OneRepublic, Tour

OneRepublic 2026: Kommt jetzt die größte Tour aller Zeiten?

20.02.2026 - 00:17:39 | ad-hoc-news.de

OneRepublic sorgen 2026 für Mega-Buzz: Tour-Hoffnung, neue Songs und Fan-Theorien. Was deutsche Fans jetzt wirklich erwartet.

Gerade fühlt es sich an, als würde bei OneRepublic jede Woche etwas Neues passieren: neue Songs, neue Festival-Ankündigungen, kryptische Posts von Ryan Tedder – und natürlich die eine große Frage: Wann kommt die nächste fette OneRepublic-Tour nach Deutschland? Auf TikTok drehen Fans durch, Setlist-Leaks machen die Runde und in den Kommentarspalten geht es nur noch darum, wer sich schon Urlaub für den möglichen Tourzeitraum blockt.

Hier checkst du die offiziellen OneRepublic-Tourdaten & Updates

Fest steht: Die Band ist live aktiver denn je, spielt quer durch Europa und die USA – und Deutschland liegt strategisch genau in der Zone, in der als Nächstes was passieren könnte. Dazu kommen neue Tracks, Studio-Gerüchte und ein Fan-Hype, der an die großen "Native"-Zeiten erinnert. Zeit also, alles zu sortieren: Was ist schon fix, was ist realistisch, und wo ist einfach nur Wunschdenken mit ziemlich guten Argumenten?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Auch wenn OneRepublic Stand heute noch keinen komplett eigenständigen, offiziell bestätigten Deutschland-Block für 2026 veröffentlicht hat, gibt es mehrere harte Fakten, die für deutsche Fans spannend sind. Auf der offiziellen Tourseite der Band sind seit Monaten immer wieder neue Festival- und Einzeltermine in Europa aufgetaucht – vor allem im Sommerhalbjahr. Typisch für OneRepublic: Sie testen Märkte über Festivals und Einzelausflüge, bevor sie einen ganzen Arena-Run ankündigen.

In Interviews hat Frontmann Ryan Tedder mehrfach durchblicken lassen, dass die Band Touring nicht nur als Pflichtprogramm sieht, sondern als Hauptmotor für neue Musik. In einem US-Podcast erzählte er sinngemäß, dass viele OneRepublic-Songs erst dann ihre finale Form gefunden hätten, wenn sie live ausprobiert wurden. Das erklärt, warum selbst nach so vielen Jahren immer noch regelmäßig neue Arrangements und Übergänge im Set auftauchen – und warum Fans gerade jetzt mit frischem Material rechnen.

Was außerdem auffällt: OneRepublic sind extrem EU-freundlich unterwegs. In den letzten Jahren standen immer wieder Städte wie Prag, Wien, Zürich, Amsterdam oder Kopenhagen auf dem Plan. Für deutsche Fans bedeutet das zwei Dinge:

  • Selbst wenn es 2026 keinen reinen Deutschland-Block geben sollte, wirst du die Band mit hoher Wahrscheinlichkeit im Umkreis von ein paar Stunden Zugfahrt erleben können.
  • Historisch gilt: Sobald OneRepublic mehrere Städte im direkten Umfeld spielt, rücken Berlin, Hamburg, Köln, München automatisch als logische Stopps in den Fokus.

Dazu kommt das Timing: Ryan Tedder ist als Produzent aktuell wieder extrem sichtbar – ob mit K-Pop-Acts, Pop-Superstars aus den USA oder Projekten im Hintergrund. Immer wenn Tedder in Interviews vermehrt über Songwriting spricht, folgt bei OneRepublic meist eine Phase mit neuen Singles und am Ende oft ein Albumzyklus. Genau darüber spekulieren auch Fans auf Reddit und in Insta-Kommentaren: Die Band scheint sich erneut auf eine Phase zuzubewegen, in der neue Musik und Live-Auftritte eng verknüpft sind.

Für deutsche Fans hat das ganz konkrete Konsequenzen. Wer bei der letzten großen Tour leer ausgegangen ist, weil die Tickets sofort weg waren, sollte jetzt anfangen, Newsletter zu abonnieren, Venues im Blick zu behalten und Alerts zu setzen. In den letzten Jahren waren OneRepublic-Tickets in vielen europäischen Städten deutlich schneller ausverkauft als noch vor fünf, sechs Jahren – vor allem durch den TikTok-Boost von Songs wie "I Ain’t Worried" und dem anhaltenden Streaming-Erfolg von "Counting Stars". Die Nachfrage ist einfach auf einem anderen Level.

Dazu kommt ein emotionaler Punkt: Viele Fans, die OneRepublic zu "Apologize"-Zeiten nur aus dem Radio kannten, sind inzwischen erwachsen, haben eigenes Geld und wollen diese Band endlich bewusst erleben – nicht nur als Hintergrundmusik. Genau diese Generation schiebt die Preise bei Resale-Plattformen hoch und sorgt dafür, dass auch zweite Wellen an Tickets, Zusatzshows oder Festival-Upgrades gut gefüllt sind.

Heißt: Selbst wenn deine Stadt noch nicht auf der offiziellen Seite auftaucht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du 2026 realistische Chancen auf OneRepublic in deiner Nähe hast – entweder regulär oder über Festivals. Wer ernsthaft dabei sein will, sollte Tour-Updates der Band und wichtiger deutscher Venues sehr genau verfolgen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

OneRepublic sind eine dieser Bands, bei denen du die Setlist anschaust und merkst: "Krass, ich kenne eigentlich jeden Song." Genau das zeigt sich auch in den aktuellen Shows. Die Fan-Reports von Konzerten in Europa und den USA folgen fast alle dem gleichen Muster: eine Hit-Dichte ohne Lücken und kaum Durchhänger.

Typische Öffner der letzten Tourrunden waren Tracks wie "Stop And Stare" oder "Kids" – Songs, die sofort den Nostalgie-Faktor triggern, aber live viel druckvoller klingen als auf Platte. Häufig streuen sie früh im Set auch "Good Life" ein, weil der Song live perfekt für Mitsingparts funktioniert. Gerade in Europa hört man immer wieder von Gänsehautmomenten, wenn ganze Hallen den Refrain ohne Band weiterführen.

Ein Highlight fast jedes Gigs: "Secrets". Der Song ist in Deutschland besonders groß, nicht zuletzt durch seinen Einsatz in Filmen und TV. Live dreht die Band gerne an Tempo und Dynamik, manchmal mit verlängerten Instrumentalparts und Violin- oder Gitarren-Soli. Aus Fan-Clips geht hervor, dass viele ihre Handys genau bei diesem Song hochreißen – nicht nur, weil er ikonisch ist, sondern weil er sich emotional wie eine Art Bindeglied zwischen den alten und neuen OneRepublic-Phasen anfühlt.

Nicht fehlen dürfen natürlich "Counting Stars", "Apologize" und "I Ain’t Worried". Die Reihenfolge variiert von Show zu Show, aber die Wirkung bleibt: "Counting Stars" wird meist gegen Ende gespielt und löst jedes Mal eine Mischung aus Festival-Ekstase und Klassenfahrt-Vibes aus. "Apologize" kommt teils in einer reduzierten Version mit Piano-Fokus, was Ryan Tedders Stimme mehr Raum gibt. Fans berichten regelmäßig davon, dass der ganze Raum diesen Song dermaßen laut mitsingt, dass man teilweise kaum noch die Band hört.

"I Ain’t Worried" ist der TikTok-Hit im Set – live meist mit Visuals, die an "Top Gun: Maverick" erinnern, und einem Beat, der deutlich knackiger kommt als auf Spotify. Gerade jüngere Fans gehen hier komplett steil, viele kennen OneRepublic primär über diesen Song und tauchen so erst richtig in das ältere Material der Band ein.

Spannend sind auch die Covers und Mashups, die OneRepublic immer wieder in ihr Set schieben. Weil Ryan Tedder an unzähligen Pop-Hits mitgeschrieben hat (von Beyoncé bis Adele und Leona Lewis), erlaubt sich die Band, kurze Snippets dieser Songs einzubauen – etwa einen Hauch von "Halo" oder "Bleeding Love" mitten in einem eigenen Track. Das sorgt für diesen "Wait, das kenne ich doch!"-Moment, der selbst Casual-Hörer sofort abholt.

Atmosphärisch sind OneRepublic-Shows ein Mix aus Arena-Pop und Band-Feeling: echte Instrumente, wenig Playback-Gefühl, viele spontane Ansagen. Tedder spricht gern ein paar Worte in der jeweiligen Landessprache, in Deutschland reicht es meist für ein ehrliches "Danke, dass ihr so laut seid" und ein paar inside jokes über deutsches Publikum (Stichwort: ihr klatscht sehr im Takt). Optisch setzen sie eher auf klare, moderne Licht- und LED-Shows statt auf überladene Special Effects. Der Fokus bleibt auf Songs, Hooks und der Interaktion mit dem Publikum.

Wenn du das erste Mal zu OneRepublic gehst, kannst du also mit einem Set rechnen, das ungefähr so aufgebaut ist: starker Einstieg mit bekannten Songs, ein Mittenteil mit neueren Releases und emotionaleren Momenten, dazu ein paar überraschende Cover-Schnipsel – und ein Finale, das sich wie ein Best-of der letzten 15 Jahre Popradio anfühlt. Für Hardcore-Fans sind die kleinen Abweichungen von Stadt zu Stadt das Spannende, für alle anderen: Es ist fast unmöglich, ohne Ohrwurm nach Hause zu gehen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit-Threads, Discord-Servern und TikTok-Kommentarspalten kocht die OneRepublic-Gerüchteküche seit Monaten. Und auch wenn nicht alles davon am Ende eintritt, zeigt es ziemlich gut, was sich die Fanbase wünscht – und was durchaus realistisch klingt.

Ein großes Thema: Neues Album oder nur einzelne Singles? Einige Fans sind überzeugt, dass OneRepublic nach den letzten Singlewellen wieder auf einen klassischen Albumzyklus zusteuert. Argument: Die Band hat in Interviews mehrfach fallen lassen, dass sie lieber "Projekte mit rotem Faden" veröffentlichen, anstatt nur lose Songs zu droppen. Andere verweisen darauf, dass die Streaming-Realität eigentlich für kontinuierliche Single-Releases spricht und vermuten eher ein längeres Mixtape-ähnliches Konzept, das Stück für Stück vervollständigt wird.

Ein weiterer Punkt, der heiß diskutiert wird, sind mögliche Support-Acts für eine künftige Europatour. Weil OneRepublic stilistisch zwischen Pop, Alternative und Soundtrack-Ästhetik pendeln, wünschen sich viele Fans Features mit jüngeren Acts, die im Streaming schon extrem stark sind. Genannt werden immer wieder Namen aus dem UK- und Skandi-Pop-Bereich, aber auch deutsche Artists, die gut ins melodische, emotional aufgeladene Umfeld der Band passen würden. Ob es dazu kommt, ist komplett offen – aber der Gedanke, OneRepublic zusammen mit einem deutschsprachigen Support zu sehen, elektrisiert viele gerade.

Spannend sind auch die Setlist-Theorien. Auf TikTok tauchen immer wieder angebliche Leaks auf, die zeigen sollen, dass ältere, seltener gespielte Songs wie "All The Right Moves" oder "If I Lose Myself" wieder stärker ins Set rutschen. Manche Fans argumentieren, dass die Band mit einem möglichen neuen Album eine Art "Full Circle"-Moment schaffen könnte: eine Show, die die komplette Karriere noch konsequenter abbildet – von den Anfangstagen bis zu den aktuellsten Tracks.

Dann wäre da noch das Thema Ticketpreise. In vielen Ländern sind in den letzten Jahren die Kosten für große Touren explodiert – und Fans haben Angst, dass OneRepublic-Tickets bald in Regionen rutschen, in denen man sich gut überlegen muss, ob man nicht doch auf einen Festivalauftritt ausweicht. In Foren liest man immer wieder, dass sich Menschen wünschen, die Band möge "bodenständig" bleiben und weiterhin auch preislich zugängliche Kategorien bieten. Positiv: Bei den bisherigen Europa-Shows war meist eine relativ breite Spanne an Preiskategorien vorhanden, von Stehplätzen im Innenraum bis zu günstigeren Rängen weiter oben.

Ebenfalls Thema: Special Guests auf der Bühne. Weil Ryan Tedder so tief im internationalen Pop-Business steckt, hoffen manche Fans auf spontane Überraschungen – zum Beispiel, dass bei großen Festivalauftritten befreundete Artists für einen Song vorbeischauen. Realistisch ist das eher in Metropolen mit hoher Künstlerdichte, aber allein die Möglichkeit reicht schon, um TikTok-Kommentare eskalieren zu lassen.

Und dann gibt es natürlich die ganz großen Wunschträume: ein reines Unplugged-Set in kleinen Clubs, eine Symphonic-Show mit Orchester oder ein Jubiläumskonzert, bei dem ein komplettes Album am Stück live gespielt wird. Ob das passiert, ist fraglich, aber die Diskussion zeigt: Die Fanbase ist nicht passiv, sie hat klare Vorstellungen davon, wie OneRepublic in den nächsten Jahren auftreten könnten – und viele davon würden auch für den deutschen Markt extrem gut funktionieren.

Alle Daten auf einen Blick

Einige Eckdaten zu OneRepublic-Tourzyklen, Streaming-Hits und typischen Europa-Stopps helfen, das große Ganze besser einzuordnen. Achtung: Konkrete Deutschland-Termine können sich jederzeit ändern oder neu hinzukommen – checke dafür immer die offizielle Tourseite.

JahrMeilenstein / TourphaseRelevanz für Deutschland
2007–2010Durchbruch mit "Apologize" und "Stop And Stare"Massive Radio-Präsenz, erste Festivalauftritte in Europa
2013–2014"Native"-Ära mit "Counting Stars"Große Hallen in Deutschland, mehrere Headline-Konzerte
2016–2017"Oh My My"-Phase, experimenteller SoundSelektive Tourstopps, Fokus auf internationale Metropolen
2020–2022Streaming- und TikTok-Boost, u. a. "I Ain’t Worried"Neue Fan-Generation entdeckt die Band, Nachfrage steigt
2023–2025Regelmäßige Festival- und Arena-Shows in EuropaDeutschland häufig Teil von EU-Routen oder in Reichweite
2026 (Ausblick)Mögliche neue Tourphase mit frischem MaterialHohe Chance auf weitere EU-Daten, Deutschland im Fokus

Zusätzlich ein kompakter Überblick über ein paar Kernsongs und ihre Bedeutung im Live-Kontext:

SongErstveröffentlichungRolle im Konzert
Apologize2007Emotionaler Klassiker, oft als Piano-Version, riesiger Mitsingmoment
Counting Stars2013Finale-/Spätset-Hit, sorgt fast immer für kompletten Ausraster
Secrets2009Fan-Favorit, in Deutschland extrem beliebt, oft mit erweitertem Instrumental
I Ain’t Worried2022Neuer TikTok-Hit, bringt jüngere Fans und Social-Media-Content
Good Life2009Feelgood-Moment, starkes Singalong, gern im Mittelteil des Sets

Häufige Fragen zu OneRepublic

Um dir den Überblick zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen rund um OneRepublic, Tour, Musik und Live-Erfahrung gesammelt – und ausführlich beantwortet.

Wann könnte OneRepublic realistisch wieder nach Deutschland kommen?

Weil Tourpläne sich ständig ändern, gibt es keinen fixen, offiziellen Zeitraum, bis die Band ihn selbst kommuniziert. Allerdings lässt sich aus bisherigen Zyklen ableiten: OneRepublic sind selten länger als zwei bis drei Jahre am Stück ohne nennenswerte Europa-Präsenz. Da sie in den vergangenen Jahren regelmäßig diesen Markt bespielt haben, ist es realistisch anzunehmen, dass auch 2026 oder kurz danach wieder deutsche Städte im Spiel sind – sei es über Festivals, einzelne Hallenshows oder eine komplette Arena-Tour. Die beste Infoquelle dafür bleibt die offizielle Seite der Band sowie die Social-Media-Kanäle.

Wie teuer sind OneRepublic-Tickets normalerweise?

Die Preise hängen von Venue-Größe, Stadt, Land und örtlichem Veranstalter ab. In vielen europäischen Metropolen lagen reguläre Tickets der letzten Tourzyklen grob im Bereich von 50 bis 90 Euro für Standardkategorien, mit teureren Plätzen oder VIP-Paketen darüber. Für Deutschland ist ein ähnlicher Rahmen realistisch, vor allem in Arenen wie Mercedes-Benz Arena (Berlin) oder Lanxess Arena (Köln). Festivals können dagegen günstiger wirken, weil du mehrere Acts bekommst – allerdings zahlst du dort natürlich für das Gesamtpaket.

Wichtig: Die Dynamikpreise mancher Ticketanbieter können dafür sorgen, dass Tickets in sehr gefragten Städten schnell teurer werden. Wer sparen möchte, sollte Pre-Sales nutzen, Newsletter abonnieren und nur über offizielle Partner kaufen, um Resale-Wucher zu vermeiden.

Welche Songs spielt OneRepublic fast immer live?

Einige Songs sind praktisch setlist-sicher, weil sie das Herz der Show bilden. Dazu gehören:

  • "Apologize" – der Durchbruchssong, emotional aufgeladen, gerne mit reduziertem Arrangement.
  • "Counting Stars" – einer der größten OneRepublic-Hits überhaupt, extrem stark im Finale.
  • "Secrets" – besonders in Deutschland beliebt, oft mit großem Lichtmoment.
  • "I Ain’t Worried" – der neuere Smash, bringt junge Fans und Social-Media-Energie.
  • "Good Life" oder "Stop And Stare" – Songs, die den Nostalgie-Faktor liefern.

Darüber hinaus variiert der Rest des Sets: Mal tauchen Album-Deepcuts für Hardcore-Fans auf, mal werden Mashups oder kurze Cover-Einsprengsel getestet. Wenn ein neues Projekt ansteht, nutzt die Band Touren gern, um frische Tracks live auszuprobieren, bevor sie als Studio-Version erscheinen.

Wie ist OneRepublic live im Vergleich zu den Studio-Versionen?

Viele Fans berichten nach ihrem ersten Konzert, dass OneRepublic live druckvoller, organischer und spontaner klingen als auf den Alben. Grund dafür ist die klare Bandstruktur: Drums, Bass, Gitarren, Keys – alles sitzt, und Ryan Tedders Stimme hält das Ganze souverän zusammen. Im Studio wirken einige Songs glatter und radiofreundlicher, live dagegen kommt mehr Ecken und Kanten dazu.

Dazu nutzen OneRepublic die Bühne, um Parts zu verlängern, Publikums-Call-and-Response einzubauen oder instrumentale Steigerungen auszureizen. Wenn du die Studio-Versionen magst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du die Live-Varianten mindestens genauso feierst – und bei manchen Tracks sogar lieber auf die Konzertfassung zurückgreifst, wenn du später Fan-Videos anschaust.

Wie solltest du dich auf ein OneRepublic-Konzert vorbereiten?

Auf den ersten Blick: easy. Spotify-Playlist an, Hits durchlaufen lassen, fertig. Wenn du aber das Maximum aus dem Abend herausholen willst, helfen ein paar Extras:

  • Stell dir eine Mini-Setlist-Playlist mit den größten Hits ("Counting Stars", "Secrets", "Apologize", "Good Life", "I Ain’t Worried") plus ein paar neueren Tracks zusammen.
  • Check Fan-Reports der aktuellen Tourphase, um ein Gefühl für Reihenfolge und Überraschungen zu bekommen.
  • Plane deine Anreise so, dass du entspannt vor dem Einlass da bist – gerade bei Stehplätzen lohnt es sich, etwas früher aufzutauchen, wenn du näher an die Bühne willst.
  • Lad dein Handy voll, aber verlass dich nicht darauf: Viele Fans merken erst vor Ort, wie sehr sie im Moment sein wollen und halten am Ende doch weniger drauf als gedacht. Trotzdem nice, wenn du zumindest ein paar Clips machen kannst.

Kleidungstechnisch: Du bewegst dich viel, also bequem anziehen. In Arenen kann es warm werden, trotz Klimaanlage. Und falls du die Band zum ersten Mal siehst: Rechne damit, dass du mehr mitsingst, als du jetzt gerade denkst.

Wo erfährst du als Erstes von neuen OneRepublic-Terminen?

Die zuverlässigsten Quellen sind:

  • Die offizielle Website der Band mit Toursektion (aktuelle Daten, offizielle Links zu Ticketanbietern).
  • Die Social-Media-Kanäle von OneRepublic (Instagram, X/Twitter, TikTok), wo neue Termine häufig mit Teasern angekündigt werden.
  • Newsletter großer deutscher Venues und Veranstalter, die frühzeitig Pre-Sales ankündigen.

Fanforen, Reddit-Threads oder TikTok-Kommentare können Hinweise geben, sind aber nie hundertprozentig verlässlich. Nutze sie, um Trends zu erkennen, aber verlasse dich für Käufe immer auf offizielle Bestätigungen und Partner.

Warum ist OneRepublic für so viele Generationen relevant?

Ein spannender Punkt an OneRepublic ist, dass sie mehrere Pop-Generationen gleichzeitig bedienen. Wer mit "Apologize" groß geworden ist, hat mittlerweile einen kompletten Lebensabschnitt mit der Band im Hintergrund: Schule, Studium, erste Jobs. Spätere Hits wie "Counting Stars" oder "Secrets" haben diese Fanbasis erweitert – und der jüngste Push durch "I Ain’t Worried" hat noch einmal eine komplett neue Welle von Hörer*innen gebracht, die die frühen Alben oft erst nachträglich entdecken.

Dazu kommt Ryan Tedders Rolle als Songwriter: Selbst Menschen, die behaupten, OneRepublic nicht wirklich zu kennen, landen früher oder später bei einem Song mit, an dem er beteiligt war. Dieses Netzwerk sorgt dafür, dass die Band immer wieder in Playlists, Algorithmen und Charts auftaucht – und live dann das Gefühl erzeugt: "Stimmt, das kenne ich auch noch!"

Gerade in Deutschland, wo Radio und Streaming lange parallel stark waren, ist diese Langzeitpräsenz ein Riesenvorteil. Eine OneRepublic-Show fühlt sich dadurch weniger wie ein Nostalgie-Abend an und mehr wie ein laufendes Best-of der letzten 15 Jahre Popkultur. Genau das macht die Band als Live-Act so attraktiv – und erklärt, warum die Nachfrage nach Tickets kontinuierlich steigt.


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