Sheryl, Crow

Sheryl Crow live 2026: Kommt der letzte große Europa-Run?

20.02.2026 - 07:41:55 | ad-hoc-news.de

Sheryl Crow tourt wieder – was bedeutet das für Deutschland? Alle News zu möglichen Terminen, Setlist, Tickets & Fan-Gerüchten im Deep Dive.

Sheryl Crow ist wieder überall in den Musikfeeds – und plötzlich fragen sich auch in Deutschland alle: Kommt sie 2026 endlich noch einmal richtig auf Tour nach Europa? Zwischen neuen Release?Gerüchten, Festival-Spekulationen und emotionalen Fanposts entsteht gerade ein Momentum, das du als Fan ganz genau im Blick haben solltest. Die offizielle Tourseite füllt sich nach und nach – und wer Sheryl kennt, weiß: Wenn sie Termine raushaut, geht es oft schnell.

Aktuelle Sheryl-Crow-Tourdaten & Presale-Infos checken

Du hast "All I Wanna Do" schon in Dauerschleife gehört, willst "If It Makes You Happy" endlich mal live mitgrölen oder hoffst auf neue Songs, die sie vielleicht testet, bevor ein mögliches nächstes Album kommt? Genau darum dreht sich gerade der Hype – und genau das schauen wir uns hier an: Was passiert rund um Sheryl Crow wirklich, was ist nur Fan-Fantasie, und wie stehen die Chancen, sie 2026 in Deutschland zu sehen?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Rund um Sheryl Crow verdichten sich seit einigen Wochen die Signale, dass 2026 ein richtig aktives Live-Jahr werden könnte. Auf der offiziellen Seite werden laufend Shows ergänzt – zuerst vor allem US-Daten, dazu Festivalauftritte, Clubshows und ausgewählte Open-Air-Termine. Für Europa sind traditionell London, Dublin, Amsterdam und Paris frühe Anhaltspunkte, weil Promoter dort gern testen, wie groß die Nachfrage gerade ist. Genau dort schauen deutsche Fans derzeit besonders gespannt hin.

In den letzten Interviews der US-Presse – unter anderem bei großen Musikpodcasts und Radioformaten – hat Sheryl mehrfach betont, dass sie Live-Auftritte inzwischen noch bewusster auswählt. Sie spricht offen darüber, dass sie lieber weniger spielt, dafür aber Shows, mit denen sie emotional wirklich etwas verbindet. Das passt zu dem Bild, das wir seit Jahren von ihr kennen: eine Künstlerin, die nicht einfach nur ihre Klassiker runterspult, sondern jedes Konzert wie eine kleine Story baut.

Für deutsche Fans bedeutet das aber auch: Es wird vermutlich keine endlos lange Arenatour geben, wie man es von jüngeren Popacts kennt. Realistischer scheinen eine Handvoll ausgewählter Hallentermine und einige Festivaldatings. Gerade große Sommer-Festivals in Deutschland – etwa in Bereichen zwischen Classic-Rock, Pop und Americana – sind heiße Kandidaten, auch wenn bisher noch keine final bestätigten 2026er-Line-ups mit Sheryl Crow öffentlich sind. In der Szene wird gemunkelt, dass vor allem Promoter, die schon in den 2000ern mit ihr gearbeitet haben, wieder im Gespräch sind.

Hinzu kommt: 2026 liegen einige runde Jubiläen ihrer größten Alben entweder direkt an oder knapp zurück – und Musikindustrie-Leute lieben Anlässe. Ihr legendäres Debüt "Tuesday Night Music Club" und auch das selbstbetitelte Album "Sheryl Crow" sind für Generationen von Fans Soundtrack ihres Erwachsenwerdens. In US-Interviews hat sie zuletzt anklingen lassen, dass sie gern komplette Alben wieder stärker in den Fokus stellen würde – seien es Reissues, spezielle Live-Sets oder besondere Event-Shows.

Ob das heißt, dass wir in Deutschland eine Tour bekommen, die klar als Jubiläumsrunde vermarktet wird, oder eher einen Mix aus Best-of-Programm und neuen Songs, ist noch offen. Aber: Dass sie überhaupt wieder sichtbarer wird, regelmäßig Festivalbühnen headlined und Social-Media-Clips aus Proberäumen teilt, sendet ein klares Signal. Wer 90er- und 2000er-Adult-Rock liebt, bekommt gerade eine seltene Chance, eine der definierenden Stimmen dieser Ära noch einmal in voller Live-Power zu erleben.

Wichtig ist auch der Blick auf den US-Markt: Dort testen Acts oft erst neue Setlists, Lichtdesigns und Produktionsideen, bevor sie den Sprung nach Europa wagen. Die ersten 2026er-Shows in Nordamerika werden daher für deutsche Fans ein indirekter Vorgeschmack. Je stärker dort der Run auf Tickets ausfällt, desto leichter lassen sich weitere Tourblöcke rechtfertigen – auch für Deutschland. Im Umkehrschluss lohnt es sich für dich jetzt, Tourankündigungen und Presales im Blick zu behalten, statt zu warten, bis alle Termine längst durch TikTok gehen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Sheryl Crow nur aus Radio-Playlists kennt, unterschätzt oft, wie rockig, rau und gleichzeitig intim ihre Liveshows wirken. Die Setlists der letzten Jahre – ob bei US-Festivals oder Einzelkonzerten – folgen einem klaren Muster: Sie mischt ihre größten Hits mit Fan-Favourites und ein paar tieferen Albumtracks, die Hardcore-Fans sofort feiern.

Typische Opener der jüngeren Gigs waren oft "If It Makes You Happy" oder "A Change Would Do You Good". Beide Songs funktionieren live perfekt, um das Publikum sofort abzuholen: große Refrains, Gitarren, die richtig nach vorne gehen, und Texte, die man nach zwei Zeilen wieder draufhat. Im Mittelteil tauchen dann oft Songs wie "Everyday Is A Winding Road", "My Favorite Mistake", "Soak Up The Sun" oder "All I Wanna Do" auf – Nummern, die selbst Leute mitsingen, die gar nicht bewusst Sheryl-Fans sind, sondern sie "einfach aus dem Radio kennen".

Spannend wird es, wenn sie tiefer in die Alben abtaucht: Tracks wie "Run, Baby, Run" oder "Strong Enough" sorgen regelmäßig für die leisen, emotionalen Momente, in denen die Halle komplett still wird und man nur ihre Stimme und die Akustikgitarre hört. In kleineren Venues packt sie gern noch mehr solcher ruhigen Kapitel ins Set und erzählt davor Anekdoten aus den 90ern – etwa wie einzelne Songs entstanden sind oder was sie mit bestimmten Tourstationen verbindet.

In den letzten Tourzyklen hat Sheryl außerdem immer wieder neuere Songs eingebaut, die zeigen, dass sie musikalisch nicht in den 90ern stehen geblieben ist. Americana-Einflüsse, politischere Texte, ein gewisser Folk-Vibe und klare Statements zu Themen wie Klimawandel oder gesellschaftlichem Druck tauchen in ihren Moderationen auf. Wenn sie solche Songs zwischen ihren Mega-Hits platziert, wirkt das nie wie ein Pflichtprogramm für das neue Material, sondern eher wie ein ehrlicher Blick in den Kopf einer Künstlerin, die viel erlebt hat und trotzdem weiter neugierig bleibt.

Atmosphärisch unterscheiden sich ihre Shows deutlich von vielen aktuellen Popproduktionen: Kein überdimensioniertes Stagedesign, kein Kostümzirkus, sondern eine fokussierte Band, echte Instrumente und ein Sound, der live auch mal Ecken und Kanten haben darf. Gerade Gen-Z-Fans, die sie teilweise erst über TikTok-Snippets oder nostalgische 90er-Playlists entdeckt haben, feiern diese Authentizität. In Konzertreviews liest man immer wieder, dass Sheryl "wie eine Mischung aus großer Rock-Ikone und vertrauter Freundin auf der Bühne" rüberkommt – jemand, der nicht versucht, 25 zu wirken, sondern selbstbewusst zeigt, was gelebtes Musikerinnen-Leben bedeutet.

Was die Showstruktur angeht, kannst du mit einem klaren Spannungsbogen rechnen: Anfangs Vollgas mit bekannten Songs, dann ein reduzierter Mittelteil mit Balladen und Storytelling, zum Ende hin ein Hit-Feuerwerk. Klassiker wie "All I Wanna Do" und "Soak Up The Sun" landen fast immer im letzten Drittel oder in den Zugaben. Sehr wahrscheinlich ist auch ein emotionaler Abschluss mit einem ihrer großen Slow-Songs – "I Shall Believe" oder "Strong Enough" sind dafür Kandidaten, je nach Stimmung des Abends.

Gerade in Europa passt sie ihre Setlist oft leicht an das jeweilige Land an. In Deutschland haben in der Vergangenheit etwas rockigere Arrangements gut funktioniert – Gitarren nach vorne, weniger Zurückhaltung. Wenn du bisher nur Studioaufnahmen kennst, wirst du überrascht sein, wie viel mehr Druck die Songs live entwickeln. Und ja: Sie spielt Gitarre. Richtig. Kein Deko-Instrument, kein Playback – sondern echte Soli, dynamische Breaks und eine Band, die atmet.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit-Threads, in TikTok-Kommentaren und unter YouTube-Livemitschnitten hat sich in den letzten Monaten eine interessante Mischung aus Spekulationen und Hoffnungen gebildet. Besonders präsent ist die Frage: Plant Sheryl Crow noch einmal ein komplett neues Album – oder konzentriert sie sich künftig vor allem auf ausgewählte Singles und Touren? Einige Fans verweisen auf frühere Aussagen, in denen sie angedeutet hat, Studioalben im klassischen Sinn seien für sie irgendwann "auserzählt". Andere halten dagegen und argumentieren, dass ihre jüngsten Songs klanglich zu stark zusammenpassen, um nicht doch in einer größeren Veröffentlichung zu enden.

Rund um mögliche Europa-Termine kursieren in deutschen Foren konkrete Venue-Spekulationen: In Berlin werden Mehrzweckhallen mittlerer Größe genannt, in Köln stehen etablierte Arenen im Raum, und für Hamburg und München werden sowohl Indoor-Locations als auch sommerliche Open-Airs an der Elbe oder in Parks gehandelt. Viele Fans hoffen auf eine Mischung aus Festivalauftritten und eigenen Headline-Shows, damit Tickets nicht innerhalb von Minuten komplett vergriffen sind.

Ein eigenes kleines Thema sind die Ticketpreise. Auf Plattformen wie Reddit diskutieren User, wie stark sich Sheryl-Crow-Tickets in den letzten zehn Jahren verteuert haben – vor allem im Vergleich zu jüngeren Acts. Dabei taucht immer wieder das Argument auf, dass bei etablierten Künstlerinnen wie Sheryl zwar die Basispreise höher liegen, dafür aber Produktion, Bandgagen und Versicherungen ebenfalls gestiegen sind. Einige Fans fordern, dass es spezielle, günstigere Kontingente für Schüler:innen und Studierende geben sollte, damit auch jüngere Generationen die Chance auf ein Live-Erlebnis haben, das sie sonst nur aus Eltern-Playlists kennen.

Ein weiterer Dauerbrenner in der Gerüchteküche: mögliche Special Guests. In US-Medien wird sie immer wieder als Einfluss für aktuelle Songwriterinnen genannt – von Country-Namen bis hin zu Indie-Pop-Acts. Fans phantasieren darüber, ob sie bei Festivals in Europa vielleicht mit jüngeren Künstlerinnen einen Song teilt, gemeinsamen Backgroundgesang macht oder einen Klassiker im Duett performt. Konkrete Hinweise gibt es zwar noch nicht, aber ihre History mit Kollaborationen – vom Country- bis zum Rockbereich – lässt das nicht unrealistisch erscheinen.

Auf TikTok erlebt Sheryl Crow ohnehin gerade eine Art Zweitfrühling. Snippets von "If It Makes You Happy" und "Everyday Is A Winding Road" spielen regelmäßig in nostalgischen 90s-Edits auf, dazu Clips von Müttern, die ihre Kids "ihre Musik" hören lassen. Unter dem Sound landen Kommentare wie: "Musik, bevor alles nach Algorithmus klang" oder "Meine Mom hatte recht, das ist besser als die Hälfte der aktuellen Charts". Einige Creator:innen spekulieren, dass genau dieser TikTok-Buzz Labels und Promoter zusätzlich motiviert, Sheryl wieder stärker nach vorne zu schieben – gerade für Märkte wie Deutschland, wo 90er-Nostalgie ohnehin extrem gut funktioniert.

Spannend ist auch eine Fan-Theorie, nach der Sheryl bei einer möglichen Europa-Tour einzelne Albenabende spielen könnte: also zum Beispiel einen Abend, an dem sie "Tuesday Night Music Club" fast komplett durchzieht, und einen anderen, an dem sie quer durch die Karriere springt. Bisher ist das eher Wunschdenken, aber die Idee, bekannte Klassiker in Original-Albumreihenfolge zu hören, triggert viele Fans. Würde sich so ein Konzept mit Festival-Setzeiten vereinbaren lassen? Eher schwierig. Bei Club- oder Theatergigs wäre das aber durchaus denkbar.

Unterm Strich ist das Netz sich in einer Sache ziemlich einig: Wenn Sheryl Crow 2026 in Deutschland aufschlägt, wird das nicht einfach ein "noch ein Konzert"-Event, sondern ein Generationsmoment. Viele, die sie in den 90ern und 2000ern im Radio begleitet hat, bringen inzwischen ihre Kinder mit. Gleichzeitig entdecken Gen-Z-Fans sie unabhängig von ihren Eltern über Social Media. Genau diese Mischung könnte die Stimmung in den Hallen besonders machen – und sorgt schon jetzt für eine Gerüchteküche, die alles andere als leise ist.

Alle Daten auf einen Blick

Viele Termine für 2026 sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch in Bewegung, werden teils erst nach und nach offiziell gemacht. Zur Orientierung findest du hier eine Übersicht mit typischen Tourblöcken, an denen sich deutsche Fans grob orientieren können. Verbindliche Infos, Presales und Updates gibt es immer zuerst auf der offiziellen Seite.

Region / EventVoraussichtliches Zeitfenster 2026Mögliche Städte / HinweiseHinweis
Nordamerika – Club- & FestivalshowsFrühjahr 2026u.a. Nashville, Los Angeles, New Yorkoft Start der Tourproduktion, neue Setlists werden getestet
Großbritannien & IrlandSpätfrühling / Frühsommer 2026London, Manchester, Dublinfrühe Indikatoren dafür, ob eine größere Europa-Runde folgt
Kontinentaleuropa – FestivalblockSommer 2026NL, BE, FR, ggf. erste D-Festivalsgut für Fans, die Open-Air-Vibes bevorzugen
Deutschland – mögliche HallenshowsHerbst 2026 (Spekulation)Berlin, Köln, Hamburg, München (u.a.)noch nicht offiziell bestätigt; Infos laufend auf der Tourseite prüfen
Special Events / TV-Auftritte in Europaüber das Jahr verteiltz.B. Late-Night-Shows, Awardshowsoft kurzfristig angekündigt, können Mini-Performances enthalten
Re-Releases / Jubiläumsaktionen2025–2026global digitalmögliche Deluxe-Editionen klassischer Alben

Hinweis: Die hier genannten Zeitfenster dienen der Orientierung und basieren auf bisherigen Tourmustern und öffentlichen Aussagen. Verbindlich sind ausschließlich die Angaben auf der offiziellen Seite.

Häufige Fragen zu Sheryl Crow

Wer ist Sheryl Crow überhaupt – und warum reden alle wieder über sie?

Sheryl Crow ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Musikerin, die seit den frühen 90ern als eine der prägenden Stimmen zwischen Rock, Pop, Country und Americana gilt. Mit Songs wie "All I Wanna Do", "If It Makes You Happy", "Everyday Is A Winding Road" und "Soak Up The Sun" hat sie nicht nur Hitparaden dominiert, sondern auch das Radio ganzer Jahrzehnte geprägt. Für viele Menschen, die in den 90ern oder frühen 2000ern aufgewachsen sind, ist ihre Musik untrennbar mit bestimmten Lebensphasen verbunden.

Der aktuelle Hype hat mehrere Gründe: Zum einen entdecken jüngere Hörer:innen ihre Songs über TikTok, Streaming-Playlists und Serien-Soundtracks neu. Zum anderen wird in der Musikszene gerade viel über weibliche Rock- und Pop-Ikonen gesprochen, die den Weg für heutige Stars geebnet haben. Sheryl Crow taucht in diesen Diskussionen regelmäßig als Referenz auf. Parallel dazu ist sie live wieder präsenter – und jeder neue Tourblock sorgt automatisch dafür, dass Medien und Fans genauer hinschauen.

Kommt Sheryl Crow 2026 wirklich nach Deutschland?

Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch keine detaillierten Deutschland-Tourdaten für 2026 offiziell veröffentlicht, aber alle Zeichen sprechen dafür, dass Europa in den Planungen eine Rolle spielt. In der Vergangenheit hat sie selten nur in Großbritannien gespielt, ohne einen Abstecher auf das Festland einzuplanen. Gerade weil sie eine große Fanbasis in Deutschland hat – quer durch mehrere Generationen – wäre es überraschend, wenn 2026 gar keine deutschen Termine auftauchen würden.

Entscheidend ist: Sheryl Crow tourt inzwischen selektiver. Sie spielt lieber eine überschaubare Zahl sorgfältig ausgewählter Shows als eine endlose Reihe von Terminen. Deshalb ist es wahrscheinlich, dass wir eher vier bis sechs große Gigs in Deutschland sehen, kombiniert mit Festivals, statt einer riesigen Stadiontour. Wenn du nichts verpassen willst, ist der regelmäßig Blick auf die offizielle Seite unverzichtbar – dort landen neue Daten zuerst.

Welche Songs spielt Sheryl Crow live meistens?

Ihre Setlists sind eine ziemlich perfekte Mischung aus Mega-Hits und tieferen Albumtracks. Nahezu gesetzt sind: "If It Makes You Happy", "All I Wanna Do", "Everyday Is A Winding Road", "My Favorite Mistake", "Soak Up The Sun" und "Strong Enough". Dazu kommen je nach Tourphase Songs wie "A Change Would Do You Good", "Run, Baby, Run" oder neuere Stücke, die ihre aktuelle kreative Phase widerspiegeln.

Was viele Fans lieben: Sheryl variiert ihre Sets leicht, statt jeden Abend exakt dieselbe Liste abzuspulen. Wenn du mehrere Shows oder Festivalauftritte in kurzer Zeit erwischst, bekommst du oft unterschiedliche Songkombinationen zu hören. Sie reagiert spürbar auf die Stimmung im Raum: Ist das Publikum laut, gut drauf und deutlich textfest, schiebt sie gern noch einen zusätzlichen Klassiker nach. Bei sitzenden Shows oder Theatergigs gibt es häufiger erzählerische Momente und ruhige Songs, die es nie ins Radio geschafft haben, aber viele Hardcore-Fans feiern.

Wie teuer werden Sheryl-Crow-Tickets in Deutschland ungefähr sein?

Konkrete Preise hängen von Faktoren wie Venue-Größe, Veranstalter, Stadt und Produktionsaufwand ab. Blickt man auf vergleichbare Künstlerinnen und die jüngsten US-Shows, lässt sich grob sagen: Für reguläre Steh- oder Sitzplätze in deutschen Hallen dürften Standardtickets eher im mittleren bis oberen zweistelligen Bereich liegen, während Premium- oder VIP-Pakete deutlich teurer ausfallen können.

Wichtig: Frühbucher haben oft bessere Chancen auf faire Preise. Sobald Kontingente knapp werden, schnellen Restkarten auf Weiterverkaufsplattformen gern in die Höhe. Deshalb lohnt es sich, Presale-Ankündigungen zu verfolgen, Newsletter von Veranstaltern zu abonnieren und dir frühzeitig klarzumachen, welche Städte für dich realistisch sind. Auch Festivalpässe können preislich attraktiv sein, wenn du neben Sheryl noch andere Acts sehen willst.

Lohnt sich ein Sheryl-Crow-Konzert für jüngere Fans, die sie nur aus Playlists kennen?

Definitiv ja – gerade, wenn du auf handgemachte Musik, starke Songtexte und eine Liveshow ohne überladenen Zirkus stehst. Sheryl Crow verkörpert eine Art von Musikerinnenkarriere, die es heute nicht mehr oft gibt: Sie schreibt (mit), spielt Instrumente, leitet ihre Band und steht seit Jahrzehnten in Studios und auf Bühnen. Viele Gen-Z- und Millennial-Fans erleben bei ihr zum ersten Mal, wie sich Songs anfühlen, wenn sie nicht für Streaming-Skip-Algorithmen optimiert wurden, sondern aus einer Songwriting-Idee entstanden sind, die ein komplettes Leben erzählt.

Live heißt das: Du bekommst keine hyperchoreografierte Show mit tausend Kostümwechseln, sondern Energie, Groove und eine Band, die jede Nuance des Abends mitgeht. Das kann gerade dann beeindrucken, wenn du bisher vor allem hypermoderne Popshows gewohnt bist, bei denen die Musik manchmal eher wie ein Hintergrundfaktor wirkt. Sheryl-Crow-Konzerte zeigen, wie viel Emotion in drei, vier Akkorden stecken kann, wenn jemand mit echter Erfahrung dahintersteht.

Hat Sheryl Crow in letzter Zeit neue Musik veröffentlicht – oder geht es nur noch um Nostalgie?

Auch wenn in der Öffentlichkeit oft über ihre Klassiker gesprochen wird, bleibt Sheryl Crow kreativ. In den letzten Jahren hat sie neue Songs und Kollaborationen veröffentlicht, in denen sie sich stilistisch zwischen Alternative-Country, Americana, Pop und Rock bewegt. Sie hat mehrfach betont, dass sie nicht krampfhaft versucht, dem Sound der Streaming-Top-50 hinterherzulaufen, sondern Musik machen will, die sich für sie wahr anfühlt – auch wenn das manchmal eher für Albenhörer:innen als für schnelle Singles gemacht ist.

In Interviews klingt sie immer wieder ambivalent, was klassische Studioalben angeht: Einerseits reizt sie das Format weiterhin, weil man damit Geschichten über mehrere Tracks spannen kann. Andererseits weiß sie, dass sich die Hörgewohnheiten stark verändert haben und viele Menschen Songs eher in Playlists statt als ganze Alben entdecken. Genau deshalb achten Fans derzeit so sehr auf neue Songs in Setlists – jede Live-Premiere könnte ein Hinweis darauf sein, ob ein größeres Projekt in der Pipeline steckt.

Wie unterscheidet sich ein Festivalauftritt von einer eigenen Headline-Show?

Der größte Unterschied ist die verfügbare Spielzeit. Auf Festivals hat Sheryl meist 60 bis 90 Minuten, bei eigenen Konzerten liegt sie oft deutlich darüber. Das wirkt sich direkt auf die Setlist aus: Bei Festivalgigs ballert sie in der Regel ein Hit-lastiges Programm durch, damit auch Casual-Hörer:innen abgeholt werden, die sie nur aus dem Radio kennen. Balladen und Raritäten fallen dann teilweise weg oder werden auf ein Minimum reduziert.

Bei Headline-Shows kann sie die Dramaturgie viel feinfühliger planen. Da gibt es längere Ansagen zwischen den Songs, mehr Raum für persönliche Geschichten und die Chance, Albumtracks zu spielen, die ihr wichtig sind, auch wenn sie keine Chart-Singles wurden. Wenn du sie zum ersten Mal siehst und vor allem "die großen Songs" hören willst, reicht ein Festival. Wenn du als Fan tiefer einsteigen und ihre Band wirklich kennenlernen willst, wirst du bei einer eigenen Show deutlich mehr mitnehmen.


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