S&P 500 Futures: Vierte Woche in Rot
23.03.2026 - 04:27:18 | boerse-global.deDer Nahe Osten hält die Märkte in Atem. Trumps Ultimatum an Teheran – Hormuz öffnen oder kritische Energieinfrastruktur verliert – hat die Risikobereitschaft der Anleger weiter gedämpft. Die Futures deuten einen neuerlichen schwachen Wochenstart an.
S&P 500 Futures gaben am Sonntagabend um 0,3 Prozent auf 6.542,25 Punkte nach. Nasdaq-100-Futures verloren knapp 0,4 Prozent, Dow-Jones-Futures 0,16 Prozent. Damit setzt sich eine Tendenz fort, die Wall Street bereits vier Wochen in Folge belastet hat.
Hormuz als Zünder für Inflationssorgen
Der Konflikt dreht sich in seiner vierten Woche im Kreis. Iran hält die Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Gasbedarfs transportiert werden, weitgehend geschlossen – seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten Ende Februar. Teheran reagierte auf Trumps 48-Stunden-Frist mit Gegendrohungen: Im Ernstfall würde man die Meerenge vollständig abriegeln und Energieinfrastruktur im gesamten Nahen Osten ins Visier nehmen.
Steigende Ölpreise befeuern die Inflationserwartungen – und das in einem ohnehin angespannten geldpolitischen Umfeld. Mehrere Zentralbanken signalisierten zuletzt Bereitschaft zu Zinserhöhungen, sollte der Energiepreisdruck anhalten. Die Fed hielt sich zurück, sendete aber ebenfalls einen vorsichtig restriktiven Ton. Für Aktienanleger ist das ein doppelter Gegenwind: höhere Kosten und weniger Spielraum für Lockerungen.
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Vier Wochen Verlust – und kein Ende in Sicht
Der S&P 500 verlor am Freitag 1,5 Prozent, der Nasdaq Composite sogar 2 Prozent. Auf Monatssicht haben alle drei großen US-Indizes zwischen 4 und 7 Prozent eingebüßt. Dazu kamen überraschend hartnäckige US-Inflationsdaten, die die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen weiter abkühlten.
Auch aus Asien kamen keine Stabilisierungssignale – der Hongkonger Hang Seng verlor zum Wochenbeginn über 3 Prozent, der südkoreanische KOSPI rund 5 Prozent. Die geopolitische Risikoprämie sitzt tief. Solange keine konkreten Anzeichen einer Deeskalation erkennbar sind, bleibt der Gegenwind für risikobehaftete Anlagen spürbar.
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