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Playstation 5 Pro: Lohnt das GPU?Monster-Upgrade für Next-Gen-Gaming wirklich?

19.02.2026 - 04:21:02

Die Playstation 5 Pro verspricht mehr GPU-Power, besseres Raytracing und cleveres PSSR-Upscaling. Reicht das Upgrade, um deine PS5-Games wie echte Next-Gen-Titel aussehen zu lassen – oder sparst du dir das Geld besser?

Wenn ein Bossfight plötzlich noch mehr Partikel, Lichtreflexionen und stabile 60 fps serviert, merkst du, dass die Hardware im Hintergrund ernst macht. Genau hier will die Playstation 5 Pro ansetzen: mehr Grafik-Power, smarteres Upscaling, aggressiveres Raytracing. Doch lohnt sich der Sprung von der normalen PS5 zur Playstation 5 Pro wirklich – oder ist das nur ein hübsches Luxus-Upgrade für Grafik-Fetischisten?

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Offiziell positioniert Sony die Playstation 5 Pro als Performance-Upgrade innerhalb derselben Generation. Kein Generationssprung wie von PS4 zu PS5, sondern ein Turbo-Kit. Laut den Angaben auf der Sony-Produktseite liegt der Fokus klar auf einem massiven GPU-Boost, besserem Raytracing und der neuen Upscaling-Technologie PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution). Die CPU bleibt nah an der bekannten Architektur, während die Grafikabteilung praktisch ein Protein-Shake nach dem anderen kippt.

Im Vergleich zur Standard-Playstation 5 wird vor allem die GPU-Leistung hochgezogen. Sony spricht von einem deutlich höheren GPU-Durchsatz – vereinfacht: mehr Recheneinheiten, höherer Takt, breiteres Grafikfeuerwerk. Wer heute schon an der Basis-PS5 in fordernden Szenen schwankende Framerates oder zurückgeschraubte Effekte sieht, soll mit der Playstation 5 Pro mehr Luft nach oben bekommen. Das Bemerkenswerte: Viele Spiele-Engines sind bereits auf Skalierung ausgelegt, die Entwickler können also relativ gezielt Pro-Features aktivieren.

Das neue Herzstück ist PSSR, Sonys hauseigene Upscaling-Lösung. Technisch erinnert das Konzept an DLSS oder FSR, aber eben zugeschnitten auf die Playstation-Plattform. PSSR rendert das Bild intern in einer niedrigeren Auflösung und rekonstruiert dann per intelligenter Filterung und temporalen Daten ein schärferes Bild. Kurz gesagt: Es sieht nach 4K oder höher aus, ohne dass wirklich jeder Pixel nativ berechnet wird. Das spart GPU-Leistung, die in andere Effekte fließen kann – etwa in Raytracing oder höhere Framerates.

Das Upscaling wirkt im Idealfall fast wie Magie: Kanten wirken sauber, Details in Texturen bleiben erstaunlich klar und bei Bewegung bricht das Bild nicht auseinander. Natürlich hängt das stark von der Implementierung im jeweiligen Spiel ab, aber die Playstation 5 Pro bietet hier eine standardisierte Pipeline, mit der Studios arbeiten können. Für die meisten Spieler dürfte der Unterschied zwischen nativem 4K und PSSR-4K auf normalen TV-Distanzen nur schwer zu erkennen sein – vor allem, wenn die zusätzlichen GPU-Reserven in bessere Beleuchtung und stabile Frametimes gehen.

Ein großes Versprechen der Playstation 5 Pro ist das Thema Raytracing. Schon die reguläre Playstation 5 unterstützt Raytracing, doch oft nur eingeschränkt: niedrigere Auflösung, weniger Strahlen, klar sichtbare Kompromisse. Die Pro-Variante soll laut Herstellerseite deutlich mehr Raytracing-Performance liefern. Sprich: Reflektionen in Pfützen, Glasfronten oder Metall sehen glaubwürdiger aus, globale Beleuchtung kann realistischer berechnet werden, Schattenkanten wirken weniger künstlich.

Hier lässt Sony die Muskeln spielen: Mehr RT-Leistung plus PSSR bedeutet zum Beispiel, dass ein Spiel anstatt einer reinen 60-fps-Performance-Variante endlich einen Modus bieten kann, der hohe Bildrate und gutes Raytracing kombiniert. Ob das wirklich flächendeckend eintritt, hängt vom Willen der Entwickler ab – aber technisch öffnet die Playstation 5 Pro diese Tür. Wer auf Cineasten-Grafik mit weichen Lichtverläufen und Spiegelungen steht, bekommt hier ein ziemlich direktes Upgrade.

Im Vergleich: Auf der normalen Playstation 5 müssen sich Spieler oft zwischen Auflösung und Framerate entscheiden. Entweder 4K bei 30 fps mit etwas Raytracing, oder runtergeschraubte Auflösung für 60 fps ohne viele Effekte. Die Playstation 5 Pro verschiebt diese Kompromisslinie. Viele Titel dürften einen höheren Qualitätsmodus bei 60 fps oder einen ‚Wahnsinns-Grafikmodus‘ mit mehr RT-Details anbieten, der selbst bei 30 fps stabiler läuft. Das ist kein neuer Gaming-Kosmos, aber deutlich mehr Spielraum in den Settings.

Für Hardcore-Gamer ist genau das der Sweetspot: FPS-Stabilität in Multiplayer-Titeln, während Singleplayer-Epen ihre Grafikmuskeln ausspielen. Wer bereits einen großen 4K-OLED oder ein 120-Hz-Display besitzt, kann mit der Playstation 5 Pro die Hardware endlich besser ausreizen. High-End-TVs profitieren von schärferen Bildern, besseren HDR-Highlights und saubereren Bewegungen, wenn Spiele die höhere Leistung der Playstation 5 Pro konsequent nutzen.

Gelegenheitsspieler sehen das naturgemäß entspannter. Wer auf einem klassischen 55-Zoll-4K-TV einfach nur Story-Spiele genießt und nicht Pixel zählt, ist mit der Basis-Playstation 5 weiterhin sehr gut bedient. Viele AAA-Titel sehen dort bereits beeindruckend aus. Die Playstation 5 Pro richtet sich klar an alle, die Bildmodi vergleichen, Frame-Time-Grafen anschauen und sich über flimmernde Details ärgern. Wenn du eher am Feierabend ein paar Stunden entspannst, ist der Sprung zwar nett, aber nicht zwingend nötig.

Spannend ist auch die Frage nach der Zukunftssicherheit. Mit der Playstation 5 Pro baut sich Sony ein Leistungs-Polster für kommende Jahre auf. Engines werden komplexer, Raytracing-Features nehmen zu, Texturauflösungen steigen. Die Basis-PS5 wird diese Entwicklung mitmachen, aber früher an Grenzen stoßen. Die Pro könnte sich langfristig als ‚Preferred Platform‘ für viele Entwickler entpuppen, auf der Grafikmodi zuerst ausgereizt und dann für die Standard-Modelle heruntergebrochen werden.

Technisch bleibt das Innenleben der Playstation 5 Pro dabei vertraut: weiterhin eine Zen-basiere CPU-Architektur, schnelle SSD, der bekannte Systemaufbau – nur die GPU-Seite bekommt den großen Overhaul. Das heißt auch: keine komplett neue Plattform, keine Exklusivspiele nur für die Playstation 5 Pro. Alle Spiele müssen weiterhin auf der normalen Playstation 5 laufen. Du kaufst dir also eher eine High-Settings-Garantie als eine neue Software-Generation.

Ein weiterer Punkt: PSSR wird nicht nur für 4K relevant. Auf der Playstation 5 Pro ergeben sich auch attraktive Szenarien für 120-Hz-Modi. Interne niedrigere Auflösung, per PSSR sauber hochskaliert, und dafür butterweiche 120 fps in kompetitiven Shootern oder Rennspielen – genau hier könnte die Pro-Version brillieren. Wer ein entsprechendes Display hat, wird den Unterschied im Input-Feeling sofort merken.

Auf der anderen Seite steht die Preisfrage. Die Playstation 5 Pro wird klar über dem Preis der normalen PS5 liegen. Für viele Spieler stellt sich damit die brutale Rechenfrage: Reicht die aktuelle Playstation 5, und ich stecke das Geld lieber in Spiele, Kopfhörer oder ein besseres Display? Oder gehört Grafikqualität für mich zu den Dingen, bei denen ich keine Kompromisse sehen will? Der Zugewinn ist real, aber nicht alle Spieler werden ihn als gleich wichtig empfinden.

Wer heute noch keine PS5 besitzt und mit dem Gedanken spielt, direkt einzusteigen, hat eine komfortable Wahl: Standard-Playstation 5 als Preis-Leistungs-Sieger oder Playstation 5 Pro als Premium-Variante mit mehr Reserven für die kommenden Jahre. Bist du der Typ, der in Foren nach „best settings“ sucht und einen 4K-HDR-TV mit VRR besitzt, gewinnt die Playstation 5 Pro deutlich an Attraktivität. Wer hingegen hauptsächlich im Couch-Koop FIFA spielt, wird den Mehrwert seltener ausreizen.

Auch das Thema Geräuschkulisse und Kühlung ist für viele nicht unwichtig. Sony hat bei der PS5-Generation bereits viel in leise Kühlung investiert, und die Pro-Version setzt dieses Konzept fort. Trotz höherer GPU-Last soll das System laut den Informationen auf der offiziellen Seite effizient bleiben. Klar: Mehr Leistung erzeugt mehr Abwärme, aber die interne Architektur ist auf dieses neue Leistungsniveau ausgelegt. Ein lauter Fön im Wohnzimmer ist also nicht zu erwarten.

Unterm Strich zielt die Playstation 5 Pro auf ein klares Profil: Spieler mit Anspruch an Bildqualität, Framerate-Stabilität und Raytracing, die bereit sind, für sichtbare, aber nicht revolutionäre Verbesserungen zu zahlen. Kein Muss-Upgrade wie einst von PS4 auf Playstation 5, sondern ein sehr bewusstes Next-Level-Upgrade innerhalb derselben Generation.

Wer erwartet, dass die Playstation 5 Pro seine Spiele völlig neu erfindet, wird überzogene Erwartungen zügeln müssen. Aber wer mit einem scharfen Blick für Grafik und Performance unterwegs ist, wird die Unterschiede kaum übersehen: stabilere 60 fps, bessere RT-Effekte, überzeugendes PSSR-Upscaling und mehr Luft nach oben für kommende Blockbuster.

Fazit: Ist der Preis gerechtfertigt? Wenn du zu den Spielern gehörst, die in jedem Grafikvergleichsvideo die kleinen Unterschiede erkennen, deine Hardware ausreizen willst und dir eine langfristig stärkere Plattform wichtig ist, dann ja – die Playstation 5 Pro liefert genug Mehrwert, um den Aufpreis technisch zu rechtfertigen. Besitzt du bereits eine Standard-Playstation 5 und spielst eher sporadisch, ist das Upgrade eher ‚Nice to have‘ als Pflichtkauf.

Neu-Einsteiger mit ambitioniertem Setup, Grafik-Enthusiasten und Hardcore-Gamer bekommen mit der Playstation 5 Pro eine Konsole, die Sonys Vision von Current-Gen-Gaming deutlich näher an die Grenze dessen schiebt, was Fernseher und Monitore aktuell anzeigen können. Wer in den nächsten Jahren jedes große Release im bestmöglichen Konsolen-Gewand erleben will, findet hier die passende Plattform.

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