Prop-Trading, Proptrading

Prop-Trading: Wie du mit Funded Accounts auch ohne eigenes Kapital Trader wirst

14.02.2026 - 04:22:03

Prop-Trading öffnet den Finanzmarkt für alle: Ohne eigenes Kapital, aber mit realer Gewinnbeteiligung. Hier erfährst du, wie Funded Accounts funktionieren und worauf Einsteiger achten sollten.

Prop-Trading – für viele der Eintritt in eine neue Welt, in der das eigene Risiko minimiert, aber die Chancen auf Gewinne maximiert werden. Gerade für ambitionierte Einsteiger wirkt das Konzept wie ein Versprechen: Kein eigenes Kapital aufs Spiel setzen, dennoch echtes Trading-Flair spüren. Doch wie real ist dieser Traum? Und was macht das Prop-Trading-Angebot der trading-house.net aus?

Stell dir vor, dein eigenes Geld bleibt auf dem Sparkonto, während du an den Finanzmärkten agierst – und dein Einsatz ist nur deine Fähigkeit. Prop-Trading, auch bekannt als Proptrading oder Proprietary Trading, verspricht genau das: Wer eine initiale Challenge und eine Verifikationsphase meistert, erhält Zugang zu einem sogenannten Funded Account, also einem von einer Tochtergesellschaft des etablierten Brokers Deltastock bereitgestellten Demokonto mit echtem Gewinnpotenzial. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Viele Experten schauen inzwischen genauer hin.

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Die Grundmechanik dieser Prop-Trading-Lösung ist weder reines Glücksspiel noch blinde Hoffnung. In Phase 1, der sogenannten Challenge, gilt es, in einer simulierten Umgebung ein klares Ziel zu erreichen: Zehn Prozent Gewinn, bei täglich maximal fünf Prozent Verlust. Ein Szenario, das Handelsdisziplin fordert, aber kein absurdes Risiko verlangt. Wie einige Analysten anmerken, sorgt gerade dieses straffe Risikomanagement für einen klaren Fokus. Zeitdruck? Fehlanzeige. Wer die besten Setups abwarten möchte, kann sich so viel Zeit lassen, wie persönliche Strategie und Markt es erfordern.

Ist die erste Hürde genommen, folgt Phase 2: die Verifikation. Hier reicht schon ein Gewinnziel von fünf Prozent – ein bewusster Schritt, um Beständigkeit und Disziplin zu prüfen. Auch hier bleibt das Verlustlimit streng, aber fair. Erst nach Bestehen beider Phasen winkt der eigentliche Lohn: Der Trader erhält einen Funded Account mit bis zu 80 Prozent Beteiligung an realisierten Gewinnen.

Interessanterweise lässt sich der Einstieg flexibel gestalten. Kontogrößen ab 5.000 Euro stehen bereit – und für Kleinstarter genügt eine Challenge-Gebühr von nur etwa 33 Euro. Höhere Kontogrößen, etwa bis zu 100.000 Euro, lassen sich gegen steigende Gebühr wählen und später sogar bis auf eine halbe Million Euro hochskalieren. Das Mindestalter des Accounts? Verschwindend gering: Nur vier Handelstage sind anfangs gesetzt, ein echtes Alleinstellungsmerkmal unter Prop-Trading Anbietern. Die Gebühren werden bei erfolgreicher Teilnahme schon mit der ersten Auszahlung erstattet – ein Punkt, der erfahrene Trader positiv überrascht.

Medienecho und Szene-Stimmen schwanken zwischen Neugier und vorsichtiger Begeisterung. Einerseits gewinnt diese Form des Proptrading immer mehr Anhänger, weil sie breite Einstiegsmöglichkeiten eröffnet, echten Lerndruck erzeugt und „Skin in the Game“ simuliert. Andererseits bleibt der Druck, die Regeln streng einzuhalten, hoch – Fehlerkosten führen zwar nicht zum Kapitalverlust wie beim Eigenhandel, aber immerhin zum Neuanlauf der Challenge, der erneut gebührenpflichtig wird. So bleibt ein gewisser Thrill stets erhalten.

Für wen eignet sich das Angebot? Besonders für Einsteiger, die unter realen Bedingungen üben möchten, aber keinen sechsstelligen Betrag riskieren können oder wollen. Auch fortgeschrittene Trader, die ihre Fähigkeiten testen und skalieren wollen, profitieren. Wer schon Erfahrung hat, sucht gezielt nach Transparenz, klarer Struktur und fairen Auszahlungsmodalitäten – laut den Angaben von trading-house.net ein Fokus des Modells. Positiv ist auch die Verbindung zu einem regulierten Broker, was für viele ein Argument pro Seriosität und Verlässlichkeit darstellt.

Schließlich bietet Prop-Trading nicht nur eine neue Art des Einstiegs, sondern auch einen echten Karrierepfad: Aus einem kleinen Funded Account kann ein Trading-Business mit größeren Volumina werden – vorausgesetzt, Disziplin, Lernwille und eine Brise Glück sind vorhanden.

Im Vergleich zu klassischem Daytrading mit eigenem Geld verschafft Prop-Trading vor allem psychologisch einen anderen Zugang zum Markt: Weniger Angst vor dem Ruin, dafür mehr Raum, Handelsstrategien zu verfeinern. Wie Insider berichten, verändert das die Lernkurve beträchtlich.

Fazit: Prop-Trading über eine Plattform wie trading-house.net ist kein Selbstläufer, aber eine überzeugende Alternative für alle, die Trading ernsthaft lernen, ohne ihr Erspartes riskieren zu wollen. Die Mischung aus fairen Konditionen, transparenten Regeln und einer echten Perspektive, Gewinne zu behalten, macht es besonders reizvoll. Ob sich der Einstieg langfristig lohnt, hängt wie immer von Talent und Disziplin ab – doch die erste Hürde ist niedriger als je zuvor.

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Mehr Information unter: https://www.trading-house.net/prop-trading/?ref=ahnart

@ trading-house.net

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