Rauchstopp schenkt bis zu acht Lebensjahre zurück
31.01.2026 - 07:53:11Wer vor dem 35. Lebensjahr aufhört, kann seine Lebenserwartung um durchschnittlich acht Jahre erhöhen. Das belegt eine Untersuchung der University of Michigan. Doch auch ein späterer Ausstieg lohnt sich immer.
Ein Rauchstopp mit 45 bringt noch rund 5,6 zusätzliche Lebensjahre. Selbst wer erst mit 55 die letzte Zigarette raucht, gewinnt im Schnitt 3,4 Jahre. „Es ist nie zu spät“, lautet die klare Botschaft der Forscher.
Der Körper regeneriert sich sofort
Die Erholung beginnt schon nach 24 Stunden. Innerhalb der ersten Woche sinkt der Blutdruck und entlastet das Herz. Nach etwa zwei Tagen kehren Geruchs- und Geschmackssinn zurück.
- Nach 2 Wochen bis 3 Monaten: Der Kreislauf stabilisiert sich, die Lungenfunktion verbessert sich merklich. Husten und Kurzatmigkeit lassen nach.
- Nach 1 Jahr: Das Risiko für eine koronare Herzkrankheit halbiert sich.
- Nach 5 Jahren: Die Gefahr für Krebs in Mund, Rachen oder Speiseröhre ist nur noch halb so hoch.
Das Gehirn profitiert enorm
Rauchen schädigt auch das Gehirn und erhöht das Risiko für Demenz und Schlaganfälle. Eine internationale Studie mit Beteiligung des University College London zeigt: Wer aufhört, kann den geistigen Abbau bremsen.
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Bei Ex-Rauchern verschlechterte sich das Gedächtnis um 20 Prozent langsamer. Die Sprachgewandtheit nahm nur halb so stark ab wie bei Weiterrauchenden. Diese positiven Effekte auf die kognitiven Fähigkeiten treten unabhängig vom Alter ein.
Langfristig fast wie ein Nichtraucher
Die langfristige Perspektive ist beeindruckend: Zehn Jahre nach dem Ausstieg halbiert sich das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben. Nach etwa 30 Jahren nähert sich das Sterberisiko für viele rauchbedingte Krankheiten dem eines Nichtrauchers an.
Auch die Psyche gewinnt. Entgegen dem Mythos der Stressreduktion berichten Ex-Raucher von weniger Ängsten, Depressionen und mehr positivem Wohlbefinden. Soziale Kontakte leiden unter dem Verzicht nicht.
In Deutschland rauchen laut Bundesgesundheitsministerium noch etwa 20 bis 23 Prozent der Erwachsenen. Die Studien liefern eine starke Motivation: Jede nicht gerauchte Zigarette zählt.
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