Queen 2026: Kommt die legendäre Live-Show zurück nach Deutschland?
13.02.2026 - 18:00:35Queen und 2026 – irgendwas liegt in der Luft. In den Feeds tauchen wieder mehr Queen-Clips auf, auf TikTok diskutieren Fans über neue Tourdaten, und in den Kommentaren fragt alle paar Minuten jemand: „Kommt ihr endlich wieder nach Deutschland?“ Die Sehnsucht nach den nächsten großen Queen-Nächten ist real – egal ob du die Band noch mit Freddie erlebt hast oder erst durch „Bohemian Rhapsody“ auf Spotify hängen geblieben bist.
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Fest steht: Queen sind auch Jahrzehnte nach den ersten Stadionhymnen noch eine der stärksten Live-Marken auf diesem Planeten. Mit Brian May, Roger Taylor und Frontmann Adam Lambert haben sie in den letzten Jahren Hallen und Arenen in Europa ausverkauft. Und genau da setzt der aktuelle Hype wieder an: Neue Tourpläne, ein möglicher weiterer Europa-Block, Erinnerungen an die riesigen Shows in Berlin, München oder Köln – alles brodelt gleichzeitig.
Doch was passiert wirklich hinter den Kulissen, wie realistisch sind neue Deutschland-Dates und welche Songs würden überhaupt auf der Setlist landen? Zeit für einen Deep Dive – nur für Queen-Nerds und alle, die es werden wollen.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Schaut man sich die letzten Wochen an, taucht Queen erstaunlich oft in Newsfeeds, Podcasts und Musikformaten auf. Mehrere britische Medien haben berichtet, dass Brian May und Roger Taylor zwar gerne etwas kürzer treten wollen, aber Live-Auftritte nicht komplett ausschließen. Statt endloser Weltreisen geht es eher um ausgewählte Shows und kurze Tourblöcke – „special events“ statt Dauerstress. Für eine Band, die seit den 70ern unterwegs ist, klingt das ziemlich nachvollziehbar.
In Fan-Communities wird vor allem ein Punkt heiß diskutiert: Wenn Queen neue Daten ankündigen, dann praktisch immer zuerst im offiziellen Bereich. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die offizielle Live-Seite der Band, wo in den letzten Jahren alle Tour-Announcements gelandet sind. Von dort aus wurden die großen Europa-Runden mit Stopps in London, Amsterdam, Paris und eben auch mehreren deutschen Städten angekündigt.
Für deutsche Fans besonders spannend: In der Vergangenheit war Deutschland nie nur „Durchreiseland“. Queen haben gleich mehrere Städte bedient – etwa Berlin, München, Köln, Hamburg oder Frankfurt. Das zeigt, wie groß der Markt hier ist. Gerade zur „Rhapsody“-Tour waren viele Shows innerhalb weniger Minuten ausverkauft, Resale-Preise sind teilweise durch die Decke gegangen. Aus Sicht von Veranstaltern und Band ist klar: Wenn sich Queen noch einmal für Europa entscheiden, wird Deutschland ziemlich sicher wieder mit mehreren Gigs dabei sein.
Dazu kommt der anhaltende Streaming-Boost. Seit der Kinofilm „Bohemian Rhapsody“ erschienen ist, haben Queen auf Spotify, YouTube und Co. neue Peak-Werte erreicht. Songs wie „Another One Bites The Dust“, „Don’t Stop Me Now“ oder „Somebody To Love“ funktionieren in jeder Generation – von Eltern über Millennials bis Gen Z. Labels und Management sehen diese Zahlen natürlich sehr genau. Je höher der Hype online, desto eher lohnt es sich, noch einmal eine große Produktion auf die Beine zu stellen.
Spannend sind auch Interview-Aussagen der letzten Jahre: Brian May hat immer wieder betont, wie sehr ihn die Reaktionen in Europa und speziell in Deutschland berühren. Die Mitsing-Chöre bei „Love Of My Life“ oder „We Are The Champions“ sind legendär geworden. Roger Taylor wiederum hat in Gesprächen erkennen lassen, dass er keine Lust auf „Touren bis zum Umfallen“ hat, aber spontane, besondere Shows sehr wohl reizvoll findet. Das ergibt ein Bild: Es wird höchstwahrscheinlich keinen endlosen Marathon mehr geben – aber einzelne Tourblöcke, Festival-Headliner-Slots oder Arena-Runs sind absolut im Rahmen des Möglichen.
Für dich als Fan heißt das: Augen auf, Benachrichtigungen an, Newsletter checken. Sobald sich bei Queen offiziell etwas bewegt, geht es meistens schnell – erst ein leicht kryptischer Teaser, dann ein Termin, dann der komplette Tourplan. Wer dann nicht vorbereitet ist, landet im schlimmsten Fall im Ticket-Nirvana.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Um einschätzen zu können, was dich bei einer möglichen Queen-Tour 2026 erwartet, lohnt ein Blick auf die jüngsten Setlists der Band. In den letzten Jahren haben sie eine Art „Greatest Hits + Fan-Favorites“-Konzept gefahren – eine Mischung aus absoluten Klassikern und ein paar tieferen Cuts für Hardcore-Fans.
Typische Opener waren zuletzt Songs wie „Now I’m Here“ oder „Innuendo“-Intros, bevor es direkt in „Hammer To Fall“ oder „Seven Seas Of Rhye“ überging. Spätestens wenn die Gitarren-Fanfare von „We Will Rock You“ angedeutet wird, ist klar: Das ist keine Nostalgie-Show, das ist ein vollwertiges Rock-Spektakel mit Licht, Laser, riesigen Screens und einer extrem eingespielten Band.
Die Kernstücke der Setlist sind ziemlich stabil geblieben – und das aus gutem Grund. Kaum ein Fan würde eine Queen-Show ohne „Bohemian Rhapsody“, „We Will Rock You“, „We Are The Champions“ oder „Radio Ga Ga“ akzeptieren. Ebenfalls fast immer dabei: „Somebody To Love“, „Don’t Stop Me Now“, „I Want To Break Free“, „I Want It All“, „Another One Bites The Dust“, „Killer Queen“ und „Fat Bottomed Girls“ (je nach Region und Sensibilitäten teilweise angepasst).
Besonders emotional sind die Momente, in denen Freddie Mercury per Video und Audio in die Show eingebunden wird. Bei „Love Of My Life“ steht Brian May oft allein mit Akustikgitarre auf einem ausgelagerten Podest oder Steg mitten im Publikum, während auf den Screens historische Freddie-Aufnahmen laufen. Wenn dann zehntausende Stimmen in der Arena mitsingen, ist Gänsehaut praktisch Pflichtprogramm.
Adam Lambert bringt seine ganz eigene Farbe in diese Klassiker. Er imitiert Freddie nicht, sondern interpretiert die Songs mit seinem eigenen, theatralischen Gespür – inklusive hoher Töne, Glamour-Attitüde und Outfits, die zwischen Rock-Oper und Fashion-Show pendeln. Bei „Who Wants To Live Forever“ oder „The Show Must Go On“ trägt er die Dramatik so präzise, dass viele Skeptiker am Ende der Show komplett überzeugt sind. Dieser Spagat – Freddie ehren, aber nicht kopieren – ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum die aktuelle Live-Inkarnation von Queen so gut funktioniert.
Dazu kommen längere Instrumental-Passagen. Brian May gönnt sich regelmäßig ein ausgedehntes Gitarrensolo, oft mit Weltraum-Visuals oder Sternenhimmel im Hintergrund – eine Verneigung vor seinem Astronomie-Faible. Roger Taylor bekommt seine Drum-Spots und singt gelegentlich selbst, etwa bei „I’m In Love With My Car“ oder gemeinsam mit Adam bei „Under Pressure“.
Die Atmosphäre bei den letzten Queen-Touren in Deutschland lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Familien-Event mit Stadion-Energie. Vorne stehen die Ultra-Fans mit alten Tour-Shirts, daneben Menschen, die die Band durch den Film entdeckt haben, dahinter komplette Familien, die sich für einen Abend auf Queen geeinigt haben. Wenn dann „Radio Ga Ga“ startet und die typischen Klatsch-Bewegungen einmal komplett durch die Halle gehen, fühlt sich die Show fast eher wie ein riesiges Fan-Ritual als wie ein normales Konzert an.
Für eine mögliche Tour 2026 ist zu erwarten, dass die Setlist noch einmal leicht überarbeitet wird. Manche Fans wünschen sich tieferes Material wie „It’s Late“, „Spread Your Wings“ oder „Dragon Attack“. Gleichzeitig werden die großen Hits bleiben müssen, damit auch Casual-Hörer voll auf ihre Kosten kommen. Realistisch wäre also ein Mix aus bewährten Klassikern und zwei, drei rotierenden Songs, die von Stadt zu Stadt wechseln – genau das, was viele aktuell in Foren und Kommentarspalten fordern.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den einschlägigen Reddit-Threads und TikTok-Kommentarspalten dreht sich gerade vieles um dieselbe Frage: „War die letzte Tour wirklich die letzte?“ Einige User verweisen auf Aussagen von Brian May, in denen er andeutete, dass er es langsamer angehen will. Andere halten dagegen und zählen Beispiele auf, bei denen Bands mehrfach ihren „Abschied“ angekündigt haben und trotzdem wieder auf der Bühne standen.
Eine sehr verbreitete Theorie: Queen könnten sich auf einzelne „Residencies“ konzentrieren – also mehrere Shows hintereinander in Mega-Städten wie London, New York oder vielleicht sogar Berlin. Das würde das Reisen entschlacken und trotzdem diese ekstatische Live-Energie liefern. Für deutsche Fans wäre Berlin dabei der heißeste Kandidat, auch weil die Stadt schon historisch immer wieder ein wichtiger Queen-Standort war.
Ein anderer Fan-Ansatz kursiert besonders stark auf TikTok: Viele sind überzeugt, dass rund um ein wichtiges Jubiläum – etwa zu einem ikonischen Album wie „A Night at the Opera“ oder „News Of The World“ – ein spezieller Themen-Block kommen könnte. Das könnte bedeuten: komplette Alben am Stück, selten gespielte Songs, spezielle Bühnenbilder. Gerade Gen-Z-Fans feiern solche Konzepte, weil sie sich perfekt für mehrteilige TikTok-Serien („Ich war bei Queen – Part 1–10“) eignen.
Dazu kommt eine Diskussion, die unter fast jedem Tour-Gerücht auftaucht: Ticketpreise. In den letzten Jahren sind VIP-Packages, Early-Entry-Optionen und dynamische Preismodelle auch bei Rock-Acts zur Norm geworden. In Kommentaren liest man von Fans, die 300 Euro und mehr für gute Plätze hingelegt haben – andere wiederum schwören darauf, dass auch die günstigeren Ränge in Queen-Shows absolut lohnen, weil die Produktion so massiv fährt, dass man von fast überall einen guten Blick hat.
Auf Reddit tauschen sich viele darüber aus, wie man halbwegs fair an Tickets kommt: Newsletter früh abonnieren, lokale Presales der Venues im Blick behalten, Preisspannen der letzten Touren checken, um ein Gefühl zu bekommen. Eine wiederkehrende Forderung ist mehr Transparenz bei Service-Gebühren und weniger Resale-Abzocke. Einige User wünschen sich explizite Fan-Presales mit klar begrenzter Ticketanzahl, damit Stammfans nicht gegen Bots und Scalper verlieren.
Spannend ist auch, wie sich die Wahrnehmung von Adam Lambert verändert hat. Während am Anfang viele Kommentare kritisch waren („Ohne Freddie ist es nicht Queen“), kippt der Tenor inzwischen immer stärker in Richtung: „Okay, das ist anders – aber live absolut stark“. Auf TikTok gehen besonders Clips viral, in denen Lambert bei „Who Wants To Live Forever“ oder „The Show Must Go On“ alles raushaut. Unter den Kommentaren liest man dann Sätze wie „Ich wollte meckern, aber das ist einfach nur mächtig“ oder „Freddie wäre stolz“ – Aussagen, die vor ein paar Jahren noch deutlich seltener waren.
Neben all den Tour-Spekulationen gibt es noch einen zarten, aber konstanten Strang von Gerüchten: neue Musik. Einige Fans glauben, dass Queen mit Adam Lambert mindestens einen neuen Studio-Track aus dem Ärmel schütteln könnten – nicht als vollwertiges Queen-altes-Line-up-Album, sondern eher als Statement-Song. Offiziell bestätigt ist da nichts, und die Band geht mit diesem Thema sehr vorsichtig um. Trotzdem halten sich Theorien, dass ein spezieller Song als Soundtrack zu einer Doku, einem TV-Event oder einer besonderen Tour-Ankündigung erscheinen könnte.
Unterm Strich ist die Stimmung in der Community: leicht nervös, aber extrem positiv. Alle wissen, dass jede künftige Tour potenziell die letzte sein könnte, genau deshalb drehen Fans emotional noch mal richtig auf. Dieses „Vielleicht sehen wir sie nie wieder so“ sorgt für eine Intensität, die man in vielen Mitschnitten und Erfahrungsberichten klar spürt.
Alle Daten auf einen Blick
Hinweis: Konkrete neue Deutschland-Daten für 2026 sind zum Zeitpunkt dieses Artikels nicht offiziell bestätigt. Die folgende Tabelle fasst beispielhaft typische Eckdaten früherer Europa-Phasen zusammen und zeigt, worauf du bei neuen Ankündigungen achten solltest. Für den aktuellen Stand checkst du immer die offizielle Live-Seite der Band.
| Jahr | Stadt | Venue | Typische Preisspanne* | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| 2017–2018 | Berlin | Mercedes-Benz Arena | ca. 60–170 € | Teil der großen Europa-Arena-Tour |
| 2017–2018 | München | Olympiahalle | ca. 60–170 € | Schnell ausverkauft, starke Nachfrage |
| 2017–2018 | Köln | LANXESS arena | ca. 60–170 € | Publikums-Favorit „Radio Ga Ga“ besonders laut |
| 2019–2022 | London | The O2 | ca. 70–200 € | Mehrere Abende hintereinander, quasi Mini-Residency |
| 2019–2022 | Amsterdam | Ziggo Dome | ca. 65–180 € | Wichtiger Europa-Hub für Fans aus mehreren Ländern |
| 2019–2022 | Madrid | WiZink Center | ca. 55–160 € | Sehr emotionales Publikum, laute Chöre |
| Ausblick 2026 | tba (z.B. Berlin, München, Köln) | Große Arena | vsl. 70–220 € | abhängig von Produktion, Nachfrage und VIP-Optionen |
*Preisspannen basieren auf früheren Tourphasen, offiziellen Angaben und Fanberichten; tatsächliche Preise können je nach Tour, Land und Anbieter abweichen.
Häufige Fragen zu Queen
Um dir das Scrollen durch zig Foren zu sparen, hier die wichtigsten Fragen, die sich deutsche Fans aktuell zu Queen stellen – inklusive ausführlicher Antworten.
1. Kommen Queen 2026 wieder nach Deutschland?
Offiziell ist zum Zeitpunkt dieses Artikels keine konkrete Deutschland-Tour für 2026 bestätigt. Was wir aber aus den letzten Jahren wissen: Wenn Queen sich für eine weitere Europa-Runde entscheiden, ist Deutschland fast immer mehrfach dabei. Die Kombination aus großer Fanbase, starken Ticketverkäufen und gut angebundenen Arenen macht Städte wie Berlin, München, Köln oder Hamburg sehr attraktiv.
Die beste Strategie für dich: Halte die offizielle Live-Seite der Band und seriöse Ticketanbieter im Blick, abonniere Newsletter von großen Venues in deiner Nähe und stell Benachrichtigungen für relevante Social-Media-Accounts an. Oft sickern Presale-Infos oder lokale Vorverkäufe ein paar Stunden bis Tage vor dem allgemeinen Start durch – wer dann schon registriert ist, hat einen echten Vorteil.
2. Ist ein Queen-Konzert ohne Freddie Mercury überhaupt „echt“?
Das ist eine sehr persönliche Frage, und sie wird in der Fan-Community emotional diskutiert. Fakt ist: Freddie Mercury ist nicht zu ersetzen. Er war eine einmalige Persönlichkeit, ein Ausnahmesänger und kreativer Motor der Band. Brian May und Roger Taylor gehen mit diesem Erbe sehr respektvoll um und betonen regelmäßig, dass die aktuelle Show keine Freddie-Kopie sein soll.
Adam Lambert tritt nicht als Freddie-Double auf. Er bringt seine eigene Stimme, seine eigene Bühnenpräsenz und seinen eigenen Style mit. Der Rest der Band – inklusive langjähriger Live-Musiker wie Spike Edney an den Keyboards – sorgt dafür, dass der typische Queen-Sound erhalten bleibt. Viele Fans, die zunächst skeptisch waren, berichten nach einem Konzert, dass sie zwar ein anderes, aber trotzdem sehr intensives Queen-Erlebnis hatten. Am Ende musst du selbst entscheiden, ob du diese Version der Band sehen möchtest – aber die Energie in der Halle, die Songs und der Zusammenhalt der Fans sind absolut real.
3. Wie früh muss ich mich um Tickets kümmern?
Wenn neue Queen-Daten für Deutschland kommen, solltest du dich so früh wie möglich vorbereiten. Bei den letzten Touren waren viele Termine in wenigen Minuten ausverkauft, vor allem die besten Plätze. Folgende Punkte helfen dir:
- Vorab Accounts bei offiziellen Ticketportalen anlegen (inklusive hinterlegter Zahlungsdaten).
- Newsletter von Queen, großen Venues und lokalen Veranstaltern abonnieren.
- Auf Presales achten – etwa Fanclub-, Kreditkarten- oder Venue-Presales.
- Preisrahmen im Kopf haben, um beim Verkauf nicht lange überlegen zu müssen.
Vermeide möglichst inoffizielle Zweitmärkte, vor allem direkt nach dem Vorverkaufsstart, wenn die Preise künstlich hochgetrieben werden. Oft fallen die Resale-Preise später wieder, wenn die erste Hysterie abgeklungen ist.
4. Welche Songs spielen Queen fast sicher live?
Wenn du auf eine mögliche Setlist 2026 spekulierst, kannst du dich grob an den letzten Jahren orientieren. Extrem gute Chancen haben:
- „Bohemian Rhapsody“
- „We Will Rock You“
- „We Are The Champions“
- „Radio Ga Ga“
- „Somebody To Love“
- „Don’t Stop Me Now“
- „I Want To Break Free“
- „Another One Bites The Dust“
- „Killer Queen“
- „I Want It All“
- „The Show Must Go On“
- „Love Of My Life“ (oft im Akustik-Set)
Dazu kommen rotierende Songs, die mal mehr, mal weniger vertreten sind, etwa „Under Pressure“, „Fat Bottomed Girls“, „Tie Your Mother Down“ oder „Crazy Little Thing Called Love“. Die genaue Reihenfolge variiert von Tour zu Tour, aber der Schwerpunkt bleibt klar: ein massives Best-of mit ein paar Überraschungen.
5. Lohnt sich ein Sitzplatz oder sollte ich unbedingt Stehplatz nehmen?
Das hängt stark davon ab, wie du Konzerte generell erlebst. Queen-Shows sind visuell extrem aufwendig: riesige LED-Wände, Lichtshows, Special Effects und Interaktionen mit der Crowd. Auch von einem Sitzplatz aus bekommst du viel davon mit, und gerade in Arenen sind die Ränge oft so gebaut, dass du gut auf Bühne und Publikum schauen kannst.
Stehplätze lohnen sich, wenn du mitten in die Energie willst – näher an der Bühne, dichter am Sound, mitten im Mosh der Klatsch- und Mitsing-Parts. Dafür stehst du mehrere Stunden, hast möglicherweise eingeschränkte Sicht, wenn größere Menschen vor dir sind, und brauchst deutlich mehr Nerven im Gedränge.
Viele Fans berichten, dass für Queen gerade gute Sitzplätze in den unteren Rängen ein sehr starker Kompromiss sind: gute Sicht, ordentlicher Sound, genug Platz zum Mitsingen und Mitklatschen – ohne komplett im Pulk zu verschwinden.
6. Wie bereite ich mich als jüngerer Fan auf mein erstes Queen-Konzert vor?
Wenn Queen für dich eher ein Spotify-Algorithmus-Fund als eine Jugendband sind, keine Sorge: Du bist nicht allein. Seit dem Film hat die Band extrem viele jüngere Hörerinnen und Hörer gewonnen. Um das Live-Erlebnis voll mitzunehmen, kannst du ein bisschen Vorarbeit leisten:
- Hör dir mindestens ein komplettes Best-of-Album durch, nicht nur einzelne Singles.
- Schau dir legendäre Live-Aufnahmen an – etwa „Live Aid 1985“ oder Auftritte aus den frühen 80ern.
- Lern die Refrains der wichtigsten Hits – die Crowd-Parts bei „Radio Ga Ga“ oder „We Will Rock You“ machen einfach mehr Spaß, wenn du direkt drin bist.
- Check Dresscode-Ideen auf Insta oder TikTok – viele Fans kommen mit Krönchen, Schnurrbärten, gelben Jacken oder Glam-Rock-Elementen.
Vor Ort gilt: früh genug anreisen, genug Wasser, bequeme Schuhe – und den Akku deines Handys nicht komplett für Insta-Stories verbraten, bevor das eigentliche Konzert richtig startet.
7. Gibt es Chancen auf neue Queen-Songs mit Adam Lambert?
Konkrete Ankündigungen zu neuen Studioalben gibt es aktuell nicht, und die Band ist da sehr vorsichtig. Brian May und Roger Taylor haben mehrfach betont, dass sie das Erbe von Freddie Mercury nicht inflationär mit neuen „Queen“-Veröffentlichungen beladen wollen. Gleichzeitig haben sie aber schon einzelne neue Songs und Kooperationen ausprobiert, etwa für spezielle Projekte oder Events.
Realistisch wäre eher ein einzelner neuer Track oder eine spezielle Studio-Version eines Live-Favoriten mit Adam Lambert als eine komplette neue Album-Kampagne. Sollte so etwas kommen, wäre ein Tourzyklus ein perfektes Zeitfenster – etwa ein Song, der während eines Europa-Blocks live vorgestellt und parallel digital veröffentlicht wird. Offiziell bestätigt ist das nicht, aber genau solche Szenarien halten sich in Fanforen als plausible Spekulation.
Bis dahin bleibt der Kern dessen, was Queen aktuell ausmacht, ihre Live-Power: zeitlose Songs, eine Band, die immer noch sichtbar Spaß auf der Bühne hat, und ein Publikum, das Generationen verbindet. Und egal, ob du in der ersten Reihe stehst oder auf den Rängen mitsingst – wenn in einer deutschen Arena 2026 wieder zehntausende Stimmen gleichzeitig „We Are The Champions“ anstimmen, weißt du ziemlich genau, warum diese Band immer noch so wichtig ist.
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