Playstation 5, Playstation 5 Pro

Playstation 5 Pro im Check: Lohnt sich das Upgrade von der Playstation 5 für Core-Gamer wirklich?

16.02.2026 - 06:36:09

Die Playstation 5 Pro verspricht mehr GPU-Power, besseres Raytracing und scharfes 4K dank PSSR-Upscaling. Reicht das Upgrade gegenüber der Playstation 5, um anspruchsvolle Gamer zu überzeugen?

Wenn ein Bossfight deine Reaktionszeit bis an die Grenze treibt, willst du dich nicht mit matschigen Schatten und schwankenden FPS herumärgern. Die Playstation 5 Pro setzt genau hier an: mehr GPU-Leistung, smarteres Upscaling, aggressiveres Raytracing. Die Frage ist nicht, ob Games darauf laufen – sondern, ob sie sich endgültig so anfühlen, wie sie die Entwickler ursprünglich im Kopf hatten.

Die Playstation 5 Pro positioniert sich klar als High-End-Variante der Playstation 5 für Gamer, die nicht nur „spielen“, sondern jedes Prozent Bildqualität und Performance herauspressen wollen. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt brutal ehrlich von deinem Setup, deinem Anspruch und deinen Games ab.

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Offizielle Infos und technische Eckdaten liefert Sony selbst auf der Herstellerseite. Dort wird klar: Die Playstation 5 Pro will nicht einfach nur „etwas schneller“ sein, sondern den Sprung hin zu sauberem 4K-Gaming mit stabilen Framerates schaffen. Gerade bei großen AAA-Titeln mit massivem Raytracing-Einsatz soll die neue Hardware zeigen, warum sie sich Playstation 5 Pro nennen darf.

Der größte Gamechanger ist die GPU-Power. Während die ursprüngliche Playstation 5 schon eine solide 4K-Basis bot, stößt sie bei Raytracing, hohen Details und konstanten 60 FPS sichtbar an Grenzen. Die Playstation 5 Pro setzt hier mit deutlich mehr Shader-Leistung an. Für dich heißt das: schärfere Details, weniger Einbrüche, mehr Kopf frei fürs eigentliche Spiel.

Im Fokus steht Sonys eigenes Upscaling-Verfahren PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution). Anstatt jedes Pixel nativ in 4K zu rendern, berechnet die Playstation 5 Pro ein schlaueres Bild: geringere interne Auflösung, hochskaliert durch ein KI-gestütztes Verfahren, das Kanten glättet, Details rekonstruiert und temporale Daten nutzt. Das Resultat wirkt – in gut umgesetzten Spielen – erstaunlich nah an nativem 4K, teilweise sogar sauberer, weil Flimmern besser unter Kontrolle ist.

Das Entscheidende für Enthusiasten: Die Playstation 5 Pro gibt Entwicklern genug GPU-Headroom, um PSSR nicht als Notlösung, sondern als Feature zu nutzen. Dadurch bleibt Luft für Raytracing, Partikeleffekte, volumetrische Beleuchtung und stabile Framerates. Das Bild wirkt knackscharf, ohne dass du im Gegenzug ruckelige 30 FPS schlucken musst.

Die Standard-Playstation 5 kämpft bei grafisch extrem aufgebohrten Titeln oft mit der klassischen Dreierwahl: Qualität, Performance oder Raytracing – such dir zwei aus. Mit der Playstation 5 Pro verschieben sich diese Kompromisse. Der Performance-Modus muss nicht mehr zwingend Texturen, Schatten und Distanzdetails so aggressiv zurückschrauben, nur um halbwegs stabil 60 FPS zu halten.

Gerade bei Raytracing macht sich die zusätzliche GPU-Leistung bemerkbar. Spiegelungen wirken weniger verwaschen, Beleuchtung reagiert natürlicher und Schatten verlieren diesen leicht körnigen, unruhigen Look. Du merkst es vor allem in dunklen Szenen: Lichtkegel brechen realistischer, Reflexionen auf nassen Straßen oder metallischen Flächen fühlen sich nicht mehr wie ein Kompromiss an, sondern wie ein integraler Teil der Grafik.

Das Raytracing der Playstation 5 wirkt im Vergleich fast wie eine abgespeckte Vorschau dessen, was die Entwickler eigentlich wollten. Auf der Playstation 5 Pro kommen die Raytracing-Optionen endlich in den Bereich, in dem du sie nicht mehr reflexartig deaktivierst, nur um die Framerate zu retten.

PSSR spielt hierbei Sony in die Karten. Weil die Playstation 5 Pro effizienter rendert, kann die GPU mehr Budget aufwenden, um Raytracing-Bounces, Schatten und Reflexionsqualität anzuheben. Statt „RT-Low“ bekommt man in vielen Fällen einen RT-Modus, der optisch näher an „High“ liegt, ohne sich wie ein Diashow-Experiment anzufühlen.

Die Kernfrage: Siehst du den Unterschied gegenüber der Playstation 5 wirklich, oder ist es nur ein Nice-to-have? Wenn du auf einem guten 4K-TV oder Monitor zockst, ist die Antwort ziemlich eindeutig. Kantenglättung ist sauberer, feine Details wie Gras, Haare oder entfernte Strukturen wirken definierter, und Mikro-Ruckler in hektischen Szenen nehmen spürbar ab. Vor allem, wenn du schnelle Shooter oder Action-Titel spielst, fühlt sich das Gameplay auf der Playstation 5 Pro schlicht souveräner an.

Endlich stabile 60 FPS in bildgewaltigen Games – das ist die Art von Mehrwert, die man nicht mehr missen will, wenn man sie einmal erlebt hat. Und ja, in manchen Titeln öffnet die Playstation 5 Pro sogar die Tür Richtung 120 FPS-Modi mit weniger brutalen Qualitätseinbußen als auf der Playstation 5.

Wer aktuell eine Playstation 5 besitzt und auf einem Full-HD-TV ohne HDR spielt, spürt den Unterschied zwar, aber nicht in voller Härte. Das Upgrade entfaltet seine Wirkung vor allem dort, wo Bildqualität gnadenlos sichtbar ist: auf großen 4K-Panels oder High-End-Gaming-Monitoren.

Wenn du bisher überhaupt keine Playstation 5 besitzt, ist die Entscheidung deutlich simpler. Die Playstation 5 Pro ist die konsequentere Wahl, wenn du die nächsten Jahre Ruhe haben willst. Neue First-Party-Titel von Sony werden klar im Hinterkopf mit der zusätzlichen Power der Playstation 5 Pro entwickelt und optimiert. Die normale Playstation 5 bleibt kompatibel, aber du spielst dann sehr wahrscheinlich häufiger im abgespeckten Modus.

Für Gelegenheitsspieler, die ein paar Mal pro Woche ein Sportspiel, ein Story-Game oder ein Indie-Highlight starten, reicht die Playstation 5 nach wie vor locker. Die Bibliothek ist identisch, und grafische Unterschiede wirst du nur dann richtig wahrnehmen, wenn du gezielt darauf achtest oder direkte Vergleiche siehst.

Enthusiasten hingegen, die jedes neue AAA-Release am Launch-Tag zocken, die Bildmodi durchprobieren und FPS-Counter-Videos auf YouTube schauen, landen fast automatisch bei der Playstation 5 Pro. Für genau diese Zielgruppe ist sie gebaut. PSSR-Upscaling, bessere Raytracing-Optionen, stabilere Framerates – das sind Themen, die Hardcore-Gamer nicht als Luxus, sondern als Standard sehen wollen.

Ein spannender Aspekt ist die Perspektive auf die nächsten Jahre. Die Playstation 5 befindet sich im reifen Stadium ihres Lebenszyklus, doch die wirklich fetten Projekte – grafisch wie inhaltlich – stehen noch an. Sony positioniert die Playstation 5 Pro klar als Plattform für diese „zweite Welle“: technisch anspruchsvollere Engines, mehr Raytracing, mehr Open-World-Komplexität.

Wer in zwei bis drei Jahren nicht das Gefühl haben möchte, im „Low-Setting“ der Konsolenwelt festzuhängen, fährt mit der Playstation 5 Pro langfristig entspannter. Gerade im Vergleich zur Standard-Playstation 5 ist das wie der Wechsel vom Performance-Mode auf High-End-Preset – gleiche Spielwelt, aber schlicht mehr Reserven für das, was Entwickler noch vorhaben.

Trotz all der Technik ist entscheidend, wie sich das Ganze beim Spielen anfühlt. Die Kombination aus PSSR, besserer GPU und optimiertem Raytracing sorgt dafür, dass dein Fokus länger auf dem Spiel bleibt und weniger auf den Schwächen der Darstellung. Weniger Tearing, weniger Frame-Drops in hitzigen Szenen, weniger „Warum sieht das auf den Promo-Screens so viel besser aus?“.

Die Playstation 5 Pro ist kein radikaler Plattformwechsel, sondern ein brachial starkes Mid-Gen-Upgrade. Genau deshalb wirkt sie im Alltag so angenehm: Du startest deine bekannten Games, bekommst Patches und Grafikmodi, die die neue Power nutzen, und plötzlich sehen vertraute Welten frischer, schärfer und ruhiger aus.

Wenn du Wert auf immersives Gaming legst – satte Farben, saubere 4K-Ausgabe, glaubwürdige Beleuchtung –, dann fühlst du dich mit der Playstation 5 Pro schlicht näher an dem, was man bisher nur mit einem teuren High-End-PC verbindet. Ohne Treiber-Gefrickel, ohne Settings-Marathon.

Enthusiasten, Besitzer eines hochwertigen 4K-HDR-TVs oder Gaming-Monitors und Gamer, die in jedem neuen AAA-Release grafische Details sezieren, werden die Playstation 5 Pro nicht als Luxusspielzeug wahrnehmen, sondern als logische Weiterentwicklung der Playstation 5. Für diese Zielgruppe ist der Aufpreis gut investiert, weil Bildqualität und Stabilität im direkten Vergleich zur Playstation 5 sichtbar und fühlbar zulegen.

Gelegenheitsspieler, die bereits mit der Playstation 5 glücklich sind und vor allem Story-Games oder Multiplayer-Titel ohne Technik-Fokus zocken, müssen nicht in Panik verfallen. Die Playstation 5 bleibt stark, und alle großen Titel bleiben darauf voll spielbar. Der „Wow“-Effekt der Playstation 5 Pro entfaltet sich erst dann so richtig, wenn du bewusst auf Grafikmodi, Raytracing-Qualität und FPS-Werte achtest.

Unterm Strich ist die Playstation 5 Pro kein Pflichtkauf für jeden, aber ein verdammt attraktives Upgrade für alle, die das Maximum aus Sonys Ökosystem herausholen wollen – und bereit sind, die bessere GPU, PSSR-Upscaling und die Raytracing-Verbesserungen auch wirklich auszureizen.

Wenn du dir beim nächsten Blockbuster nicht mehr die Frage stellen willst, welchen Grafikmodus du opfern musst, und stattdessen einfach scharfes, flüssiges Gaming auf Konsolen-Niveau der oberen Liga genießen willst, dann ist die Playstation 5 Pro die Version der Playstation 5, die du dir genauer ansehen solltest.

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