Playstation 5 Pro, PSSR Upscaling

Playstation 5 Pro: Lohnt das Upgrade für Next-Gen-Puristen wirklich?

15.03.2026 - 16:00:01 | ad-hoc-news.de

Mehr Raytracing, smarteres Upscaling, mehr Power: Ist die Playstation 5 Pro das Upgrade, auf das du gewartet hast – oder nur nice to have?

Playstation 5 Pro: Lohnt das Upgrade für Next-Gen-Puristen wirklich? - Foto: über ad-hoc-news.de
Playstation 5 Pro: Lohnt das Upgrade für Next-Gen-Puristen wirklich? - Foto: über ad-hoc-news.de

Die Playstation 5 Pro ist Sonys Antwort auf die Frage, wie weit man die aktuelle Konsolengeneration technisch noch ausreizen kann, bevor echte Next-Gen-Hardware an den Start geht. Mehr GPU-Power, ein neuer Upscaling-Ansatz namens PSSR und deutlich besseres Raytracing sollen aktuelle Spiele nicht nur hübscher machen, sondern auch stabiler laufen. Ob sich das für dich lohnt, hängt aber stark davon ab, wie und worauf du spielst.

  • Neuer Performance-Sweetspot: Klarer Fokus auf 4K mit höherer Bildrate und verbesserten Effekten.
  • Deutlich stärkere GPU & PSSR-Upscaling: Mehr Raytracing-Leistung, schlaues Upscaling für knackige Bilder.
  • Abwärtskompatibel: Deine PS5-Bibliothek profitiert automatisch – ohne Neu-Kauf der Spiele.

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Was macht die Playstation 5 Pro technisch wirklich anders?

Um zu verstehen, ob die Playstation 5 Pro mehr ist als eine leicht getunte Playstation 5, müssen wir auf die Technik unter der Haube schauen. Sony positioniert sie offiziell als High-End-Variante der PS5, kein Generationssprung – eher das, was eine „PS4 Pro" damals für die PS4 war, aber mit deutlich stärkerem Fokus auf Raytracing und Upscaling.

GPU-Upgrade: Der eigentliche Star der Show

Der wichtigste Unterschied zur normalen Playstation 5 ist die deutlich aufgerüstete GPU auf Basis einer verbesserten RDNA-Architektur von AMD. Sony spricht von einem massiven Sprung in der Rohleistung und insbesondere in der Raytracing-Performance.

Während die Standard-PS5 zwar Raytracing unterstützt, geraten viele Spiele dabei ins Schwitzen und müssen dann mit geringerer Auflösung oder Bildrate leben. Die Playstation 5 Pro legt hier spürbar drauf: Mehr Compute Units, höhere Taktfrequenzen und eine effizientere Raytracing-Implementierung sorgen dafür, dass Entwickler mehr Effekte gleichzeitig fahren können, ohne dass die Framerate komplett einbricht.

In der Praxis heißt das: Reflektionen, global illumination, detailliertere Schatten – all das kann bei kompatiblen Spielen sichtbar aufgedreht werden. In meinen Hands-On-Erfahrungen mit früher Pro-Hardware-Generationen war genau das der Unterschied, den man im Alltag am ehesten bemerkt: weniger „Entweder/Oder" bei Grafikoptionen, mehr „Sowohl als auch".

PSSR-Upscaling: Was steckt hinter Sonys neuem Bildwunder?

Ein Kern-Feature der Playstation 5 Pro ist PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution), Sonys eigene Upscaling-Technologie. Wenn dir DLSS von Nvidia oder FSR von AMD etwas sagt: PSSR zielt in dieselbe Richtung. Die Idee dahinter ist simpel, aber extrem effektiv:

  • Das Spiel rendert intern mit einer niedrigeren Auflösung, z.B. 1440p statt 2160p.
  • PSSR skaliert das Bild dann per smarter Algorithmen (inkl. zeitlicher Daten) auf 4K hoch.
  • Dadurch bleibt mehr GPU-Leistung übrig für Effekte, höhere Framerates und eben Raytracing.

Das Ergebnis: Ein Bild, das sich anfühlt wie natives 4K, aber mit der Performance eines niedrigeren Renderings. In gut implementierten Szenarien wirkt das nahezu wie Magie – insbesondere auf einem normalen Sitzabstand vor dem TV. Artefakte sieht man vor allem in Standbildern und bei sehr feinen Details, im laufenden Spiel sind sie meist zu vernachlässigen.

Wichtig: PSSR ist nicht einfach nur ein billiges Schärfefilter-Upscaling. Es arbeitet zeitlich, nutzt Infos aus mehreren Frames und erkennt Bewegungen. Dadurch bleibt die Bildschärfe besser erhalten und Kanten flimmern weniger. Sony kann PSSR auf Systemebene sehr tief mit den Spielen verzahnen, weil Hardware und Software komplett unter ihrer Kontrolle stehen – das ist ein Vorteil gegenüber rein generischen Upscalern.

Raytracing: Vom Marketing-Feature zum echten Standard?

Bei der normalen Playstation 5 war Raytracing oft ein „Nice to have": cool, aber mit zu hohem Preis bei der Performance. Die Playstation 5 Pro will dieses Verhältnis deutlich verbessern. Laut Sony kann die neue GPU ein Vielfaches der Raytracing-Operationen verarbeiten, was zwei Dinge ermöglicht:

  • Spiele, die bisher auf RT verzichtet haben, können Raytracing-Modi anbieten.
  • Vorhandene RT-Modi können schärfere Auflösung und stabilere Bildraten liefern.

Gerade bei reflektierenden Oberflächen, komplexem Lighting in Innenräumen und metallischen Materialien ist der Unterschied klar sichtbar, wenn Entwickler es ausreizen. In Raytracing-lastigen Szenen wirkt die Welt der PS5 Pro nicht nur hübscher, sondern auch glaubwürdiger – Licht „verhält" sich natürlicher.

Dass Sony im offiziellen Marketing der Playstation 5 Pro Raytracing so stark in den Vordergrund stellt, ist kein Zufall. Mit der Standard-PS5 war Raytracing eher ein Bonus. Mit der Pro-Variante entwickelt es sich zu einem Feature, mit dem Publisher ernsthaft planen können.

Wie unterscheidet sich die Playstation 5 Pro von der normalen PS5?

Wer schon eine Playstation 5 im Wohnzimmer stehen hat, fragt sich natürlich: Ist das jetzt nur ein leicht aufbohrtes Refresh – oder ein spürbarer Generations-Halbsprung? Die Antwort: offiziell kein „PS6 light", aber das Upgrade ist größer, als es ein reines Mid-Gen-Rebranding vermuten lässt.

Leistung: Mehr FPS, saubereres 4K, stabilere Modi

Im direkten Vergleich zur Standard-PS5 punktet die Playstation 5 Pro vor allem dort, wo die erste Revision schon heute ins Limit läuft:

  • Performance-Modi: Spiele, die auf der PS5 in einem instabilen 60fps-Modus laufen, können auf der PS5 Pro deutlich konstanter die Ziel-Framerate halten – oft in Kombination mit höherer Auflösung.
  • Quality-/Raytracing-Modi: Statt 30fps mit Raytracing können Entwickler 40fps oder sogar 60fps anvisieren, je nachdem, wie aggressiv PSSR eingesetzt wird.
  • 4K-Ziel: Die Konsole ist klar auf 4K-Fernseher ausgelegt; Full-HD-TVs profitieren eher indirekt von supersampling und stabilerer Performance.

Wer schon bei der PS4-zu-PS4-Pro-Phase mitgemacht hat, wird sich an das Muster erinnern: Kein komplett neues Spielerlebnis, aber überall feiner, schärfer, smoother. Genau dieses Muster wiederholt sich jetzt technisch fortgeschrittener bei der Playstation 5 Pro.

CPU, SSD & RAM: Feinjustierungen statt Revolution

Der Fokus liegt eindeutig auf der GPU, doch auch die restliche Architektur wird sinnvoll ergänzt. Der I/O-Stack und die SSD-Anbindung orientieren sich am bekannten PS5-Konzept: extrem schnelle Ladezeiten, nahezu nahtlose Übergänge in Open-World-Spielen, Streaming großer Datenmengen on the fly.

Die CPU selbst bleibt in ihrer Grundarchitektur vergleichbar, wird aber in Kombination mit den GPU-Verbesserungen entlastet, weil PSSR einen Teil der Arbeit übernimmt, indem es das GPU-Budget effektiver ausnutzt. Kurz gesagt: Die Playstation 5 Pro verschiebt das Flaschenhals-Verhältnis wieder ein Stück nach hinten, damit Entwickler mehr Headroom haben.

Abwärtskompatibilität & Spiele-Bibliothek

Ein riesiger Pluspunkt: Deine bestehende Library an Playstation 5- und Playstation 4-Titeln funktioniert weiter – und viele PS5-Games profitieren automatisch von der stärkeren Hardware. Ob über höhere Dynamic-Resolution-Limits, stabilere Framerates oder spezielle Pro-Patches: Die Playstation 5 Pro ist klar auf Abwärtskompatibilität optimiert.

Das bedeutet für dich: Du startest nicht bei null. Egal ob Blockbuster wie „Horizon", „Spider-Man" oder „God of War" – alles, was auf der PS5 schon gut lief, hat auf der Pro-Version Potenzial, noch ein Stück sauberer zu wirken.

Für wen lohnt sich die Playstation 5 Pro wirklich?

Die zentrale Frage ist nicht, ob die Playstation 5 Pro schneller und hübscher ist – das ist sie. Die Frage ist, ob du persönlich genügend von diesem Mehrwert spürst, um den Preis und den eventuellen Wechsel von deiner bisherigen Hardware zu rechtfertigen.

Du hast noch keine PS5 – dann ist die Entscheidung einfach

Wenn du aktuell noch auf einer PS4, PS4 Pro oder gar keiner Playstation unterwegs bist, ist die Playstation 5 Pro technisch die Version, die du langfristig haben willst. Sie wird voraussichtlich länger als Referenzplattform der Entwickler dienen, bevor die echte nächste Generation (PS6) aufschlägt.

Mit der Playstation 5 Pro sicherst du dir:

  • mehr Reserven für kommende, grafisch anspruchsvolle Titel,
  • die bestmögliche Darstellung deiner Bibliothek auf einem 4K-TV,
  • und eine Plattform, die PSSR und Raytracing stärker in den Fokus rückt.

Wenn Budget und Verfügbarkeit passen, ist die Pro-Version aus rein technischer Sicht der logischste Einstieg in das Playstation-Ökosystem.

Du besitzt schon eine Standard-PS5 – jetzt wird es spannend

Hast du bereits eine Playstation 5, hängt die Antwort von deiner Toleranz für „Nur"-Verbesserungen ab. Denn: Du bekommst keine völlig neuen Spiele, aber in vielen Fällen die bessere Version deiner aktuellen Titel. Entscheidend sind dabei drei Faktoren:

  • Dein TV/Monitor: Spielst du auf einem hochwertigen 4K-OLED oder Mini-LED mit 120 Hz, merkst du die Pro-Vorteile viel stärker als auf einem älteren 1080p-LCD.
  • Dein Anspruch an Framerate: Wenn du von flüssigen 60fps (oder 40fps auf 120Hz-Panels) praktisch verwöhnt bist, wirst du jede Framedrop-Milderung zu schätzen wissen.
  • Deine Liebe zu Grafik-Optionen: Wenn du Raytracing liebst und eher auf „Quality" als „Performance" stellst, holst du am meisten raus.

Wenn du dich in diesen Punkten wiedererkennst, wird die Playstation 5 Pro für dich deutlich mehr sein als nur ein kleines Upgrade. Für eher Casual-orientierte Spieler, die vor allem Story-Singleplayer in 30fps auf einem älteren TV zocken, ist der Unterschied hingegen spürbar kleiner.

PC-Gamer mit Zweitplattform: Ist die Playstation 5 Pro interessant?

Wenn du primär am PC mit sehr starker Hardware unterwegs bist, kennst du 4K, Raytracing und Upscaling schon. Die Playstation 5 Pro bietet dir aber eine interessante Zusatzkomponente: die Sony-Exklusivtitel in bestmöglicher Konsolenqualität – lange bevor (oder falls überhaupt) sie auf den PC portiert werden.

Gerade in cineastischen Singleplayer-Titeln kann die Playstation 5 Pro als „Couch-High-End-Maschine" punkten: Du bekommst eine stabile, gut abgestimmte Zielplattform, ohne dich mit Treiber-Optimierungen, Settings-Gefrickel und Ports-Qualität beschäftigen zu müssen. Für viele PC-Spieler ist genau das der Grund, noch eine Playstation daneben zu stellen.

Wie gut ist PSSR-Upscaling im Alltag wirklich?

PSSR ist das heimliche Killerfeature der Playstation 5 Pro. Ohne die neue Upscaling-Technologie wäre das Mehr an GPU-Leistung zwar nett, aber nicht so effizient nutzbar. Die spannende Frage ist: Wie wirkt PSSR tatsächlich beim Spielen?

Bildschärfe und Klarheit im Vergleich zu nativer Auflösung

Viele Spieler sind skeptisch, sobald das Wort „Upscaling" fällt – zu Recht, wenn man an simple bilineare Skalierung oder aggressive Schärfefilter denkt. PSSR arbeitet aber ähnlich wie moderne temporale Upscaler: Es nutzt Bewegungsdaten, Frame-Historie und eine intelligente Rekonstruktion, um Details wiederherzustellen, die eigentlich gar nicht mitgerendert wurden.

Das Resultat in Motion ist beeindruckend: Kanten bleiben scharf, feine Muster wie Gitter, Zäune oder Fassaden wirken erstaunlich sauber. Subtile Artefakte wie leichtes Kantenflimmern oder temporale Ghosting-Effekte sind technisch nicht komplett vermeidbar, fallen aber meist nur auf, wenn du gezielt danach suchst oder im Direktvergleich mit nativen Screenshots arbeitest.

Performance-Gewinn: Mehr Headroom für Entwickler

Der eigentliche Clou von PSSR ist der Performance-Gewinn im Hintergrund. Indem die Playstation 5 Pro systemweit auf PSSR setzt, können Spiele deutlich öfter:

  • höhere Ziel-Framerates anvisieren,
  • Raytracing intensiver einsetzen,
  • oder generell aufwändigere Szenen darstellen, ohne die Bildrate komplett zu opfern.

Aus Entwicklersicht ist PSSR Gold wert, weil Sony eine einheitliche Ziel-Hardware und ein konsistentes Toolset bereitstellt. Aus Spielersicht bekommt man häufiger den „best of both worlds"-Effekt: schöne Optik mit brauchbarer Framerate.

Wie stark profitiert Raytracing auf der Playstation 5 Pro?

Raytracing war in der Anfangsphase der Playstation 5 ein Feature, das man mehr in Marketing-Slides als in knallharter Praxis spürte. Klar, es gab RT-Modi – aber oft war man dafür bei 30fps unterwegs oder musste mit deutlich unschärferer Auflösung leben. Die Playstation 5 Pro will diese Schieflage beheben.

Mehr RT-Performance: Was ändert sich im Spiele-Alltag?

Durch die deutlich aufgestockte und optimierte GPU-Architektur mit erweitertem Raytracing-Support kann die Playstation 5 Pro mehrere Dinge gleichzeitig besser:

  • Komplexere RT-Effekte: Statt nur Spiegelungen hier und da kann mehr Beleuchtung über RT realistisch berechnet werden.
  • Höhere RT-Auflösung: Weniger Rauschen, weniger temporale Artefakte, sauberere Reflektionen.
  • Weniger harte Kompromisse: Raytracing muss nicht mehr automatisch „30fps only" heißen.

Gerade bei dunklen Szenen, Nachtlevels oder Innenräumen mit vielen Lichtquellen zeigt sich der Unterschied deutlich. Licht fällt natürlicher, Reflexionen enthalten mehr Details, und das gesamte Bild wirkt weniger „Fake". Wer einmal eine stark RT-lastige Szene auf einer potenten Hardware erlebt hat, weiß, wie schwer es ist, danach wieder zu klassischen Screen-Space-Tricks zurückzugehen.

Ab wann lohnt sich RT mit PSSR gegenüber „nur" hoher Auflösung?

Die klassische Debatte: Lieber native bzw. hohe Auflösung ohne Raytracing oder etwas niedrigere interne Auflösung, dafür Raytracing inklusive PSSR? Auf der Playstation 5 Pro verschiebt sich die Balance. Durch PSSR kann die GPU erheblich entlastet werden, wodurch ein Teil des gewonnenen Budgets in RT-Effekte fließt, ohne die Bildrate zu ruinieren.

Für viele Spieler dürfte sich damit ein Sweetspot ergeben: moderate Raytracing-Settings, intern geringere Auflösung, PSSR-Upscaling auf 4K – am Ende ein Bild, das sehr hochwertig aussieht, flüssig läuft und bei dem du Raytracing tatsächlich siehst, statt es nur im Menü-Text zu lesen.

Wie stark ist der Unterschied auf verschiedenen Displays?

Dein Bildschirm entscheidet maßgeblich, wie sehr du die Playstation 5 Pro im Alltag spürst. Ein 4K-HDR-OLED mit 120Hz erzählt dir eine ganz andere Geschichte als ein zehn Jahre alter 40-Zoll-LCD.

4K-OLED & Mini-LED-TVs: Hier spielt die Playstation 5 Pro ihre Stärken aus

Wenn du einen aktuellen 4K-TV mit vollem HDMI-2.1-Support, 120Hz und gutem HDR besitzt, bist du exakt die Zielgruppe der Playstation 5 Pro. Das Zusammenspiel sieht dann so aus:

  • Sauberes 4K-Output (oft via PSSR),
  • flüssige 60fps oder 40fps auf 120Hz-Panels,
  • HDR-Highlights mit feinen Helligkeitsabstufungen,
  • Raytracing-Effekte, die auf hochwertigen Panels besonders „echt" wirken.

Gerade OLEDs mit perfektem Schwarz profitieren massiv von verbesserter Beleuchtung und Raytracing. Reflektionen in Pfützen, Neonlichter im Regen, Innenräume mit weichen Schatten – das alles wirkt auf einer Playstation 5 Pro an so einem Display deutlich immersiver.

1080p- oder ältere 4K-TVs: Mehr Performance, weniger „Wow"-Optik

Wenn du auf einem älteren Full-HD- oder 4K-TV ohne 120Hz und mit mittelmäßigem HDR spielst, nimmst du die Vorteile der Playstation 5 Pro eher über Performance als über Bildbrillanz wahr. Du bekommst:

  • stabilere Framerates,
  • weniger Auflösungs-Schwankungen,
  • kürzere Framedrops in intensiven Szenen.

Der Sprung ist dann real, aber weniger „wow"-artig als im Zusammenspiel mit einem Premium-Display. In so einem Setup lohnt sich ein Upgrade von PS5 auf Playstation 5 Pro nur, wenn du extrem empfindlich auf Framedrops reagierst und viel Wert auf technische Perfektion legst.

Wie steht die Playstation 5 Pro im Kontext der Konsolen-Generation?

Die Playstation 5 Pro kommt zu einem Zeitpunkt auf den Markt, an dem die aktuelle Generation zwar gereift, aber noch lange nicht am Ende ist. Viele Studios haben die Hardware der Standard-PS5 erst in den letzten Jahren wirklich ausgereizt. Die Pro-Variante schiebt diese Obergrenze jetzt deutlich nach oben.

Vergleich zur PS4 Pro-Ära

Wer sich an den Sprung von PS4 zu PS4 Pro erinnert, erkennt Parallelen: Zielauflösung hoch (damals Richtung 4K), Performance stabilisieren, HDR sauber nutzen. Der Unterschied heute: Mit PSSR und Raytracing verschiebt sich der Fokus stärker hin zu Qualität + Effizienz statt nur zu „mehr Pixel".

Damals war das Hauptmerkmal: Spiele sehen auf 4K-TVs nicht mehr verwaschen aus. Heute ist es: Spiele sehen physikalisch glaubhafter aus, laufen flüssiger und nutzen die zusätzlichen GPU-Ressourcen für mehr als nur Auflösung.

Lebenszyklus: Wie zukunftssicher ist die Playstation 5 Pro?

Niemand außerhalb von Sony kennt den exakten Zeitplan für die nächste Konsolengeneration. Aber basierend auf bisherigen Zyklen ist die Playstation 5 Pro sehr wahrscheinlich als Langstreckenläufer gedacht. Studios werden sie als Power-Referenz nutzen, um ihre Engines auf hohe RT- und Upscaling-Nutzung zu optimieren.

Wenn du jetzt in die Playstation 5-Welt einsteigst oder von einer PS4 kommst, kaufst du dir mit der Pro-Version ein paar zusätzliche Jahre, in denen du bei Multiplatform-Releases nicht frühzeitig das Nachsehen hast. Für Technik-Fans ist das argumentativ ein starkes Pfund.

Was sagen Community & Creator zur Playstation 5 Pro?

Unabhängig von Sonys Marketing ist vor allem spannend, wie YouTuber, Streamer und die Core-Community auf die Playstation 5 Pro reagieren. Gerade Tech- und Grafik-Kanäle sezieren jede neue Konsole gnadenlos – von Frame-Time-Analysen bis zum Raytracing-Pixelpeeping.

Willst du sehen, was die Community sagt? Hier geht's zu den echten Meinungen:

PS5 Pro Test: Wie ordnet sich die Playstation 5 Pro ein?

Auch wenn sich ein vollständiger Langzeit-Test immer an realen Spielen und finaler Firmware messen lassen muss, lässt sich jetzt schon klar einordnen, wohin die Reise geht. Die Playstation 5 Pro ist kein radikaler Neustart – aber sie ist der Punkt, an dem Sonys aktuelle Generation technisch erwachsen wird.

Stärken der Playstation 5 Pro

  • Deutliche GPU-Mehreserven: Besonders in RT-Szenarien und bei hohen Auflösungen.
  • PSSR-Upscaling: In gut implementierten Spielen fast schon ein Pflichtfeature, um Bildqualität und Performance zu versöhnen.
  • Langfristige Perspektive: Wer jetzt einsteigt, erhält die „best version" der PS5-Ära.
  • Abwärtskompatibilität: Deine Bibliothek wird nicht entwertet, sondern im besten Fall technisch aufgewertet.

Schwächen und Limitierungen

  • Kein echter Generationssprung: Gameplay-Design, Physik und AI bleiben durch die CPU-Architektur nah an der PS5.
  • Mehrwert hängt stark von deinem Setup ab: Ohne hochwertigen TV/Monitor und RT-/Performance-Fokus schrumpft der sichtbare Vorteil.
  • Upgrade-Schmerz für PS5-Besitzer: Wer erst vor kurzem eine PS5 gekauft hat, wird sich den Wechsel zwei Mal überlegen.

Fazit: Sollte die Playstation 5 Pro auf deiner Wunschliste stehen?

Wenn man den Marketing-Lärm wegnimmt und nur auf die Fakten schaut, bleibt eine sehr klare Positionierung: Die Playstation 5 Pro ist die Version der PS5, die Sony vermutlich von Anfang an bauen wollte, aber zum Launchzeitpunkt der Generation noch nicht wirtschaftlich bauen konnte. Mehr GPU-Power, ernsthaft nutzbares Raytracing und eine smarte Upscaling-Lösung wie PSSR sind genau die Zutaten, mit denen moderne Spiele-Engines heute arbeiten.

Ob du sie brauchst, hängt an drei Fragen:

  • Hast du einen guten 4K-HDR-TV oder 120Hz-Monitor?
  • Bist du empfindlich gegenüber Framedrops und liebst flüssige 60fps?
  • Willst du Raytracing und „Best Settings" erleben, statt Kompromisse zu schlucken?

Wenn du mindestens zwei dieser Fragen mit „Ja" beantwortest, ist die Playstation 5 Pro für dich mehr als nur ein kosmetisches Upgrade. Sie ist dann das, was die PS4 Pro für viele Grafikfans war – nur konsequenter und zukunftstauglicher.

Bist du dagegen eher Story-orientiert, spielst auf einem älteren TV und hast mit 30fps kein Problem, kannst du deine aktuelle Playstation 5 ruhigen Gewissens noch eine ganze Weile weiter nutzen. Die großen Sprünge im Gameplay werden ohnehin erst mit einer echten PS6-Generation möglich, wenn CPU- und System-Architektur sich grundlegend ändern.

Unterm Strich zeigt die Playstation 5 Pro vor allem eines: Die aktuelle Konsolengeneration hat technisch noch lange nicht fertig. Und wer bereit ist, für bessere Bildqualität und stabilere Framerates zu zahlen, bekommt hier genau das – ohne sich mit dem typischen PC-Tuning-Stress herumschlagen zu müssen.

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