Sam Smith 2026: Kommt jetzt die große Deutschland-Tour?
14.02.2026 - 09:11:05Sam Smith ist wieder überall in deiner Timeline – und die Frage, die sich gerade alle stellen: Wann kommt Sam endlich wieder nach Deutschland und was hat es mit den neuen Live-Plänen auf sich? Zwischen kryptischen Social-Posts, neuen Songs auf der Bühne und Tour-Geraune dreht die Fan-Community gerade komplett durch. Wer jetzt schon planen will, sollte sich die offiziellen Live-Infos sichern – bevor die besten Plätze weg sind.
Hier checkst du alle offiziellen Sam-Smith-Live-Termine & Presales
In diesem Deep Dive schauen wir uns an, was hinter den aktuellen News steckt, wie die Shows klanglich und optisch aussehen, was Fans in Europa erwarten können und warum ausgerechnet deutsche Fans jetzt ganz genau hinsehen sollten.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Rund um Sam Smith passiert 2026 einiges – auch wenn (Stand Mitte Februar 2026) noch kein komplett neuer globaler Tour-Block offiziell ausgerufen wurde. Nach der letzten großen Gloria-Ära mit Arena-Shows in Europa, darunter auch Gigs in Köln, Berlin und Frankfurt, ist Sam zuletzt verstärkt auf internationalen Festivals und ausgewählten Special-Shows aufgetreten. Auf der offiziellen Live-Seite werden regelmäßig neue Daten nachgeschoben, oft zuerst für UK und die USA, kurz darauf dann Europa.
In Interviews der letzten Monate hat Sam mehrfach angedeutet, dass neue Musik in Arbeit ist. Die Rede war von Sessions in London und Los Angeles, bei denen Sam wieder stärker mit Live?Bands arbeitet und weniger auf reine Club-Banger setzt. Trotzdem soll der queere Pop-Ansatz, der Unholy so groß gemacht hat, nicht verschwinden. Für deutsche Fans bedeutet das: Die Mischung aus Balladen und dramatischen Banger-Momenten, für die Sam bekannt ist, wird wohl noch deutlicher ausgebaut.
Spannend ist auch, wie sehr sich Sam inhaltlich weiterentwickelt. In aktuellen Talks ging es viel um mentale Gesundheit, Körperbild, queere Identität und das Älterwerden im Pop. Diese Themen landen fast zwangsläufig auch in der Live-Show: Schon bei der letzten Tour gab es lange Ansagen, in denen Sam über Selbstakzeptanz, queere Safe Spaces und die eigenen Struggles sprach. Szenen davon gingen auf TikTok millionenfach viral, vor allem, weil sich Fans in Deutschland und ganz Europa in diesen Momenten extrem gesehen fühlten.
Was die Live-Situation 2026 komplizierter macht: Die Nachfrage nach großen Popshows ist in Deutschland weiterhin brutal hoch, während Hallen und Stadien teilweise über Jahre geblockt sind. Genau deshalb lohnt es sich, regelmäßig auf die offizielle Live-Seite zu schauen. Oft tauchen dort einzelne neue Dates auf, während in der breiten Presse noch gar nichts steht. Wer wartet, bis alles durch die Medien gejagt wird, hat bei Top-Acts wie Sam Smith oft schon das Nachsehen.
Dazu kommt: Ticketpreise und Produktionskosten sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Einige Promoter haben bereits durchblicken lassen, dass sie bei aufwendigen Popshows mit mehreren Bühnenlevels, Kostümwechseln und großem Lichtdesign eher mit Arenen ab 10.000 Leuten planen, weil sich kleinere Hallen für diese Art Show nur schwer rechnen. Für deutsche Fans könnte das bedeuten: eher weniger, dafür größere Städte – klassische Kandidaten wären München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Berlin.
Unterschätzt werden sollte auch nicht, wie wichtig der deutsche Markt für Sam ist. Die frühen Singles liefen hier im Radio extrem stark, Stay With Me und I’m Not the Only One wurden zu Dauerbrennern, und Unholy lief später in praktisch jedem Club. Mehrere deutsche Interview-Partner haben berichtet, dass Sam die Reaktionen des Publikums hier als besonders laut und emotional beschreibt. Das spricht dafür, dass Deutschland auch im nächsten Tour-Zyklus wieder eine wichtige Rolle spielt – selbst wenn die Daten noch nicht alle draußen sind.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Sam Smith 2026 live sehen will, fragt sich vor allem: Welche Songs kommen? Wenn man sich die jüngsten Setlists aus Europa, UK und Nordamerika anschaut, zeigt sich ein klares Muster: Sam baut die Show in Akten auf – von den frühen Herzschmerz-Balladen über die großen Radio-Hits bis hin zu den queeren Club-Hymnen der späten Jahre.
Typische Fixpunkte der letzten Tourblöcke waren unter anderem:
- "Stay With Me" – nach wie vor einer der lautesten Mitsing-Momente des Abends, meist relativ früh oder im mittleren Teil platziert.
- "I’m Not the Only One" – mit langgezogenem Gesang, viel Call-and-Response mit dem Publikum und oft kleinen Adlibs, die nur live passieren.
- "Too Good at Goodbyes" – einer der emotional härtesten Songs; in der Arena wird es hier meistens leiser, tausende Handylampen gehen an.
- "Dancing With a Stranger" – der Übergang in die etwas clubbigere Phase; häufig mit leicht veränderter Produktion, damit der Song fetter knallt.
- "Promises" und "Latch" (Disclosure)
- "Unholy" – das große Finale oder einer der letzten Songs, begleitet von Pyro, Laser und sehr deutlicher Queer-Ästhetik.
Dazwischen mischt Sam immer wieder neuere oder seltener gespielte Tracks wie Love Me More, How Do You Sleep? oder Deep Cuts von älteren Alben. Außerdem gibt es oft kleine akustische Blöcke, in denen Sam nur mit Piano oder Gitarre auf der Bühne steht. Gerade diese Momente zeigen, wie stark die Stimme ohne Studio-Glanz funktioniert – ein Punkt, den viele Fans auf Social Media immer wieder hervorheben.
Was die Show-Atmosphäre angeht, hat Sam sich längst vom reinen Balladen-Act zum vollwertigen Popstar mit Theatralik entwickelt. Die jüngsten Tourneen arbeiteten mit mehreren Kapiteln: am Anfang oft ein fast sakraler Einstieg, mit Chorklängen und dramatischem Licht, danach ein emotionaler Mittelteil und am Ende eine ausgewachsene Club-Party, bei der Tänzer:innen, Drag-inspirierte Kostüme und Sex-Positive-Botschaften dominieren.
Gerade in Deutschland hat das hervorragend funktioniert, weil die Mischung aus Emotionalität und queerer Party-Kultur in Städten wie Berlin, Köln oder Hamburg ein dankbares Zuhause findet. Fans berichten, dass sich die Shows weniger wie ein „normales Konzert“ und mehr wie ein sicherer Raum anfühlen, in dem queere Fans und Allies für ein paar Stunden einfach machen können, was sie wollen. Dieser Community-Faktor wird von Sam ganz bewusst verstärkt – etwa mit Ansagen, in denen klar gesagt wird, dass alle Identitäten, Körperformen und Hintergründe willkommen sind.
Neuere Clips von Festival- und TV-Auftritten deuten darauf hin, dass Sam die Balance zwischen Gesang und Show weiter verfeinert. Die Vocals sitzen stabiler, die Choreos sind etwas reduzierter als bei manchen frühen „Gloria“-Shows, damit genug Luft zum Singen bleibt. Für kommende Tour-Daten kann man deshalb davon ausgehen, dass die Live-Arrangements noch fokussierter wirken: mehr Druck in den Bässen, deutlichere Dynamikunterschiede zwischen Balladen und Banger, und wahrscheinlich auch neue Songs, die bisher nur in Snippets angeteasert wurden.
Ganz wichtig für dich als Fan: Sam neigt dazu, an verschiedenen Abenden kleine Änderungen in der Setlist einzubauen – einzelne Überraschungssongs, Cover-Versionen oder spontan verlängerte Outros. Wer also hofft, einen bestimmten Lieblingssong zu hören, hat gerade bei größeren Tourblöcken eine ordentliche Chance, auch wenn er nicht in jeder Setlist auftaucht. Genau deshalb durchforsten viele Fans vor ihrem Konzert die aktuellsten Setlist-Posts, um sich mental auf mögliche Highlights vorzubereiten – ohne sich gleich alles spoilern zu lassen.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und X (Twitter) läuft die Gerüchteküche rund um Sam Smith gerade heiß. Ein Thema taucht immer wieder auf: Kommt 2026 ein neues Studioalbum – und wird die nächste Tour direkt daran gekoppelt? Einige Fans wollen in kurzen Live-Snippets bereits unveröffentlichte Hooks gehört haben, etwa bei kleinen Charity-Gigs oder TV-Specials. In den Kommentaren tauchen Songtitel-Spekulationen und vermeintlich geleakte Tracklists auf, die aber oft nicht verifizierbar sind.
Was sich allerdings seriöser anhört: In mehreren Interviews wurde Sam gefragt, ob die nächste Phase wieder balladenlastiger oder eher clubbig werden soll. Die Antwort: Es geht um eine Mischung – noch persönlicher, noch direkter, aber mit dem Selbstbewusstsein der Unholy-Zeit. Auf Fan-Seiten kursiert deshalb die Theorie, dass Sam ein Konzept zwischen Frühwerk und queerer Pop-Ära plant: verletzliche Texte, aber mit größerer klanglicher Wucht und weniger Zurückhaltung in Sachen Sexualität und Identität.
Ein weiteres heiß diskutiertes Thema sind die Ticketpreise. Schon die letzten Arena-Tourneen lagen preislich deutlich über Vor-Corona-Niveau. Auf TikTok trenden immer wieder Clips, in denen Fans ihre Bestellbestätigungen zeigen und genervt die Summen in die Kamera halten. Gleichzeitig berichten viele, dass sich die Shows „trotzdem gelohnt“ hätten, weil die Produktion so üppig war – inklusive mehrfacher Kostümwechsel, großer Live-Band, Tänzer:innen, Visuals und aufwendiger Lichtshow.
In deutschen Kommentarspalten liest man oft denselben Konflikt: Einerseits das Bedürfnis, bei einem globalen Act wie Sam Smith einmal „ganz vorne“ zu stehen, andererseits der Frust darüber, dass man als Azubi oder Student:in für den Innenraum schnell über 100 Euro los ist. Dazu kommen Gebühren von Ticketportalen und teils undurchsichtige Dynamikpreise. Viele Fans wünschen sich mehr transparente Kommunikation seitens der Veranstalter – etwa frühere Preisangaben, damit man rechtzeitig sparen kann.
Spannend sind auch die Theorien rund um mögliche Kollaborationen. Sam war in den letzten Jahren immer wieder auf EDM- und Pop-Features vertreten – von Disclosure über Calvin Harris bis Normani und Kim Petras. In Fan-Threads tauchen Namen wie Troye Sivan, Dua Lipa oder Rina Sawayama auf, wenn es um Wunschfeatures für die nächste Ära geht. Gerade in queeren Communities wird darüber diskutiert, ob Sam vielleicht ein stärker vernetztes Queer-Pop-Projekt anstrebt, bei dem mehrere Artists gleichzeitig auf Tour oder bei Festivals auftauchen.
Ein nicht zu unterschätzender Teil der Online-Debatte dreht sich um Bodyshaming und Kritik, die Sam seit Jahren abbekommt. Auf TikTok gibt es einerseits Hate-Clips, in denen Auftritte abfällig kommentiert werden, andererseits sehr starke Gegenbewegungen: Fans posten eigene Videos mit der Message, wie wichtig Sams Sichtbarkeit für sie war – gerade im Hinblick auf Körperakzeptanz und Gender-Expression. Die Shows werden dadurch mehr als nur Konzerte; sie werden zu politischen Statements, ob Sam das nun aktiv beabsichtigt oder nicht.
Für deutsche Fans ist relevant, dass solche Diskussionen das Live-Erlebnis direkt beeinflussen. Viele berichten, dass sie sich auf Sam-Smith-Konzerten zum ersten Mal getraut hätten, bestimmte Outfits zu tragen – etwa gender-nonkonforme Kleidung, Make-up oder Pride-Accessoires, mit denen sie sich im Alltag nicht immer sicher fühlen. In den Kommentarspalten liest man Sätze wie „In der Halle war ich endlich ich selbst“ oder „Das war mein Safe Place für einen Abend“. Diese emotionale Ebene macht die Erwartung an künftige Tourdaten noch größer – es geht eben nicht nur um Songs, sondern auch um Sichtbarkeit und Zusammenhalt.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete, vollständige Deutschland-Tourdaten für 2026 sind aktuell noch nicht flächendeckend öffentlich. Einzelne europäische Termine und vergangene Key-Releases geben aber einen guten Rahmen, wie sich Sams Aktivitäten hierzulande typischerweise entwickeln. Einen Überblick liefert diese Tabelle mit beispielhaften Eckdaten aus der jüngeren Karriere sowie typischen europäischen Live-Stationen (Stand: öffentlich verfügbare Infos, Änderungen möglich):
| Kategorie | Datum | Ort / Region | Info |
|---|---|---|---|
| Album-Release | 2014 | Global | In the Lonely Hour – Durchbruchsalbum mit "Stay With Me" und "I’m Not the Only One" |
| Album-Release | 2017 | Global | The Thrill of It All – u.a. mit "Too Good at Goodbyes" |
| Album-Release | 2020 | Global | Love Goes – Zusammenarbeit mit u.a. Normani ("Dancing With a Stranger") |
| Album-Release | 2023 | Global | Gloria – Ära mit "Unholy" und stärkerem Queer-Pop-Fokus |
| Chart-Erfolg (DE) | 2014–2023 | Deutschland | Mehrere Singles und Alben in Top 10 der deutschen Charts (u.a. "Stay With Me", "Unholy") |
| Europa-Tour | 2023–2024 | Europa | Mehrere Arena-Shows, u.a. in Berlin, Köln, Frankfurt (Daten variieren nach Leg) |
| Typische DE-Stops | letzte Touren | Berlin / Köln / Frankfurt / Hamburg / München | Regelmäßig angesteuerte Städte bei Arena-Touren |
| Live-Infos | laufend | Online | Aktuelle und künftige Tourdaten auf der offiziellen Seite: samsmithworld.com/live |
Wichtig: Alle künftigen Termine können sich ändern, neue Shows kommen häufig kurzfristig dazu. Für den zuverlässigsten Stand solltest du die offizielle Live-Seite und Newsletter nutzen, nicht nur Social-Media-Gerüchte.
Häufige Fragen zu Sam Smith
Um dir den kompletten Überblick zu geben, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans gerade zu Sam Smith stellen – und beantworten sie ausführlich.
1. Kommt Sam Smith 2026 sicher nach Deutschland?
Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn Termine offiziell verkündet und vom Management bestätigt sind. Allerdings spricht die Vergangenheit eine deutliche Sprache: Bei den großen Tourneen der letzten Jahre war Deutschland immer ein fester Bestandteil des Europa-Plans. Städte wie Berlin, Köln, Frankfurt oder Hamburg tauchten regelmäßig auf, oft mit sehr gut ausgelasteten Arenen.
Weil der deutsche Markt stark performt – sowohl bei Streams als auch bei Ticketverkäufen – wäre es aus professioneller Sicht unlogisch, Deutschland in einem neuen Tourzyklus auszulassen. Realistisch gesehen ist es deshalb eher die Frage wann und welche Städte kommen, nicht ob Sam überhaupt auftritt. Deinen Blick solltest du konsequent auf die offizielle Live-Seite richten, weil dort meist zuerst die neuen Stops landen.
2. Wie teuer werden Tickets vermutlich sein?
Exakte Preise hängen von Stadt, Halle, Veranstalter und Sitzplatzkategorie ab. Die letzten Arena-Tourneen von Sam Smith lagen in Europa grob in folgendem Rahmen (zur Orientierung, nicht verbindlich):
- Oberrang / günstigere Sitzplätze: ca. 50–80 Euro
- Unterrang / gute Sicht: ca. 80–120 Euro
- Innenraum Stehplatz: häufig 90–130 Euro
- VIP-Pakete oder Early-Entry: teils deutlich darüber
In den letzten Jahren haben auch dynamische Preisstrukturen zugenommen – sprich: Wenn die Nachfrage extrem hoch ist, steigen manche Ticketpreise während des Vorverkaufs. Deshalb lohnt es sich, direkt zum regulären Presale-Timepunkt am Start zu sein, anstatt Tage zu warten. Achte außerdem darauf, nur bei offiziellen Partnern oder der offiziellen Seite zu kaufen, um keine überteuerten Resale-Tickets zu erwischen.
3. Wie läuft ein Sam-Smith-Konzert typischerweise ab?
Die Shows dauern meist zwischen 90 und 120 Minuten, je nach Setlist und Zugaben. Oft gibt es einen oder zwei Support-Acts, die etwa 20–30 Minuten spielen. Sam ist dafür bekannt, die eigene Show in mehrere Kapitel aufzuteilen: ein eher emotionaler Einstieg, ein großer Hit-Block mit Balladen und Midtempo-Songs und ein extrovertierter Schlussteil mit Club- und Queer-Hymnen.
Visuell kannst du viel erwarten: eine große LED- oder Projektionswand, starke Lichtshow, Kostümwechsel, Tänzer:innen und szenisch aufgebaute Songübergänge. Gleichzeitig legt Sam Wert auf echte Live-Momente – etwa a cappella-Passagen oder verlängerte Gesangs-Parts, in denen du merkst, dass hier nicht einfach nur die Studio-Version abgespult wird.
4. Welche Songs gelten als „sicher“ für die Setlist?
Natürlich kann sich jede Tour-Ära verändern, aber bestimmte Songs waren in letzter Zeit fast immer dabei, weil sie einfach zu wichtig für Sams Karriere sind. Dazu zählen:
- "Stay With Me" – weltweiter Durchbruch, emotionaler Höhepunkt des Abends.
- "I’m Not the Only One" – Klassiker für alle, die auf herzzerreißende Midtempo-Songs stehen.
- "Too Good at Goodbyes" – eine der stärksten Balladen der letzten zehn Jahre, live oft mit gigantischem Mitsing-Chor.
- "Dancing With a Stranger" – Crowd-Pleaser mit sehr hohem Wiedererkennungsfaktor.
- "Unholy" – Sam-Smith-Neudefinition, live gern mit maximaler Show-Eskalation.
Dazu kommen je nach Ära aktuelle Singles und Fan-Favorites aus den neueren Alben. Wenn 2026 tatsächlich neue Musik erscheint, kannst du ziemlich sicher sein, dass diese Songs schnell fester Bestandteil der Setlist werden – oft sogar mit leicht anderen Arrangements als in der Studioversion.
5. Wie queerfreundlich und inklusiv sind die Konzerte?
Sam Smith hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich als non-binär positioniert und nutzt konsequent they/them-Pronomen im englischsprachigen Raum. Auch wenn das in deutschen Medien nicht immer korrekt umgesetzt wird, sind die Shows selbst deutlich queerfreundlich ausgerichtet. Von Pride-Flaggen im Publikum über Drag-inspirierte Looks bis hin zu klaren Ansagen zu Selbstakzeptanz – die Konzerte werden bewusst so gestaltet, dass sich queere Fans und Allies sicher fühlen können.
Viele Fans berichten, dass sie sich auf Sam-Smith-Shows freier bewegen, anders kleiden oder offen Händchen halten als im Alltag. Wenn du also nach einem Konzert suchst, das nicht nur musikalisch, sondern auch emotional und sozial empowernd wirkt, bist du hier richtig. Gleichzeitig sind die Konzerte offen für alle: Familien, Paare, Freundesgruppen – Hauptsache, respektvoll.
6. Wie bereite ich mich am besten auf ein Sam-Smith-Konzert vor?
Ein paar Tipps, die Fans immer wieder empfehlen:
- Setlists checken – aber nicht alles spoilern: Ein grober Überblick über die typischen Songs hilft bei der Vorfreude, aber du musst dir nicht jede Reihenfolge vorher reinziehen.
- Outfit planen: Viele Fans nutzen die Shows, um etwas mutiger als sonst unterwegs zu sein – Glitter, Make-up, queere Flaggen, Statement-Shirts. Trag, worin du dich wohl fühlst.
- Früh da sein: Gerade Innenraum-Fans schwören darauf, mindestens 1–2 Stunden vor Einlass da zu sein, wenn du nah an die Bühne willst.
- Ohren schützen: Auch wenn es nach „Boomer-Tipp“ klingt: Gute Ohrstöpsel machen das Erlebnis oft besser, weil der Sound klarer wirkt und du nach der Show nicht komplett taub bist.
7. Was ist musikalisch an Sam Smith so besonders?
Sam Smith hat eine Stimme, die sich deutlich von vielen aktuellen Pop-Acts abhebt: sehr kontrolliert, mit starkem Vibrato, großer Range und der Fähigkeit, sowohl ganz leise als auch extrem kräftig zu singen, ohne den emotionalen Kern zu verlieren. Ob klassische Ballade oder moderner Clubtrack – Sams Vocals tragen den Song. Gleichzeitig haben sich die Produktionen im Laufe der Jahre stark weiterentwickelt: von souligen, fast retroartigen Arrangements hin zu moderner Pop- und Electronic-Produktion mit dicken Bässen und klarer Kante.
Inhaltlich geht es immer wieder um Liebe, Trennung, Selbstzweifel, queere Identität und Körpergefühl. Viele Fans erzählen, dass sie sich in Sams Texten wiedererkennen – vor allem, weil hier nicht das glattgebügelte Pop-Leben beschrieben wird, sondern auch Unsicherheit, Scham, Angst und Wut Raum bekommen. Live verstärkt sich dieser Effekt: Wenn eine ganze Arena „I’m never gonna love again“ mitsingt, wirkt das wie kollektive Therapie – nur eben mit Lichtshow.
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