RTX Aktie: Kapazitäten ausgebaut
14.03.2026 - 05:12:06 | boerse-global.deRTX investiert konsequent in seine Fertigungsinfrastruktur — und sichert sich gleichzeitig deutlich erweiterte Regierungsaufträge. Zwei Meldungen vom Donnerstag zeigen, wie das Unternehmen seine Produktionskapazitäten für Rüstungsgüter gezielt ausbaut.
Huntsville-Erweiterung abgeschlossen
Am 13. März schloss RTX eine Investition von 115 Millionen Dollar in Huntsville, Alabama, ab. Das Redstone Missile Integration Facility wächst um rund 2.400 Quadratmeter — und erhöht damit die Integrations- und Lieferkapazität um mehr als 50 Prozent. Am Standort, der seit 2012 in Betrieb ist, arbeiten nun über 2.200 Mitarbeiter. Produziert werden dort neun Varianten der Standard-Missile-Familie sowie weitere Waffensysteme.
Die Erweiterung in Alabama steht nicht allein. Bereits Ende Februar hatte RTX 200 Millionen Dollar in eine siebte Schmiedepresse in Columbus, Georgia, investiert — mit dem Ziel, die Produktion von Verdichter- und Turbinenscheiben um 30 Prozent zu steigern.
Auftragsvolumen fast verdreifacht
Parallel dazu genehmigte das US-Verteidigungsministerium eine erhebliche Erweiterung eines bestehenden Vertrags mit der US Air Force. Das Auftragsvolumen für das Advanced Extremely High Frequency Terminal-Programm steigt um 2 Milliarden Dollar auf insgesamt 2,97 Milliarden Dollar — gegenüber ursprünglich 960 Millionen Dollar. Die Arbeiten sollen bis August 2031 abgeschlossen sein.
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Abseits dieser Großprojekte vermeldet RTX weitere Aufträge: Die US-Forschungsbehörde DARPA wählte das Unternehmen für die Entwicklung einer Röntgen-Sichttechnologie mit Kilometerreichweite aus. Die Bundeswehr bestellte angepasste Zielsysteme für die Infanterie.
Die RTX-Aktie hat sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als halbiert — im positiven Sinne: Der Kurs legte um rund 50 Prozent zu und notiert aktuell knapp unter dem erst Anfang März markierten 52-Wochen-Hoch von 181,48 Euro.
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