Prop-Trading Anbieter im Test: So sicherst du dir einen Funded Account ohne Eigenkapital
16.02.2026 - 07:40:04 | trading-house.netDie Finanzwelt hat in den letzten Jahren einen faszinierenden Wandel erlebt: Prop-Trading Anbieter rücken immer stärker in den Fokus ambitionierter Trader. Wer davon träumt, sich am Finanzmarkt zu beweisen, aber nicht das nötige Eigenkapital besitzt, stößt früher oder später auf diese innovative Lösung. Doch wie funktioniert Prop-Trading im Detail – und hält das Modell, was es verspricht? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Hier eröffnen sich Chancen fernab klassischer Broker-Angebote, mit einem ausgeklügelten System, das sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen neue Wege ebnet.
Der Reiz des Prop-Trading: Es ist ein Angebot, das mit seiner scheinbar einfachen Logik überrascht. Stell dir vor, du handelst auf einem professionellen Level, aber ohne das Risiko dein eigenes Geld zu verlieren. Für viele ist das der Inbegriff eines modernen Trading-Einstiegs. Aber was steckt tatsächlich dahinter? Und wie transparent ist das Angebot im Vergleich zur Konkurrenz?
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Prop-Trading, auch als Proprietary Trading bekannt, bezeichnet das Trading mit dem Kapital eines Anbieters. Im Falle der hier analysierten Prop-Trading Firma steht Tradern ein Funded Account zur Verfügung, mit dem sie – nach einer erfolgreichen Challenge- und Verifikationsphase – echtes Geld bewegen können. Das besondere an diesem Modell: Der Einstieg ist bereits ab rund 33 Euro möglich und birgt keinerlei Risiko des eigenen Vermögens.
Der Ablauf gliedert sich in drei klar definierte Phasen. Zuerst absolvieren Interessenten bei dem Prop Trading Broker eine Challenge – ein realistisches Gewinnziel von 10 Prozent innerhalb klarer Risikogrenzen (kein Tagesverlust über 5 Prozent, Gesamtdrawdown maximal 10 Prozent). Besonders fair: Für die Challenge besteht kein Zeitlimit. Gerade Einsteiger schätzen diesen Druckabbau, da sie lernen können, ohne Hektik ihre besten Setups umzusetzen.
Wer diesen ersten Schritt besteht, erlebt die zweite Phase, die Verifikation. Das Gewinnziel halbiert sich auf 5 Prozent. Risikoregeln bleiben bestehen, aber der Fokus verschiebt sich auf die Bestätigung der Konsistenz. Ohne Zeitdruck wächst die eigene Routine, während weiterhin kein echtes Kapital riskiert wird. Viele erfahrene Trader nennen dies eine "Echtheitssimulation", die besonders nah an den Live-Betrieb heranführt.
Das dritte Level erreicht, handelt der Trader nun im richtigen Funded Account. Die Gewinnbeteiligung beträgt hier bis zu 80 Prozent – ein Wert, der über die Branche hinweg für Aufmerksamkeit sorgt. Das Angebot unterscheidet sich auch durch eine erstattbare Challenge-Gebühr: Mit der ersten Profit-Auszahlung wird der Einstiegsbetrag komplett zurückvergütet. Dieses Detail hebt den Anbieter von manch anderen Prop-Trading Firmen ab, bei denen Gebühren als Eintrittshürde unwiderruflich verloren sind.
Spannend sind zudem die verschiedenen Kontogrößen: Von 5.000 Euro bis 100.000 Euro – mit der Möglichkeit, durch Skalierung noch weiter zu wachsen. Die Gebühren bleiben fair und transparent, gestaffelt nach Kontolevel, wobei durch einen exklusiven 7 Prozent Rabatt die Einstiegshürde weiter sinkt. Das gesamte Konstrukt ist über eine regulierte Broker-Tochter (Deltastock) abgesichert, was laut Analysten für zusätzliche Seriosität und klare rechtliche Rahmenbedingungen sorgt.
Wer sich für Prop-Trading interessiert, dem dürfte auch die Flexibilität des Modells zusagen: Es gibt kein Mindesttempo für die Challenge, Konten lassen sich bei Erfolg auf bis zu 500.000 Euro skalieren und Auszahlungskonditionen sind präzise benannt. Die Zielgruppe? Ganz klar: Menschen, die durch Können und Disziplin ihre Chance am Markt suchen, ohne sich direkt hohen Risiken auszusetzen. Gerade für angehende Profis und ambitionierte Einsteiger, die nach dem nächsten Schritt auf ihrer Trading-Karriereleiter suchen, wirkt das Angebot wie gemacht.
Erste Meinungen aus der Trading-Szene fallen größtenteils positiv aus. Besonders das ausgewogene Verhältnis aus Anforderung und Belohnung sowie die Rückerstattung der Einstiegskosten werden von vielen als Ansporn gesehen, die eigene Expertise unter realistischen Marktbedingungen zu testen – und im Erfolgsfall nachhaltig zu profitieren.
Aber lohnt sich der Einstieg bei diesem Prop-Trading Anbieter wirklich? Wer einen disziplinierten Trading-Ansatz verfolgt, wird die klar gesteckten Rahmenbedingungen und die Aussicht auf 80 Prozent Gewinnbeteiligung zu schätzen wissen. Im Branchenschnitt eine attraktive Hausnummer, kombiniert mit einem seriösen, regulierten Umfeld. Letztlich dürfte der Schritt ins Prop-Trading besonders für diejenigen Sinn machen, die ihr Potenzial ohne großes Risiko entfalten möchten – und bereit sind, sich einer fairen, transparenten Challenge zu stellen.
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