Quarks knackt dein Hirn: Warum alle gerade wieder über den Wissenschafts-Channel reden
23.02.2026 - 20:48:35 | ad-hoc-news.deQuarks knackt dein Hirn: Warum alle gerade wieder über den Wissenschafts-Channel reden
Quarks ist wieder auf deiner For You Page gelandet und ja, das ist Absicht. Der WDR-Wissens-Channel ballert aktuell ein Video nach dem anderen raus, das perfekt auf Gen Z getrimmt ist – mit Topics von Klimakrise bis KI, ohne Lehrer-Vibe.
Wir haben uns das neueste Format von Quarks reingezogen, jede Szene gestoppt und die Community gecheckt. Hier ist der Überblick, bevor du dich im Binge-Watch verlierst.
Das Wichtigste in Kürze
- Quarks mischt YouTube, Insta und TikTok mit snackable Science auf – kurze Clips, harte Fakten, kaum Bullshit.
- Im neuesten Video wird mit klaren Visuals und Alltagsbeispielen erklärt, wie wir uns bei Klima, Ernährung und KI oft selbst verarschen.
- Die Community ist gespalten: Viele feiern die Erklärungen, andere wünschen sich weniger Clickbait-Titel und noch mehr Quellen-Transparenz.
Warum Quarks gerade wieder überall ist
Wenn dir auf YouTube oder TikTok ein Clip mit bunten Infografiken, klarer Stimme und Titeln wie „Was macht Zucker wirklich mit deinem Körper?“ oder „Wie uns KI heimlich beeinflusst“ angezeigt wurde – ja, sehr wahrscheinlich war das Quarks.
Aktuell fährt der Kanal eine Strategie, die extrem auf Watchtime und Stichwort-Power optimiert ist: starke Thumbnails, provokante Fragen, dazu Visuals, die dein Hirn die ganze Zeit beschäftigen. Als wir das neueste Video von Quarks gesehen haben, ist direkt aufgefallen, wie viel dort auf Reels/TikTok-Logik getrimmt ist: schnelle Schnitte, Texteinblendungen, kaum Leerlauf.
Typischer Aufbau im aktuellen Stuff von Quarks:
- 0:00–0:20: Hard Hook – ein Problem, das du kennst (z.B. „Warum fühlst du dich ständig müde, obwohl du schläfst?“).
- 0:20–3:00: Mythen abräumen – Klischees werden kurz genannt und dann mit Studien weggeballert.
- Ab Minute 3:12: der Moment, wo sie dich emotional packen – Alltagsszenen, die du 1:1 kennst, plus anschauliche Grafiken.
- Zum Ende: klare Empfehlung (z.B. „So kannst du dein Handyverhalten checken“, „Darauf solltest du bei News achten“).
Dieser Moment bei Minute 3:12 in einem typischen Quarks-Video ist fast immer der „Aha, okay, das bin literally ich“-Punkt: Eine Person doomscrollt im Bett, nebenbei läuft Netflix, Snacks auf der Brust – und dann kommt der Satz aus dem Off, der dich direkt erwischt: „Dein Gehirn ist für diesen Dauer-Reiz-Mix eigentlich nicht gemacht.“
Genau solche Szenen machen Quarks gerade so stark shareable in Storys und in Close-Friends-Chats: Es fühlt sich wissenschaftlich an, aber gleichzeitig wie ein Callout deines echten Alltags.
Mehr Quarks? Such dir die besten Clips raus
Wenn du selbst checken willst, was bei Quarks aktuell performt, hier ein paar Direkt-Suchen, die du sofort aufmachen kannst:
- YouTube-Suche: Quarks auf YouTube suchen
- Instagram-Suche: Quarks auf Instagram
- TikTok-Suche: Quarks auf TikTok suchen
Pro Tipp: Such nach Begriffen wie „Quarks Klima“, „Quarks Zucker“ oder „Quarks KI“, dann landest du direkt bei den Clips, die gerade von Lehrern, Studis und Politik-Tok parallel geteilt werden.
Wie Quarks deine For You Page hackt
Quarks arbeitet mit einem Mix aus klassischem Public-Service-Vibe und Creator-Strategie. Also: öffentlich-rechtliche Redaktion, aber Content-Aufbau wie bei Rezo oder MrWissen2go. Kein Zufall, dass die Videos oft in Reaktions-Streams oder Duetten landen.
Ein paar Moves, die sie aktuell knallhart ausspielen:
- Algorithmus-Futter: Titel wie „Darum fühlst du dich ständig gestresst“ triggern Probleme, die wir alle haben – perfekte Click-Magneten.
- Shorts & Reels: Lange Erklärvideos werden zerlegt in 30–60-Sekunden-Snacks, die einzeln viral gehen können.
- Meme-kompatible Szenen: Off-Kommentare plus Alltags-Cuts eignen sich mega zum Recutten oder als Reaction-Material.
- Science, aber straight: Wenig Fachgeblubber, mehr „Okay, was heißt das jetzt konkret für dich?“
Als wir den letzten Quarks-Upload gesehen haben, ist besonders die Visualisierung aufgefallen: bunte Balken, die live wachsen, wenn es um CO?, Zucker oder Bildschirmzeit geht. Du siehst literally, wie dein eigener Alltag eskaliert, wenn du noch ein Energy Drink, noch eine Autofahrt, noch eine Insta-Scroll-Session draufpackst.
Dazu kommt der typische Quarks-Sound: ruhige, klare Sprecherstimme, die dich nicht anschreit, sondern eher wie ein gut informierter Kumpel klingt, der sagt: „Hey, no hate, aber du solltest das wissen.“ Genau dieser Ton macht es leicht, die Videos deinen Eltern oder deiner WG zu schicken, ohne dass es nach Oberlehrer wirkt.
Das sagt die Community
Auf Social herrscht kein kompletter Fanclub, sondern eher ein ehrlicher Mix aus Props und Kritik. Auf Reddit und Twitter (bzw. X) sieht das ungefähr so aus:
- Ein User auf Reddit schreibt sinngemäß: „Quarks ist das Einzige aus dem ÖRR, das ich mir freiwillig gebe – die erklären Sachen so, dass ich es meinen Eltern schicken kann.“
- Auf Twitter/X meinte jemand: „Quarks-Videos sind top, aber manche Titel wirken schon sehr nach YouTube-Clickbait. Inhalt gut, Packaging meh.“
- Ein anderer Kommentar: „Wenn ich zu einem Thema unsicher bin (Impfung, Klima, Ernährung), guck ich zuerst, ob Quarks was dazu hat. Ist so mein persönlicher ‚Reality Check‘.“
- Es gibt aber auch Kritik: „Manchmal merkt man, dass es ÖRR ist – bestimmte politische Themen wirken mir zu vorsichtig angefasst.“
Was man klar rausliest: Trust-Level ist deutlich höher als bei random TikTok-Erkläraccounts, aber die Gen-Z-Community ist nicht komplett unkritisch. Leute erwarten Quellen, Einblendungen von Studien und klare Trennung von „Fakten“ und „Einordnung“ – und sagen es, wenn das ihrer Meinung nach fehlt.
Warum Quarks die Zukunft von Science-Content ist
Gerade für deine Altersgruppe sitzt Quarks an einer spannenden Stelle: Zwischen klassischem Bildungsauftrag und hyperoptimiertem Social-Media-Content. Und genau da liegt das Potenzial.
Fünf Gründe, warum Quarks im Bereich Wissens-Content extrem relevant bleibt:
- Vertrauen + Tempo
Du bekommst Inhalte von einer Redaktion, die an journalistische Standards gebunden ist, aber die Geschwindigkeit von Creator-Content fährt. Wenn irgendwo ein virales Gerücht zu Ernährung, Impfungen oder Klima rumfliegt, ist die Chance groß, dass Quarks dazu ein „Stimmt das?“–Video baut. - Plattform-übergreifende Präsenz
Ob du mehr auf YouTube, Insta oder TikTok unterwegs bist – Quarks ist schon da. Lange Erklärungen für den Sonntag, kurze Clips für die U-Bahn, Karussell-Posts für deine Story. - Gute Einstiegsdroge in komplexe Themen
Viele nutzen Quarks als ersten Step, um ein Thema zu checken – und gehen dann tiefer in Studien, Podcasts oder Uni-Material. Gerade für Schule, Abi, Studium oder Referate ist das Gold wert. - Diskussion-Startpack
Die Videos sind perfekt, um Debatten in der Schule, im Seminar oder an der Familien-Tafel zu starten. Einfach Link schicken und sagen: „Guck das, dann reden wir.“ - Memefähige Wissens-Happen
Mit ihren perspektivischen Infografiken, Icons und Alltags-Szenen produziert Quarks unbewusst jede Menge Reaction-Futter. Das macht es sehr wahrscheinlich, dass du die Inhalte immer wieder irgendwo duettiert, gestitcht oder gerepostet siehst.
Wenn sie es schaffen, weiter offen mit Fehlern umzugehen, auf Community-Kritik zu reagieren und noch mehr Transparenz bei Quellen zu liefern, bleibt Quarks für Gen Z sowas wie der „Science-Filter“ für deinen Feed: Ein Channel, den du checkst, bevor du irgendwas einfach glaubst.
Gönn dir den Content
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Wer noch im gleichen Science-Game spielt
Wenn du Quarks feierst, gibt es ein paar Creator und Formate, die oft im gleichen Atemzug genannt werden und in deiner Abo-Liste nicht fehlen sollten:
- MrWissen2go – politischer und historischer Fokus, viel Kontext zu aktuellen News. Perfekt, wenn du wissen willst, was hinter Tagespolitik steckt.
- maiLab / Mai Thi Nguyen-Kim – deep dives in wissenschaftliche Themen, sehr gründlich, sehr quotenfest, oft mit Fokus auf Studienlage.
Diese Namen tauchen regelmäßig in Kommentaren auf, wenn Leute Quarks loben oder vergleichen: „Warum erklärt Mai das so, aber Quarks so?“ oder „MrWissen2go für Politik, Quarks für Naturwissenschaften“. Genau diese Kombi macht deinen Feed maximal stabil gegen Halbwissen.
Fazit: Brauchst du Quarks in deiner Abo-Liste?
Wenn du keinen Bock mehr hast, bei jedem neuen TikTok-Gerücht zu Gesundheit, Klima oder KI lost zu sein, ist Quarks ein ziemlich solider Fixpunkt. Du musst nicht jedem Wort blind glauben, aber du bekommst einen Startpunkt, um smarter zu diskutieren – in der Schule, im Studium, im Discord oder am Küchentisch.
Also: Abo reinhauen, Benachrichtigungen an, die nächsten Wochen beobachten und vor allem – die Kommentare lesen. Denn dort siehst du am schnellsten, welche Punkte bei Quarks wirklich sitzen und wo Gen Z sagt: „Nice Try, aber da wollen wir mehr.“
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