Sam Smith 2026: Kommt die große Deutschland-Tour?
21.02.2026 - 19:45:07 | ad-hoc-news.deSam Smith ist wieder überall in deiner Timeline – und die Fanfragen sind klar: Kommen 2026 neue Deutschland?Shows, wie sieht die Setlist aus und was bedeutet das alles für die nächsten Live?Pläne? Während weltweit über neue Songs, Kooperationen und mögliche Tourdaten spekuliert wird, checken deutsche Fans gefühlt im Minutentakt die offiziellen Kanäle.
Aktuelle Sam?Smith?Live?Dates & Presales checken
Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht jede Halle und jedes Datum offiziell steht, verdichten sich die Hinweise: neue Festival?Slots, mysteriöse TikToks aus dem Studio und erste Andeutungen in Interviews. Zeit für einen kompletten Überblick: Was passiert bei Sam Smith gerade wirklich, was bedeutet das für Deutschland – und wie bereitest du dich ideal auf die nächsten Konzerte vor?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Wochen hat Sam Smith vor allem mit zwei Dingen für Buzz gesorgt: Studioeinblicken und sehr deutlichen Andeutungen in Gesprächen mit britischen und US?Medien, dass das Kapitel nach dem „GLORIA“-Zyklus in eine neue Phase geht. In mehreren Interviews wurde betont, dass die letzten Jahre emotional extrem intensiv waren – erst der globale Durchbruch mit „Stay With Me“ und „I’m Not the Only One“, dann die queere Selbstfindung, die öffentliche Diskussion um Körperbilder und Bühnenoutfits, dazu die XXL?Arenatouren in Europa.
Genau diese Mischung scheint jetzt die Richtung für neue Musik und Shows vorzugeben: persönlicher, mutiger, näher an der Club?Ästhetik, die Sam in Tracks wie „Unholy“ oder „I’m Not Here To Make Friends“ schon angerissen hat. Branchenleute sprechen davon, dass Sam immer weniger in die klassische Balladen?Schublade gepackt werden will und stattdessen ein komplettes Pop?Spektrum ausreizt – vom dramatischen Piano?Moment bis zum düsteren Dance?Brett.
Für deutsche Fans sind vor allem zwei Dinge spannend:
- Erstens: Sam Smith gilt seit Jahren als extrem tourfreudig in Europa. Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt oder München tauchten in der Vergangenheit regelmäßig auf Routing?Leaks auf – selbst wenn nicht jede Stadt am Ende bestätigt wurde.
- Zweitens: Der Live?Bereich ist für viele internationale Acts nach den Jahren mit verschobenen Tourneen wirtschaftlich wieder absoluter Fokus. Sprich: Wenn ein neues Projekt kommt, sind Tourdaten fast garantiert Teil des Plans.
Insider aus dem Touring?Umfeld spekulieren bereits, dass 2026 eine Mischung aus Festival?Slots (z.B. in UK, Frankreich, Benelux) und ausgewählten Arenashows denkbar wäre. Dass Deutschland dabei ausgelassen wird, ist extrem unwahrscheinlich – zu stark performten in der Vergangenheit die Shows und Streams, zu präsent ist Sam im hiesigen Radio und auf TikTok?Sounds.
Spannend ist auch die Frage, wie sich die Show nach der sehr opulenten „GLORIA“-Ära entwickelt. Damals standen Theatralik, religiöse Symbolik, queere Club?Vibes und große Kostüme im Vordergrund. In jüngeren Statements klang durch, dass Sam Smith sich noch freier und ungefilterter präsentieren will – mit einem stärkeren Fokus auf Stimme, Intimität und direkter Fan?Interaktion. Für Deutschland könnte das bedeuten: weniger Distanz, mehr Gänsehaut?Momente und vielleicht sogar überraschende Akustik?Segmente.
Offizielle deutsche Venues oder Ticketpreise für 2026 waren zum Redaktionszeitpunkt noch nicht final veröffentlicht. Deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Check der offiziellen Live?Sektion der Website – oft tauchen dort erst Teaser?Blöcke und Festival?Banner auf, bevor die klassischen Vorverkaufsportale nachziehen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn jede Tourphase ihre eigene Dramaturgie hat, zeigt der Blick auf die letzten Sam?Smith?Setlists ziemlich klar, welche Songs fast unverrückbar sind und welche Tracks je nach Ära rotiert werden. Auf den jüngsten Tourneen sah man immer wieder eine starke Mischung aus frühen Hits, Oscar?Momenten und TikTok?Krachern.
Nahezu gesetzt waren zuletzt:
- „Stay With Me“ – der Durchbruchsong, meist in einer emotional aufgeladenen Version, in der die Crowd jede Zeile mitschreit.
- „I’m Not the Only One“ – oft relativ früh im Set, um direkt die Balladen?Fraktion abzuholen.
- „Too Good at Goodbyes“ – einer der größten Streaming?Erfolge, live oft mit verlängertem Outro und massiven Chören.
- „How Do You Sleep?“ – die Brücke in den moderneren Pop?Sound, gerne mit Choreo und starken Visuals.
- „Dancing With a Stranger“ – im Original ein Duett mit Normani, live meist als Solo?Version oder mit Backgroundsänger:innen.
- „Unholy“ – der TikTok?Explosionsmoment, fast immer im letzten Drittel des Sets als dunkler, basslastiger Peak.
Dazu kommen fan?favorisierte Songs wie „Lay Me Down“, „Like I Can“, „Love Me More“ oder „I’m Not Here To Make Friends“. In der „GLORIA“-Phase war außerdem der Titeltrack „Gloria“ ein zentrales Stück – mit Chören und fast schon sakralen Momenten, die bewusst mit kirchlicher Symbolik spielten und zugleich queere Befreiung feierten.
Wenn 2026 eine neue Tourphase startet, kannst du mit einer ähnlichen Struktur rechnen: Ein Einstieg mit ein, zwei neueren Songs, um den aktuellen Sound zu setzen, gefolgt von einem Block ikonischer Balladen, einem Mittelteil mit Midtempo?Pop und schließlich einem Finale aus Club?Tracks, TikTok?Hits und emotionalem Abschluss. Es ist typisch für Sam Smith, die Show wie einen Spannungsbogen aufzubauen, bei dem der Fokus immer wieder zur Stimme zurückkehrt.
Atmosphärisch sind Sam?Smith?Konzerte ein Mix aus riesigem Pop?Spektakel und sehr persönlichem Safe Space. Viele Fans berichten online, dass sie sich bei den Shows extrem gesehen und verstanden fühlen – egal ob wegen queerer Identität, Liebeskummer, Mental?Health?Themen oder Body?Positivity. Sam nimmt sich zwischen den Songs häufig Zeit für kleine Ansprachen, bedankt sich für jahrelange Unterstützung und erzählt von eigenen Struggles. Diese Momente, wenn die Halle plötzlich ganz still wird und nur eine Stimme und ein Piano übrig bleiben, gehören oft zu den absoluten Highlights.
Optisch darfst du mit starken Kostümen, mutigen Silhouetten und intensiven Lichteffekten rechnen. Gerade nach dem queeren Power?Statement von „Unholy“ wäre es überraschend, wenn Sam in eine komplett neutrale Ästhetik zurückrudert. Wahrscheinlicher ist eine Weiterentwicklung: weniger Provokation um der Provokation willen, mehr Fokus darauf, eine Bühne zu bauen, auf der sich möglichst viele Identitäten wohlfühlen – mit Pride?Elementen, aber auch zeitlosen Pop?Bildern.
Spannend wird außerdem, ob Sam Smith 2026 wieder mit einem vollen Band?Setup plus Chor reist oder an manchen Abenden ein reduzierteres Konzept wählt. In UK und den USA tauchten zuletzt immer wieder Clips von halbakustischen „pop?up“-Performances auf – genau die Art von Momenten, die bei deutschen Fans erfahrungsgemäß extrem gut funktionieren.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wenn du dich durch Reddit?Threads, TikTok?Kommentare oder deutsche Insta?Fanpages scrollst, merkst du schnell: Die Community hat ihre ganz eigenen Theorien zu Sam Smith 2026. Einige der spannendsten Spekulationen drehen sich um drei Themenblöcke: neue Musik, mögliche Features und die Frage, wie politisch und laut die kommenden Shows werden.
Ein immer wieder auftauchender Fan?Take: Sam arbeitet angeblich an einem deutlich elektronischeren Projekt, inspiriert von UK?Garage, House und düsterem Pop. Grundlage dieser Theorie sind kurze Studio?Clips, in denen man treibende Beats, verzerrte Vocals und Synth?Flächen hört. Fans spekulieren, dass Sam nach „Unholy“ Blut geleckt hat und den düsteren Club?Ansatz nicht nur als Single?Ausnahme stehen lassen will, sondern als eigenes Kapitel ausbaut.
Dazu kommt das Thema Features: In Kommentarspalten werden ständig Namen wie Kim Petras, Jessie Reyez, Dua Lipa oder Troye Sivan genannt – alles Acts, mit denen Sam entweder schon gearbeitet hat oder die soundästhetisch nah dran sind. Besonders deutschsprachige Fans pushen den Wunsch nach einem queeren Super?Feature, das gleichzeitig Pop?Mainstream und Community?Statement ist. Offiziell bestätigt ist davon nichts, aber dass Sam Smith genreübergreifend vernetzt ist, steht außer Frage.
Ein weiterer Hot?Topic ist die Ticket?Preis?Debatte. Nach den extrem hohen Preisen vieler großer Pop?Tourneen der letzten Jahre wächst die Sorge, dass auch Sam?Shows für Normalverdiener:innen schwerer leistbar werden. In einigen Threads schlagen Fans konkrete Lösungen vor: mehr gestaffelte Preiskategorien, transparente Kommunikation zu VIP?Paketen und ein größerer Anteil an „real fan“-Presales, bei denen Bots und Reseller ausgesperrt werden. Gerade in Deutschland, wo Preis?Diskussionen traditionell intensiver geführt werden, könnte das ein entscheidender Faktor für die Stimmung rund um die Tour sein.
Auf TikTok sind aktuell vor allem Mashups und Live?Edits von „Unholy“, „Too Good at Goodbyes“ und „Dancing With a Stranger“ omnipräsent. Viele Creator:innen basteln daraus ihre Wunsch?Setlists oder ganze „Dream Tour“-Konzepte – inklusive Outfit?Ideen, Bühnenaufbau und Special Guests. Ein virales Motiv: Sam Smith, der mitten im Publikum auf einem B?Stage?Podest „Lay Me Down“ performt, während rundherum Pride?Flaggen hochgehen. Solche Clips sind zwar Fan?Fiktion, zeigen aber ziemlich klar, was die Community emotional sehen will.
Diskutiert wird auch, wie Sam die nonbinäre Identität zukünftig in Show und Merch einbindet. In der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik, wenn Medien falsche Pronomen nutzten oder queere Themen als „Skandal“ framten. In Fanräumen ist die Ansage eindeutig: Bühnen und Tourneen sollen bewusst als safer Space gestaltet werden, mit klaren Signalen gegen Queerfeindlichkeit und Bodyshaming. Viele deutsche Fans wünschen sich explizit, dass Sam bei den Shows auch Statements setzt – sei es in Form kurzer Ansagen, Visuals oder Charity?Kooperationen vor Ort.
Und dann wäre da noch die große Spekulation: Plant Sam irgendwann ein komplettes Unplugged?Projekt oder eine intime Theater?Tour, bei der nur die Stimme, ein kleines Ensemble und vielleicht ein Chor im Mittelpunkt stehen? Immer wieder kursieren Wünsche nach einem „Sam Smith – Live at the Royal Albert Hall“-Release oder einem Streaming?Special in dieser Richtung. Sollte so etwas kommen, wäre die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ausgewählte europäische Städte – darunter Berlin oder Hamburg – als Aufnahmeorte infrage kämen.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, vollständige Deutschland?Daten für 2026 waren beim Schreiben noch nicht veröffentlicht. Trotzdem lassen sich auf Basis früherer Tourphasen typische Eckpunkte zusammenstellen, die dir bei der Planung helfen und zeigen, wie präsent Sam Smith bereits in Deutschland war.
| Jahr | Stadt | Venue | Art des Events | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| 2015 | Berlin | Max-Schmeling-Halle | Tournee | Frühe Arenashow während des „In the Lonely Hour“-Zyklus. |
| 2018 | Köln | Lanxess Arena | Tournee | Große Produktion mit Fokus auf Balladen und Visuals. |
| 2018 | Hamburg | Barclays Arena | Tournee | Starkes deutsches Fanaufkommen, viel Social-Media-Content. |
| 2023 | Berlin | Mercedes-Benz Arena | „GLORIA“-Tour | Aufwendige theatrale Show, queere Symbolik im Zentrum. |
| 2023 | Frankfurt | Festhalle | „GLORIA“-Tour | Mischung aus Hits, neuen Songs und Akustikmomenten. |
| 2023 | München | Olympiahalle | „GLORIA“-Tour | Besonders starke Fanreaktionen auf „Unholy“. |
| vorauss. 2026* | Berlin, Köln, Hamburg (Spekulation) | Große Arenen | geplante Tourphase* | *Noch nicht offiziell bestätigt, basierend auf Touring-Historie. |
Für konkrete und bestätigte Shows, inklusive Festivals, lohnt sich immer der Blick auf die offizielle Live?Seite:
Hier findest du die aktuell bestätigten Sam?Smith?Dates weltweit
Häufige Fragen zu Sam Smith
Um dir die Planung und den Überblick zu erleichtern, haben wir die meistgestellten Fragen aus der deutschen Fan?Bubble gesammelt und beantwortet.
1. Wann kommt Sam Smith 2026 nach Deutschland?
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine öffentlich bestätigten Deutschland?Daten für 2026. Was es aber gibt, sind klare Hinweise aus der Vergangenheit: Sam Smith hat jede größere Tourphase mit mehreren Stopps in Deutschland gespielt, meist in Arenen wie der Mercedes?Benz Arena (Berlin), Lanxess Arena (Köln) oder Olympiahalle (München). Es wäre deshalb sehr überraschend, wenn eine mögliche neue Welttournee Deutschland auslassen würde. Typischerweise werden europäische Tourneen mehrere Monate im Voraus angekündigt – inklusive Presale?Fenstern, regulärem Vorverkauf und lokalen Promoter?Infos. Wenn du nichts verpassen willst, solltest du sowohl die offizielle Website als auch die Socials von Sam plus die großen deutschen Ticketportale im Blick behalten.
2. Wie teuer sind Sam?Smith?Tickets normalerweise?
Die Preise schwanken je nach Stadt, Venue?Größe und Produktionsaufwand. In den vergangenen Tourphasen lagen reguläre Sitzplatztickets für große Arenen grob im Bereich zwischen rund 60 und 120 Euro, je nach Kategorie. Premium?Plätze auf den Rängen oder im Innenraum sowie VIP?Pakete mit Early Entry, Merch oder exklusiven Bereichen konnten darüber liegen. Wichtig ist: Die Preisdiskussion ist aktuell bei allen großen Pop?Acts heiß – deshalb rechnen viele Fans damit, dass die Tickets 2026 tendenziell eher im oberen Bereich des bisherigen Rahmens landen. Wenn dir der Preis wichtig ist, lohnt es sich, früh zuzuschlagen, da die günstigeren Kategorien meist zuerst weg sind.
3. Wie lange dauert ein typisches Sam?Smith?Konzert?
Auf den letzten Tourneen pendelte sich die Showlänge meist zwischen 90 und 110 Minuten ein – ohne Voract und Pausen. Rechnet man Einlass, Support?Act und Umbauzeiten dazu, bist du insgesamt oft drei bis vier Stunden in der Venue. Sam Smith strukturiert die Abende dabei gerne in mehrere thematische Blöcke: ein emotionaler Einstieg, ein nostalgischer Hit?Teil, ein poppiger Mittelteil und ein Finale mit Club?Vibes und Gänsehaut?Balladen. Zugaben sind Standard, meist mit einem oder zwei der ganz großen Singles. Gerade bei Festivalauftritten kann die Spielzeit etwas kürzer sein, liegt aber immer noch im Bereich von 60 bis 75 Minuten.
4. Wie ist die Stimmung auf einem Sam?Smith?Konzert?
Wer noch nie da war, erwartet manchmal eine eher ruhige Balladen?Show – aber viele Fans berichten genau das Gegenteil: Eine Sam?Show bewegt sich von ruhigen, intensiven Momenten zu echten Party?Phasen. Du hast ganze Blöcke, in denen die Halle zu „Unholy“, „How Do You Sleep?“ oder „I’m Not Here To Make Friends“ tanzt und mitsingt, gefolgt von Passagen, in denen ein einziger Ton von Sam für Gänsehaut sorgt. Besonders auffällig ist die offene, respektvolle Grundstimmung im Publikum. Queere Fans, ihre Freund:innen, Paare, Gruppen – alles mischt sich, Pride?Flaggen sind keine Ausnahme, und Sam selbst betont auf der Bühne immer wieder, wie wichtig Akzeptanz und Selbstliebe sind. Viele beschreiben das als „emotional safe space“, in dem du auch mal weinen, laut singen und kurz alles vergessen darfst.
5. Kommen auf der nächsten Tour eher Balladen oder eher Club?Tracks?
Wenn man die musikalische Entwicklung von Sam Smith betrachtet, läuft alles auf einen Mix hinaus. Die frühen Jahre waren klar von Soul?Balladen geprägt, die Sam berühmt gemacht haben. Mit Songs wie „How Do You Sleep?“, „Dancing With a Stranger“ und „Unholy“ hat sich die Klangwelt deutlich in Richtung Pop und elektronischer Einflüsse verschoben. Es wäre also unlogisch, auf einer neuen Tour eines der beiden Extreme zu ignorieren. Viel wahrscheinlicher ist ein Set, in dem die großen Balladen als emotionale Anker funktionieren, während die neueren, beatlastigen Songs die Club?Energie bringen. Wie stark die Waage sich in die eine oder andere Richtung neigt, hängt auch davon ab, wie das nächste Projekt klingt – die Studio?Teaser deuten zumindest darauf hin, dass Sam beim Tempo keine Angst mehr kennt.
6. Gibt es Chancen auf intime Club- oder Akustikshows in Deutschland?
Offiziell bestätigt ist aktuell nichts. Trotzdem: Viele große internationale Acts nutzen inzwischen kleinere Warm?Up?Shows, um neue Setlisten auszuprobieren oder Streaming?Specials aufzunehmen. Für Sam Smith wäre eine Reihe von Akustik? oder Theater?Shows absolut sinnvoll – die Stimme trägt auch ohne riesige Produktion und könnte in kleineren Sälen noch stärker wirken. Wenn so etwas kommt, wären Städte wie Berlin, Hamburg oder Köln naheliegende Kandidaten. Solche Gigs tauchen oft überraschend auf, teilweise mit sehr kurzen Vorlaufzeiten und limitierten Tickets. Ein Tipp: Halte nicht nur die Standard?Ticketportale im Auge, sondern auch die Socials lokaler Clubs und Theater, die manchmal exklusive Abende hosten.
7. Wie bereite ich mich als Fan optimal auf ein Sam?Smith?Konzert vor?
Klingt banal, macht aber einen Riesenunterschied: Mach dir vorher deine eigene Wunsch?Playlist. Starte mit den Klassikern wie „Stay With Me“, „Too Good at Goodbyes“, „I’m Not the Only One“, ergänze aktuelle Singles und hör auch in die Albumtracks rein, die Sam gerne mal als Fan?Lieblinge ins Set nimmt. Schau dir ein paar Liveclips auf YouTube an, um ein Gefühl für die Dynamik der Show zu bekommen – vom ruhigen Piano?Moment bis zum kompletten Abriss. Plane deine Anreise so, dass du nicht gestresst ankommst, und überlege dir rechtzeitig, ob du Pride?Flaggen, Glitzer oder bestimmte Outfits mitnehmen willst. Sam?Konzerte sind Orte, an denen du dich ausdrücken kannst, ohne dich dafür zu schämen. Und: Vergiss Ohrenstöpsel nicht – gute Shows dürfen laut sein, aber du willst auch noch hören, wenn Sam beim letzten Song den ganz hohen Ton auspackt.
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