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Playstation 5 Pro im Deep-Dive: Wie viel Next-Gen steckt wirklich in der Playstation 5 Pro?

21.02.2026 - 04:21:08 | ad-hoc-news.de

Die Playstation 5 Pro verspricht brutale GPU-Power, smarteres Upscaling und kräftigeres Raytracing. Doch lohnt sich die Playstation 5 Pro wirklich als Upgrade gegenüber der normalen PS5 – oder reicht das Basismodell weiterhin?

Der Moment, wenn im Bossfight die Partikeleffekte explodieren, das Raytracing die Pfützen zum Leben erweckt und der Framecounter trotzdem stabil bleibt – genau hier will die Playstation 5 Pro ansetzen. Die Playstation 5 Pro verspricht spürbar mehr Grafikleistung, schärfere Bilder und flüssigere Framerates, ohne den Sprung in eine komplett neue Konsolengeneration zu erzwingen. Die Frage ist nur: rechtfertigt das Upgrade den Aufpreis gegenüber der Standard-PS5 oder ist das eher ein Luxus-Add-on für Grafik-Nerds?

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Blickt man auf die offiziellen Infos von Sony unter playstation.com, wird schnell klar: Die Playstation 5 Pro ist kein kosmetisches Refresh, sondern vor allem ein massives GPU-Upgrade. Während CPU- und Speicherarchitektur nah an der bekannten Playstation5 Pro respektive der Standard-PS5 bleiben, legt die Grafikleistung deutlich zu. Sony spricht von einem kräftig beschleunigten GPU-Setup, das speziell für höhere Auflösungen, besseres Raytracing und ein neues Upscaling-Verfahren namens PSSR ausgelegt ist.

PSSR – PlayStation Spectral Super Resolution – ist im Grunde Sonys Antwort auf Technologien wie DLSS von Nvidia oder FSR von AMD. Vereinfacht gesagt rendert die Playstation 5 Pro das Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung und skaliert das Bild mithilfe smarter Algorithmen hoch. Das klingt trocken, fühlt sich auf dem TV aber anders an: mehr Schärfe, weniger Aliasing, und trotzdem genug GPU-Reserven für Features wie Raytracing oder stabile 60 fps. Wenn ein gut optimiertes Spiel PSSR nutzt, wirkt das Upscaling fast wie Magie – besonders im Direktvergleich mit der Basis-Playstation 5.

Die Standard-PS5 kämpft bei vielen aktuellen Blockbustern spürbar mit einem Spagat aus Performance- und Qualitätsmodus: Entweder hübsch, aber nur 30 fps, oder flüssig, dafür unschärfer. Genau hier lässt Sony mit der Playstation 5 Pro die Muskeln spielen. Die stärkere GPU kann mehr Raytracing-Effekte schultern – also realistischere Spiegelungen, korrektere Schatten, authentischere Beleuchtung – ohne gleich die Performance komplett zu opfern. Das ist besonders für Grafik-Enthusiasten spannend, die bei jedem Lightshaft und jeder Reflexion innerlich grinsen.

Im Alltag ist der Unterschied zwischen Playstation 5 Pro und normaler Playstation5 Pro (bzw. Standard-PS5) am deutlichsten auf großen 4K-TVs zu spüren. Schriften im HUD wirken sauberer, feine Details in der Distanz fransen weniger aus, Kantenflimmern wird sichtbar reduziert. PSSR hilft hier enorm: Die Playstation 5 Pro rendert intern oft in einer niedrigeren Auflösung, rechnet dann aber so geschickt hoch, dass du im Sofa-Abstand das Gefühl von nativem 4K hast – während die Hardware im Hintergrund mit Raytracing und Effekten jongliert.

Wichtig ist aber: Die Playstation 5 Pro zaubert nicht automatisch aus jedem Spiel ein technisches Wunderwerk. Entwickler müssen PSSR und die Pro-Hardware gezielt ansteuern. Viele AAA-Studios werden das tun, weil die User-Basis der Playstation 5 riesig ist und sich Pro-Optimierungen in den Marketing-Slides gut machen. Gerade First-Party-Titel von Sony dürften die Playstation 5 Pro als Bühne nutzen, um zu zeigen, wie weit diese Konsolengeneration technisch noch gestreckt werden kann.

Wer von einer normalen Playstation 5 kommt, wird sich fragen: Wie groß ist der Unterschied tatsächlich? Bei Spielen mit Pro-Patch sind vor allem drei Dinge spürbar: höhere, stabilere Framerates (z.B. Richtung 60 fps bei Grafikmodi, die auf der Basis-PS5 eher um 40–50 fps schwanken), sichtbar aggressiveres Raytracing und eine generell klarere Bildpräsentation durch PSSR. Der Sprung fühlt sich weniger nach "neue Konsole" und mehr nach "High-End-Ausbau" derselben Generation an – ähnlich wie ein Wechsel von einer RTX 3070 auf eine RTX 4080 im PC, aber ohne Treiberhölle und Konfig-Marathon.

Für Hardcore-Gamer, die regelmäßig in kompetitiven Multiplayern unterwegs sind, ist ein Aspekt besonders wichtig: Frametimes. Die Playstation 5 Pro zielt darauf ab, nicht nur die nackte FPS-Zahl zu erhöhen, sondern auch die Stabilität der Bildausgabe. Weniger Mikroruckler, weniger Einbrüche in hitzigen Szenen – das sind die Dinge, die du vielleicht nicht bewusst siehst, aber sofort fühlst, wenn du einmal zurück auf die langsamere Hardware wechselst. In schnellen Shootern oder Racern kann die Playstation 5 Pro so tatsächlich kleine, aber feine Vorteile bringen.

Grafik-Fans, die sich gerne Digital-Foundry-Analysen reinziehen und Pixel zählen, sind ohnehin die natürliche Zielgruppe. Die Playstation 5 Pro ist für alle, die Bildqualität nicht nur bemerken, sondern zelebrieren. PSSR, verbesserte Raytracing-Performance, feinere Texturdetails bei hoher Auflösung – das alles zahlt auf den "Wow, das sieht krank gut aus"-Moment ein, wenn man das erste Mal ein auf Pro optimiertes Spiel startet. Gerade auf hochwertigen OLED-TVs kann die Playstation 5 Pro das letzte Quäntchen aus dem Panel herauspressen.

Und was ist mit Gelegenheitsspielern? Wer hauptsächlich Story-Spiele gemütlich auf dem Sofa genießt, vielleicht noch auf einem älteren oder kleineren TV, wird den Sprung deutlich weniger dramatisch wahrnehmen. Ja, die Playstation 5 Pro sieht besser aus, ja, die Performance ist stabiler – aber wenn man nicht bewusst darauf achtet, bleiben viele Verbesserungen eher subtil. Für diese Zielgruppe reicht die normale Playstation 5 weiterhin problemlos, vor allem wenn das Budget begrenzt ist.

Spannend ist auch die Perspektive auf die kommenden Jahre. Die Playstation 5 Pro setzt Sony in eine komfortable Position: Das Unternehmen kann die Plattform länger attraktiv halten, ohne sofort über eine Playstation 6 nachdenken zu müssen. Entwickler bekommen mehr Spielraum für Experimente mit Raytracing, höheren Auflösungen und aufwändigen Effekten, ohne ständig Angst vor 20-fps-Drops auf der Basis-PS5 zu haben. Wer jetzt auf die Playstation 5 Pro setzt, kauft sich gewissermaßen einen Puffer für zukünftige AAA-Titel ein, die die Hardware bis an die Grenze treiben.

Gleichzeitig muss man nüchtern bleiben: Die Playstation 5 Pro ist kein Pflichtkauf. Die meisten Games bleiben voll auf der normalen Playstation 5 spielbar, oft in sehr ordentlicher Qualität. Es wird kaum Exklusivspiele geben, die ausschließlich auf der Pro laufen. Stattdessen geht es um bessere Modi, höhere Settings, stabilere Framerates. Wer seinen Fokus auf Gameplay, Story und Couch-Coop legt, ist mit der Basis-PS5 weiterhin gut versorgt und kann das Budget eher in Spiele, ein gutes Headset oder einen besseren TV stecken.

Interessant wird die Playstation 5 Pro auch im Kontext von Streaming und Content-Creation. Wenn die GPU mehr Luft hat, können Entwickler höherwertige Capture-Optionen bieten oder bei gleichbleibender Aufnahmequalität mehr Performance für das Spiel selbst übrig lassen. Für Streamer, die ihre Sessions direkt von der Konsole aus starten, kann das mittelfristig ein Vorteil werden – vorausgesetzt, die Devs nutzen die neuen Möglichkeiten auch konsequent.

Unterm Strich positioniert Sony die Playstation 5 Pro klar als High-End-Variante innerhalb derselben Generation: Wer technisch neugierig ist, sich gerne mit Grafikmodi beschäftigt und sowieso regelmäßig Blockbuster zockt, bekommt hier eine spürbar modernere Experience. Wer dagegen nur alle paar Wochen ein paar Runden spielt, wird von der Optik zwar profitieren, aber selten das Gefühl haben, die Hardware wirklich auszureizen.

Bleibt die Preisfrage. Die Playstation 5 Pro kostet spürbar mehr als das aktuelle Basismodell – und genau hier trennt sich die Zielgruppe. Für Enthusiasten ist der Aufpreis das Ticket in eine deutlich souveränere 4K-Welt mit smarterem Upscaling und kräftigerem Raytracing. Für Gelegenheitsnutzer ist es dagegen eher ein Luxus-Upgrade, das man zwar genießen kann, aber nicht zwingend braucht. Wer bereits eine funktionierende Playstation 5 besitzt und nicht extrem technikaffin ist, muss sehr genau abwägen, wie wichtig ihm Grafik- und Performance-Feinschliff wirklich sind.

Wer allerdings gerade erst in das Playstation-Ökosystem einsteigt oder seine alte Konsole ablösen will, hat mit der Playstation 5 Pro eine sehr attraktive Langzeit-Investition vor sich. PSSR, das starke GPU-Upgrade und das verbesserte Raytracing sorgen dafür, dass kommende Titel auf Jahre hinaus besser aussehen und runder laufen werden als auf der Standard-PS5. Sony schafft so eine Art Premium-Schiene innerhalb derselben Generation – und wer gerne am oberen Ende der Skala unterwegs ist, wird sich hier ziemlich wohlfühlen.

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