Paramore 2026: Kommt die große Europa-Tour zurück?
19.02.2026 - 07:50:20 | ad-hoc-news.deIn den Timelines der deutschen Alternative-Community knistert es wieder: Paramore sind zurück im Gespräch – und gefühlt jede*r hofft, dass 2026 endlich wieder fette Europa- und Deutschland-Dates kommen. Seitdem Hayley Williams in Interviews immer offener über die Zukunft der Band, kreative Pausen und neue Musik spricht, brodelt die Gerüchteküche. Kein Wunder, dass viele von uns den offiziellen Tour-Link im Browser als eigenen Tab parken:
Aktuelle Paramore-Tourdaten & Hinweise checken
Ob du Paramore schon seit "Riot!" im Schulbus gehört hast oder erst mit "This Is Why" eingestiegen bist: 2026 fühlt sich nach einem möglichen Wendepunkt an. Gibt es neue Shows? Kommt neues Material? Wie realistisch sind intime Clubgigs in Berlin, Köln oder Hamburg? Lass uns die Lage einmal komplett durchleuchten.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Paramore sind inzwischen so etwas wie die Elder Statespeople der Emo- und Alt-Pop-Generation, aber eben ohne Boomer-Vibe. 2023/24 hat die Band mit dem Album "This Is Why" und den dazugehörigen Touren noch mal klar gemacht, dass sie nicht in der Nostalgie-Ecke verstauben wollen, sondern weiterhin ein aktiver Player im modernen Rock sind. In mehreren Interviews hat Hayley Williams betont, dass Paramore zwar Pausen brauchen, aber keine Abschiedsband sind. Stattdessen gehe es darum, gesünder zu touren, kreativer zu arbeiten und sich nicht kaputtzuspielen.
In den letzten Monaten kursierten immer wieder Snippets und Fan-Clips von Studio-Sessions, Rehearsals und Soundchecks. Offizielle Bestätigungen für ein neues Album oder eine komplette Welttour 2026 gibt es Stand jetzt nicht, aber die Band kommuniziert auffällig offen darüber, wie viel Bock sie weiterhin auf Live-Shows hat. Gleichzeitig tauchen in US-Medien immer öfter Spekulationen auf, dass Paramore verstärkt an Europa denken – einfach, weil die Nachfrage dort riesig ist und viele Festivals die Band gerne im Line-up hätten.
Für deutsche Fans ist vor allem spannend, dass Paramore in den vergangenen Tourzyklen selten, aber dann sehr gezielt nach Deutschland gekommen sind: große Arenen in Berlin oder Köln, manchmal Festivaldates wie Rock am Ring, dazu ausgewählte Hallen in anderen europäischen Ländern. Das spricht für eine Strategie: Statt zig mittelgroßer Shows lieber einige sehr starke, sorgfältig produzierte Konzerte, bei denen Sound, Licht und Setlist sitzen. Wenn 2026 tatsächlich eine neue Welle von Tourdaten kommt, wäre es logisch, dass Deutschland wieder als Kernmarkt in Europa eine Rolle spielt.
Dazu kommt: Die Streaming-Zahlen von Paramore in Deutschland sind in den letzten Jahren eher gestiegen als gefallen. Auf TikTok und Instagram werden alte Songs wie "All I Wanted" oder "Decode" gerade von einer neuen Gen-Z-Welle entdeckt, gleichzeitig performen Tracks wie "This Is Why" oder "Running Out Of Time" sehr stabil. Aus Sicht von Booking-Agenturen ist das ein klares Signal: Diese Band füllt nicht nur mit Nostalgie, sondern mit aktueller Relevanz. Je mehr gestreamt, geteilt und diskutiert wird, desto einfacher lassen sich Shows argumentieren.
Natürlich muss man fair bleiben: Tourpläne hängen von sehr vielen Faktoren ab – Studio-Zeit, mentaler Gesundheit der Band, logistischen Kosten und der politischen Lage in einzelnen Regionen. Trotzdem: Dass Paramore weiterhin Merch droppen, Social-Media-Aktivität hochhalten und ihre Website inklusive Tour-Sektion aktuell pflegen, zeigt, dass die Maschine nicht abgeschaltet ist. Es fühlt sich eher nach einer bewussten Verschnaufpause als nach einem Ende an. Und genau diese Pause könnte 2026 in einen neuen, europaweiten Live-Run münden.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Paramore live gesehen hat, weiß: Diese Band funktioniert erst richtig auf der Bühne. In den jüngeren Tourjahren hat sich ein Setlist-Mix etabliert, der sowohl die Oldschool-Fans als auch die "This Is Why"-Generation abholt. Typischerweise starten sie mit einem selbstbewussten Opener wie "You First" oder "This Is Why" selbst – ein klares Statement: Wir sind nicht nur wegen der alten Emo-Hymnen hier, sondern weil die neuen Songs live knallen.
In der Mitte des Sets tauchen dann die Klassiker auf, mit denen viele von uns aufgewachsen sind. "That's What You Get", "Ignorance", "Brick By Boring Brick" oder "crushcrushcrush" verwandeln die Halle meist in einen einzigen Chor. Spätestens bei "Misery Business" kennt niemand mehr persönliche Distanz, auch wenn die Band in den letzten Jahren bewusst darüber gesprochen hat, wie problematisch einzelne Textzeilen gealtert sind. Interessant: Paramore haben zeitweise darauf verzichtet, den Song überhaupt zu spielen, ihn dann aber wieder in einer reflektierten, leicht abgeänderten Form ins Set geholt – als nostalgischen Moment, aber mit einem modernen Blick auf Themen wie Sexismus und Rollenbilder.
Emotionale Peak-Momente liefern regelmäßig Balladen und Midtempo-Tracks: "The Only Exception" bleibt einer der großen Mitsing-Momente, bei denen du merkst, wie generationsübergreifend diese Songs geworden sind. Dazu kommt Fan-Favoriten-Material wie "Hard Times" oder "Ain't It Fun", bei denen der Disco- und Funk-Einfluss von Paramore voll durchbricht. Gerade live merkt man, wie tight die Rhythmussektion arbeitet und wie kraftvoll Hayleys Stimme inzwischen geworden ist. Wo sie früher oft alles mit roher Energie zugeschrien hat, singt sie heute kontrollierter, aber genauso intensiv.
Für eine mögliche Tour 2026 wäre ziemlich wahrscheinlich, dass ein Block aus dem "This Is Why"-Album gesetzt ist: Songs wie "Running Out Of Time", "C'est Comme Ça" oder "Liar" funktionieren live extrem gut und verbinden Indie-Rock-Attitüde mit Pop-Sensibilität. Gleichzeitig haben Paramore immer wieder tiefere Cuts ausgepackt, etwa "All I Wanted" oder alte B-Seiten, wenn die Stimmung passte. Gerade in Europa gönnt sich die Band gern Variationen im Set – ein Argument dafür, gleich mehrere Shows zu besuchen, wenn du die Chance hast.
Atmosphärisch sind Paramore-Shows längst keine simplen "Band plus bunte Lichter"-Konzerte mehr. Projektionen, Farbkonzepte, Visuals und ein ausgearbeitetes Lichtdesign unterstützen die jeweiligen Albumphasen. Die "This Is Why"-Ästhetik mit ihren leicht dystopischen, aber stylischen Vibes könnte 2026 weiterentwickelt oder komplett neu gedacht werden – je nachdem, ob es ein neues Release gibt. Was aber bleibt: ein sehr persönlicher Umgang mit dem Publikum. Hayley spricht viel, thematisiert Mental Health, Queerness, Body Politics und den Druck, mit dem junge Menschen aufwachsen. Dadurch fühlen sich Paramore-Shows eher wie ein gemeinsamer Safe Space als wie ein distanzierter Rock-Event an.
Selbst die Auswahl der Vorbands passt in dieses Bild. In den letzten Jahren wurden häufig Acts aus der queeren oder alternativen Szene mitgenommen, die musikalisch und inhaltlich zur Fanbase passen. Für mögliche Deutschlanddaten 2026 darf man also hoffen, auf junge, spannende Support-Acts zu stoßen – vielleicht queere Bedroom-Popper*innen, vielleicht Post-Punk-Newcomer. In jedem Fall: Wer Tickets bekommt, sollte früh da sein. Bei Paramore lohnt sich das komplette Paket.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Während offiziell noch Funkstille zu konkreten Deutschlanddaten herrscht, ist das Internet schon viel weiter. Auf Reddit-Threads, in TikTok-Kommentaren und Insta-Stories wird aktuell alles seziert, was irgendwie nach Hinweis aussieht. Wurde ein Studio-Foto geliked? Hat ein Techniker in einem Podcast von "Tour-Vorbereitungen" gesprochen? Wurde jemand aus der Crew in Europa gesichtet? Willkommen in der Paramore-Detektivarbeit 2026.
Ein heißes Thema: Die Frage, ob Paramore 2026 eher Festivals oder eigene Headline-Shows spielen. Viele Fans spekulieren, dass die Band erneut als Zugpferd für europäische Festivals auftreten könnte – gerade, weil ihre stilistische Bandbreite von Rock über Pop bis Indie perfekt zu modernen, genreoffenen Line-ups passt. Namen wie Primavera Sound, Reading & Leeds oder große deutsche Festivals werden immer wieder in Fan-Diskussionen genannt. Dagegen spricht, dass Paramore in den letzten Jahren großen Wert auf kontrollierte Produktionsbedingungen gelegt hat – Hallenshows lassen sich in Sound und Licht besser optimieren als offene Festivalbühnen.
Eine andere Debatte dreht sich um mögliche Ticketpreise. Nach den Erfahrungen der letzten großen Touren, als viele Fans über Dynamic Pricing, hohe Gebühren und Sekundärmarkt-Wucher klagten, wünschen sich viele diesmal transparente Preisstrukturen. In Fan-Foren wird intensiv darüber gesprochen, wie viel man für einen Paramore-Abend noch okay findet. Beträge um 60 bis 90 Euro für reguläre Sitz- oder Stehplätze gelten vielen als schmerzhaft, aber akzeptabel, solange Sound, Sicht und Show stimmen. VIP-Packages, Early-Entry und Meet-&-Greet-Angebote werden dagegen oft kritisch gesehen – gerade bei Bands, die politisch und sozial bewusst auftreten.
Ebenfalls Thema: Gibt es für Europa besondere Setlist-Überraschungen? Einige Fans vermuten, dass Paramore in Ländern, in denen sie seltener auftreten, verstärkt alte Klassiker auspacken könnten. Andere hoffen auf genau das Gegenteil: tiefere Cuts, vielleicht sogar komplette Album-Segmente von "Brand New Eyes" oder "After Laughter". In Kommentaren liest man häufig Wünsche wie "Bitte einmal "All I Wanted" in voller Länge in Berlin" oder "Köln verdient ein extra trauriges "26"". Ob die Band auf solche Mikro-Wünsche eingeht, ist kaum vorhersehbar – aber Paramore haben historisch oft gezeigt, dass sie Fan-Favoriten ernst nehmen.
Auf TikTok verbreiten sich parallel nostalgische Trends: Leute posten ihre Teenager-Fotos mit Hayley-Frisur, ziehen alte Merch-Shirts aus der Schublade oder rekonstruieren Outfits aus der "Riot!"-Ära. Viele kommentieren, dass sie sich nach einem Konzert sehnen, bei dem sie zum ersten Mal nicht mehr von den Eltern gebracht werden müssen, sondern selbst mit dem Zug zum Venue fahren, sich ein Hotel teilen und danach nachts über die Show reden. Dieses Gefühl von "Emo, aber erwachsen" ist ein Kern der aktuellen Paramore-Stimmung: Man will noch mal alles fühlen wie früher, aber in einer reiferen, reflektierteren Version.
Dazu passt, dass in der Community immer wieder Theorien kursieren, Paramore könnten 2026 eine Art Jubiläumsblock fest in die Shows einbauen – etwa zum Rückblick auf "Riot!" oder "Brand New Eyes". Denkbar wären Medleys, kurze Storytelling-Parts mitten im Set oder Visuals, die alte Musikvideos zitieren. Die Band selbst hat sich dazu nicht konkret geäußert, aber in Interviews mehrfach durchblicken lassen, dass sie ihre Vergangenheit nicht ausblenden, sondern mit einem heutigen Mindset neu betrachten will. Genau daraus entstehen oft die emotionalsten Live-Momente.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle, detaillierte Deutschlanddaten für 2026 sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht. Trotzdem lassen sich anhand der letzten Zyklen einige Orientierungspunkte festhalten. Sobald neue Infos kommen, werden sie in der Regel zuerst auf der offiziellen Website und den Socials der Band kommuniziert.
| Jahr | Region | Beispiel-Location | Status |
|---|---|---|---|
| 2023 | Europa | Berlin, Mercedes-Benz Arena | abgeschlossen, "This Is Why"-Tour |
| 2023 | Europa | London, O2 Arena | abgeschlossen |
| 2024 | USA | mehrere Arenen | abgeschlossen |
| 2025 | global | - | Pause/Studio, keine große Tour |
| 2026 | Europa (inkl. D geplant?) | tba (z. B. Berlin, Köln, Hamburg) | in Spekulation, noch nicht bestätigt |
Für konkrete und aktuelle Daten lohnt sich immer ein Blick auf die offizielle Seite:
Offizielle Paramore-Termine & Updates direkt von der Band
Häufige Fragen zu Paramore
Um ein bisschen Ordnung in den Hype zu bringen, findest du hier ausführliche Antworten auf die Fragen, die deutsche Fans gerade am häufigsten stellen.
1. Kommen Paramore 2026 wirklich nach Deutschland?
Aktuell gibt es keine offiziell bestätigten Deutschlanddaten für 2026. Trotzdem spricht einiges dafür, dass die Chance real ist. Paramore haben in den letzten großen Tourzyklen Deutschland nie ausgelassen, und Märkte wie Berlin, Köln oder Hamburg gehören zu den stärksten europäischen Standorten für alternative US-Bands. Streamingzahlen, Social-Media-Engagement und die Historie voll ausverkaufter Shows sind starke Argumente, die Booking-Agenturen und Promoter gern auf dem Tisch haben.
Was du tun kannst: Follow der Band auf ihren offiziellen Kanälen, speichere dir die Tour-Unterseite als Bookmark und aktiviere Ticket-Alerts bei seriösen Vorverkaufsplattformen. Sobald Termine droppen, geht es im Zweifel sehr schnell. Besonders für Städte wie Berlin und Köln ist damit zu rechnen, dass Tickets innerhalb weniger Minuten in die erste Welle ausverkauft sein könnten.
2. Wie sehen die Preise für Paramore-Tickets typischerweise aus?
Die exakten Preise hängen immer von Venue-Größe, Stadt, Land, Gebührenstruktur und Wechselkurs ab. Wenn man sich frühere Europa-Touren anschaut, lag ein regulärer Stehplatz im unteren bis mittleren Innenraum meist irgendwo zwischen grob 50 und 90 Euro. Sitzplätze in den Arenen konnten etwas darunter oder darüber liegen, je nach Kategorie. VIP-Pakete, Early-Entry und Bundles mit Merch oder Meet & Greet waren oft deutlich teurer und lagen schnell im dreistelligen Bereich.
Wichtig: Ein Teil der Kritik aus der Fancommunity richtet sich gegen Dynamic Pricing und intransparente Zusatzgebühren. Viele hoffen, dass Paramore und ihre Partner 2026 mehr auf faire, planbare Preismodelle setzen. Wer entspannt bleiben will, sollte rechtzeitig ein Budget festlegen, sich nicht von Sekundärmarkt-Wucher stressen lassen und nur bei offiziellen oder verifizierten Resale-Plattformen kaufen.
3. Welche Songs spielen Paramore aktuell typischerweise live?
Die letzten Touren zeigen relativ klar, was als sicherer Kernblock gilt. Aus der frühen Phase sind "Misery Business", "That's What You Get", "Decode", "Brick By Boring Brick" und "Ignorance" fast immer in irgendeiner Form vertreten – sei es komplett, als Medley oder in leicht modernisierter Version. Aus der "Brand New Eyes"- und "Paramore"-Phase tauchen häufig "Now", "Ain't It Fun", "Still Into You" oder "Last Hope" auf.
Jüngere Highlights wie "Hard Times", "Rose-Colored Boy" oder "26" zeigen die poppigere und melancholischere Seite der Band. Das aktuelle Album "This Is Why" liefert mit dem Titeltrack, "Running Out Of Time", "C'est Comme Ça" und "The News" die Eckpfeiler der Gegenwart. Dazu kommen einzelne Überraschungen, bei denen Paramore tief in die eigene Diskografie greifen – besonders, wenn sie merken, dass ein Land oder eine Stadt starke Fan-Bezüge zu bestimmten Songs hat.
4. Wie bereite ich mich optimal auf ein Paramore-Konzert vor?
Klingt banal, macht aber den Unterschied: Hör dich nicht nur durch die großen Singles, sondern auch durch komplette Alben. Viele Live-Momente entfalten erst dann ihre volle Wirkung, wenn du die Songs in ihrem Kontext kennst. "After Laughter" etwa wirkt als Ganzes wie ein emotionaler Schlag in den Magen mit tanzbarer Verpackung – und genau so fühlt sich der entsprechende Block live an.
Pack dir bequeme Schuhe ein, gerade wenn du im Innenraum stehst. Hydration ist dein Freund, und Ohrstöpsel mit leichter Dämpfung können den Sound oft sogar verbessern, statt ihn zu zerstören. Was das Outfit angeht: Paramore-Konzerte sind safe spaces. Ob du im alten Bandshirt, im Y2K-Emo-Look oder im queeren Clubfit auftauchst, ist egal – Hauptsache, du fühlst dich wohl und respektierst die Menschen um dich herum.
5. Wie stehen Paramore zu Themen wie Mental Health und Queerness?
Die Band, vor allem Hayley Williams, hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich zu mentaler Gesundheit, Depression, Angststörungen und Heilungsprozessen geäußert. Viele Songs ab "Brand New Eyes" und verstärkt ab "After Laughter" handeln explizit von innerem Druck, Selbstzweifeln und der Schwierigkeit, in der Öffentlichkeit zu leben. Genau deshalb fühlen sich so viele Fans von Paramore verstanden und ernst genommen.
Auch queere Themen und Identitäten sind in der Community stark präsent. Die Band supportet offen LGBTQIA+-Rechte, spricht sich gegen Diskriminierung aus und achtet bei ihren Shows zunehmend auf eine Atmosphäre, in der sich marginalisierte Gruppen sicher fühlen können. Das merkt man an Ansprachen auf der Bühne, an Statements in Interviews, aber auch an der Auswahl der Tourpartner*innen und Support-Acts.
6. Wie hat sich der Sound von Paramore über die Jahre entwickelt?
Vom frühen Emo-Punk mit Gitarrenwand und jugendlichem Frust über melodischen Alternative-Rock hin zu funkigen, poppigen und zuletzt post-punkigen Einflüssen: Paramore sind eine der wenigen Bands ihrer Generation, die nie auf der Stelle getreten sind. "All We Know Is Falling" und "Riot!" waren ausgesprochen gitarrenlastig und nach vorne gerichtet, "Brand New Eyes" brachte mehr Komplexität in Songwriting und Themen. Das Selftitled-Album "Paramore" öffnete die Tür für Experimente, Pop-Momente und hymnische Refrains.
Mit "After Laughter" kam dann die ganz bewusste Entscheidung, schwere Texte in neonbunte, von den 80ern inspirierte Arrangements zu packen. Dieser Kontrast funktioniert live extrem gut und hat der Band eine völlig neue Generation von Fans gebracht. "This Is Why" wiederum verbindet diesen Ansatz mit kantigeren, post-punkigen Gitarren und rhythmischer Schärfe. Viele Fans erwarten, dass ein mögliches nächstes Projekt diese Linien weiterzieht – vielleicht etwas düsterer, vielleicht politischer. In jedem Fall dürfte ein neuer Tourzyklus nicht nur nostalgisch, sondern auch musikalisch spannend werden.
7. Was ist der beste Weg, um bei einer möglichen 2026-Tour Tickets zu bekommen?
Wenn du aus den letzten Tourwellen gelernt hast, dann weißt du: Vorbereitung ist alles. Melde dich bei offiziellen Ticket-Providern an, leg dir Accounts an, speichere Zahlungsdaten sicher und prüfe, ob es Fanclub- oder Newsletter-Presales gibt. Viele große Acts geben registrierten Fans einen früheren Zugriff auf Tickets. Es lohnt sich außerdem, mehrere Städte im Blick zu behalten – manchmal bekommst du in einer benachbarten Stadt einfacher Karten als in der eigenen.
Starte parallel WhatsApp- oder Discord-Gruppen mit Freund*innen, die ebenfalls Tickets wollen. Je besser ihr euch abspricht, wer wann in die virtuelle Schlange geht, desto höher eure Chancen. Und: Lass dich nicht von dubiosen Resale-Angeboten auf Plattformen ohne Käuferschutz locken. Lieber auf den offiziellen Wiederverkauf warten, auch wenn das Geduld kostet. Deine Sicherheit und dein Geldbeutel danken es dir.
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