Paul, McCartney

Paul McCartney 2026: Kommt die letzte große Tour?

23.02.2026 - 05:09:15 | ad-hoc-news.de

Paul McCartney sorgt 2026 wieder für Gerüchte: neue Shows, Setlist-Diskussionen und Fan-Theorien. Was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Es passiert wieder: Paul McCartney ist plötzlich überall in den Feeds – von TikTok-Edits mit "Maybe I'm Amazed" bis zu heißen Gerüchten um neue Live-Termine in Europa. Für viele ist er einfach "Macca", für andere der lebende Beweis, dass Popgeschichte nicht im Museum steht, sondern immer noch auf der Bühne schwitzt. Und genau da setzt die aktuelle Aufregung an: Kommt 2026 noch einmal eine große Europa- und vielleicht sogar Deutschland-Runde?

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Die Spekulationen drehen sich im Kreis: Neue Shows? Ein spezielles Beatles- oder Wings-Set? Oder sogar ein neues Projekt, das Live-Auftritte begleitet? Während noch nichts offiziell für Deutschland bestätigt ist, spricht extrem viel dafür, dass wir Macca 2026 wieder auf europäischen Bühnen sehen werden – und genau das schauen wir uns jetzt im Detail an.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Wenn du "Paul McCartney 2026" googelst, landest du aktuell schnell bei drei Themen: Gerüchte um neue Tourdaten, Diskussionen über sein unglaubliches Live-Pensum in den letzten Jahren und eine Welle an nostalgischen Posts, weil viele Fans ihn mindestens einmal live erleben wollen, bevor er irgendwann aufhört.

Die offizielle Seite listet regelmäßig neue Dates nach dem Prinzip "Rolling Announcement" – zuerst USA oder UK, dann Stück für Stück weitere Länder. Genau dieses Muster haben viele Fans bei den vergangenen Touren beobachtet. Erst wurden einzelne US-Stadien angekündigt, später kamen Festival-Auftritte dazu, dann gezielt große europäische Arenen und Stadien in London, Paris, Madrid oder Kopenhagen. Deutschland tauchte dabei immer wieder als wichtiges Ziel auf, oft mit Terminen in Berlin, Hamburg, Köln oder München.

Warum ist das für deutsche Fans spannend? Weil McCartney in Interviews mehrmals betont hat, wie wichtig für ihn europäische Shows sind. In Gesprächen mit britischen Medien hat er in den letzten Jahren immer wieder davon erzählt, wie sehr ihn die Energie der Fans in Kontinentaleuropa trägt – besonders, wenn bei Beatles-Songs plötzlich ganze Stadien lauthals mitsingen. Deutschsprachige Fans gelten in Fanforen sogar als "Chor-Weltmeister" bei "Hey Jude" und "Let It Be".

Dazu kommt: 2026 liegen mehrere symbolische Jahrestage in der Luft. In Fankreisen wird etwa intensiv darüber gesprochen, dass einige legendäre Beatles-Releases runde Geburtstage feiern. Solche Jubiläen waren in der Vergangenheit oft ein guter Anlass für McCartney, bestimmte Songs wieder auszugraben oder Touren thematisch leicht zu drehen – etwa mit besonderen Visuals oder kleinen Stories zwischen den Songs.

Medien spekulieren außerdem, dass McCartney die starke neue Begeisterung einer jungen Generation für die Beatles nutzt. Durch Streaming, Dokus und virale Clips auf TikTok ist eine Gen-Z-Welle entstanden, die ihn plötzlich nicht mehr nur als "Musik der Eltern" sieht, sondern als echten Popstar. Diese neue Fangruppe sorgt für frische Nachfrage – und macht Konzerte in Märkten wie Deutschland noch relevanter, weil sich dort Generationen im Publikum mischen.

Für deutsche Fans heißt das: Wer 2026 dabei sein will, muss aufmerksam bleiben. Offizielle Ankündigungen tauchen erfahrungsgemäß zuerst auf der Website und den Socials auf, gefolgt von Pressemeldungen der örtlichen Veranstalter und Vorverkaufsplattformen. In der Vergangenheit waren Shows in Städten wie Berlin oder Köln teilweise nach wenigen Minuten ausverkauft, weil sich Hardcore-Fans, Boomers mit Beatles-Vergangenheit und jüngere Erstbesucher gleichzeitig in die Presales gestürzt haben.

Selbst wenn noch keine konkreten Deutschlanddaten draußen sind, wird in europäischen Medien bereits über mögliche Routing-Varianten gesprochen – etwa eine Achse UK–Benelux–Deutschland–Skandinavien. Für dich bedeutet das: Sobald UK- oder Frankreich-Daten stehen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch deutsche Termine kurz danach folgen. Deshalb gilt: Push-Nachrichten aktivieren, Newsletter checken, und im Zweifel lieber früher als später ein Ticket sichern, auch wenn es dann vielleicht ein Trip in eine Nachbarstadt wird.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Paul McCartney bucht, bekommt keine kurze "Best-of-in-90-Minuten"-Show, sondern ein komplettes Live-Paket. Seine jüngsten Touren liefen meistens auf mehr als zweieinhalb Stunden hinaus – ohne Support-Act, dafür mit einem Set, das einmal durch mehrere Jahrzehnte Popgeschichte geht.

Typisch ist eine Mischung aus Beatles-, Wings- und Solo-Songs, mit ein paar Überraschungen dazwischen. Songs wie "A Hard Day's Night", "Can't Buy Me Love" oder "Got To Get You Into My Life" haben sich in den letzten Jahren als starke Openings etabliert. Sie geben direkt Vollgas, holen alle Altersklassen ab und machen in Sekunden klar, womit du es zu tun hast: mit einem der Songwriter, der Popmusik definiert hat.

In der Mitte des Sets tauchen fast immer emotionale Peaks auf. "Maybe I'm Amazed" als Piano-Moment, "Blackbird" in einer reduzierten Akustik-Version, oft auf einer kleinen Zusatz-Bühne, und eine Hommage an John Lennon – zum Beispiel mit "Here Today" oder durch modern produzierte Duett-Momente, bei denen Archivaufnahmen eingebunden werden. Genau diese Sekunden bringen regelmäßig ganze Stadien zum Schweigen und sorgen später für Millionenviews in Social Clips.

Auch Wings-Klassiker gehören fest dazu: "Band on the Run", "Live and Let Die" (inklusive Pyro-Feuerwerk) und "Jet" reißen selbst Fans mit, die die Alben nie komplett gehört haben. Für jüngere Zuschauer:innen sind es oft die Momente, in denen sie merken, wie viele dieser Melodien sie irgendwoher kennen – aus Filmen, Playlists, Memes oder den Plattensammlungen ihrer Eltern.

Der Schlussakkord ist traditionell eine Art Mini-Rock-Oper. "Let It Be", "Hey Jude" mit riesigem Mitsing-Refrain, manchmal gefolgt von dem Abbey Road-Finale mit "Golden Slumbers", "Carry That Weight" und "The End". Dieses Ende funktioniert wie eine Klammer um seine gesamte Karriere und lässt das Publikum emotional komplett offen zurück – du siehst gleichzeitig Tränen, Handylichter und Leute, die sich lachen in den Armen liegen.

Die Band um McCartney ist extrem eingespielt. Gitarren, Keys, Bläser und Backing-Vocals klingen live oft dichter als viele Studioaufnahmen, ohne steril zu wirken. Gerade bei Songs wie "Let Me Roll It" oder "Nineteen Hundred and Eighty-Five" entsteht eine rohe Energie, die klar macht, dass diese Show eben kein Nostalgie-Museum ist, sondern ein lebendiger Rock-Gig.

Bildlich arbeitet McCartney bei aktuellen Tours mit großen LED-Screens, historischem Foto- und Videomaterial und visualisierten Lyrics. Dabei geht es weniger um Effekte um der Effekte willen, sondern eher darum, die Geschichten hinter den Songs sichtbar zu machen. Wenn während "Blackbird" zum Beispiel Friedens- und Bürgerrechts-Bilder auftauchen oder bei "Lady Madonna" Alltags-Szenen von arbeitenden Frauen, verbindet sich die Popgeschichte mit den Themen, die die Songs damals geprägt haben.

Für Deutschland-Shows ist außerdem typisch, dass McCartney immer wieder versucht, ein paar deutsche Worte einzubauen – mal holprig, mal überraschend punktgenau, aber fast immer mit sehr direkter Wirkung. Bei früheren Konzerten kamen Sätze wie "Schön, wieder in Deutschland zu sein" oder kleine Einwürfe zu Bier, Bratwurst oder lokalen Fußballvereinen extrem gut an. Genau diese Details machen seine Shows trotz Mega-Produktion sehr nahbar.

Du kannst also davon ausgehen, dass eine mögliche 2026-Setlist wieder eine sorgfältige Balance aus Klassikern, Fanlieblingen und ein, zwei tieferen Cuts bietet. In Foren und auf Setlist-Tracking-Seiten sieht man, dass McCartney zwar an einem Grundrahmen festhält, aber immer mal wieder einzelne Songs austauscht – abhängig von Stadt, Anlass oder Laune. Für Nerds ist es ein eigenes Spiel, kurz vor Showbeginn zu wetten, ob "I've Just Seen a Face", "I've Got a Feeling" oder "Queenie Eye" im jeweiligen Land auftaucht.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Während offiziell noch vieles offen ist, läuft die Gerüchteküche in Fan-Subreddits und auf TikTok längst heiß. Ein Thema, das immer wieder kommt: Wird es McCartneys letzte große Tour? In Kommentaren liest man oft Sätze wie "Ich glaube, er macht noch eine große Runde und dann nur noch ausgewählte Shows". Andere widersprechen und verweisen darauf, dass Macca in Interviews immer wieder betont hat, dass er weitermachen will, solange es sich gut anfühlt.

Ein zweiter Dauerbrenner in den Diskussionen sind die möglichen Städte. Deutsche User:innen spekulieren über Berlin, Hamburg, Köln oder München. Manche argumentieren, dass Berlin als Hauptstadt "gesetzt" sei, andere verweisen auf McCartneys Beatles-Vergangenheit und bringen Hamburg wieder und wieder ins Spiel – einfach, weil die Stadt historisch so stark mit den frühen Beatles-Jahren verbunden ist. Die Vorstellung, dass McCartney 2026 erneut dort spielt, versetzt viele Fans allein beim Gedanken in Ekstase.

Auf TikTok tauchen parallel Fan-Edits mit Traum-Setlists auf. Beliebt sind Kombis, in denen ein kompletter Beatles-Block mit selten gespielten Songs vorkommt – etwa "I'm Only Sleeping" oder "Martha My Dear". Andere wünschen sich eine stärkere Wings-Phase und träumen von "Junior's Farm" oder "Letting Go". In den Kommentaren merkt man aber schnell: Egal, was er spielt – Hauptsache, man war einmal dabei.

Kontroverser wird es, wenn es um Ticketpreise geht. Viele Fans erwarten, dass die Eintrittspreise eher auf dem Level der letzten großen Touren liegen – also im oberen Segment. In Threads wird darüber diskutiert, ob Dynamic Pricing auch für McCartney-Shows wieder eine Rolle spielt. Einige berichten von Preisen, die je nach Nachfrage stark schwankten, andere von fairen Plätzen in den oberen Rängen, die zwar weit weg, aber atmosphärisch intensiv waren.

Eine weitere Theorie, die kursiert: Mögliche Special Guests. Immer wieder fällt der Name Ringo Starr, vor allem im Kontext von Jubiläen und möglichen Specials, bei denen Beatles-Geschichte live gefeiert wird. Realistisch ist eher, dass solche Momente als Videoinhalte oder Gastauftritte bei einzelnen Events stattfinden – aber Fanfantasien sind natürlich längst einen Schritt weiter und malen sich komplette Beatles-Hommage-Sektionen mit mehreren prominenten Gästen aus.

Spannend ist außerdem, wie viele jüngere Creators McCartney inzwischen als "unseren Opa, der Rockgott" framen – liebevoll, nicht respektlos. Meme-Formate, in denen sein heutiges Alter den Burst von "Helter Skelter" oder "Back in the U.S.S.R." gegenübergestellt wird, sammeln massenhaft Likes. Daraus entsteht ein eigener Hype: Die Idee, einen 80+ Künstler zu sehen, der immer noch mit einer Live-Band komplette Stadien dominiert, wird zu einem Event-Argument an sich.

Ein letzter Spekulationsblock dreht sich um mögliche neue Releases oder Reissues, die mit Tour-Aktivitäten verknüpft werden könnten. Fans verweisen auf vergangene Remaster-Kampagnen, Deluxe-Editionen und Archive Collections, die oft zeitlich mit größeren Auftritten zusammenfielen. Ob 2026 wieder so eine Kombi aus Bühne und Katalogpflege kommt, ist komplett offen – aber die Fangemeinde scannt jede Ankündigung der Labels oder des offiziellen Teams sofort auf versteckte Hinweise.

Alle Daten auf einen Blick

Konkrete Deutschland-Termine für 2026 können sich kurzfristig ändern oder erst noch angekündigt werden. Die folgende Tabelle zeigt dir daher ein Beispiel, wie Live-Daten, wichtige Release-Jahre und Chart-Fakten rund um Paul McCartney typischerweise aussehen – als Orientierung, worauf du achten solltest, wenn neue Infos gedroppt werden.

KategorieDetailsRelevanz für Fans
Mögliche Tour-PeriodeFrühjahr bis Spätherbst 2026 (typischer Routing-Zeitraum für große Europa-/US-Touren)In diesem Fenster ist mit Ankündigungen und potenziellen Deutschland-Shows zu rechnen.
Typische Deutschland-StädteBerlin, Hamburg, Köln, München (basierend auf vergangenen Tourstationen)Hier ist die Chance auf Konzerte statistisch am höchsten.
TicketkategorienSitzplatz Oberrang, Unterrang, Innenraum Stehplatz, VIP-/Hospitality-PaketePreis und Sicht variieren stark – früh vergleichen lohnt sich.
VorverkaufsphasenFan-Presale, Promoter-Presale, allgemeiner VorverkaufFanclub- oder Newsletter-Registrierung kann früheren Zugang bringen.
Legendäre Beatles-Alben"Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band", "Abbey Road", "Revolver"Von diesen Alben stammen viele Songs, die McCartney live spielt.
Wichtige Wings-/Solo-Releases"Band on the Run", "Ram", "McCartney", "Flaming Pie"Liefern zentrale Songs für den Mittelteil des Sets.
Klassiker in der Setlist"Hey Jude", "Let It Be", "Live and Let Die"Fast immer dabei – für viele der Grund, überhaupt ein Ticket zu holen.
ShowlängeCa. 150–180 Minuten ohne SupportDu bekommst einen kompletten Abend nur mit McCartney & Band.
PublikumsstrukturMix aus Beatles-Generation, Millennials, Gen ZKonzerte werden zu generationenübergreifenden Events.
Offizielle Live-Info-Quellepaulmccartney.com/liveHier starten neue Tour-Ankündigungen in der Regel zuerst.

Häufige Fragen zu Paul McCartney

Um den aktuellen Hype einzuordnen, kommen hier die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans rund um Paul McCartney, seine möglichen 2026-Konzerte und seine Musik gerade stellen – mit ausführlichen Antworten.

Wird Paul McCartney 2026 in Deutschland auftreten?

Stand jetzt sind offiziell noch keine festen Deutschland-Termine für 2026 bestätigt. Trotzdem sprechen mehrere Faktoren dafür, dass Shows hierzulande sehr wahrscheinlich sind. McCartney hat Deutschland in der Vergangenheit regelmäßig auf seinen Tourplänen gehabt – oft mit Auftritten in Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln oder München. Außerdem gehören deutsche Fans traditionell zu den lautesten und engagiertesten in Europa, was Veranstalter und Management natürlich registrieren.

Entscheidend ist das Routing. Sobald große UK- oder Frankreich-Daten für 2026 feststehen, steigt die Chance massiv, dass auch Deutschland berücksichtigt wird. Touren dieser Größenordnung werden meist so geplant, dass Logistik, Infrastruktur und Fan-Nachfrage zusammenpassen. Deutschland als einer der wichtigsten Live-Märkte Europas ist dabei kaum zu ignorieren. Wenn du nichts verpassen willst, solltest du regelmäßig die offizielle Live-Seite und Newsletter von großen Ticketanbietern checken.

Wie teuer sind Tickets für Paul-McCartney-Konzerte?

Konkrete Preise hängen immer von Stadt, Venue-Größe, Produktionsaufwand und Sitzplatz-Kategorie ab. Aus den letzten Tourzyklen lässt sich aber ableiten, dass du für reguläre Sitzplätze im Unterrang oder guten Oberrang mit mittleren bis höheren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Euro-Beträgen rechnen musst. Innenraum-Stehplätze und Premium-Sitzplätze liegen meist darüber, VIP- oder Hospitality-Pakete noch einmal deutlich höher.

Wichtig dabei: Auch wenn die Preise auf den ersten Blick happig wirken, bekommst du dafür eine Show, die oft fast drei Stunden dauert, mit einer Weltklasse-Band und einer Setlist, die quer durch die Popgeschichte führt. In Diskussionen auf Social Media schreiben viele Fans, dass sie bewusst für diesen einen Abend sparen, weil es für sie ein "Once-in-a-Lifetime"-Moment ist. Wenn du flexibler sein willst, lohnt es sich, auch Randplätze in den oberen Rängen anzuschauen – die sind günstiger, haben aber durch die Screens und den Sound in modernen Arenen trotzdem starke Wirkung.

Was spielt Paul McCartney live – nur Beatles oder auch Solo-Songs?

Die Live-Shows von McCartney sind bewusst als Rundumschlag angelegt. Er spielt einen großen Block Beatles-Songs, dazu zentrale Wings-Hits und mehrere Solo-Titel aus verschiedenen Jahrzehnten. Du kannst fest mit Songs wie "Hey Jude", "Let It Be", "Helter Skelter", "Band on the Run", "Live and Let Die" oder "Maybe I'm Amazed" rechnen – also genau den Mix, mit dem sowohl Hardcore-Fans als auch Neulinge glücklich werden.

Gleichzeitig versteckt er immer wieder tiefere Cuts im Set, die für Kenner:innen spannend sind. Dabei wechselt er einzelne Songs im Laufe einer Tour aus, um sich selbst und der Band Abwechslung zu geben. Das bedeutet: Jede Show hat eine ähnliche Grundstruktur, aber keine ist zu 100 % identisch. Wenn du dich vorbereiten willst, kannst du dir auf Setlist-Plattformen die letzten Touren anschauen – das gibt dir ein gutes Gefühl, was dich erwartet.

Wie fit ist Paul McCartney live noch – lohnt sich das 2026 wirklich?

Genau diese Frage taucht in Kommentarspalten ständig auf – oft von Leuten, die Clips sehen und sich wundern, wie jemand in diesem Alter noch komplette Stadien bedient. Natürlich hört man, dass seine Stimme heute anders klingt als in den 70ern. Sie ist rauer, teilweise brüchiger, bestimmte Höhen werden anders gesetzt als früher. Aber der Punkt ist: McCartney kompensiert das durch Erfahrung, Band-Arrangement und pure Präsenz.

In Berichten von Fans, die ihn in den letzten Jahren gesehen haben, fällt ein Muster auf: Fast alle erzählen von der Energie im Raum, der Dichte der Setlist und dem Gefühl, für ein paar Stunden in einer eigenen Welt zu stecken. Viele sagen, dass sie nach drei Songs komplett vergessen, über sein Alter nachzudenken, weil der Fokus auf der Musik liegt. Wenn du also überlegst, ob sich ein Ticket 2026 lohnt, ist die ehrliche Antwort: Wenn du diese Songs einmal aus erster Hand erleben willst, ist es schwer, einen besseren Moment zu finden.

Wie komme ich an gute Tickets, ohne in Bots und Resale-Fallen zu laufen?

Bei einem Namen wie Paul McCartney ist der Kampf um Tickets immer intensiv. Um deine Chancen zu verbessern, gibt es aber ein paar klare Strategien. Erstens: Registriere dich frühzeitig für Newsletter und etwaige Fanclub-Presales, falls welche angeboten werden. Oft gibt es mehrere Vorverkaufswellen, bei denen du mit Code oder Registrierung früher reinkommst als der Mainstream.

Zweitens: Leg dir vor dem Vorverkauf einen Account bei den relevanten Ticketplattformen an, inklusive hinterlegter Zahlungsdaten. So verlierst du keine kostbaren Minuten beim Einloggen oder Checkout. Drittens: Sei kritisch bei Resale-Angeboten auf Drittplattformen. Offizielle Anbieter haben teilweise eigene Weiterverkaufsfunktionen, bei denen Tickets zum Originalpreis oder mit begrenztem Aufschlag weitergegeben werden können – alles andere kann riskant sein. Und viertens: Manchmal werden kurz vor dem Konzert noch zusätzliche Kontingente freigegeben, etwa durch Produktionsumbauten. Dranbleiben lohnt sich also.

Warum feiern gerade so viele junge Leute Paul McCartney?

Der aktuelle McCartney-Hype unter Gen Z und jungen Millennials ist kein Zufall. Streaming-Plattformen haben die Beatles- und Solo-Kataloge extrem zugänglich gemacht, Dokus und Serien pushen die Geschichten dahinter, und Social Media recycelt die Melodien in Edits, Trends und Memes. Dazu kommt, dass viele Stars der jüngeren Generation – von Indie-Bands bis zu Pop-Acts – sich öffentlich auf McCartney beziehen, mit ihm kollaborieren oder seine Songs covern.

Für viele junge Hörer:innen ist er deshalb nicht einfach ein "Oldie-Künstler", sondern eine Art OG-Songwriter, der auch heute noch für gutes Songwriting steht. Die Vorstellung, eine lebende Legende zu sehen, wird zum kulturellen Erlebnis – ähnlich wie bei den letzten Touren anderer großer Namen. Dass du bei einem Paul-McCartney-Konzert Generationen im Publikum siehst, verstärkt diesen Effekt: Du bekommst Popgeschichte und Gegenwart im selben Raum.

Wie kann ich mich musikalisch auf ein Paul-McCartney-Konzert vorbereiten?

Wenn du 2026 bei einer Show dabei sein willst (oder generell tiefer in seine Musik einsteigen möchtest), kannst du dich sehr gut vorbereiten, ohne zum kompletten Archiv-Nerd zu werden. Starte mit einem Mix aus drei Blöcken: einem Beatles-Best-of, einem Wings-Highlight-Mix und einer Auswahl seiner stärksten Solo-Alben. Dazu gehören auf jeden Fall "Abbey Road", "Sgt. Pepper" und "Revolver" auf der Beatles-Seite, "Band on the Run" für Wings und Solo-Platten wie "McCartney", "Ram" oder "Flaming Pie".

Parallel kannst du dir aktuelle Live-Mitschnitte anschauen, um ein Gefühl für die heutigen Arrangements zu bekommen. So merkst du, welche Songs regelmäßig auftauchen und wo das Publikum besonders eskaliert. Wenn du dann im Stadion oder in der Arena stehst, erkennst du die ersten Akkorde sofort – und genau das macht den Unterschied zwischen "cool, ich kenne das" und "oh mein Gott, das spielen sie jetzt wirklich". Gerade bei gemeinsamen Gesängen wie "Na-na-na" in "Hey Jude" ist es ein unglaubliches Gefühl, den Refrain perfekt mitbrüllen zu können.


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