Rod Stewart 2026: Kommt die letzte große Tour nach Deutschland?
15.02.2026 - 00:43:58Rod Stewart ist 79, aber das Netz dreht komplett durch, sobald irgendwo das Wort "Tour" fällt. Fans diskutieren auf TikTok, in Reddit-Threads und unter YouTube-Livemitschnitten, ob 2026 vielleicht die letzte richtig große Rod-Stewart-Runde in Europa wird – und vor allem: Kommt er noch einmal nach Deutschland? Wer sicher gehen will, checkt schon jetzt die offiziellen Infos direkt bei ihm:
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Während offiziell vor allem internationale Termine kommuniziert werden, kochen in der Fan-Community die Spekulationen: Wird es 2026 noch einmal große Arenashows in Berlin, Hamburg, Köln oder München geben? Oder konzentriert sich Rod endgültig auf UK, USA und ein paar ausgewählte Festival-Slots? In diesem Deep Dive schauen wir uns die aktuellen News, Setlists, Fan-Gerüchte und Daten an – damit du weißt, ob du dir für Rod Stewart 2026 schon mal Urlaub eintragen solltest.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Wochen tauchen in internationalen Musikmedien und Fanforen immer wieder Hinweise auf neue Aktivitäten von Rod Stewart auf. Offizielle Tourdaten werden – wie immer – in Wellen veröffentlicht, zuerst für UK und Nordamerika, danach oft ergänzt durch Europa-Blöcke. Genau das sorgt gerade für Nervosität bei deutschen Fans: Auf der offiziellen Seite steht bereits ein Rahmenprogramm für 2026, aber Deutschland-Termine sind (Stand jetzt) noch nicht klar bestätigt oder nur in Form vager Andeutungen in Interviews gefallen.
In Gesprächen mit britischen Medien hat Rod in den letzten Monaten mehrfach betont, dass er "es ruhiger angehen" will, aber nicht komplett aufhören möchte. Er sagt sinngemäß, dass er zwar keine endlosen Mammut-Tourneen mehr durchziehen will, aber weiterhin live spielen möchte, solange die Stimme mitmacht und es Spaß macht. Das klingt nach: Weniger Dates, dafür ausgewählter – und genau das macht die wenigen Shows umso wertvoller.
Für Europa zeichnet sich gerade folgendes Bild ab: Einige Festival-Angebote stehen im Raum, außerdem eine Reihe von Arenakonzerten in Metropolen wie London, Dublin, Amsterdam und vielleicht Paris. Oft ist es so, dass Deutschland in einer zweiten oder dritten Welle announced wird, wenn Deals mit Hallen und Veranstaltern final durch sind. In der Vergangenheit wurden Köln, Berlin oder Hamburg gerne etwas später nachgeschoben – Fans erinnern sich, dass Tickets dann aber oft extrem schnell weg waren.
Ein weiteres Thema: Rod Stewart hat zuletzt vermehrt über seine Lust gesprochen, eher konzentrierte Themenabende zu spielen – zum Beispiel Sets mit stärkerem Fokus auf den frühen Rock’n’Roll-Jahren oder auf seinen großen 70s-Hits. Für deutsche Fans könnte das bedeuten: Weniger gemischte Greatest-Hits-Abende, mehr kuratierte Shows mit klarer Dramaturgie. Genau das spaltet die Fanbase: Die Hardcore-Fans feiern die Idee, noch tiefer in bestimmte Phasen seiner Karriere einzutauchen, Gelegenheitshörer wollen aber vor allem "Da Ya Think I’m Sexy?", "Maggie May" und "Sailing" in einem Rutsch hören.
Auch wirtschaftliche Gründe spielen mit rein: Tourproduktionen sind teurer geworden, und bei einem Superstar seiner Generation werden Gagen, Reisekosten und Produktion genau durchkalkuliert. Veranstalter achten stärker darauf, Städte auszuwählen, in denen erfahrungsgemäß die Hallen schnell voll sind. Deutschland hatte in den letzten Jahren zwar immer wieder starke Rod-Stewart-Shows, aber das Ticketkaufverhalten hat sich verändert: Viele Fans warten bis kurz vor knapp, was es für Veranstalter schwieriger macht. Deshalb kursieren in der Branche Gerüchte, dass 2026 eher weniger, dafür größere Deutschland-Shows geplant sein könnten, statt vieler mittelgroßer Dates.
Spannend ist auch, dass Rod Stewart 2023/24 noch einmal deutlich gezeigt hat, wie stabil seine Fanbasis in Europa ist – mehrere UK-Shows waren sehr gut besucht, in einigen Städten hieß es sogar "Sold Out". Diese Daten sprechen aus Sicht der Promoter eher für einen weiteren Run auf dem Kontinent. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob er noch einmal kommt, sondern wo und wie viele Termine es werden. Für deutsche Fans heißt das: Augen auf die offiziellen Kanäle, denn eine Ankündigung kann sehr kurzfristig kommen – und dann wird es schnell.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer in den letzten ein, zwei Jahren Setlists von Rod Stewart verfolgt hat – zum Beispiel über einschlägige Live-Datenbanken oder Fanberichte – erkennt ein klares Muster: Rod liefert kompakte, hochkonzentrierte Greatest-Hits-Shows mit ein paar Überraschungen für die Hardcore-Fans. Typisch sind 20 bis 24 Songs, verteilt auf knapp zwei Stunden, mit wenigen, aber sehr bewusst gesetzten ruhigen Momenten.
Regelmäßig dabei waren zuletzt Klassiker wie "Maggie May", "Sailing", "Da Ya Think I’m Sexy?", "Baby Jane", "Forever Young", "Tonight’s The Night" und "You’re In My Heart". Dazu kommen oft Cover, die Rod seit Jahrzehnten begleitet – etwa "Have I Told You Lately" (Van Morrison) oder Soul-Nummern aus seinem "Great American Songbook"-Universum. Immer wieder tauchen auch Perlen wie "Young Turks" oder "The First Cut Is The Deepest" in der Setlist auf, je nachdem, wie die Stimmung und der Abend laufen.
Die Stimmung bei den Shows ist in den letzten Tourphasen auffällig zweigeteilt – im besten Sinne: Vorne stehen Fans, die ihn schon in den 70ern gehört haben und jede Zeile mitsingen, dahinter eine wachsende Zahl jüngerer Leute, die über ihre Eltern, TikTok oder Spotify-Playlisten auf Rod gestoßen sind. Wenn die Eröffnungsnummer startet – häufig eine Uptempo-Nummer wie "Infatuation" oder "Young Turks" – wird klar: Das hier ist kein nostalgischer Museumsabend, sondern ein ziemlich straff inszeniertes Rock- und Pop-Spektakel.
Optisch setzt Rod Stewart seit Jahren auf eine Mischung aus Glam, Eleganz und Augenzwinkern: auffällige Sakkos, Glitzer, aber nie komplett überdreht. Die Bühne wird meist von einer großen Liveband mit Bläsern, mehreren Gitarren, Keyboard und Backgroundsängerinnen dominiert. Das sorgt für einen satten, lebendigen Sound, der viele der Studioaufnahmen noch einmal anhebt – gerade Songs wie "Hot Legs" oder "Stay With Me" wirken live brutaler und direkter.
Für Deutschland- und Europa-Termine 2026 darfst du von der Dramaturgie her in etwa Folgendes erwarten: Rod startet im ersten Drittel mit bekannten Nummern, um die Halle direkt zu kriegen, wechselt dann in ein Mittelteil mit Balladen und ruhigeren Story-Songs ("I Don’t Want To Talk About It", "Reason To Believe"), bevor er gegen Ende den Party-Regler weit nach oben zieht. In den letzten Tourjahren hat er öfter kleine akustische Blöcke eingebaut, bei denen er auf Barhocker und Storytelling setzt – genau diese Parts sind bei langjährigen Fans extrem beliebt, weil Rod dort seine typische Mischung aus britischem Humor und Selbstironie ausspielt.
Spannend für Nerds: In manchen Städten hat er Songs rotiert, etwa einmal "Some Guys Have All The Luck" statt eines anderen 80s-Hits, oder einen Faces-Klassiker wie "Ooh La La" eingestreut. Wer mehrere Shows auf einer Tour mitnimmt, bekommt so tatsächlich ein etwas anderes Erlebnis – ein Grund, warum viele Hardcore-Fans darüber nachdenken, neben einem möglichen Deutschland-Termin auch z.B. London oder Amsterdam mitzunehmen.
Unterm Strich gilt: Rod Stewart 2026 live ist kein Abschied in Zeitlupe, sondern ein energiegeladenes Best-of mit Erfahrung. Seine Stimme hat sich natürlich verändert – rauer, tiefer, weniger elastisch als in den 70ern –, aber genau das gibt den Songs heute eine zusätzliche Schwere und Glaubwürdigkeit. Wenn bei "Sailing" ein ganzer Innenraum mit 15.000 Leuten die Arme oben hat, merkst du: Dieser Katalog ist größer als jede aktuelle Hype-Welle.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In der internationalen Fanbubble geht es seit Monaten heiß her. In Reddit-Threads und Kommentarspalten unter Tourankündigungen tauchen immer wieder dieselben Fragen auf: Wird 2026 die letzte große Tour? Und: Kommt noch ein neues Studioalbum oder zumindest frisches Material?
Ein populärer Fan-Thread spekuliert, dass Rod Stewart 2026 eine Art "Farewell Light" plant – also keine offizielle Abschiedstour mit riesigem Marketing-Label, aber de facto die letzte längere Runde mit mehreren Kontinenten. Als Argument wird sein Alter angeführt, aber auch seine eigenen Aussagen, dass er mehr Zeit mit Familie und in seiner Wahlheimat verbringen will. Viele User verweisen darauf, dass einige seiner Zeitgenossen bereits komplett aufgehört oder ihre Auftritte stark reduziert haben – Rod dagegen wirkt noch überraschend aktiv.
Ein anderer gerader Trend: Die Debatte um Ticketpreise. Auf TikTok und Insta kursieren Videos von Fans, die ihre Kaufversuche dokumentieren – von überlasteten Ticketshops bis zu Screenshots von Sitzplätzen im dreistelligen Bereich. Die Mehrheit der Fans sagt zwar, dass sie für einen ihrer letzten Rod-Stewart-Abende bereit ist, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, aber es gibt auch deutliche Kritik an VIP-Paketen und Dynamic Pricing. Gerade jüngere Fans, die ihn zum ersten Mal sehen wollen, fühlen sich von den Premium-Kategorien teilweise ausgeschlossen.
Gleichzeitig tauchen süße Mini-Trends auf: Auf TikTok zum Beispiel das Phänomen von Kids und Enkeln, die ihren Eltern oder Großeltern Tickets schenken und das Ganze filmen – oft mit "You’re In My Heart" oder "Forever Young" im Hintergrund. Diese Clips performen erstaunlich gut und zeigen, wie Rod Stewart plötzlich als generationenverbindendes Erlebnis gelesen wird: ein Abend, bei dem Boomer, Gen X, Millennials und Gen Z in derselben Halle stehen.
Unter Hardcore-Fans gibt es außerdem eine anhaltende Diskussion über mögliche Setlist-Überraschungen. Einige hoffen, dass er für die vielleicht letzte größere Europa-Runde noch einmal tiefer in die Kiste mit Faces-Material greift – also Songs wie "Stay With Me", "Cindy Incidentally" oder "Debris" regelmäßiger integriert. Andere träumen von selten gespielten Solo-Tracks aus den späten 70ern und frühen 80ern. Realistisch betrachtet wird Rod wahrscheinlich bei der Mischung bleiben, die das breite Publikum kennt, aber einzelne Fan-Service-Momente – vielleicht ein besonderer Song in Städten wie Berlin oder London – sind absolut drin.
Noch ein beliebtes Gerücht: Ein mögliches Special für Deutschland. Immer wieder wird in Foren darüber fantasiert, dass er in Berlin oder Hamburg einen Abend mit erweitertem Set oder Gästen planen könnte – zum Beispiel mit deutschen Musiker:innen, die von ihm beeinflusst wurden. Konkrete Hinweise gibt es dafür zwar nicht, aber solche Spekulationen zeigen, wie stark der Wunsch nach mehr als nur einer Standardshow ist. Viele Fans wären schon glücklich, wenn er in Deutschland mindestens zwei Städte spielt, statt nur einen exklusiven Termin, der in Minuten ausverkauft ist.
Fest steht: Die Stimmung in der Community ist eine Mischung aus Vorfreude, FOMO und leichtem Wehmut. Viele schreiben offen: "Wenn das wirklich meine letzte Chance ist, Rod live zu sehen, dann bin ich safe dabei." Genau diese emotionale Lage macht die Diskussion um 2026 so intensiv – und erklärt, warum jede kleine Info zur Tour sofort viral geht.
Alle Daten auf einen Blick
Die offiziellen Europa-Daten für 2026 werden voraussichtlich in mehreren Wellen veröffentlicht. Einige Termine und typische Muster aus vergangenen Tourneen lassen aber zumindest eine grobe Orientierung zu. Wichtig: Die folgende Tabelle ist ein Überblick und ersetzt nicht die offiziellen Angaben auf der Tourseite des Künstlers.
| Datum | Stadt | Land | Venue (typisch / erwartet) | Status / Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| Frühjahr 2026 (tba) | London | UK | The O2 / Wembley-like Arena | Traditionell Start oder Kernblock der UK-Shows |
| Frühjahr 2026 (tba) | Glasgow | UK | OVO Hydro | Heimspiel-Stimmung, oft sehr schnell ausverkauft |
| Spätfrühling 2026 (tba) | Dublin | Irland | 3Arena | Regelmäßiger Stopp, starke Fanbasis |
| Sommer 2026 (tba) | Amsterdam | Niederlande | Ziggo Dome | Beliebter europäischer Arena-Spot, oft Teil des EU-Blocks |
| Sommer 2026 (tba) | Berlin | Deutschland | Mercedes-Benz Arena / Waldbühne | Starker Kandidat für einen der wenigen Deutschland-Termine |
| Sommer 2026 (tba) | Hamburg | Deutschland | Barclays Arena | Möglicher zweiter Norddeutschland-Gig, abhängig von Nachfrage |
| Sommer/Herbst 2026 (tba) | Köln / Düsseldorf | Deutschland | LANXESS arena / PSD BANK DOME | Rheinland-Region war auf früheren Tourneen oft gesetzt |
| Herbst 2026 (tba) | Paris | Frankreich | Accor Arena | Typischer Bestandteil eines kompakten EU-Laufs |
| Herbst 2026 (tba) | Zürich | Schweiz | Hallenstadion | Option für Fans aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz |
| tba | Mehrere Städte | Europa | Open-Air-Festivals | Vereinzelte Festival-Slots denkbar, vor allem UK & Benelux |
Nochmals der Hinweis: Die endgültigen Tourdaten, genaue Städte, Venues und Ticketpreise findest du ausschließlich auf den offiziellen Kanälen und der Tourseite von Rod Stewart. Spekulationen in Foren können einen ersten Eindruck geben, ersetzen aber keine Bestätigung.
Häufige Fragen zu Rod Stewart
Damit du für die mögliche Rod-Stewart-Saison 2026 bestens vorbereitet bist, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die Fans aus Deutschland gerade in Suchmaschinen, Foren und Social Media stellen – und beantworten sie ausführlich.
1. Kommt Rod Stewart 2026 wirklich noch einmal nach Deutschland?
Offiziell sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Europa-Daten veröffentlicht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es mindestens ein bis zwei Deutschland-Shows gibt, ist hoch. Historisch gesehen hat Rod Stewart fast jede größere Tour der letzten Jahrzehnte mit Stops in Deutschland versehen – sei es in Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt. Deutschland gehört zu den wichtigsten Live-Märkten in Europa, sowohl was Ticketumsätze als auch Streaming und physische Verkäufe angeht.
Was sich verändert hat: Anstatt zehn Dates quer durchs Land zu streuen, tendieren viele Acts seines Kalibers zu wenigen, sehr großen Shows in gut angebundenen Städten. Für dich heißt das: Es kann sein, dass du ein Stück fahren musst, aber dafür bekommst du eine volle, große Produktion. Wer wirklich sicher gehen will, sollte regelmäßig auf der offiziellen Tourseite und bei großen deutschen Ticketanbietern checken – Vorverkaufsstarts können heute extrem kurzfristig angekündigt werden.
2. Wie viel kosten Tickets für Rod Stewart in Deutschland voraussichtlich?
Konkrete Preise hängen von Stadt, Halle, Sitzplatzkategorie und Veranstalter ab. Blickt man aber auf ähnliche Konzerte in den letzten Jahren, lässt sich ein grober Rahmen skizzieren: In vielen Arenen lagen Stehplatz- oder günstige Sitzplatzkarten im Bereich von ca. 70–110 Euro, während bessere Plätze in den mittleren Rängen schnell bei 120–160 Euro lagen. Premium-Sitze nah an der Bühne oder VIP-Pakete mit Extras (früherer Einlass, Merchandise, Loungezugang) können deutlich darüber liegen.
Dynamic Pricing – also Preise, die je nach Nachfrage anziehen – ist inzwischen leider auch bei klassischen Rock- und Popacts angekommen. Wenn du Geld sparen willst, lohnt es sich oft, direkt beim Vorverkaufsstart zuzuschlagen, statt lange zu warten. Gleichzeitig sind Restkontingente kurz vor der Show manchmal günstiger, aber darauf würde man bei einem möglicherweise raren Deutschland-Termin nicht zu sehr pokern.
3. Welche Songs spielt Rod Stewart live am wahrscheinlichsten?
Wenn du Rod 2026 zum ersten Mal sehen willst, kannst du ziemlich sicher sein, dass die wichtigsten Klassiker nicht fehlen werden. Dazu gehören in praktisch jedem Set: "Maggie May", "Sailing", "Da Ya Think I’m Sexy?", "You’re In My Heart", "Tonight’s The Night", "Baby Jane" und oft auch "Forever Young". Diese Songs sind das Rückgrat seiner Shows, weil sie Generationen verbinden.
Dazu kommen meistens ein, zwei stärkere Rocker wie "Hot Legs" oder "Stay With Me" (aus der Faces-Zeit), ein paar Soul- und Balladenmomente ("I Don’t Want To Talk About It", "Have I Told You Lately") und gelegentlich Material aus neueren Alben. Wenn du Lust hast, dich einzustimmen, lohnt es sich, eine Playlist mit den Setlists der letzten Tourneen zu bauen – so kennst du die Hooks, die Mitsingmomente und weißt, an welchen Stellen die Emotionen im Publikum hochgehen.
4. Wie ist Rod Stewarts Stimme heute noch live?
Rod Stewart ist nicht mehr in der Phase, in der er jeden hohen Ton wie auf den frühen 70er-Alben raushaut – das wäre mit fast 80 auch unrealistisch. Aber: Seine Stimme wirkt live erstaunlich stabil und charakterstark. Die tieferen, raueren Töne passen perfekt zu vielen seiner Story-Songs, und er arrangiert einige Hits inzwischen so, dass sie seiner aktuellen Range entgegenkommen.
Fans berichten regelmäßig, dass es eher die Emotionalität und sein Charisma sind, die den Abend tragen, weniger gesangliche Perfektion. Viele vergleichen es mit einem guten, alten Whisky: nicht mehr so mild wie früher, aber dafür mit intensiverem Charakter. Außerdem hat er eine extrem fähige Band und Backgroundsängerinnen, die ihn unterstützen, ohne dass es nach Playback oder Fake wirkt. Wer mit realistischen Erwartungen kommt – ein gereifter, erfahrener Entertainer statt einer 25-jährigen Rockröhre – wird in der Regel positiv überrascht.
5. Wie früh sollte man für ein Rod-Stewart-Konzert vor Ort sein?
Das hängt ein bisschen davon ab, ob du Stehplatz oder Sitzplatz hast. Bei nummerierten Sitzplätzen reicht es oft, 30–45 Minuten vor Showbeginn in der Halle zu sein, damit du entspannt deinen Platz findest, noch etwas zu trinken holst und den Einlass-Stau vermeidest. Bei Stehplätzen vorne an der Bühne gilt die alte Faustregel: Je weiter vorne du sein willst, desto früher musst du da sein – einige Fans stehen schon Stunden vorher an den Eingängen, vor allem in UK.
In Deutschland ist der Andrang häufig etwas entspannter, aber auch hier gilt: Sicherheitskontrollen dauern inzwischen länger, und gerade bei großen Arenen können sich Schlangen bilden. Ein weiterer Punkt: Merchandise-Stände. Wenn du ein Tourshirt oder Poster abgreifen willst, ist früh da sein sinnvoll, weil bestimmte Größen und Motive relativ schnell ausverkauft sein können.
6. Lohnt sich ein Auslands-Trip (z.B. London oder Amsterdam), falls es nur wenige Deutschland-Shows gibt?
Viele deutsche Fans planen genau das: Sie kombinieren ein Konzert mit einem Städtetrip nach London, Glasgow, Dublin oder Amsterdam. Der Vorteil: In UK ist die Rod-Stewart-Stimmung oft noch intensiver, weil er dort eine noch längere Live-Tradition hat. Außerdem bekommst du die Möglichkeit, eine Show in einer Stadt zu erleben, die für seine Karriere historisch wichtig war.
Natürlich ist das finanzielle Paket größer – Flug oder Bahn, Unterkunft, Tickets, Verpflegung –, aber einige argumentieren, dass es sich wie ein musikalischer Life-Goal-Moment anfühlt: Einmal Rod Stewart in London sehen, bevor er kürzer tritt. Wenn du Reisekosten klein halten willst, können Städte wie Amsterdam, Zürich oder eventuell Wien attraktive Kompromisse sein, die du mit Zug oder Auto erreichst.
7. Wird es noch ein neues Rod-Stewart-Album geben?
Rod Stewart hat in Interviews in den letzten Jahren wiederholt durchblicken lassen, dass er nicht völlig mit Studioarbeiten aufhören möchte, aber seine Prioritäten verschoben hat. Seine Phase mit dem "Great American Songbook" und diversen Coverprojekten ist weitgehend abgeschlossen, er hat jedoch Lust auf selektiv neue Songs, die zu seiner aktuellen Lebensphase passen.
Ob das noch ein vollwertiges Studioalbum im klassischen Sinn wird oder eher einzelne Songs, EPs oder Kollaborationstracks, ist offen. Die Musikindustrie bewegt sich ohnehin stark in Richtung Singles und Playlists. Realistisch ist, dass wir 2026 zumindest die eine oder andere neue Nummer im Set oder als Digital-Release sehen könnten – vielleicht als Bonus, um die Tour zu rahmen. Für viele Fans ist das aber gar nicht entscheidend: Der Livefokus liegt klar auf dem riesigen Backkatalog, der ohnehin einen ganzen Abend locker füllt.
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