PERMA-Modell, Comeback

PERMA-Modell erlebt durch KI 2026 ein Comeback

05.02.2026 - 12:45:12

Das psychologische PERMA-Modell erlebt durch KI-Anwendungen wie EmoCare und den Trend zu Analog Wellness eine Renaissance. Die Integration von Gehirngesundheit wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Arbeitswelt.

Das psychologische PERMA-Modell feiert ein überraschendes Comeback. Künstliche Intelligenz und neue Arbeitskonzepte machen die Theorie zu einem messbaren Werkzeug für mentale Gesundheit.

Auslöser sind bahnbrechende Daten, die Ende Januar veröffentlicht wurden. Sie zeigen: Technologisch gestützte Resilienz liefert konkrete Erfolge. Im Zentrum steht das Konzept des „Flourishing“ – des Aufblühens.

KI-App „EmoCare“ beweist Wirksamkeit

Forscher der Education University of Hong Kong stellten kürzlich ihre KI-Anwendung „EmoCare“ vor. Die App nutzt algorithmisch die fünf Säulen des PERMA-Modells:
* Positive Emotionen
* Engagement
* Beziehungen (Relationships)
* Sinn (Meaning)
* Zielerreichung (Accomplishment)

Das Ergebnis überrascht selbst Experten: Nutzer der PERMA-basierten Version verzeichneten einen Anstieg ihres Glücksindex um fast 15 Prozent. Besonders bei der Förderung von Zielerreichung und der Unterbrechung negativer Gedankenspiralen zeigte die KI starke Wirkung. Das Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt mehr, sondern ein programmierbarer Standard.

Anzeige

Passend zum Thema mentale Gesundheit und konzentriertes Arbeiten: Wenn Sie merken, dass Ihr Fokus nachlässt oder Sie öfter Dinge vergessen, helfen einfache, wissenschaftlich erprobte Übungen. Der Gratis-Report „Gehirntraining leicht gemacht“ bietet 11 alltagstaugliche Übungen, einen Selbsttest und konkrete Tipps, um Konzentration und Gedächtnis zu stärken – ideal als Ergänzung zu PERMA-Interventionen und Wearables. Sofortdownload per E‑Mail. Gratis-Report ‚Gehirntraining leicht gemacht‘ herunterladen

Gegenbewegung: Die Sehnsucht nach dem Analogen

Parallel zum KI-Boom etabliert sich ein gegenläufiger Trend. Das Global Wellness Institute spricht von „Analog Wellness“. Im Jahr 2026 wächst der Widerstand gegen die ständige digitale Verfügbarkeit.

Das „E“ für Engagement wird neu interpretiert: Es bedeutet zunehmend, sich ohne digitale Störungen in eine Tätigkeit zu vertiefen. Hobbys, Handwerk und echte Begegnungen erleben einen Boom. Dieser Trend ist eine direkte Antwort auf die von Experten beschworene „Einsamkeits-Epidemie“. Interessanterweise dienen neue Technologien oft als Brückenbauer, um Online-Kontakte in die reale Welt überzuführen.

Gehirngesundheit wird zum Wirtschaftsfaktor

Auch die Arbeitswelt denkt um. Analysen von McKinsey zeigen: „Brain Health“ ist zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor avanciert. Nachhaltige Leistung ist ohne die Komponente Vitalität nicht mehr denkbar.

Die aktuellen Workplace-Trends für 2026 zeigen eine klare Abkehr von oberflächlichen Benefits:
* Kognitive Hygiene: Unternehmen implementieren „Deep Work“-Phasen ohne Meetings.
* Prävention statt Reaktion: Datenanalysen sollen Burnout-Risiken erkennen, bevor das Sinnempfinden leidet.
* Holistische Integration: Gesundheit gilt nicht mehr als Privatsache, sondern als betriebliche Ressource.

Der globale Wellness-Markt hat ein Volumen von fast sieben Billionen US-Dollar erreicht. Arbeitgeber, die psychologische Modelle ignorieren, riskieren Produktivitätsverluste und Nachteile im Kampf um Talente.

Warum erlebt PERMA gerade jetzt eine Renaissance?

Die Antwort liegt in der Suche nach Orientierung. Nach Jahren globaler Instabilität bietet das Modell einen wissenschaftlich fundierten Rahmen und vermittelt Handlungsfähigkeit. Der Markt reift: Statt experimenteller Einzellösungen setzt sich nun eine konsolidierte, skalierbare Herangehensweise durch.

Kritiker mahnen jedoch zur Vorsicht. Technologie könne menschliche Zuwendung ergänzen, aber nie ersetzen. Der Erfolg von „Analog Wellness“ unterstreicht, dass die Sehnsucht nach echter Resonanz ungebrochen ist.

Für den Rest des Jahres 2026 prognostizieren Experten den Aufstieg von „Precision Well-being“. Dabei verschmelzen biometrische Daten von Wearables und psychologische Modelle wie PERMA zu maßgeschneiderten Alltagsempfehlungen. Die Richtung ist klar: Wohlbefinden wird 2026 messbar, machbar und essenziell.

Anzeige

PS: Mentale Fitness ab heute: Entdecken Sie 7 Geheimnisse für mehr Fokus und weniger Ablenkung – kompakt im Gratis-PDF „Gehirntraining leicht gemacht“. Der Report zeigt, wie kurze tägliche Routinen und einfache Übungen die Willenskraft stärken, Burnout-Risiken senken und PERMA‑Ergebnisse messbar unterstützen. Ideal für Berufstätige und Führungskräfte, die „Brain Health“ zur betrieblichen Ressource machen wollen. Jetzt Gratis-PDF ‚Gehirntraining leicht gemacht‘ anfordern

@ boerse-global.de