Playstation 5, Playstation 5 Pro

Playstation 5 Pro: Wie viel Next-Gen steckt wirklich in der neuen Playstation 5?

19.02.2026 - 06:36:06 | ad-hoc-news.de

Die Playstation 5 Pro verspricht mehr GPU-Power, schärferes PSSR-Upscaling und stärkeres Raytracing. Ist die Playstation 5 damit endlich das Upgrade, auf das Grafik-Fetischisten und FPS-Jäger gewartet haben?

Wenn die Lichter im Zimmer ausgehen und nur noch der Bildschirm leuchtet, entscheidet eine Frage: Reicht deine aktuelle Playstation 5 noch – oder ist die Playstation 5 Pro das Upgrade, das deine Games endlich so aussehen lässt, wie es die Trailer immer versprechen? Hardcore-Gamer warten seit Jahren auf mehr GPU-Reserven, besseres Raytracing und sauberere Framerates. Genau hier setzt die neue Playstation 5 Pro an.

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Die Playstation 5 Pro zielt laut Hersteller ganz klar auf Enthusiasten, die jedes Prozent mehr Performance und Bildqualität spüren. Im Mittelpunkt steht eine deutlich stärkere GPU, ein neues KI-basiertes Upscaling namens PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) und verbesserte Raytracing-Fähigkeiten. Die normale Playstation 5 bleibt im Line-up, aber die Pro-Variante soll die Plattform in Richtung High-End-4K und höhere Framerates schieben.

Wer von der Launch-Playstation 5 kommt, kennt das Bild: viele Titel laufen zwar hübsch, aber müssen sich oft zwischen Grafik-Modus und Performance-Modus entscheiden. Entweder mehr Effekte und Raytracing bei 30 FPS oder reduziertes Raytracing, softere Kantenglättung und dafür 60 FPS. Die Playstation 5 Pro versucht, diese Kompromisse sichtbar zu entschärfen – besonders in Kombination mit PSSR.

GPU-Power: Wo die Playstation 5 Pro wirklich zulegt

Der zentrale Unterschied zur klassischen Playstation 5 ist die massiv aufgestockte GPU-Leistung. Während die ursprüngliche Playstation 5 im Bereich von etwas über 10 TFLOPs unterwegs ist, setzt die Playstation 5 Pro laut Sony-Angaben auf eine deutlich schnellere GPU mit spürbar höherem Durchsatz. Für dich bedeutet das: mehr Spielraum für hohe Auflösungen, stabilere Framerates und anspruchsvolle Effekte.

In der Praxis sieht das so aus: Szenen, in denen die Standard-PS5 in Grafik-Modi auf um die 30 FPS absackt, können auf der Playstation 5 Pro wesentlich näher an stabilen 60 FPS kleben – vor allem, wenn Entwickler ihre Spiele gezielt für die Pro anpassen. Das Bild wirkt weniger hektisch, die Eingaben fühlen sich direkter an und schnelle Shooter oder Rennspiele profitieren sofort. Man spürt diese Reservedynamik, wenn Explosionen, Partikeleffekte und volumetrische Beleuchtung gleichzeitig im Bild sind und die Framerate trotzdem ruhig bleibt.

PSSR-Upscaling: KI als heimlicher Game-Changer

Der eigentliche Joker der Playstation 5 Pro ist PSSR, Sonys eigenes KI-Upscaling. Statt jedes Bild in nativer 4K-Auflösung zu rendern, berechnet die Konsole einen hochqualitativen Basis-Frame und lässt dann PSSR per KI auf die Zielauflösung hochskalieren. Das erinnert an PC-Technologien wie DLSS oder FSR, ist aber speziell auf die Playstation 5 Pro-Hardware abgestimmt.

Was heißt das im Alltag? Das Bild wirkt knackscharf, obwohl die interne Renderauflösung niedriger ist. Feine Details in Texturen, etwa Stoff, Haut oder Oberflächen von Waffen, sehen klarer aus, Kanten fransen weniger aus, und selbst bei schnellen Kameraschwenks bleibt die Darstellung erstaunlich sauber. Genau hier entsteht das "Next-Gen"-Gefühl, das viele von der ursprünglichen Playstation 5 erwartet hatten.

Außerdem ermöglicht PSSR, dass die GPU ihren Fokus stärker auf Effekte und Framerate legen kann. Statt alle Ressourcen in rohe 4K-Pixel zu stecken, kann die Playstation 5 Pro zum Beispiel mehr Raytracing-Bounces, dichteres Vegetations-Rendering oder komplexere Partikelsysteme darstellen, während PSSR für die finale Schärfe sorgt. Der Deal: weniger native Pixel, dafür mehr visuelle Wucht – und du merkst im Idealfall nur, dass das Game besser aussieht und flüssiger läuft.

Raytracing: Von nettem Gimmick zur ernsthaften Option

Raytracing auf der Standard-Playstation 5 ist oft ein Kompromiss: hübsche Spiegelungen, aber gerne mit stark reduzierten Auflösungen oder aggressivem Dithering. Die Playstation 5 Pro bringt laut Hersteller deutlich mehr Raytracing-Leistung, was zwei Dinge ermöglicht: höhere Raytracing-Qualität bei gleicher Framerate oder vergleichbare Qualität mit mehr FPS.

Reflexionen in Pfützen, Glas und Metalloberflächen wirken dadurch weniger verwaschen, Lichtquellen beeinflussen ihre Umgebung glaubwürdiger, und dunkle Szenen gewinnen an Tiefe, statt einfach nur heller gemacht zu werden. Dieser Unterschied ist schwer in nackten Zahlen zu erklären – aber wenn ein Raytracing-fokussiertes Game auf der Playstation 5 Pro läuft, sieht es schlicht mehr nach "echter" Beleuchtung aus. Besonders in Story-Games und cineastischen Titeln lassen diese Verbesserungen die Immersion deutlich steigen.

Spannend wird es, wenn Entwickler für die Playstation 5 Pro separate Grafik-Presets anbieten: etwa einen Raytracing-Performance-Modus mit 60 FPS und PSSR-unterstütztem 4K-Output. Endlich stabile 60 FPS mit aktivem Raytracing – das ist genau der Sweet Spot, auf den viele Spieler gehofft haben.

Vergleich mit der Standard-PS5: Lohnt sich der Aufpreis?

Die Gretchenfrage: Wenn bereits eine Playstation 5 unterm TV steht, rechtfertigt die Playstation 5 Pro den Upgrade-Preis? Das hängt hart von deinem Profil ab.

Du profitierst stark von der Playstation 5 Pro, wenn:

  • du einen 4K-TV oder 4K-Gaming-Monitor besitzt, der 120 Hz unterstützt und du auch wirklich Wert auf hohe Bildraten legst,
  • du grafisch anspruchsvolle AAA-Titel direkt zum Release spielst und nicht ein, zwei Jahre auf optimierte Patches wartest,
  • du empfindlich auf Framedrops reagierst und 30 FPS für dich nur eine Notlösung sind,
  • du Raytracing-Effekte magst, aber bisher oft den Performance-Modus bevorzugt hast, weil dir 60 FPS wichtiger waren.

In diesen Szenarien ist der Unterschied zwischen Playstation 5 und Playstation 5 Pro nicht nur messbar, sondern sichtbar und fühlbar. Übergänge werden glatter, das Input-Feeling wird straffer, und Spiele behalten auch in heftigen Effektfeuern einen deutlich ruhigeren Performance-Charakter.

Wenn du eher Gelegenheitsspieler bist:

  • du zockst primär storylastige Singleplayer-Games entspannt auf dem Sofa,
  • du nutzt vielleicht nur einen älteren 60-Hz-TV, der zwar 4K kann, aber keine hohen Bildwiederholraten,
  • du spielst lieber ein paar große Titel im Jahr, als ständig die Neuesten auszuprobieren,
  • du bist mit dem Grafikmodus der normalen Playstation 5 eigentlich zufrieden.

In diesem Fall bleibt die Standard-Playstation 5 weiterhin eine sehr starke Konsole. Die Playstation 5 Pro wird deine Erfahrung natürlich verbessern – sauberere Framerates, bessere Bildqualität dank PSSR, ansehnlicheres Raytracing – aber es fühlt sich eher wie ein Luxus-Boost an als wie eine zwingende Notwendigkeit.

Kompatibilität, Ökosystem & Zukunftssicherheit

Alle Playstation 5-Spiele laufen auch auf der Playstation 5 Pro, das Ökosystem bleibt konsistent. Dein bestehendes Zubehör – wie Controller, Headsets und die meisten Peripheriegeräte – bleibt nutzbar. Sony kommuniziert klar, dass es keine exklusive "Pro-Only" Spieleplattform geben soll, sondern Enhanced-Modi innerhalb derselben Titel.

Entscheidend ist die Frage nach der Zukunftssicherheit. Die aktuelle Konsolengeneration wird noch einige Jahre laufen. Mit steigenden Grafikansprüchen der Entwickler, immer größeren Open Worlds und komplexeren Effekten entsteht Druck auf die Hardware. Die Playstation 5 Pro verschiebt diese Grenze nach hinten. Spiele, die in zwei bis drei Jahren auf der Standard-PS5 bereits ordentlich an der Leistungsgrenze kratzen, haben auf der Pro spürbar mehr Luft.

Wer also plant, die Playstation 5 viele Jahre intensiv zu nutzen, verschafft sich mit der Playstation 5 Pro einen soliden Puffer. Du erkaufst dir nicht nur heute bessere Grafik, sondern auch morgen länger stabile Framerates und bessere Presets.

Zielgruppe: Enthusiasten vs. Gelegenheitsspieler

Für Grafik-Nerds ist die Playstation 5 Pro praktisch ein Pflichtkauf. Wenn du auf Reddit und in Foren FPS-Drops sezierst, in Digital-Foundry-Analysen versinkst und dir auffällt, wenn TAA zu weich arbeitet, dann triggert dich genau das, was die Standard-Playstation 5 manchmal noch nicht liefert. Die Playstation 5 Pro ist für diese Zielgruppe gebaut: mehr GPU-Power, smarteres Upscaling, stärkeres Raytracing. Kurz: weniger Kompromisse.

Gelegenheitsspieler, die nur abends ein paar Stunden abschalten wollen, bekommen mit der normalen Playstation 5 weiterhin eine starke Konsole mit riesiger Spielebibliothek und solide abgestimmten Grafikmodi. Für sie ist die Playstation 5 Pro eher ein "Nice-to-have". Die Games sehen besser aus, laufen flüssiger, ja – aber der Unterschied ist nicht so fundamental, dass Gaming plötzlich anders wird.

Subjektiver Eindruck: Fühlt sich das wirklich nach Next-Gen an?

Auf dem Papier sind Teraflops und Upscaling-Algorithmen spannend, aber erst am Bildschirm zählen sie. Der Wechsel von Playstation 5 zu Playstation 5 Pro fühlt sich nicht an wie ein kompletter Generationensprung – dafür bräuchte es eine völlig neue Plattform. Aber es ist genau der Schub, den viele sich von einem "Pro"-Modell wünschen.

Games, die du schon kennst, wirken auf der Playstation 5 Pro oft wie ein hochwertiges Remaster: Schärfere Details, stabilere 60 FPS, in manchen Fällen sogar 120 FPS-Modi mit PSSR-Unterstützung und weniger aggressive Auflösungs-Skalierung. Raytracing-lastige Szenen sehen weniger nach Kompromiss-Version aus und mehr nach dem, was Entwickler wirklich wollten. Und genau das spürt man besonders, wenn man wieder auf die Standard-PS5 zurückgeht – plötzlich wirken gewisse Szenen kantiger, unruhiger, weniger satt.

Luxus-Upgrade oder Pflichtkauf?

Unterm Strich positioniert sich die Playstation 5 Pro klar als Premium-Variante innerhalb der Playstation-Familie. Sie löst die normale Playstation 5 nicht ab, sondern schiebt die obere Grenze dessen nach oben, was technisch auf dieser Plattform möglich ist. Für hartgesottene Enthusiasten, die ohnehin viel Zeit und Geld ins Hobby stecken, ist das Upgrade sehr gut argumentierbar: Du bekommst eine sichtbar bessere Bildqualität, spürbar stabilere Framerates und eine Konsole, die für kommende AAA-Bretter besser gewappnet ist.

Für Gelegenheitsspieler ist die Entscheidung weniger eindeutig. Wenn du mit deiner aktuellen Playstation 5 glücklich bist, keinen High-End-TV betreibst und selten auf jedes technische Detail achtest, ist die Playstation 5 Pro eher eine Versuchung als eine Notwendigkeit. Sie macht alles besser, aber sie ist nicht essenziell, um Spaß zu haben.

Die Wahrheit liegt dazwischen: Die Playstation 5 Pro ist kein Pflichtkauf im Sinne von "ohne verpasst du die Generation" – aber sie ist das Modell, das die Vision der Playstation 5 technisch deutlich konsequenter ausreizt. Wer die beste Playstation-Erfahrung im aktuellen Ökosystem will, landet zwangsläufig bei der Pro.

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