Peac-Touch, Hilfen

Peac-Touch: Neue Hilfen für Palliativpflege starten 2026

08.02.2026 - 09:54:12

Die peac-touch-Methode bietet mit Handbuch, Akupressur-Set und Workshops medizinisch fundierte Werkzeuge für Angehörige in der häuslichen Palliativpflege. Die Initiative reagiert auf die steigende Nachfrage nach nicht-medikamentöser Unterstützung.

Eine neue Akupressur-Methode aus Bamberg will Angehörigen in der Palliativpflege konkrete Werkzeuge an die Hand geben. Mit einem Handbuch, einem speziellen Set und Hybrid-Workshops reagieren die Gründer auf die wachsende Nachfrage nach nicht-medikamentöser Unterstützung.

Leitfaden für Angehörige veröffentlicht

Die Lücke zwischen klinischer Versorgung und häuslicher Pflege soll ein neues Buch schließen. Die Gründer der „peac-touch“-Methode, Dr. Carmen Dütsch und Oliver Sablowski, haben einen 137-seitigen Leitfaden speziell für Palliativpatienten, Schmerzpatienten und ihre Familien vorgestellt.

Akupressur-Set „CARE“ startet im März

Parallel zum Buch gibt es Neuigkeiten zum lange erwarteten peac-touch Akupressur-Set „CARE“. Die Veröffentlichung wurde leicht verschoben, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Der neue Marktstart ist nun für März 2026 geplant.

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Interessenten können sich per E-Mail registrieren, um bei Verfügbarkeit sofort benachrichtigt zu werden. Die Gründer betonen, dass es sich nicht um ein reines Wellness-Produkt, sondern um ein „medizinisch fundiertes“ Werkzeug für die häusliche Pflege handelt. Diese Transparenz in der Produktentwicklung unterstreicht ihren seriösen Ansatz.

Hybrid-Workshops starten im Februar

Ab Mitte Februar beginnt der große Ausbildungszyklus 2026. In Kooperation mit der Hospiz-Akademie Bamberg startet die „peac-touch HYBRID-WORKSHOP“-Reihe mit einem modernen Lernformat.

Am 19. Februar 2026 beginnen die Teilnehmer mit einer Online-Phase und Selbststudium. Die praktische, hands-on Ausbildung folgt dann vom 27. Februar bis 1. März 2026 in Bamberg. Diese Struktur ermöglicht Pflegekräften eine flexible Integration in ihren Berufsalltag, stellt aber sicher, dass die präzise Anwendung unter fachlicher Aufsicht erlernt wird.

Berührung mit doppeltem Effekt

Was unterscheidet „peac-touch“ von allgemeiner Akupressur? Die Methode wurde 2017 speziell für den Palliativkontext entwickelt – basierend auf langjähriger klinischer Erfahrung auf Intensiv- und Palliativstationen.

Die Gründer beschreiben ihr System als „Berührung, die mehr kann“. Es verbindet gezielte Symptomkontrolle mit emotionaler Bindung in einer extrem sensiblen Lebensphase. Kann diese Standardisierung die Lebensqualität von Patienten und Familien tatsächlich neu definieren?

Mit dem Buch im Verkauf, den Workshops in den Startlöchern und dem „CARE“-Set im Anlauf sieht sich die Organisation für ein entscheidendes Jahr gerüstet. Marktbeobachter in der DACH-Region erwarten, dass die Methode insbesondere in der häuslichen Pflege an Bedeutung gewinnen wird – getrieben von der stetig wachsenden Nachfrage nach nicht-pharmakologischen Behandlungsansätzen.

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