Sam, Smith

Sam Smith 2026: Kommt jetzt die große Deutschland-Tour?

12.02.2026 - 18:57:51

Sam Smith sorgt 2026 für Mega-Buzz. Alle News, Tour-Gerüchte, Setlist-Analyse & Fan-Theorien – was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Sam Smith ist wieder überall in deinem Feed – und die Frage, die sich alle stellen: Kommt 2026 endlich die nächste große Deutschland-Tour? Zwischen neuen Songs, kryptischen Social-Posts und immer mehr Fan-Spekulationen baut sich gerade ein Druck auf, den man im deutschen Pop-Internet richtig spüren kann. Viele Fans haben Sam das letzte Mal vor der "Gloria"-Era live gesehen und warten seitdem auf ein Comeback auf die großen Bühnen in Berlin, Köln, Hamburg und Co.

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Genau dort beginnt gerade der Hype: Auf der offiziellen Live-Seite tauchen nach und nach neue Festival- und Arena-Daten auf – Europa ist klar im Fokus. Noch sind nicht alle Städte draußen, aber für viele deutsche Fans wirkt es so, als würde sich ein neuer Tour-Block aufbauen. Und wenn man sich anschaut, wie Sam in den letzten Monaten ihre Shows gefahren hat – mit viel Queerness, Emotion und maximaler Vocal-Power – dann ist klar: Wenn diese Tour nach Deutschland kommt, wird es heftig.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Um zu verstehen, warum die Stimmung rund um Sam Smith gerade so aufgeladen ist, muss man ein paar Entwicklungen der letzten Monate zusammensetzen. Einerseits ist da die anhaltende Wirkung des Albums "Gloria" mit Songs wie "Unholy" (mit Kim Petras), "Love Me More", "Gimme" oder "I'm Not Here To Make Friends". Diese Ära hat Sam endgültig als Queer-Pop-Ikone etabliert, weit weg vom Image der rein melancholischen Balladen-Stimme aus den "Stay With Me"-Tagen.

Gleichzeitig gab es in den letzten Monaten immer wieder Hinweise auf neue Musik. In Interviews wurde angedeutet, dass Sam an neuen Songs arbeitet, die persönlicher und gleichzeitig experimenteller sein sollen. In englischsprachigen Magazinen fällt immer wieder die Formulierung, dass Sam mit der eigenen Stimme "anders umgehen" will – weniger reine Power-Ballade, mehr Dynamik, mehr Kontraste zwischen zarten, intimen Momenten und großen Pop-Hooks. Für deutsche Fans heißt das: Wenn jetzt eine neue Tour kommt, wird sie sehr wahrscheinlich eine Mischung aus allen Phasen abdecken – die frühen Herzschmerz-Hymnen, die queeren Banger der letzten Jahre und vielleicht schon erste neue Tracks.

Auf der Live-Seite werden aktuell vor allem internationale Daten geführt: große Festivals, einzelne Arena-Shows in Europa und Übersee, dazu immer wieder neue Slots, die kurzfristig angekündigt werden. Genau das befeuert die Spekulation: Warum sollten einzelne EU-Daten stehen, aber Deutschland fehlen? In der Vergangenheit hat Sam Deutschland nie ausgelassen – im Gegenteil, Städte wie Berlin, Köln, Frankfurt oder München waren quasi Standard. Branchenleute gehen deshalb davon aus, dass ein eigener DACH-Block (Deutschland, Österreich, Schweiz) geplant ist, der aus strategischen Gründen noch nicht offiziell ist.

Ein weiterer Faktor: Die Livemusik-Industrie hat sich nach den Pandemie-Jahren neu sortiert. Tickets sind teurer geworden, Produktionen aufwendiger, Tourpläne enger getaktet. Für einen Act wie Sam Smith, der mit aufwendigen Bühnenbildern, Liveband, Tänzer:innen und Kostümwechseln arbeitet, bedeutet das: Jeder Tour-Block muss sich lohnen. Deutschland ist dafür ein Traum-Markt – starke Streamingzahlen, große Arenen, ein treues Fan-Fundament, das schon seit "Latch" (Disclosure) und "La La La" (Naughty Boy) dabei ist.

Dazu kommen emotionale Aspekte: Sam spricht in Interviews immer wieder davon, wie wichtig die europäischen Fans sind, gerade im Hinblick auf queere Sichtbarkeit. Shows in Deutschland – etwa in Berlin – wurden öfter als besondere Safe Spaces beschrieben, in denen das Publikum extrem laut, respektvoll und offen agiert. Wenn Sam also neue Musik, neue Bühneninszenierungen und eine neue Tour-Phase plant, ist es fast undenkbar, dass deutsche Städte fehlen. Für Fans heißt das: Augen auf die Live-Page, Socials im Blick behalten – wenn es einen Drop gibt, wird er schnell gehen und viele Arenen könnten rasch ausverkauft sein.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Sam Smith 2026 live erleben will, muss wissen: Diese Shows sind längst nicht mehr nur klassische Soul-Konzerte. In den letzten Tour-Phasen hat sich ein Mix aus Drama, Queer-Club-Energie und Gänsehaut-Momenten etabliert, der perfekt auf große Hallen ausgelegt ist. Wenn man sich die jüngsten Setlists aus Europa anschaut, tauchen fast immer ähnliche Fixpunkte auf – ein Kern aus Hits, der dann mit älteren Deep Cuts und vereinzelten Überraschungen kombiniert wird.

Typische Opener waren zuletzt oft Tracks aus der "Gloria"-Ära, zum Beispiel "Stay With Me" in einem leicht veränderten Arrangement, das langsam ansteigt, oder direkt ein kräftiger Einstieg mit "I'm Not Here To Make Friends". Gerade dieser Song eignet sich perfekt für den Start: Disco-Feeling, mächtiger Beat, große Lichtshow. Oft folgen dann "Love Me More" und "Diamonds", bevor es in einen ersten ruhigen Block geht, in dem Sam am Mikro fast unbewegt steht, während die Stimme den Raum füllt.

Im Balladenblock tauchen fast immer "Too Good At Goodbyes", "Lay Me Down" und "I'm Not The Only One" auf – Songs, mit denen sich viele deutsche Fans durch Trennungen, Coming-outs oder schwierige Phasen begleitet gefühlt haben. Live entsteht hier regelmäßig dieser Moment, in dem die ganze Arena mitsingt und Sam für ein paar Sekunden einfach zuhört. Gerade bei "Too Good At Goodbyes" gibt es oft eine Passage, in der Sam die Band herunterfährt und nur noch Piano und Publikum bleibt.

Im zweiten Teil dreht sich die Stimmung: Hier kommen die queeren Club-Hits. "Unholy" ist fast immer der Höhepunkt des Abends – mit rotem Licht, basslastigem Sound, Tänzer:innen in Latex- und Couture-Looks, alles deutlich düsterer und kantiger als die frühen Jahre. Viele Fans berichten, dass dieser Song live eine ganz andere Wucht hat als im Radio: härter, lauter, körperlicher. Oft wird "Gimme" in einem Medley-Block eingebaut, teilweise mit House-Elementen, die an klassischen UK-Club-Sound erinnern.

Was die Show so besonders macht, ist der Kontrast zwischen verletzlicher Intimität und selbstbewusster Queer-Power. Sam wechselt zwischen langen, emotionalen Ansagen – etwa über Selbstakzeptanz, Body-Positivity und das Finden der eigenen Identität – und Momenten, in denen die Bühne zur queeren Party wird. Kostüme reichen von königlichen Roben bis hin zu Body-Harnesses und Glitzer-Bodys, dazu eine Lichtshow, die eher an eine Mischung aus West-End-Musical und Clubnacht erinnert als an ein klassisches Popkonzert.

Auch ältere Songs wie "Money On My Mind", "Like I Can" oder "Restart" können als Überraschungen im Set auftauchen, teilweise in neuen Arrangements – langsamer, jazziger oder mit Gospel-Choir-Elementen. Gerade diese Neuinterpretationen machen den Reiz aus: selbst wenn du alle Alben in- und auswendig kennst, hörst du sie auf Tour noch mal anders.

Für 2026 ist zu erwarten, dass die Setlist um erste neue Songs erweitert wird, falls ein neues Projekt offiziell angekündigt wird. Oft testen Artists frische Tracks zunächst live, um zu sehen, wie sie funktionieren. Es kann also gut sein, dass du in einer deutschen Arena einen Song hörst, der erst Wochen später offiziell erscheint. In Kombination mit den bekannten Hits entsteht so ein Abend, der gleichzeitig Nostalgie und Zukunft bedient – ideal für alle, die Sam seit Beginn begleiten, aber auch für neue Fans, die erst durch TikTok oder "Unholy" eingestiegen sind.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

In den sozialen Medien läuft die Spekulation gerade heiß. Auf TikTok kursieren Clips mit angeblichen "geleakten" Europa-Daten, in denen Deutschland mehrfach auftaucht – oft Berlin, Köln und Hamburg, teilweise sogar Stuttgart oder Leipzig. Viele dieser "Leaks" basieren allerdings auf Platzhaltern von Ticketplattformen oder Fan-Wünschen und sind nicht bestätigt. Trotzdem: Die schiere Masse solcher Posts zeigt, wie groß der Druck aus der Community ist.

Auf Reddit diskutieren Fans mehrere Theorien:

  • Theorie 1: Neues Album + Tour-Package – Einige User:innen sind überzeugt, dass Sam ein komplettes neues Projekt droppen und die Tour direkt darauf abstimmen wird, ähnlich wie bei anderen internationalen Popstars. Hinweis: Sam hat in Interviews öfter von unveröffentlichten Songs gesprochen, die "zu ehrlich" gewesen seien, um sie damals zu bringen. Viele hoffen, dass genau diese Stücke jetzt ihren Moment bekommen.
  • Theorie 2: Mehr queere Kollabos live – Nach dem Erfolg von "Unholy" mit Kim Petras wünschen sich viele Fans weitere Live-Features mit queeren Artists, zum Beispiel deutsche Acts aus der Community. In den Kommentaren tauchen Namen wie Kim Petras (erneut), aber auch kleinere queere Künstler:innen auf, die als Support Acts perfekt wären.
  • Theorie 3: Intimere Shows zusätzlich zu den Arenen – Ein anderer Diskussionsstrang spekuliert darüber, dass es neben großen Arenen kleinere, intime "Secret Shows" geben könnte, in denen Sam vor allem neue Songs spielt, vielleicht sogar akustisch.

Parallel dazu gibt es hitzige Debatten über Ticketpreise. Schon bei den letzten großen Tourzyklen internationaler Stars haben viele Fans in Deutschland bemängelt, dass Tickets für Innenraum oder gute Sitzplätze schnell weit über 100 Euro geklettert sind. Einige befürchten, dass Sam Smith – mit großer Produktion, Tänzer:innen, Kostümen und bombastischer Lichtshow – in derselben Preisklasse landen wird. Die Spannbreite, die in Fanforen genannt wird, liegt zwischen etwa 70–90 Euro für die günstigsten Ränge und 150–200 Euro für Premium-Sektionen.

Auf TikTok tauchen dazu immer wieder Clips von Fans auf, die Tipps geben: Newsletter abonnieren, Presale-Codes sichern, frühzeitig Accounts bei Ticketplattformen anlegen, mehrere Devices parallel nutzen, wenn der Vorverkauf startet. Die Lehre aus den letzten Jahren: Wer wartet, zahlt drauf – oder geht leer aus. Gleichzeitig gibt es die Kritik, dass echte Fans mit kleinerem Budget dadurch abgehängt werden. Einige schlagen vor, dass Artists stärker mit sozial gestaffelten Ticketpreisen oder speziellen Kontingenten für Low-Income-Fans arbeiten sollten.

Ein weiterer Punkt in der Gerüchteküche: Die Setlist-Frage. In den Kommentaren streiten sich Fans darüber, ob Sam mehr alte Balladen oder mehr aktuelle Banger spielen sollte. Die eine Fraktion will unbedingt Klassiker wie "Like I Can", "Leave Your Lover" und "Writing's On The Wall" hören, die andere wünscht sich eine Show, die "Gloria" und neuere Tracks in den Mittelpunkt stellt. Realistisch ist, dass Sam – wie bisher – beides kombiniert, aber ein paar Lieblinge zugunsten neuer Songs streicht. Das sorgt schon jetzt für hitzige Listen-Posts in den Kommentaren: "Wenn XY nicht gespielt wird, gehe ich nach Hause", "Ohne "Stay With Me" ist es kein echtes Sam-Smith-Konzert", und so weiter.

Spannend ist auch die Diskussion um die Bühnenshow. Nach dem medienwirksamen "Unholy"-Auftritt mit viel Symbolik und kirchenkritischer Bildsprache fragen sich viele, wie weit Sam 2026 gehen wird. In konservativeren Kreisen gab es harsche Kritik, während queere Fans und viele Musikfans die Performance als wichtiges Statement gefeiert haben. Einige TikTok-User:innen vermuten, dass Sam in Europa, speziell in Großstädten wie Berlin, bewusst noch mutigere Inszenierungen zeigen könnte – einfach, weil das Publikum dafür bereit ist.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, vollständige Deutschland-Daten stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest oder können sich kurzfristig ändern. Ein Blick auf die bisher bekannten Strukturen und typische Stationen früherer Tourneen hilft aber, ein Gefühl zu bekommen, was realistisch ist. Konkrete Infos findest du immer zuerst auf der offiziellen Live-Seite.

JahrOrt / StadtVenue (typisch / erwartet)Status
2023BerlinMercedes-Benz ArenaFrühere "Gloria"-Tour-Station, stark nachgefragt
2023KölnLanxess ArenaBeliebter Tour-Stopp, hohe Auslastung
2023FrankfurtFesthalleMehrfach in vergangenen Touren gespielt
Frühjahr/Sommer 2026BerlinGroße Arena (z. B. Mercedes-Benz Arena)Wahrscheinlicher Kandidat für neue Tourdaten – noch nicht offiziell
Frühjahr/Sommer 2026KölnLanxess ArenaSehr wahrscheinlich, basierend auf früheren Routen – Status offen
Frühjahr/Sommer 2026HamburgBarclays ArenaOft Teil großer Pop-Tourneen – noch unbestätigt
Frühjahr/Sommer 2026MünchenOlympiahalle oder ähnliche VenueRealistische Option, offizielle Bestätigung steht aus
Frühjahr/Sommer 2026Europa gesamtDiverse Arenen & FestivalsTeilweise bereits auf der offiziellen Live-Seite gelistet

Hinweis: Prüfe vor jeder Planung immer die aktuellen Angaben auf der offiziellen Sam-Smith-Live-Seite, da sich Daten kurzfristig ändern oder neu dazukommen können.

Häufige Fragen zu Sam Smith

Um dir die Suche zu sparen, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans rund um Sam Smith, neue Tourdaten und die Live-Shows derzeit stellen – und beantworten sie ausführlich.

1. Kommt Sam Smith 2026 wirklich nach Deutschland?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine offiziell bestätigte, vollständige Liste mit Deutschland-Daten für 2026. Was es allerdings gibt, sind wachsende Europa-Termine auf der offiziellen Live-Seite und die klare Historie, dass Sam Deutschland in früheren Tourphasen nie ausgelassen hat. In der Branche ist es üblich, Tourblöcke in Wellen zu veröffentlichen: zuerst einzelne Festivals oder Schlüsselmärkte, später komplette Legs für bestimmte Regionen.

Für dich bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Deutschland kommt – wahrscheinlich mit Arena-Shows in den typischen Tourstädten (Berlin, Köln, Hamburg, evtl. München/Frankfurt). Bis zur offiziellen Bestätigung bleibt es aber Spekulation. Deshalb lohnt es sich, Newsletter zu abonnieren, Sam auf Social Media zu folgen und regelmäßig die Live-Seite zu checken.

2. Wie teuer könnten Tickets für Sam-Smith-Konzerte in Deutschland werden?

Exakte Preise hängen von Veranstalter, Venue und Stadt ab und stehen oft erst fest, wenn der Vorverkauf konkret angekündigt ist. Wenn man sich aber vergleichbare Tourneen und frühere Sam-Smith-Runden anschaut, lässt sich ein Rahmen skizzieren. Üblich sind:

  • Günstigere Plätze (obere Ränge): ca. 60–90 Euro
  • Innenraum / gute Sitzplätze: ca. 100–150 Euro
  • Premium-/VIP-Pakete: teils 180 Euro und darüber, je nach Zusatzleistungen (früherer Einlass, Merch, Fotospots, etc.)

Die Produktion von Sam-Smith-Shows umfasst Liveband, umfangreiche Licht- und Video-Elemente, Kostümwechsel, Tänzer:innen – all das schlägt sich in Ticketpreisen nieder. Wenn du knapp bei Kasse bist, lohnt es sich, die günstigen Ränge nicht zu unterschätzen: In vielen Arenen ist der Sound oben sogar besser ausbalanciert, und du bekommst die komplette Show im Blick.

3. Wie läuft ein typischer Konzertabend mit Sam Smith ab?

Erfahrung aus früheren Tourneen: Die Türen öffnen meist 1,5–2 Stunden vor Showbeginn. Vor Sam gibt es häufig einen Support-Act, oft aufstrebende Künstler:innen aus dem Pop-, Soul- oder Queer-Spektrum. Die eigentliche Sam-Smith-Show dauert dann etwa 90–110 Minuten, abhängig von Setlist, Ansagen und eventuellen Zugaben.

Der Abend ist oft in mehrere Abschnitte gegliedert: ein kraftvoller Start mit Pop- und Midtempo-Songs, ein emotionaler Balladenblock (Piano, wenige Lichter, Fokus auf Vocals) und ein Finale mit den großen Banger-Momenten wie "Unholy" oder "I'm Not Here To Make Friends". Zwischendurch spricht Sam immer wieder mit dem Publikum, teilt persönliche Geschichten oder ermutigt Fans, sich selbst zu feiern. Gerade queere und trans Fans berichten, dass sie sich bei Sam-Smith-Shows besonders sicher und gesehen fühlen.

4. Welche Songs werden 2026 sicher gespielt – und welche eher nicht?

Hundertprozentig sicher ist bei Live-Setlists nie etwas, aber es gibt Songs, die praktisch unverzichtbar sind, solange Sam darauf Lust hat. Zu den "Pflicht-Hits" zählen:

  • "Stay With Me"
  • "I'm Not The Only One"
  • "Too Good At Goodbyes"
  • "Unholy"
  • "Love Me More" (oder ein anderer starker Track aus der "Gloria"-Phase)

Sehr wahrscheinlich sind auch Songs wie "Diamonds", "Like I Can" oder "Dancing With A Stranger", weil sie im Streaming extrem stark sind. Eher wacklig sind ältere Album-Tracks, die nie zu Singles wurden, oder sehr ruhige Stücke, die den Fluss der Show bremsen könnten.

Spannend wird es bei neuer Musik: Sollte 2026 ein neues Projekt anstehen, kannst du fest davon ausgehen, dass mindestens drei bis fünf frische Songs ihren Weg in die Setlist finden. Sam hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass Live eine Art Testlabor für neue Sounds sein kann – gerade für experimentellere Titel.

5. Wie queer und politisch ist eine Sam-Smith-Show in Deutschland?

Sams Shows sind in den letzten Jahren sichtbar queerer und politischer geworden – nicht im Sinne von Parteipolitik, sondern im Sinne von Identität, Körper, Selbstbestimmung. Kostüme, Choreos und Stage-Design greifen queere Club-Ästhetik, Fetisch-Referenzen, Drag- und Ballroom-Elemente auf. Gleichzeitig bleibt der Grundton liebevoll und einladend: Es geht nicht darum zu schocken, sondern darum, Räume zu öffnen.

Gerade in Städten wie Berlin ist die Resonanz darauf extrem positiv. Viele Fans berichten, dass Sam auf der Bühne sehr klar über Pronomen, Queerphobie, Body-Shaming und psychische Gesundheit spricht. Du kannst damit rechnen, dass auch 2026 solche Themen eine Rolle spielen – vielleicht noch stärker, weil sich Sam öffentlich immer klarer positioniert. Für manche mag das "too much" sein, aber für viele ist es genau der Grund, warum sie sich mit Sam so verbunden fühlen.

6. Wie bereite ich mich als Fan am besten auf den Vorverkauf vor?

Wenn du nicht zu den Leuten gehören willst, die am Ende nur noch Resale-Angebote zu Mondpreisen sehen, lohnt sich ein minimaler Plan. Hier ein kompakter Guide:

  • Melde dich für den offiziellen Newsletter von Sam Smith und ggf. für Newsletter der großen deutschen Tourveranstalter an.
  • Lege dir frühzeitig Accounts bei den gängigen Ticketplattformen an und speichere Zahlungsdaten sicher ab, damit du beim Vorverkauf keine Zeit verlierst.
  • Checke, ob es Presales gibt – etwa für bestimmte Kreditkarten, Mobilfunkanbieter oder Fanclub-Mitglieder.
  • Organisiere dich mit Freund:innen: Wer sitzt wann am Laptop? Wer checkt welche Stadt? Parallelität spart Nerven.
  • Setze dir ein Budget-Limit, damit du im Stress des Vorverkaufs nicht deutlich mehr ausgibst, als du eigentlich kannst.

7. Lohnt sich Sam Smith live auch, wenn ich "nur" die großen Hits kenne?

Kurze Antwort: ja. Lange Antwort: Sam ist eine der wenigen aktuellen Popstimmen, bei der gerade die Live-Qualität immer wieder gelobt wird – auch von Leuten, die sich selbst nicht als Hardcore-Fans bezeichnen. Selbst wenn du "nur" Songs wie "Stay With Me", "Unholy", "Too Good At Goodbyes" oder "Dancing With A Stranger" kennst, wirst du einen Abend erleben, der musikalisch stark, emotional aufgeladen und visuell auffällig ist.

Dazu kommt: Viele Fans berichten, dass sie erst durch das Konzert tiefer in die Diskografie eingestiegen sind, weil einige Album-Tracks live plötzlich ganz anders wirken. Wenn du also generell Pop, Soul und starke Vocals magst – plus eine Show, die queere Ästhetik nicht versteckt, sondern feiert – wirst du bei Sam Smith ziemlich sicher auf deine Kosten kommen.


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