Playstation 5, Playstation5 Pro

Playstation 5: Wie viel Next-Gen-Power wirklich in der neuen Playstation 5 steckt

13.02.2026 - 06:36:04

Die Playstation 5 richtet sich an Gamer, die mehr wollen als nur “auch auf Konsole spielen”. Wie stark ist die Playstation 5 wirklich – und lohnt sich der Sprung für anspruchsvolle Spieler?

Wenn ein Spielstart Gänsehaut auslöst, dann liegt das nicht nur am Soundtrack. Die Playstation 5 setzt genau da an: kurze Ladezeiten, scharfe Grafik, stabile Framerates – und das alles mit dem klaren Fokus auf Gaming. Die Playstation 5 ist Sonys Plattform für alle, die Spiele nicht nur zocken, sondern erleben wollen. Doch wie viel Power steckt hier wirklich drin, und für wen lohnt sich der Einstieg?

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Offiziell positioniert Sony die Playstation 5 als Next-Gen-System für 4K-Gaming, Raytracing und blitzschnelle Ladezeiten. Der Fokus liegt klar auf einem flüssigen, responsiven Erlebnis, das sich auch im Controller widerspiegelt: Das haptische Feedback und die adaptiven Trigger des DualSense machen selbst kleine Aktionen – ein gespannter Bogen, ein blockender Schild, ein sich verziehender Abzug – körperlich spürbar. Spiele wirken dadurch weniger wie ein Bildschirmspektakel und mehr wie ein direkter Dialog zwischen Spieler und Spielwelt.

Im Herzen der Playstation 5 arbeitet eine Custom-CPU und eine GPU auf RDNA-2-Basis, die auf hohe Effizienz und konstante Performance ausgelegt ist. In Kombination mit der extrem schnellen SSD bedeutet das: Ladebildschirme werden drastisch reduziert, Welten streamen schneller nach, und die Konsole kann nahtlose Übergänge zwischen Szenen und Leveln realisieren. Das wirkt im Alltag fast unspektakulär – bis man wieder auf ein älteres System zurückwechselt und an jeder Ecke auf Wartezeiten trifft.

Ein zentrales Leistungsversprechen ist 4K-Gaming mit bis zu 60 FPS, in vielen Fällen sogar höhere Framerates bei Performance-Modi. Realistisch betrachtet hängt das stark vom jeweiligen Titel und dessen Optimierung ab. In grafisch besonders aufwendigen Spielen ist ein Hybrid-Ansatz üblich: dynamische Auflösung, cleveres Upscaling und priorisierte Framerate. Das Ergebnis wirkt – wenn gut umgesetzt – deutlich knackiger und ruhiger im Bild als auf der vorherigen Konsolengeneration.

Raytracing-Unterstützung ist ein weiterer Kernpunkt. Die Playstation 5 kann Spiegelungen, Beleuchtung und Schatten realistischer berechnen, ohne dass das komplette Bild in die Knie geht. Es geht hier nicht um maximalistische PC-Raytracing-Orgien, sondern um gezielte Effekte, die Szenen plastischer machen: reflektierende Pfützen im Cyberpunk-Setting, weiche Schatten in Innenräumen oder Licht, das glaubwürdig durch Fenster fällt. In vielen Spielen wirkt das Bild dadurch subtil, aber spürbar hochwertiger – gerade in Verbindung mit HDR.

Spannend wird der Blick auf die Playstation5 Pro, die Sony auf der offiziellen Seite unter playstation.com vorstellt. Während die Playstation 5 bereits als solide Basis für 4K-Gaming dient, zielt die Playstation5 Pro genau auf Enthusiasten, die mehr aus ihrem Setup herauspressen wollen – insbesondere bei Auflösung und Raytracing.

Die PS5 Pro setzt auf eine deutlich stärkere GPU und bringt Sonys eigenes KI-Upscaling-Verfahren ins Spiel: PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution). Anders als einfache Skalierungsalgorithmen arbeitet PSSR mit intelligenten Rekonstruktionsmethoden, um aus einer niedrigeren internen Auflösung ein geschärftes, detailreiches Bild für 4K-Panels zu erzeugen. Das Resultat: Das Bild wirkt knackscharf, selbst wenn das Spiel intern nicht in nativem 4K läuft. Feinere Details, weniger Flimmern an Kanten, stabilere Klarheit bei Bewegung – gerade auf großen Fernsehern ist das ein spürbarer Unterschied.

Für Raytracing bedeutet die stärkere GPU in der Playstation5 Pro vor allem eins: mehr Luft. Effekte, die auf der Playstation 5 teils reduziert oder nur optional mit starken Performance-Kosten aktivierbar sind, können auf der Pro-Variante aggressiver eingesetzt werden. Mehr Strahlen, bessere Reflektionen, komplexere Schatten – und das bei gleichzeitig stabileren Framerates. Wer in aktuellen und kommenden AAA-Titeln nicht nur "Raytracing an" als Häkchen sehen will, sondern wirklich sichtbar hochwertigere Szenen erwartet, ist mit der Pro besser bedient.

Auf dem Papier liest sich der Vergleich so: Die Playstation 5 liefert eine starke, ausgewogene Basis für 4K-Gaming mit einer guten Mischung aus Bildqualität und Framerate. Die Playstation5 Pro legt bei der reinen GPU-Leistung drauf und ergänzt das Ganze mit PSSR, um 4K- und sogar 8K-Displays besser zu bedienen. Raytracing wird vom "nice-to-have" immer mehr zum integralen Bestandteil des Grafik-Setups.

In der Praxis läuft die Frage aber eher so: Reicht dir ein sauberes 4K-Bild mit guten Performance-Modi, oder willst du sichtbare Reserven für die kommenden Jahre? Wer von einer älteren Generation kommt, wird schon beim Wechsel auf die Playstation 5 einen massiven Sprung spüren: schnellere SSD, DualSense, bessere Grafik, mehr Stabilität in 60 FPS-Modi. Der Sprung von der Playstation 5 auf die Playstation5 Pro ist subtiler, aber technisch deutlich: höhere Auflösungen, saubereres Bild durch PSSR, stärkeres Raytracing.

Enthusiasten, die ohnehin in hochwertige 4K-TVs oder OLED-Monitore investiert haben, holen mit der Playstation5 Pro schlicht mehr aus ihrer Hardware heraus. Titel, die auf der Playstation 5 bereits gut aussehen, profitieren von höherer interner Auflösung oder besserem Upscaling und eben der Mehrleistung bei Raytracing. Gerade wer Wert auf Bildschärfe und Stabilität legt, wird den Unterschied sehen – und zwar nicht nur in Standbildern, sondern vor allem in Bewegung.

Gelegenheitsspieler, die abends ein paar Stunden in blockbustertaugliche Titel versenken, fahren mit der Playstation 5 nach wie vor extrem gut. Die grundlegende Experience – kurze Ladezeiten, moderne Grafik-Features, starker Controller – ist identisch. Die Pro-Variante spielt ihre Stärken erst aus, wenn du bewusst auf Grafikoptionen achtest, Vergleiche anstellst und die Details suchst. Wenn du eher spielst, statt Pixel zu zählen, ist der Aufpreis nicht zwingend notwendig.

Spannend ist die Rolle von PSSR im Gesamtpaket. KI-Upscaling wirkt im Marketing schnell wie ein Buzzword, bringt im Alltag aber echte Vorteile, wenn gut umgesetzt: schärfere Kanten als bei klassischer temporaler Skalierung, weniger Ghosting und ein klareres Bild bei schnellen Bewegungen. Besonders in Open-World-Spielen, in denen viele feine Details – Vegetation, Architektur, Partikel – gleichzeitig dargestellt werden müssen, kann das den Unterschied zwischen "sieht gut aus" und "fühlt sich wie High-End an" markieren.

Die Frage, ob sich der Aufpreis zur Playstation5 Pro lohnt, ist deshalb stark vom eigenen Anspruch abhängig. Wer in Zukunft jedes grafische Feature voll ausreizen, in 4K möglichst wenig Kompromisse eingehen und bei kommenden AAA-Titeln auf der sicheren Seite sein will, trifft mit der Pro eine langfristige Entscheidung. Wer dagegen vor allem Wert auf ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis legt, findet in der Playstation 5 genau das: eine ausgereifte Next-Gen-Erfahrung mit hervorragender Spielebibliothek und ausreichend Power, um auch kommende Titel überzeugend darzustellen.

Unabhängig von der Variante bleibt eines: Das Ökosystem rund um die Playstation 5 ist inzwischen dicht gefüllt. Exklusive First-Party-Titel, starke Third-Party-Support, Features wie 3D-Audio und das stetig wachsende Angebot an optimierten Games sorgen dafür, dass die Plattform nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich trägt. Und genau das ist am Ende entscheidend: Was nützt rohe GPU-Power ohne Spiele, die sie sinnvoll nutzen?

Für Spieler, die bereits eine Playstation 5 besitzen, ist die Playstation5 Pro vor allem ein Luxus-Upgrade. Das Bild wird klarer, Raytracing stärker, zukünftige Titel haben mehr Performance-Spielraum. Für alle, die noch gar nicht im PS5-Kosmos angekommen sind, stellt sich die Grundsatzfrage: direkt zur Pro greifen oder mit der Playstation 5 starten und Geld sparen? Wer empfindlich auf Bildqualität reagiert, viel Wert auf Grafikdetails legt und eher zur Enthusiasten-Fraktion gehört, wird mit der stärkeren Variante glücklicher. Wer vor allem zocken will und sich mit "sehr gut" statt "maximal" zufriedengibt, ist mit der Playstation 5 bestens aufgestellt.

Fakt ist: Die Playstation 5 markiert den Einstieg in Sonys aktuelle Gaming-Generation – schnell, brachial genug für 4K und mit Features, die Spiele spürbar aufwerten. Die Playstation5 Pro schiebt dieses Konzept weiter nach oben und richtet sich klar an alle, die jedes Prozent an Bildqualität herauskitzeln wollen. Luxus oder Pflicht? Für Hardcore-Gamer mit entsprechendem Display eher Pflicht, für alle anderen ein sehr attraktiver, aber nicht zwingend notwendiger Bonus.

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