OneRepublic 2026: Tour-Hype, Setlist-Leaks & Fan-Theorien
18.02.2026 - 22:00:12OneRepublic sind wieder überall in deinem Feed – und zwar aus gutem Grund. Neue Tourdaten, frische Setlists, wilde Fan-Theorien auf TikTok und die Frage: Kommen sie 2026 (oder sogar früher) wieder nach Deutschland und was zocken sie dann live? Genau darum dreht sich dieser Deep Dive.
Hier checkst du direkt alle offiziellen OneRepublic-Tourdaten
Falls du OneRepublic bisher nur aus Playlists wie "Sommerhits" oder "Feelgood Pop" kennst: Live ist das eine komplett andere Liga. Ryan Tedder und seine Band fahren ein Hit-Feuerwerk, das du Song für Song mitsingen kannst – von "Apologize" bis "I Ain't Worried". Und genau diese Mischung sorgt gerade in Deutschland für extrem viel Vorfreude.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Rund um OneRepublic passiert 2026 einiges parallel: internationale Tourpläne, laufende Studioarbeit und die ständige Frage nach neuer Musik. Die Band ist bekannt dafür, dass sie Touren und Releases relativ kurzfristig und sehr gezielt ankündigt. In den letzten Monaten tauchten immer wieder neue Tour-Listings auf der offiziellen Seite auf, die vor allem Nordamerika und ausgewählte europäische Städte zeigen. Für deutsche Fans heißt das: Augen auf, denn freie Slots im Kalender sind ein starkes Indiz dafür, dass zusätzliche Shows dazukommen können.
In Interviews der letzten Zeit hat Frontmann Ryan Tedder mehrfach betont, dass OneRepublic die Live-Energie liebt und dass Europa für sie eine Art zweite Heimat ist. Besonders Deutschland wird häufig erwähnt, weil hier Songs wie "Counting Stars" und "Secrets" jahrelang im Radio liefen und bei Streaming-Zahlen konstant stark performen. Wenn ein Artist solche Regionen wiederholt heraushebt, ist das normalerweise kein Zufall, sondern zeigt, wohin Management und Booking-Agenturen ihre Prioritäten legen.
Ein weiterer Punkt: OneRepublic gehören zu den Acts, die gern Festival-Slots nutzen, um zusätzliche Soloshows zu bauen. Heißt konkret: Wenn sie auf einem großen europäischen Festival bestätigt sind, steigt die Wahrscheinlichkeit für umgebende Arenadates massiv. In den vergangenen Jahren sah man genau dieses Muster – Festival-Headliner-Slots kombiniert mit Einzelshows in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg. Die deutsche Tourneeplanung hängt also oft an großen europäischen Knotenpunkten.
Dazu kommt, dass Ryan Tedder nicht nur als Sänger, sondern als einer der gefragtesten Songwriter der Popwelt unterwegs ist. Er arbeitet parallel mit Weltstars im Studio, was die Band zeitlich zwar fordert, aber auch dafür sorgt, dass OneRepublic im Gespräch bleiben. Gerade für Google Discover und Social Media sorgt diese Dauerpräsenz dafür, dass jede Tour-Neuigkeit extrem schnell viral gehen kann. Sichtbarkeit = Nachfrage = größere Venues. Das erklärt, warum in Europa zuletzt eher Arenen als kleine Clubs auf dem Plan standen.
Für deutsche Fans hat das mehrere Konsequenzen: Wer OneRepublic noch in halb-intimen Hallen sehen will, muss schnell sein, sobald neue Termine droppen. Gleichzeitig erhöhen größere Locations die Chance, dass überhaupt ein Ticket zu bekommen ist. Und: Je stärker der Hype im Netz, desto eher legen Promoter Zusatztermine nach. Deswegen sind Fan-Aktionen – von Hashtags über Setlist-Wünsche bis hin zu "Come to Berlin"-Posts – nicht nur Fanservice, sondern können die tatsächliche Tourplanung beeinflussen.
Ein weiterer Aspekt der aktuellen Lage: Vieles deutet darauf hin, dass OneRepublic weiterhin an neuem Material arbeiten. In Q&As wurde angedeutet, dass sie ständig Songs schreiben, teils explizit mit dem Gedanken an die nächste Tour. Das bedeutet für kommende Deutschlandshows: eine Mischung aus Greatest-Hits-Programm und frischen Tracks, die live getestet werden. Für dich als Fan ist das die ideale Kombi – Nostalgie plus das Gefühl, etwas "als Erste*r" zu erleben.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer OneRepublic aktuell live verfolgt – über Setlist-Portale, Fan-Vlogs oder TikTok-Clips – erkennt schnell ein Muster: Die Band setzt auf ein dichtes, hitlastiges Set ohne lange Durchhänger. Typische Show-Opener der letzten Tourphasen waren Songs wie "Secrets" oder "Stop and Stare", die sofort eine emotionale Verbindung schaffen. Gerade "Secrets" hat in Deutschland einen besonderen Stellenwert, weil der Song hier früh groß geworden ist und bis heute in vielen Playlists kursiert.
Im weiteren Verlauf tauchen fast immer die erwartbaren Big Hits auf: "Apologize" (oft in einer Version, die zwischen der Timbaland-Collab und der Band-Variante wechselt), "Good Life", "Love Runs Out", "Wherever I Go" und natürlich "Counting Stars" als einer der absoluten Höhepunkte. "Counting Stars" wird live gern in einer leicht veränderten, dynamischeren Fassung gespielt, mit verlängertem Refrain und einem kollektiven Mitsing-Moment, bei dem die Band teilweise die Instrumente zurückfährt und nur noch das Publikum hört.
Seit "Top Gun: Maverick" ist "I Ain't Worried" aus der Setlist kaum mehr wegzudenken. Der Song sorgt regelmäßig für eine Art Mini-Party in der Halle: Handykameras oben, pfeifendes Publikum, ein Rhythmus, der wie gemacht ist für Instagram-Reels. Live nutzen OneRepublic den Track oft, um das Tempo nach einer emotionalen Ballade wieder hochzufahren. Dieses Auf-und-Ab zwischen Gänsehaut ("Apologize", "Come Home") und Euphorie ("I Ain't Worried", "Love Runs Out") ist ein wichtiger Teil der Dramaturgie.
Spannend ist auch, dass Ryan Tedder gelegentlich Songs anspielt, die er für andere Stars geschrieben hat – etwa Snippets von "Halo" (Beyoncé), "Bleeding Love" (Leona Lewis) oder "Rumour Has It" (Adele). Diese Mini-Medleys sind bei Fans extrem beliebt, weil sie zeigen, wie tief Tedder im Pop-Kosmos steckt. In einigen Shows wurden diese Fremdsongs in kurze Mashups verwandelt, bevor OneRepublic wieder zu ihrem eigenen Katalog zurückkehren. Für Deutschland kann man fest davon ausgehen, dass dieses Songwriter-Flex auch hier gezündet wird, weil das Publikum diese Hintergründe gut kennt.
Die Bühnenshow selbst setzt weniger auf gigantische Gimmicks und mehr auf Licht, Visuals und Interaktion. LED-Screens mit urbanen Motiven, Naturaufnahmen oder abstrakten Animationen ergänzen die Songs, ohne sie zu überfrachten. Gerade bei Tracks wie "If I Lose Myself" oder "All the Right Moves" verstärken pulsierende Lichteffekte den Groove. Du merkst: Der Fokus liegt darauf, die Emotionen der Songs maximal zu verstärken und die Crowd direkt mitzunehmen.
Ein wichtiger Faktor ist Ryans Präsenz als Frontmann. Er redet viel mit dem Publikum, erzählt Hintergründe, bedankt sich explizit bei Ländern, die OneRepublic früh unterstützt haben – Deutschland fällt dabei regelmäßig. Diese Ansagen sind nicht bloß Standard-Floskeln, sondern oft mit konkreten Erinnerungen verknüpft, etwa Radio-Sessions in Berlin oder TV-Auftritte, die für den Durchbruch wichtig waren. Genau das sorgt für dieses "Wir gehören irgendwie zusammen"-Gefühl, das man bei manchen internationalen Acts vermisst.
Setlist-technisch darfst du bei kommenden Shows damit rechnen, dass die Band flexibel bleibt. Auf früheren Touren wurden Songs rotierend eingesetzt – mal "Kids", mal "Future Looks Good", mal tiefere Cuts aus älteren Alben wie "Native" oder "Waking Up". Je nachdem, wie lange der Slot ist (Festival vs. Headline-Show), variiert die Länge zwischen 75 und 110 Minuten. Headline-Termine in Deutschland werden erfahrungsgemäß eher am oberen Ende liegen, mit vollgepackter Hitdichte und Platz für emotionale Fan-Momente, etwa wenn Ryan einzelne Zeilen vom Publikum singen lässt oder akustische Versionen anstimmt.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in deutschen Fan-Discords brodelt es seit Monaten. Viele spekulieren darüber, ob OneRepublic eine große Europa-Tour in mehreren Wellen planen. Das Muster der letzten Jahre: Zuerst kommen ein paar Kernstädte in den Verkauf, dann – wenn die Nachfrage passt – folgen weitere Daten. Genau das nährt die Hoffnung, dass nach ersten europäischen Ankündigungen noch explizite Deutschland-Dates nachgeschoben werden.
Eine der populärsten Fan-Theorien: OneRepublic könnten einen Zyklus fahren, in dem ein neues größeres Release – sei es ein vollwertiges Album oder eine umfangreiche EP – direkt mit einer Tour verknüpft wird. In Kommentaren hört man oft Sätze wie "Sie testen die neuen Songs gerade live, bevor sie das komplette Projekt droppen". Das ist nicht unrealistisch, denn viele moderne Popacts nutzen ihre Konzerte als Reaktionsbarometer: Welche Hooks bleiben hängen? Wo singen Leute spontan mit, obwohl der Song noch nicht offiziell draußen ist?
Auf TikTok kursieren außerdem Spekulationen, dass OneRepublic für Deutschland spezielle Setlist-Varianten planen könnten. Grund: Einige Tracks liefen hier deutlich besser als in anderen Märkten. "Secrets" ist so ein Beispiel, aber auch "If I Lose Myself" und "All the Right Moves" haben in deutschen Charts und Radio-Playlists Spuren hinterlassen. Fans wünschen sich lautstark Deep Cuts, die in den USA längst seltener live vorkommen. Unter Hashtags wie #OneRepublicGermany oder #OneRepublicSetlist tauchen Listen auf, in denen User ihre Traum-Setlists posten – inklusive Wünschen wie "Please bring back 'Come Home'" oder "Wir brauchen unbedingt 'Kids' live".
Auch Ticketpreise sind ein großes Diskussionsthema. In den vergangenen Tourphasen wurden in Europa zum Teil dynamische Preismodelle getestet, was bei Fans nicht immer gut ankam. Auf Plattformen wie r/popheads oder r/OneRepublic wird heiß diskutiert, wie viel ein Arena-Ticket für OneRepublic "kosten darf", ohne dass es sich nach Luxus anfühlt. Besonders deutsche Fans vergleichen gern mit vorherigen Runden: "Damals hab ich 60 Euro gezahlt, warum sind wir jetzt bei über 90?" Gleichzeitig wird anerkannt, dass Produktion, Personal und Logistik seit einigen Jahren generell teurer geworden sind. Viele hoffen trotzdem, dass es gestaffelte Preiskategorien gibt, damit auch Schüler*innen und Studierende eine Chance haben.
Eine weitere Fan-Theorie dreht sich um mögliche Features oder Überraschungsgäste. Weil Ryan Tedder als Songwriter extrem vernetzt ist, spekulieren einige, ob bei ausgewählten Tourstopps Gastauftritte möglich sind – zum Beispiel bei Festivals, wo mehrere Acts aus seinem Umfeld ohnehin vor Ort sind. Für Deutschland halten viele ein Feature eher für Streaming-Content als für die Bühne wahrscheinlich, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Auch DJ-Remixe von "I Ain't Worried" oder "Counting Stars" werden immer wieder ins Spiel gebracht, etwa als spezielle Live-Versionen mit verlängerten Drops.
Auf lokaler Ebene gibt es noch eine spannende Strömung: Deutsche Fans wünschen sich verstärkt akustische Mini-Sessions – zum Beispiel Pop-up-Gigs in Radiostudios, instore Sessions oder intime Pre-Show-Akustiksets. Solche Clips gehen in Social Media extrem gut, vor allem wenn Ryan Tedder spontan Songwünsche aus dem Publikum aufgreift. Einige Fans sind überzeugt, dass die Band genau diese Inhalte braucht, um auf TikTok und Reels weiter organisch zu wachsen. Der Satz "Macht bitte ein Unplugged in Berlin" taucht regelmäßig in Kommentaren auf.
Und dann gibt es noch die "Wildcards" unter den Gerüchten: Spekulationen über ein mögliches Jubiläumsprojekt, etwa ein Special rund um 20 Jahre OneRepublic mit Reworks älterer Songs, oder eine Netflix-/Doku-ähnliche Langform über Ryan Tedders Karriere als Songwriter und Frontmann. Konkrete Bestätigungen dazu sind rar, aber die Idee, ausgewählte Klassiker bei künftigen Deutschlandshows in neu arrangierten Versionen zu hören, treibt die Fan-Fantasie deutlich an.
Alle Daten auf einen Blick
Die offiziellen und halb-offiziellen Infos ändern sich dynamisch, aber so kannst du dir typische Tour- und Release-Daten für OneRepublic strukturieren. Konkrete Termine checkst du immer aktuell auf der Bandseite.
| Jahr | Ereignis | Region/Ort | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 2023–2025 | Regelmäßige Europa-Tourneen mit Festival- und Arenashows | u.a. Berlin, München, Köln, diverse EU-Städte | Stark nachgefragte Termine, teils Zusatzshows |
| 2026 | Fortlaufende internationale Tourplanung | Nordamerika & Europa-Fokus | Neue Daten werden schrittweise auf der offiziellen Tourseite veröffentlicht |
| Seit "Native" | Durchbruch in den deutschen Charts | Deutschland, Österreich, Schweiz | Hits wie "Counting Stars" und "If I Lose Myself" laufen bis heute im Radio |
| Jährlich | Festivalauftritte + ausgewählte Headline-Shows | Europaweit | Kombination aus großen Open-Airs und Indoor-Arenen |
| Laufend | Studioarbeit und Songwriting-Sessions | USA und internationale Studios | Ryan Tedder arbeitet parallel an OneRepublic-Musik und Tracks für andere Artists |
Aktuelle und detaillierte Tourdaten, inklusive möglicher Deutschland-Shows, findest du immer hier: offizielle OneRepublic-Tourseite.
Häufige Fragen zu OneRepublic
Zum Schluss klären wir die Fragen, die im Netz immer wieder auftauchen – von der Live-Show bis zu neuen Releases.
1. Kommen OneRepublic 2026 (oder früher) nach Deutschland?
Die konkrete Antwort hängt vom jeweils aktuellen Stand auf der offiziellen Tourseite ab. Was sich aber sagen lässt: Deutschland war in den letzten Jahren regelmäßig Teil der Europa-Routen von OneRepublic, oft mit mehreren Städten pro Durchgang. Der deutsche Markt ist für die Band wichtig, weil Radio, Streaming und Ticketverkäufe hier stark sind. Deswegen ist es sehr wahrscheinlich, dass auch in der nächsten Tourphase deutsche Metropolen eingeplant werden – ob als Teil einer großen Arena-Tour oder in Kombination mit Festivals. Wenn du nichts verpassen willst, solltest du regelmäßig die offizielle Tourseite und die Social-Media-Kanäle der Band checken, denn neue Termine werden oft relativ kurzfristig angekündigt.
2. Wie laufen OneRepublic-Konzerte typischerweise ab?
Ein klassisches OneRepublic-Konzert startet ohne große Verzögerung mit einem der bekannten Songs, um dich sofort reinzuziehen. Die Band setzt stark auf Live-Spielkunst statt auf Playback, was man an echten Drums, Gitarren und Ryans variabler Stimme hört. Zwischen den Songs erzählt er oft Hintergrundgeschichten, etwa wie ein bestimmter Track entstanden ist oder warum ein Konzertort für ihn besonders ist. Erwartbar sind rund 20 Songs, je nach Länge des Slots. Der Aufbau ist so gestaltet, dass du immer wieder Peaks erlebst: große Hits werden auf mehrere Parts der Show verteilt, damit die Energie nie komplett abfällt. Der Sound ist in Arenen meist druckvoll, aber transparent genug, um auch mehrstimmige Passagen und Chöre zu tragen.
3. Welche Songs sind bei OneRepublic live Pflichtprogramm?
Die unverrückbaren Säulen einer OneRepublic-Setlist sind die Megahits: "Apologize", "Secrets", "Counting Stars", "Love Runs Out", "If I Lose Myself" und seit "Top Gun: Maverick" definitiv "I Ain't Worried". Diese Tracks tauchen praktisch bei jeder Show auf, häufig in besonderen Live-Arrangements. Dazu kommen Fan-Favoriten wie "Stop and Stare", "Good Life" und je nach Tourphase weitere Stücke aus aktuellen Releases. Der spannende Teil sind die rotierenden Songs, mit denen die Band die Setlist frisch hält. Genau hier haben Fans die Hoffnung, dass bei Deutschlandshows spezielle Wünsche berücksichtigt werden und alte Lieblinge noch einmal auf die Bühne zurückkehren.
4. Wie teuer sind OneRepublic-Tickets und lohnt sich der Preis?
Die Ticketpreise variieren je nach Land, Stadt, Venue-Größe und Preismodell. In größeren europäischen Arenen liegen die regulären Tickets häufig im mittleren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich, VIP-Pakete können deutlich darüber liegen. Ob es sich lohnt, ist natürlich subjektiv – die Resonanz der letzten Jahre zeigt aber klar, dass viele Besucher*innen den Gegenwert als hoch empfinden. Die Band spielt eine kompakte Show ohne große Leerlaufphasen, die Hitdichte ist ungewöhnlich hoch, und der Live-Gesang von Ryan Tedder wird von Fans immer wieder gelobt. Wenn du auf durchinszenierte Pop-Shows mit sehr viel Choreografie stehst, ist OneRepublic etwas bodenständiger. Wenn du ehrliche Live-Musik mit starkem Songwriting suchst, passt das Gesamtpaket sehr gut.
5. Arbeiten OneRepublic gerade an neuer Musik?
Ryan Tedder macht kein Geheimnis daraus, dass er quasi ständig schreibt – sowohl für OneRepublic als auch für andere Stars. In diversen Interviews der letzten Jahre erzählte er, dass während Touren oft Ideen entstehen, die später im Studio ausgebaut werden. Konkrete Albumtitel oder feste Release-Daten bleiben meist so lange unter Verschluss, bis alles final steht. Was du aber erwarten kannst: Neue OneRepublic-Musik wird in irgendeiner Form kommen, und Live-Shows sind ein guter Ort, um erste Eindrücke zu sammeln. Manchmal tauchen neue Songs in Setlists auf, bevor sie offiziell veröffentlicht werden. Deshalb sind Tourphasen aufregend – du könntest plötzlich einen Track hören, der Monate später erst in deiner Playlist landet.
6. Wie unterscheidet sich OneRepublic live von Studioaufnahmen?
Im Studio sind OneRepublic extrem produziert und detailverliebt: geschichtete Vocals, präzise Beats, sehr sauberer Sound. Live drehen sie diese Perfektion nicht einfach eins zu eins nach, sondern ergänzen sie um Spontanität. Gitarrensoli fallen länger aus, Drums klingen roher, und Ryan variiert Melodieführungen und Tonlagen. Viele Fans sind überrascht, wie kraftvoll die Band als Einheit klingt, gerade bei Songs, die im Radio manchmal eher glatt wirken. Dazu kommen improvisierte Übergänge, Medleys und kleine Fehler, die eine Show lebendig machen. Wenn du Songs wie "Counting Stars" bisher nur aus Radio und Streaming kennst, wirst du live oft eine druckvollere, energetischere Version erleben.
7. Was ist der beste Weg, um bei einem OneRepublic-Konzert gute Plätze zu bekommen?
Es hängt vom Venue ab, ob du feste Sitzplätze hast oder in einem Stehbereich landest. Generell lohnt es sich, den offiziellen Vorverkaufsstart im Blick zu behalten und sich frühzeitig online einzuloggen. Verlass dich möglichst auf autorisierte Anbieter, um Probleme mit ungültigen Tickets zu vermeiden. Wenn es einen Innenraum-Stehbereich gibt, gilt: Frühes Erscheinen zahlt sich aus, weil du dann näher an die Bühne kommst. Bei Sitzplatzshows kannst du oft über Saalpläne gut abwägen, ob du lieber frontal weiter hinten oder seitlich näher an der Bühne sitzen willst. Wichtig: Lass dich nicht von Panik im Netz stressen – bei Arenashows gibt es meist deutlich mehr Kapazität als bei Club-Konzerten, und manchmal werden kurz vor der Show noch zusätzliche Kontingente freigegeben.
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