REM, Comeback

R.E.M.: Comeback, Gänsehaut-Hits & Live-Hoffnung – die ganze Story zur Kultband

25.01.2026 - 11:46:50

R.E.M. sind zurück in aller Munde: Reunion, Gänsehaut-Ohrwürmer und die große Frage nach neuen Shows. Was jetzt abgeht – und welche Songs du wieder auf Repeat ballern musst.

R.E.M. sind wieder überall in deinem Feed – Reunion, Gerüchte um neue Musik, Nostalgie-Flashs ohne Ende. Wenn du bei "Losing My Religion" oder "Everybody Hurts" Gänsehaut bekommst, ist jetzt genau die Zeit, wieder einzusteigen.

Die Kultband aus den 80ern ist offiziell wieder vereint, steht bei großen Shows auf der Bühne und löst in der Fanbase ein massives Nostalgie-Erdbeben aus. Und alle fragen sich: Kommt da noch mehr – vielleicht eine richtige Tour?

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn keine brandneuen Singles draußen sind, erleben die Klassiker von R.E.M. gerade ein fettes Comeback. Auf Streaming-Plattformen und in Social Clips tauchen vor allem ein paar Evergreens immer wieder auf.

  • Losing My Religion – Der wohl ikonischste R.E.M.-Song. Mandoline, melancholische Stimmung, Refrain zum Mitsummen. Klingt nach 90er, fühlt sich aber immer noch komplett zeitlos an.
  • Everybody Hurts – Der Gänsehaut-Song schlechthin. Langsamer Aufbau, große Emotion, ein Track, der dich genau dann trifft, wenn du ihn brauchst. Perfekter Soundtrack für Nachdenk-Nächte.
  • Man on the Moon – Lockerer, leicht schräger Ohrwurm mit Singalong-Refrain. Live ein Fan-Favorit und auf Playlists der sichere "Skip? Niemals."-Moment.

Dazu kommen Fan-Lieblinge wie "Shiny Happy People", "Nightswimming" oder "Orange Crush", die auf TikTok und YouTube regelmäßig wieder hochgespült werden. Soundmäßig: viel 90s-Indie-Vibe, große Melodien, Texte mit Tiefe – perfekt, wenn du genug von generischen Playlist-Hits hast.

Das Netz feiert: R.E.M. auf TikTok & Co.

Die Reunion von R.E.M. hat im Netz eine fette Nostalgie-Welle ausgelöst. Auf TikTok posten Fans Clips von alten TV-Auftritten, aktuellen Reunion-Performances und emotionalen Fan-Momenten – vom ersten Konzert damals bis zum Heul-Flash bei "Everybody Hurts".

Auf Reddit und in Foren ist der Vibe klar: pure Liebe und Vorfreude. Langzeit-Fans drehen durch, weil sie die Band wieder zusammen sehen, und Jüngere entdecken gerade erst, wie krass diese Songs altern – nämlich fast gar nicht. Viele hoffen jetzt auf mehr: neue Musik, mehr Live-Auftritte, vielleicht sogar eine richtige Welttour.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Gerade rund um die Reunion-Auftritte kursieren massig Clips – verschwommene Handyvideos mit maximaler Gänsehaut-Energie. Dazu Reaction-Videos von Leuten, die R.E.M. zum ersten Mal hören und direkt in den Ohrwurm-Strudel gezogen werden.

Erlebe R.E.M. live: Tour & Tickets

Die große Frage: Gehen R.E.M. jetzt wieder richtig auf Tour?

Aktuell sieht es so aus: Die Band hat sich offiziell für spezielle Live-Auftritte wieder zusammengetan und stand bereits wieder auf der Bühne – aber eine voll ausgeplante Welttour mit dutzenden Dates ist bisher nicht offiziell angekündigt. Heißt für dich: Augen offen halten, nichts ist unmöglich.

Was du tun kannst: Die offizielle Bandseite regelmäßig checken. Dort werden neue Shows, Special-Auftritte und Projekte als erstes angekündigt. Wenn R.E.M. eine Tour raushauen, wirst du es dort als eine der ersten Stellen sehen.

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Viele Fans hoffen auf ein paar ausgewählte Festival- oder Arena-Shows – genau die Art von Live-Erlebnis, bei dem du mit tausenden Menschen "Losing My Religion" schreist und dich fragst, wie diese Songs so lange in deiner Playlist fehlen konnten.

Wichtig: Solange keine Dates offiziell bestätigt sind, gibt es auch keine verlässlichen Ticketlinks für eine Tour. Wenn irgendwo wild "R.E.M. Welttour" angekündigt wird, ohne dass es auf der Bandseite steht, sei lieber vorsichtig.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor R.E.M. zur Kultband wurden, waren sie erst mal eine College-Rock-Truppe aus Athens, Georgia. Michael Stipe, Peter Buck, Mike Mills und Bill Berry mischten Anfang der 80er die US-Indie-Szene auf – mit Gitarrensound, der rough, aber ultra-melodiös war.

Über Underground-Hype, Clubshows und intensive Fan-Communities wuchsen sie Schritt für Schritt nach oben. Mit Alben wie "Murmur" und "Document" holten sie sich schnell den Ruf als eine der wichtigsten Alternativ-Bands der USA.

Der große Durchbruch kam dann mit den frühen 90ern:

  • "Out of Time" (mit "Losing My Religion") – Mega-Erfolg, mehrfach ausgezeichnet, internationaler Durchbruch.
  • "Automatic for the People" – Kritiker-Liebling, düsterer, emotionaler, mit Evergreens wie "Everybody Hurts" und "Man on the Moon".
  • Platin- und Goldauszeichnungen in mehreren Ländern, dazu Awards und Nominierungen – R.E.M. waren plötzlich von Indie-Geheimtipp zu globaler Größe geworden.

Später experimentierte die Band weiter, von rauem Gitarrenrock bis zu elektronischen Einflüssen. Trotz Line-up-Veränderungen und Phasen, in denen sie sich zurückzogen, blieb die Fanbase extrem loyal. 2011 kam dann der Schock: R.E.M. gaben ihre Trennung bekannt.

Umso größer war jetzt der Knall, als klar wurde: Die Jungs stehen wieder zusammen auf der Bühne. Keine random Reunion, sondern ein Moment, der Musikgeschichte weiterschreibt. Für viele fühlt es sich an, als würde ein wichtiges Kapitel 90er/00er-Popkultur wieder aufblättern.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf ehrliche Songs mit Gefühl, Melodien mit Ohrwurm-Garantie und Texte mit echter Tiefe stehst, führt an R.E.M. kaum ein Weg vorbei – egal, ob du sie aus deiner Kindheit kennst oder sie gerade erst via TikTok entdeckst.

Die Kombination aus Nostalgie und aktueller Relevanz ist brutal stark: Diese Tracks funktionieren im Kopfhörer, im Auto und – wenn die Band sich zu mehr Live-Shows entschließt – mitten im Moshpit genauso. Dazu kommt der Mythos einer Band, die eigentlich schon Geschichte war und jetzt doch wieder auf der Bühne steht.

Ob sich der Hype lohnt? Ja. Fang mit den Klassikern an, tauch dann tiefer in die Alben ein und behalte die offizielle Seite im Auge, falls neue Shows angekündigt werden. Wenn R.E.M. in deiner Nähe spielen, ist das eines dieser Live-Erlebnisse, von denen du noch Jahre später erzählst.

@ ad-hoc-news.de