Queen, Mega-Show

Queen 2026: Kommt die Mega-Show zurück nach Deutschland?

19.02.2026 - 13:30:21 | ad-hoc-news.de

Queen-Fans rasten aus: Neue Live-Pläne, Setlist-Gerüchte und wie du jetzt schon die besten Tickets sicherst – alle Infos im Deep Dive.

Queen sind wieder überall in deinem Feed – und das völlig zu Recht. Zwischen neuen Live-Plänen, frischen Interviews von Brian May und Adam Lambert und einem nie endenden Hype um Songs wie "Bohemian Rhapsody" oder "Another One Bites The Dust" wirkt es, als wäre die Band gerade erst gestartet und nicht schon seit Jahrzehnten Legende. Vor allem in Deutschland hoffen Fans auf neue Tourtermine und fragen sich: Kommen Queen 2026 mit einer neuen XXL-Produktion zurück – und wie sicherst du dir dann überhaupt noch Tickets, bevor alles in Minuten weg ist?

Aktuelle Queen-Live-Termine & offizielles Tour-Update

Genau hier wird’s spannend: In den letzten Wochen haben sich Meldungen, Insider-Gerüchte und Fan-Spekulationen überschlagen. Von möglichen Zusatzshows in Europa über Diskussionen zur Setlist bis hin zu der Frage, wie lange Brian May und Roger Taylor das Touren in dieser Intensität noch durchziehen wollen. Wir sortieren für dich, was gerade wirklich abgeht, was nur Wunschdenken ist – und warum sich deutsche Fans 2026 besonders warm anziehen sollten.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Wenn man die jüngsten Entwicklungen rund um Queen zusammenfasst, fällt vor allem eines auf: Diese Band weigert sich konsequent, einfach nostalgisch abzutreten. Stattdessen wird die Live-Maschine immer wieder neu angeworfen, meist unter dem Banner Queen + Adam Lambert. Offiziell laufen sämtliche Bestätigungen, Tourpläne und Pre-Infos über die Band-eigene Seite sowie die Social-Media-Kanäle – und dort hat es in den letzten Wochen nicht gerade nach Abschied ausgesehen.

Aus Kreisen rund um das Queen-Camp ist immer wieder zu hören, dass Brian May und Roger Taylor zwar genau wissen, wie anstrengend Touren in ihrem Alter ist, aber eben genauso wissen, dass die Nachfrage nach den Shows ungebrochen hoch ist. Gerade die letzte Europa-Runde hat gezeigt, dass in Städten wie Berlin, Köln oder München die Tickets in Rekordzeit vergriffen waren. In britischen Medien war zudem mehrfach zu lesen, dass man hinter den Kulissen prüft, welche Arenen und Stadien für eine weitere Serie von Konzerten in Frage kommen würden – inklusive neuer Technik und überarbeiteter Lichtshow.

Für deutsche Fans besonders relevant: In den vergangenen Tourzyklen gab es kaum eine Europa-Runde ohne Stopps in Deutschland. Das ist kein Zufall. Der Markt hier ist extrem stark, Queen-Alben verkaufen sich stabil, Streamingzahlen sind hoch, und die Bilder von singenden Massen bei "We Will Rock You" oder "Radio Ga Ga" machen sich in jeder Doku gut. Entsprechend groß ist die Erwartung, dass auch kommende Live-Pläne wieder mindestens zwei bis drei deutsche Städte berücksichtigen.

Warum die Spannung gerade jetzt so krass ist, hat mehrere Gründe. Zum einen markierten die letzten Tourneen mit Adam Lambert so etwas wie eine neue Ära: Der US-Sänger ist inzwischen kein Gast mehr, sondern fester Bestandteil des Live-Setups. Zum anderen häufen sich in Interviews Andeutungen, dass man "noch nicht fertig" sei. Brian May betont immer wieder, wie sehr er es liebe, die alten Songs mit einer neuen Generation von Fans zu teilen. Roger Taylor lässt durchblicken, dass man so lange live spielen wird, wie es sich richtig anfühlt – aber eben nicht ewig.

Dazu kommt: Jubiläen. Einige der wichtigsten Queen-Alben haben oder hatten runde Geburtstage – von "A Night At The Opera" bis "News Of The World". In der Vergangenheit nutzte die Band solche Daten oft, um spezielle Themenblöcke im Set zu platzieren oder visuelle Elemente anzupassen. Fans spekulieren nun, ob 2026 wieder ein Jahr wird, in dem ein bestimmtes Album oder eine Ära besonders gefeiert wird – was sich dann direkt auf die Songauswahl und Showgestaltung auswirken würde.

Unterm Strich: Offizielle, detaillierte Deutschland-Tourdaten werden traditionell erst veröffentlicht, wenn alle Verträge und Hallen fix sind. Doch die Summe aus Statements, Medienberichten und der Aktivität auf der offiziellen Live-Seite deutet klar darauf hin, dass Queen weiter live planen. Wer in Deutschland lebt und die Band mindestens einmal in dieser Formation erleben will, sollte die Kanäle also in den nächsten Monaten extrem aufmerksam verfolgen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Queen 2026 (wieder) live sehen will, fragt sich vor allem: Welche Songs kommen – und wie fühlt sich so ein Abend eigentlich an? Blickt man auf die letzten Tourneen der Band, ergibt sich ein klares Muster: Queen liefern eine extrem kompakte Greatest-Hits-Show, gespickt mit Fan-Favoriten und ein paar überraschenden Deep Cuts.

Fast immer am Start sind Klassiker wie "Bohemian Rhapsody", "We Will Rock You", "We Are The Champions", "Radio Ga Ga", "Another One Bites The Dust", "Don’t Stop Me Now", "Somebody To Love" und "I Want To Break Free". Diese Songs bilden das Rückgrat der Setlist. Sie sind für viele Fans der Grund, überhaupt ein Ticket zu kaufen – und sie funktionieren live konsequent als große Mitsing-Momente. "Radio Ga Ga" mit dem berühmten Klatsch-Part ist praktisch das inoffizielle Queen-Fanritual geworden.

Dazu kommen Stücke wie "Killer Queen", "Fat Bottomed Girls", "Tie Your Mother Down", "Seven Seas Of Rhye" oder "Stone Cold Crazy" – Songs, die die rockigere Seite der Band betonen und Adam Lambert viel Raum geben, seine stimmliche Bandbreite zu zeigen. In den letzten Jahren wurden auch Balladen wie "Love Of My Life" und "Who Wants To Live Forever" regelmäßig gespielt. Gerade "Love Of My Life" ist einer der emotionalsten Momente des Abends: Brian May steht oft allein mit Gitarre auf einem Podest, singt die ersten Zeilen, und dann übernimmt das Publikum. Häufig wird Freddie Mercury über Leinwand-Projektionen oder Archivvideos eingebunden – ein Gänsehautmoment, der deutlich macht, dass es hier nicht um Ersatz, sondern um Weiterführung geht.

Sehr wahrscheinlich ist, dass die Struktur auch 2026 ähnlich bleibt: ein dynamischer Start mit einem Rockbrett, ein Mittelteil mit balladesken und atmosphärischen Momenten, dazu einige Gitarrensoli von Brian May inklusive seinem ikonischen Red Special-Sound, und ein Finale, das quasi aus nur noch Hits besteht. Die Licht- und Bühnenshow war zuletzt auf riesige LED-Wände, bewegliche Bühnen-Elemente und Laser ausgelegt – alles darauf getrimmt, Arena- und Stadiongrößen komplett auszuleuchten.

Spannend wird sein, welche Songs neu dazukommen oder zurückkehren. In Fankreisen werden immer wieder "Innuendo", "It’s A Hard Life", "The Show Must Go On" (hatten sie bereits häufig im Set) oder auch härtere Tracks wie "Ogre Battle" als Wunschkandidaten genannt. Da Queen gerne auf Fanreaktion und Jubiläen reagieren, ist es durchaus denkbar, dass 2026 ein oder zwei Überraschungen für Hardcore-Fans in die Setlist rutschen. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf den Hits, denn die Mehrheit der Besucher erlebt Queen vielleicht zum ersten Mal.

Stimmungstechnisch sind Queen-Shows eine Mischung aus Rockkonzert, Stadionhymnen und kollektiver Karaoke. Anders als bei vielen aktuellen Pop-Acts steht hier weniger Choreografie im Vordergrund, sondern echte Live-Musiker, die spielen, was sie fühlen. Adam Lambert bringt Glam, Camp und moderne Pop-Sensibilität auf die Bühne – mit Kostümwechseln, überzeichneten Gesten und viel Humor. Brian May und Roger Taylor sorgen für Erdung, musikalische Tiefe und diese typische britische Zurückhaltung, die live immer wieder von charmanten Ansagen durchbrochen wird.

Interessant ist auch, wie sich das Publikum zusammensetzt: Bei den letzten Tourneen war die Mischung aus Teenagern, die Queen durch den Film "Bohemian Rhapsody" entdeckt haben, und Menschen, die die Band schon in den 80ern live gesehen haben, extrem auffällig. Dadurch entsteht eine Mehrgenerationen-Energie, die du so bei nur wenigen Acts findest. Für viele Jüngere ist es die wohl letzte realistische Chance, diese Songs mit Brian May und Roger Taylor in einer großen Produktion zu erleben.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Fan-Foren ist die Stimmung eindeutig: Die Community rechnet fest damit, dass Queen noch einmal mit einer großen Europa-Produktion unterwegs sein werden – und dass Deutschland dabei wieder eine Schlüsselrolle spielt. Weil die offiziellen Ankündigungen traditionell spät kommen, füllt die Szene die Lücken mit Theorien.

Eine Theorie, die gerade viral geht: Einige Fans glauben, dass Queen 2026 ein thematisches Set um ein bestimmtes Album bauen könnten – zum Beispiel "A Night At The Opera" vollständig live oder zumindest in einem ausgedehnten Block. Auslöser waren Ausschnitte aus Interviews, in denen Brian May sehr liebevoll über die Entstehung dieses Albums gesprochen hat, sowie Social-Media-Posts, die Artworks und Outtakes aus dieser Ära zeigten. Konkrete Bestätigung gibt es nicht, aber die Idee ist so stark, dass sie sich in Kommentarthreads verselbstständigt hat.

Auf TikTok kursiert parallel ein anderer Fokus: Clips, in denen Fans argumentieren, dass dies "die letzte große Queen-Tour" sein könnte, weil Brian May und Roger Taylor eben nicht jünger werden. Manche posten emotionale Videos dazu, wie sie ihre Eltern oder sogar Großeltern mit zum Konzert nehmen wollen, um den Moment gemeinsam zu erleben. Andere wiederum halten dagegen und verweisen darauf, dass beide noch sehr fit wirken und immer wieder betonen, wie gut ihnen das Live-Spielen tut. Die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen: Es kann sehr gut sein, dass die Anzahl der kommenden Tourblöcke begrenzt ist – und die Nachfrage dadurch noch weiter steigt.

Dann gibt es natürlich das Dauer-Thema Ticketpreise. Gerade in deutschsprachigen Threads wird immer wieder diskutiert, ob die Kosten für Arena-Sitzplätze und Innenraum noch vertretbar sind. Queen liegen – wie praktisch alle großen Legacy-Acts – im oberen Preissegment. Viele Fans rechnen damit, dass durch Inflation, Produktionskosten und Nachfrage die Preise 2026 eher noch steigen könnten. In einschlägigen Subreddits raten erfahrene Konzertgänger dazu, sich frühzeitig in offizielle Pre-Sale-Newsletter und Fanclubs einzutragen, um zumindest die Chance auf frühe, halbwegs faire Kontingente zu haben.

Eine weitere Fan-Debatte dreht sich um Adam Lambert selbst. Während die meisten ihn mittlerweile als festen Teil der Live-Band akzeptieren oder sogar feiern, gibt es immer noch User, die sich mit der Kombination schwer tun. Typische Diskussionen: Darf jemand anders "Bohemian Rhapsody" singen? Wie viel Show darf sein, ohne dass Freddie Mercury "ersetzt" wird? Die Mehrheit der aktiven Fangruppe argumentiert mittlerweile, dass genau das Konzept von Queen + Adam Lambert – also die klare Trennung im Branding – dafür sorgt, dass Freddies Erbe respektiert wird. Adam bringt sein eigenes Ding, Brian und Roger halten das Originalfeuer am Brennen.

Spannend sind auch Gerüchte um mögliche Special Guests. In Kommentarspalten tauchen immer wieder Namen auf, von befreundeten Rockmusiker:innen bis hin zu jüngeren Pop-Acts, die einen Song mit Queen teilen könnten – vor allem in London-Shows. Für Deutschland ist das zwar eher Wunschdenken, aber nicht komplett ausgeschlossen. Gerade bei Festivals oder speziellen Tourstationen gab es in der Rockgeschichte immer mal wieder Überraschungsauftritte. Offiziell gesagt hat dazu bisher aber niemand etwas Verlässliches.

Zusammengefasst: Die Gerüchteküche ist heiß, aber vieles basiert auf Indizien, nicht auf Bestätigungen. Sicher ist nur, dass Queen eine der aktivsten Classic-Rock-Bands ihrer Größenordnung sind – und dass der Hype in Europa definitiv groß genug ist, um 2026 für ausverkaufte Hallen zu sorgen, falls (oder besser: wenn) die Ankündigung kommt.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, detaillierte Deutschland-Termine für 2026 sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig kommuniziert. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, findest du hier eine strukturierte Übersicht mit typischen Stationen und relevanten Daten aus den letzten Tourzyklen – plus Platzhaltern für die erwarteten 2026-Daten, wie sie erfahrungsgemäß aussehen könnten. Für die finalen Infos solltest du regelmäßig die offizielle Live-Seite checken.

JahrStadtVenueStatusHinweis
2022BerlinMercedes-Benz ArenaausverkauftTeil der "Rhapsody"-Tour, legendärer Mitsing-Chor bei "Bohemian Rhapsody"
2022MünchenOlympiahalleausverkauftstarke Fan-Reaktionen auf "Love Of My Life" mit Freddie-Projektion
2022KölnLanxess Arenaausverkauftdeutlich gemischtes Publikum, viele junge Fans durch den Biopic-Film
2024LondonThe O2mehrere Showsstarke Nachfrage, wiederholt verlängerte O2-Residency
2026 (erwartet)Berlingroße Arena (tba)noch nicht bestätigtdeutsche Fans rechnen fest mit mindestens einer Hauptstadt-Show
2026 (erwartet)München/KölnArena (tba)noch nicht bestätigtHistorisch fast immer Teil der Europa-Tourrouten
2026 (erwartet)weitere EU-Städtez.B. Prag, Wien, Amsterdamwahrscheinlichtypische Stopps der letzten Queen + Adam Lambert-Tourneen

Wichtig: Diese Tabelle mischt verifizierte historische Daten mit plausiblen Erwartungswerten. Sie ersetzt nicht die offizielle Kommunikation der Band, hilft dir aber, ein Gespür dafür zu bekommen, welche Städte und Venues besonders im Fokus stehen – und wo du als Fan in Deutschland die besten Chancen auf eine Show hast.

Häufige Fragen zu Queen

Um dir die Planung und Einordnung noch leichter zu machen, haben wir die häufigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans aktuell zu Queen stellen – und beantworten sie ausführlich.

1. Kommen Queen 2026 wirklich nach Deutschland?
Eine endgültige, offiziell bestätigte Antwort gibt es erst, wenn die Band über ihre Kanäle konkrete Daten und Städte veröffentlicht. Die Erfahrung der letzten Jahre spricht jedoch sehr klar dafür, dass Deutschland erneut Teil der Tourpläne wird. Bei nahezu jeder größeren Europa-Runde von Queen + Adam Lambert standen Berlin, München, Köln oder Hamburg auf dem Plan. Der deutsche Markt gehört zu den stärksten Queen-Märkten weltweit – sowohl was Ticketverkäufe als auch Streaming- und Albumzahlen angeht. Daher wäre es aus Sicht der Band wirtschaftlich und emotional wenig sinnvoll, Deutschland auszulassen. Du solltest dich also eher darauf einstellen, dass ein oder mehrere Konzerte angekündigt werden, als umgekehrt.

2. Wie teuer werden die Tickets ungefähr sein?
Konkrete Preise hängen von der jeweiligen Arena, Stadt, Ticketkategorie und den generellen Produktionskosten ab. Blickt man auf die letzten Tourneen, lagen die Preise für Stehplätze im Innenraum und reguläre Sitzplätze meist im oberen zweistelligen bis deutlich dreistelligen Bereich. Premium-Sitzplätze, VIP-Pakete oder Early-Entry-Optionen konnten noch einmal deutlich teurer sein. Da die allgemeine Preisentwicklung im Live-Sektor nach oben zeigt und Queen eine extrem aufwendige Produktion mitbringen, ist nicht davon auszugehen, dass Tickets 2026 günstiger werden als in den Vorjahren. Wer sparen will, sollte sich früh um reguläre Vorverkaufstermine kümmern und nicht auf überteuerte Reseller angewiesen sein.

3. Lohnt sich Queen live, wenn man Freddie nie gesehen hat?
Für viele jüngere Fans ist genau das die zentrale Frage: Ist ein Queen-Konzert ohne Freddie Mercury überhaupt "echt"? Die ehrliche Antwort: Es ist nicht dasselbe – und soll es auch gar nicht sein. Statt eines Versuches, Freddie zu kopieren, bekommst du eine Fusion aus Originalmitgliedern (Brian May, Roger Taylor), einem starken Sänger mit eigener Persönlichkeit (Adam Lambert) und einer extrem liebevollen Hommage an die Geschichte der Band. In Erfahrungsberichten vieler Fans liest man, dass sie mit gemischten Erwartungen in die Show gehen und am Ende überrascht sind, wie emotional und authentisch sich der Abend anfühlt. Besonders die Momente, in denen Archivmaterial von Freddie eingeblendet wird, unterstreichen, dass hier niemand vergessen oder ersetzt wird, sondern dass es darum geht, die Songs gemeinsam weiterleben zu lassen.

4. Wie früh sollte man am Konzerttag da sein?
Das hängt stark davon ab, welche Ticketkategorie du hast und wie entspannt du den Abend angehen willst. Mit nummerierten Sitzplätzen kannst du theoretisch relativ entspannt anreisen, solange du rechtzeitig vor Showbeginn in der Halle bist. Bei Stehplätzen – insbesondere im Innenraum – gilt jedoch: Wer weit nach vorne möchte, sollte deutlich früher da sein. In der Vergangenheit bildeten sich bei Queen-Shows schon Stunden vor Einlass lange Schlangen, weil Hardcore-Fans die bestmögliche Sicht auf Bühne und Leinwände sichern wollten. Zusätzlich solltest du die strengen Sicherheitschecks einplanen, die vor großen Arenashows mittlerweile Standard sind. Realistisch ist, mindestens eine bis anderthalb Stunden vor offiziellem Beginn an der Arena zu sein, eher noch früher.

5. Wie laut und wie lang ist ein Queen-Konzert?
Queen-Shows sind klassisch rockig abgemischt: Es ist laut, druckvoll und intensiv – aber in der Regel professionell genug ausgesteuert, dass Details erkennbar bleiben. Wer empfindliche Ohren hat oder Kinder mitnimmt, sollte allerdings Gehörschutz einplanen. In Sachen Länge bewegen sich die Konzerte meist zwischen knapp zwei und rund zweieinhalb Stunden inklusive Zugaben. Die Band spielt selten Kurzsets; das Ziel ist erkennbar, möglichst viele Schlüsseltracks der Karriere unterzubringen. Pausen im klassischen Sinne gibt es nicht, aber ruhigere Songpassagen, in denen du kurz durchatmen kannst.

6. Spielen Queen auch neue oder seltene Songs?
Der Fokus liegt klar auf den Klassikern. Die Mehrheit des Publikums kommt, um die großen Hits zu hören, und die Band liefert genau das. Dennoch bauen Brian May und Roger Taylor immer wieder Songs ein, die nicht ständig im Radio laufen. Das können Stücke aus den späten 80ern und frühen 90ern sein oder ältere Rocknummern, die Hardcore-Fans feiern. Wirklich ganz neue Studio-Songs von Queen in der aktuellen Besetzung sind allerdings selten. Trotzdem sorgt schon ein leichter Wechsel der Setlist von Tour zu Tour dafür, dass selbst Wiederholungstäter jedes Mal ein paar andere Momente erleben.

7. Wie bleibe ich seriös informiert, ohne auf Fake-Leaks reinzufallen?
Gerade bei einer Band mit so riesiger Fanbasis schießen angebliche "Leak-Listen" und gefälschte Tourplakate ständig durch Social Media. Um nicht auf Satire-Posts, AI-Fakes oder reine Fantasieprojekte hereinzufallen, solltest du dich vor allem auf wenige Quellen verlassen: die offizielle Queen-Website, die verifizierten Social-Media-Accounts der Band und großer Konzertveranstalter sowie etablierte Musikmedien. Wenn dort noch nichts steht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein angebliches Tourposter mit zehn Deutschland-Shows schlicht Wunschdenken ist. Natürlich kannst du dir die Spekulationen trotzdem geben – aber deine Reiseplanung solltest du erst starten, wenn die harten Fakten veröffentlicht sind.

Mit diesen Antworten bist du deutlich besser gerüstet, um den kommenden Queen-News-Flow einzuordnen – und im richtigen Moment zuzuschlagen, wenn das Wort "Germany" endlich offiziell in den Tourankündigungen auftaucht.


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