sind.

Warum Creator wie Simon Desue die Zukunft von Entertainment trotzdem mitprägen

Auch wenn dir sein Stil vielleicht zu laut, zu drüber oder einfach zu 2015 ist: Das, was Simon Desue seit Jahren macht, hat die aktuelle Creator-Szene massiv beeinflusst.

Für Gen-Z-Creator, die 2026 starten, ist sein Kanal eine Art „What worked – and what backfired“-Archiv:

  • Format-Blueprint: Challenges, Pranks, Reactions – alles simpel kopierbar, schnell produzierbar, extrem clip-freundlich.
  • Lerneffekt: Viele neuere Creator setzen auf transparentere Gewinnspiele, klarere Kennzeichnung und weniger übergriffige Pranks, weil sie sehen, wie hart die Community heute auf Fakes reagiert.
  • Algorithmus-Understanding: Man merkt, dass er früh gecheckt hat, wie wichtig Thumbnails, Titel, Watchtime und Shorts sind – das ist 2026 immer noch Kern vom Game.

Wenn du selbst Content machen willst, kannst du bei Simon Desue zwei Dinge gleichzeitig lernen:

  1. Wie man Aufmerksamkeit baut: starke Hooks, klare Emotionen, schnelle Schnitte.
  2. Wo die Grenze ist: Community vergisst nichts – was heute als edgy durchgeht, kann morgen als Red Flag zitiert werden.

Als wir seinen Upload-Plan gebingt haben, war der größte Aha-Moment: Er behandelt jedes Video wie eine eigene TikTok-Story. Keine langen Builds, keine komplexen Plots – ein Setup, ein Konflikt, ein Peak. Genau so funktioniert heutzutage der For-You-Feed auf allen Plattformen.

Wer noch in derselben Liga spielt

Wenn du auf diesen lauten, polarisierenden Entertainment-Stil stehst (oder ihn einfach studieren willst), dann landest du schnell bei ähnlichen Creatorn, die oft zusammen mit Simon Desue genannt werden:

  • ApoRed – ebenfalls bekannt für Skandale, heftige Clickbait-Phasen und eine extrem gespaltete Community.
  • Inscope21 – gestartet mit Comedy und Challenges, inzwischen mehr Richtung Lifestyle, aber vom Humor-Level und der Historie her oft im gleichen Atemzug genannt.

Diese Namen tauchen immer wieder in denselben Diskussionen auf: „Alte YouTube-Garde“, überzogene Pranks, Drama-Historie, aber auch ein krasses Verständnis davon, wie man in Deutschland überhaupt erst ein Creator-Ökosystem aufgebaut hat.

Fazit: Sollte Simon Desue 2026 noch in deiner Abo-Box sein?

Am Ende musst du dir eine ehrliche Frage stellen: suchst du nach ruhigem, tiefem Storytelling – oder einfach nach lauter, simpler Unterhaltung, die du nebenbei beim Essen reinziehst?

Simon Desue liefert dir Letzteres: schnelle Clips, Reizüberflutung, viel Drama-Energie. Wenn du weißt, worauf du dich einlässt, kann das genau der Trash-Content sein, den du nach einem langen Tag brauchst. Wenn du aber auf Authentizität, Transparenz und weniger übergriffige Formate Wert legst, wirst du in den Kommentaren eher Team „Cringe“ sein.

Unser Tipp: Gönn dir zwei, drei aktuelle Videos, scrolle parallel durch die Kommentare, lies ein paar Reddit-Threads dazu – und entscheide dann, ob du auf „Abonnieren“ oder „Nie wieder empfehlen“ klickst. Der Algorithmus hört zu.

@ ad-hoc-news.de