Robbie Williams 2026: Kommt jetzt die nächste große Deutschland-Show?
17.02.2026 - 19:11:35 | ad-hoc-news.deRobbie Williams ist wieder überall in deinem Feed – und nein, das ist kein Zufall. Zwischen neuen Live-Terminen, wilden Fan-Gerüchten auf TikTok und der ewigen Frage, ob er noch einmal eine ganz große Deutschland-Runde dreht, baut sich gerade richtig Druck im Fanlager auf. Wer ihn schon mal live erlebt hat, weiß: Sobald er eine Bühne in Europa ankündigt, ist Chaos im Warenkorb garantiert.
Alle offiziellen Live-Termine & Presales direkt bei Robbie
Parallel dazu drehen Fans auf Reddit und Insta durch, weil ständig neue Clips aus aktuellen Shows auftauchen – mal mit Klassikern wie "Angels" und "Feel", mal mit eher selten gespielten Fan-Favorites. Und jeder fragt sich: Wann kommt die nächste Chance, ihn in Deutschland zu sehen, und wie krass wird die Show diesmal?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Robbie Williams ist an einem Punkt in seiner Karriere, an dem jede Bewegung sofort Wellen schlägt. Nach seinen großen Jubiläums- und Greatest-Hits-Shows der letzten Jahre und mehreren ausverkauften Stadionterminen in UK und Europa schauen deutsche Fans derzeit extrem genau hin, was auf der offiziellen Live-Seite und in Interviews passiert.
Im Fokus stehen dabei vor allem drei Dinge: neue Live-Termine, mögliche Special-Formate und die Frage, ob Robbie noch einmal eine richtig große Deutschland-Tour plant oder eher einzelne exklusive Shows spielt. In jüngeren Interviews – vor allem in britischen Medien – betont er immer wieder, wie wichtig ihm der Live-Kontakt mit den Fans ist. Er spricht oft davon, dass die Bühne sein "safe space" sei und dass er ohne das Adrenalin von Konzerten etwas vermissen würde. Genau das nährt die Erwartung, dass er weiter regelmäßig auf Tour geht, statt komplett in den Rückzug zu gehen.
Auf der offiziellen Seite werden neue Konzerte traditionell in Wellen angekündigt: Erst die ganz großen Märkte wie UK und Irland, dann kommen oft einzelne Europa-Stops dazu. Historisch gesehen waren Städte wie Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf immer ganz oben auf der Liste. Deswegen checken viele deutsche Fans die Seite inzwischen täglich oder folgen den gängigen Tour-Update-Accounts auf X, Insta und TikTok, um nichts zu verpassen.
Dazu kommt: In den letzten Jahren hat Robbie mehrfach mit speziellen Konzepten gearbeitet – etwa Swing-Shows mit großem Orchester, Greatest-Hits-Formate oder Festival-Auftritte mit verkürzter Setlist. Gerade für Deutschland wäre ein Mix wahrscheinlich: ein, zwei große Arenen oder Stadien plus ausgewählte Festival-Headliner-Spots. Veranstalter in Deutschland wissen, dass Robbie als Solo-Headliner zuverlässig Zuschauer zieht, und genau deshalb tauchen immer wieder Gerüchte über Verhandlungen zu Sommer- oder Spätsommer-Terminen auf.
Was ebenfalls für neue Dates spricht: Seine Fanbase ist generationsübergreifend. Gen X, Millennials und sogar viele Gen Z-Fans singen seine Hits mit – nicht nur wegen der Original-Releases, sondern auch, weil Songs wie "Angels" oder "Feel" konstant in Playlists, Hochzeiten, TV-Shows und TikToks laufen. Das macht ihn für große Hallen wie auch Festivals extrem attraktiv. Wenn sich da eine Lücke im Kalender auftut, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein deutscher Termin landet, selbst wenn er nicht direkt in der ersten Ankündigungswelle auftaucht.
Für dich bedeutet das: Augen auf bei allen offiziellen Kanälen. Wenn du nicht wieder in den berüchtigten Warteschlangenhöllen der Ticketportale landen willst, sind Presale-Codes, Fanclub-Newsletter und die Live-Seite von Robbie deine wichtigste Quelle. Denn gerade in Metropolen wie Berlin oder München gehen Sitzplätze wie Stehplätze oft innerhalb weniger Minuten über den Tisch.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Robbie Williams bucht, will keinen minimalistischen Singer-Songwriter-Abend, sondern ein großes, lautes Pop-Spektakel mit frechen Sprüchen, Selbstironie und dieser Mischung aus Boyband-Nostalgie und erwachsener Pop-Hymne. Ein Blick auf seine jüngeren Tour-Setlists und Special-Shows zeigt ziemlich klar, was du 2026 erwarten kannst – und welche Songs quasi gesetzt sind.
Fast immer mit dabei sind die ganz großen Hymnen: "Let Me Entertain You" als Opener oder früher Track des Abends, "Feel", "Come Undone", "Rock DJ", "Angels" und sehr oft auch "Strong" und "No Regrets". Zusätzlich streut Robbie gerne Take-That-Momente ein – etwa "Back for Good" oder "Never Forget" in einer eigenen Interpretation. Genau diese Mischung aus Solo-Hits und Boyband-Erinnerung macht seine Shows emotional besonders dicht: Du hast Party, Nostalgie, Gänsehaut und große Chor-Refrains in einem Set.
Aktuelle Setlists setzen zudem häufig auf Medleys und kurze Cover-Parts. In den vergangenen Jahren hat er zum Beispiel Ausschnitte aus Klassikern wie "Bohemian Rhapsody", "Don't Look Back in Anger" oder anderen Rock- und Britpop-Hymnen eingebaut, je nach Stimmung und Land. In Deutschland ist die Chance groß, dass er sich auch mal an lokale Elemente wagt – sei es ein kurzer Spruch auf Deutsch, ein Verweis auf frühere legendäre Deutschland-Gigs oder ein spontanes Mitsing-Experiment mit dem Publikum.
Die Dramaturgie seiner Shows folgt meist einem klaren Bogen: Ein energiegeladener Beginn mit "Let Me Entertain You", "Monsoon" oder "Hey Wow Yeah Yeah", dann ein leicht gedrosselter Mittelteil mit emotionalen Stücken wie "Eternity" oder "She's the One", bevor es im letzten Drittel in einen massiven Mitsing-Block übergeht. Ganz am Ende kommt fast immer "Angels" – häufig mit reduziertem Arrangement, bei dem er große Teile von der Crowd singen lässt. Wer diesen Moment einmal live erlebt hat, versteht, warum so viele Fans selbst für weit entfernte Städte Tickets kaufen.
Visuell fährt Robbie gerne groß auf: LED-Wände mit Retro-Ästhetik, Live-Kamera-Schnitte im Stil alter TV-Shows, bei Swing- oder Big-Band-Elementen auch mal glamouröse Old-Hollywood-Vibes. Tänzer:innen, Bläsersektionen und Chor-Sänger:innen gehören inzwischen fast zum Standard. Dazu kommen spontane Ansagen, bei denen er über seine eigenen Abstürze, seinen Weg aus den Drogen oder seinen speziellen Humor spricht – oft gleichzeitig selbstkritisch und völlig unzensiert.
Für deutsche Fans besonders spannend: In den letzten Tourzyklen hat er immer wieder Songs rotiert. Stücke wie "Supreme", "Tripping", "Advertising Space" oder "Candy" tauchen mal auf, mal verschwinden sie. Wenn du mehrere Shows in verschiedenen Städten mitnimmst, kannst du also tatsächlich unterschiedliche Momente erleben. Fanforen und Setlist-Seiten werden da regelmäßig in Echtzeit aktualisiert, damit Hardcore-Fans genau wissen, welche Stadt welches Song-Bonuslevel bekommen hat.
Auch die Länge des Abends ist in der Regel stabil: Zwei Stunden plus/minus, mit deutlichem Fokus auf Hits. Er ist längst an dem Punkt, an dem er problemlos ein komplettes Greatest-Hits-Programm ohne Füllmaterial spielen kann. Das macht seine Konzerte auch für Leute attraktiv, die ihn zwar kennen, aber nicht jedes Album durchgehört haben – du bekommst in kurzer Zeit die ganze Karriere in Konzentrat.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und Insta-Storys wird aktuell vor allem spekuliert – und zwar gleich auf mehreren Ebenen. Ein Hot Topic: Plant Robbie eine spezielle Anniversary-Runde, bei der ein bestimmtes Album im Fokus steht? Viele Fans werfen den Blick auf Meilensteine wie "Life Thru a Lens" oder "Sing When You're Winning" und wünschen sich komplette Album-Abende, wie man es von anderen großen Acts kennt.
In diversen Threads tauchen immer wieder Theorien auf, dass er in Europa kleinere, intimere Club-Gigs einschieben könnte – quasi als Bonus für Hardcore-Fans, zwischen den großen Arenen. Begründung der Fans: Robbie hat in Interviews mehrfach erzählt, wie sehr er es liebt, das Publikum direkt vor sich zu haben und nicht nur als Riesenmasse im Stadion zu sehen. Einige Nutzer:innen verweisen auf frühere Promo-Konzerte in kleineren Locations, die bis heute als Geheimtipps gelten, weil die Stimmung dort besonders persönlich war.
Ein zweiter großer Punkt: Ticketpreise. Die Diskussion darüber ist heftig, seit große Popstars generell auf ein höheres Preisniveau gewechselt sind. In kommentierten Screenshots von vergangenen Tourneen wird immer wieder verglichen: Wie viel kostete Stehplatz Innenraum 2013, wie viel 2017, wie viel aktuell? Da Robbie längst im Status der absoluten Pop-Ikone angekommen ist, rechnen viele mit gehobenen Preisen – gerade für Golden Circle, Early Entry oder VIP-Pakete mit Merch und Lounge-Zugang.
Auf TikTok kursieren Clips, in denen Fans erzählen, wie sie sich in Gruppen organisieren, um im Vorverkauf ihre Chancen zu erhöhen: mehrere Browser, mehrere Geräte, Fanclub-Presale plus allgemeiner Presale, dazu Rücklagen, falls Upgrade-Kategorien plötzlich verfügbar werden. Besonders unter deutschen Fans ist der Ärger über Wiederverkaufsplattformen groß, die die Tickets direkt nach Verkaufsstart deutlich teurer anbieten. In Kommentaren liest man immer öfter den Aufruf, konsequent über offizielle Stellen zu kaufen und dubiose Reseller zu meiden.
Dazu kommt noch eine dritte Ebene: neue Musik. Auch wenn aktuell nichts Konkretes zu einem komplett neuen Album als offiziell bestätigt gilt, wird seit Monaten spekuliert, ob Robbie parallel zu seinen Live-Aktivitäten an frischem Material arbeitet. Hinweise liefern kleine Randbemerkungen in Interviews, in denen er erzählt, dass er "immer irgendwas schreibe" oder dass er "noch ein, zwei Dinge sagen" wolle. Auf Fan-Seiten liest man häufig die Theorie, dass er eventuell einzelne neue Songs im Rahmen künftiger Touren testet, bevor sie offiziell erscheinen.
Ein interessanter Trend auf Social: Viele jüngere Fans entdecken Robbie über Serien, Dokus und Biopic-Formate. Sie tauchen danach in seine Musik ein und sind dann völlig überrascht, wie viele Hits sie schon kennen, ohne den Namen aktiv auf dem Schirm gehabt zu haben. Genau diese frische Fan-Welle könnte ein zusätzlicher Faktor sein, warum sich Shows in Deutschland noch schneller füllen, als ältere Tour-Vergleiche vermuten lassen.
Unterm Strich lässt sich sagen: Die Gerüchteküche brodelt auf einem gesunden, aber intensiven Level. Sicher ist nur: Sobald neue Deutschland-Termine offiziell sind, wird der Run gewaltig – und wer zu lange zögert, landet schnell in FOMO-Threads statt im Innenraum.
Alle Daten auf einen Blick
Die genauen Termine und Städte ändern sich je nach Tourphase. Orientierung geben dir die typischen Stationen und Eckdaten, die Robbie Williams bei seinen Europa- und Deutschland-Plänen häufig berücksichtigt. Konkrete, aktuelle Infos findest du immer auf der offiziellen Live-Seite, hier ein strukturierter Überblick als Beispiel:
| Land | Stadt | Location-Typ | Typischer Zeitraum | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland | Berlin | Arena / Stadion | Frühsommer oder Herbst | Oft eine der ersten Stationen in Deutschland |
| Deutschland | München | Stadion / Open Air | Sommer | Beliebt für große Open-Air-Shows |
| Deutschland | Köln/Düsseldorf | Arena | Frühsommer | Starker Fan-Hotspot im Westen |
| Deutschland | Hamburg | Arena / Open Air | Sommer | Häufige Station bei Europa-Tourneen |
| Europa | London / Manchester | Stadion / Mehrfachtermine | Frühsommer | Oft Start oder Highlight der Tour |
| Europa | Amsterdam | Arena | Sommer | Beliebter Stopp, häufig nah an DE-Terminen |
| Europa | Wien | Arena / Open Air | Sommer / Herbst | Alternative für süddeutsche Fans |
| Europa | Zürich | Halle / Stadion | Sommer | Oft mit Deutschland-Block gekoppelt |
Wichtig: Diese Tabelle dient als Orientierung anhand typischer Muster der vergangenen Jahre und allgemeiner Tourlogik. Für exakte Tourdaten, Presale-Zeiten und Ticket-Kategorien musst du immer die offizielle Seite nutzen: Änderungen, Zusatzshows oder Festival-Specials können jederzeit hinzukommen.
Häufige Fragen zu Robbie Williams
Um dir die Planung zu erleichtern und ein bisschen Kontext zu geben, haben wir die Fragen gesammelt, die deutsche Fans im Netz am häufigsten stellen – und sie ausführlich beantwortet.
1. Wie komme ich realistisch an Tickets für Robbie Williams in Deutschland?
Die wichtigste Regel: Vorbereitung schlägt Glück. Melde dich frühzeitig bei Newslettern an, die Presale-Codes anbieten – sei es direkt über die offizielle Robbie-Williams-Seite oder über große Ticketanbieter mit Fan- oder Kreditkarten-Presales. Oft bekommst du so einen Tag Vorsprung vor dem allgemeinen Verkauf. Lege dir vor dem Verkaufsstart ein Kundenkonto an, hinterlege Zahlungsdaten und teste dein Login – in der Warteschlange willst du keine Zeit mit Passwort-Resets verlieren.
Nutze außerdem mehrere Geräte oder Browserfenster parallel, aber übertreibe es nicht: Einige Ticketshops blocken zu aggressives Reloaden. Am schnellsten weg sind meist Innenraum-Stehplätze und die mittleren Preiskategorien mit guter Sicht. Wenn du flexibel bist, lohnt es sich manchmal, direkt nach dem Ausverkauft-Signal noch ein paar Minuten zu warten – oft geben Shops zurückgehaltene Kontingente kurz darauf frei. Und: Bleib kritisch gegenüber Drittanbietern, die weder offizieller Partner noch verifizierte Reseller sind.
2. Welche Songs spielt Robbie Williams fast immer live?
Auch wenn Setlists variieren: Ein paar Songs gelten praktisch als fix. "Let Me Entertain You" ist sein inoffizielles Live-Manifest – damit bringt er die Halle in Sekunden auf Betriebstemperatur. "Angels" ist sein emotionales Epizentrum, meist zum Finale, mit maximalem Mitsing-Faktor. Dazu kommen sehr häufig "Feel", "Rock DJ", "Come Undone", "She's the One" und mindestens ein Take-That-Song wie "Back for Good".
Je nach Tourphase packt er dann weitere Fanlieblinge dazu: "No Regrets", "Millennium", "Supreme", "Strong", "Kids" oder auch neuere Tracks. In Foren wird jede neu aufgetauchte Songperle gefeiert, vor allem wenn sie länger nicht gespielt wurde. Wenn du dich vorbereiten willst, lohnt ein Blick auf aktuelle Setlist-Archive in den Tagen vor deinem Showtermin – so bekommst du ein Gefühl, welche Überraschungen gerade im Umlauf sind.
3. Wie unterscheidet sich ein Robbie-Williams-Konzert von anderen Popshows?
Der größte Unterschied ist seine Art, das Publikum direkt anzusprechen. Robbie ist kein distanzierter Popstar, der nur seine Show abspult. Er redet, provoziert, macht Witze über sich selbst, seine Vergangenheit und manchmal auch über das Land, in dem er gerade spielt – allerdings in der Regel mit einem klaren Gespür für die Grenze. Viele Fans beschreiben seine Konzerte eher wie eine Mischung aus Stand-up-Comedy, Stadionchor und Pop-Feuerwerk.
Dazu kommt seine Biografie: Er hat seine Abstürze, Süchte und Krisen nie versteckt, sondern offen verarbeitet. Wenn er live über diese Phasen spricht, wirkt das selten kitschig, sondern eher wie ein ehrlicher Dialog: Er weiß, dass viele seiner Hörer:innen ihn über Jahrzehnte begleitet haben. Das schafft eine Verbindung, die über reines Fan-Sein hinausgeht – du hast das Gefühl, Teil einer langen gemeinsamen Geschichte zu sein.
4. Lohnt es sich, für Robbie innerhalb Deutschlands oder ins Ausland zu reisen?
Für Hardcore-Fans ist die Antwort klar: ja. Gerade wer schon mehrere Shows gesehen hat, erzählt oft, dass jede Stadt ihren eigenen Charakter hat. In Deutschland sind Metropolen wie Berlin und Köln bekannt für lautstarke Chöre, während München oder Hamburg je nach Location leicht andere Vibes haben. Wenn du Lust auf ein Wochenende-Trip hast, kann sich auch eine Kombination mit Wien, Zürich oder Amsterdam lohnen – oft liegen die Termine so, dass man zwei Städte nacheinander mitnehmen kann.
Reisen ins Ausland haben noch einen Vorteil: Du erlebst, wie unterschiedlich Fan-Kulturen sind. Britische Stadionshows zum Beispiel haben eine sehr eigene Lautstärke und Trinkkultur, Festivals in anderen Ländern wiederum bringen ihn in ein gemischtes Line-up, in dem er trotzdem meistens alles dominiert. Am Ende hängt alles von deinem Budget ab – aber wenn dir seine Musik viel bedeutet, berichten viele Fans, dass genau solche Trips zu ihren absoluten Kern-Erinnerungen gehören.
5. Wie früh sollte ich am Venue sein und wo steht man am besten?
Das hängt stark von deinem Ticket ab. Mit nummerierten Sitzplätzen reicht es, wenn du eine Stunde vor Showbeginn da bist, um entspannt reinzukommen, Merch zu checken und gegebenenfalls Support-Acts mitzunehmen. Beim Innenraum ohne feste Plätze ist es anders: Wer ganz nach vorne an den Bühnensteg will, steht oft schon Stunden vor Einlass an. In Fankommentaren liest man von Anreisen am Vormittag, Decken, Powerbanks und Gruppen, die sich beim Anstehen abwechseln.
Wenn du nicht unbedingt in der ersten Reihe stehen musst, aber trotzdem eine gute Sicht willst, lohnt oft der Bereich leicht versetzt zur Mitte – du siehst Bühne und Screens, hast etwas mehr Platz und bekommst trotzdem volle Energie ab. Viele schwören außerdem auf die seitlichen Tribünen nahe der Bühne: Du bist nah dran, siehst die gesamte Produktion und musst dich nicht im dichten Gedränge behaupten.
6. Kommt Robbie Williams überhaupt noch mit ganz neuer Musik – oder nur Greatest Hits?
Robbie hat in Interviews immer wieder deutlich gemacht, dass er sich nicht nur als Nostalgie-Act sieht. Auch wenn seine größten Live-Momente an den Hits hängen, arbeitet er hinter den Kulissen weiter kreativ – sei es an Pop-Songs, Projekten mit anderen Künstler:innen oder Genre-Ausflügen wie Swing und Orchester-Arrangements. Konkrete Veröffentlichungspläne hängen von vielen Faktoren ab: Timing mit Touren, persönlicher Verfassung, Marktstrategien seines Teams.
Für Fans ist entscheidend: Neue Songs würden die Liveshows nicht ersetzen, sondern ergänzen. Realistisch ist ein Modell, bei dem ein oder zwei neue Stücke in eine Setlist eingebaut werden, die sonst klar auf Klassikern basiert. Wenn du also die Chance bekommst, ihn 2026 live zu sehen, erlebst du ziemlich sicher den Soundtrack deiner Jugend – und vielleicht auch einen kleinen Ausblick darauf, wie sich seine nächste musikalische Phase anfühlen könnte.
7. Wie relevant ist Robbie Williams heute noch für Gen Z und Millennials?
Überraschend relevant. Für viele Millennials ist er so etwas wie der Soundtrack der Teenagerjahre: erste MTV-Erinnerungen, Bravo-Poster, die großen Single-Veröffentlichungen. Gen Z kommt über andere Wege zu ihm – Streaming-Playlists, Serien, Eltern-Playlists im Auto, Dokus und Social-Media-Clips. In Kommentaren liest man immer wieder Sätze wie: "Ich kannte die Songs, aber wusste gar nicht, dass die alle von ihm sind."
Genau diese Mehrgenerationen-Präsenz macht seine Konzerte so speziell. Du hast Leute, die ihn seit den 90ern verfolgen, neben Fans, die gerade erst über einen TikTok-Sound gestolpert sind und jetzt mit voller Lautstärke "Angels" mitsingen. In einer Popwelt, in der viele Karrieren extrem kurzlebig sind, ist das eine Seltenheit – und einer der Gründe, warum mögliche neue Deutschland-Shows 2026 mehr sind als nur ein Nostalgietrip.
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