National Grid plc: Warum die Dividenden-Aktie jetzt für DACH-Investoren spannend wird
25.02.2026 - 16:23:24 | ad-hoc-news.deNational Grid plc im Fokus: Netzriese mit Dividende - Chance oder Value-Falle f 0f 0f 0f 0f 0dr DACH-Anleger?
National Grid plc ist einer der gr 0f 0f 0f 0f 0drenden Strom- und Gasnetzbetreiber in Gro 0f 0f 0f 0fbritannien und den USA und z 0e4hlt zu den klassischen Dividendenwerten am Londoner Markt. F 0f 0f 0f 0f 0dr Anleger aus Deutschland, 0d6sterreich und der Schweiz ist die Aktie damit ein potenzieller Baustein f 0f 0f 0f 0f 0dr das defensive Einkommensdepot - mit ganz eigenen Chancen, aber auch regulatorischen Risiken.
Was Sie jetzt wissen m 0f 0f 0f 0f 0dssen: National Grid investiert zweistellige Milliardenbetr 0e4ge in die Netze f 0f 0f 0f 0f 0dr die Energiewende, passt seine Dividendenpolitik an und steht gleichzeitig unter Druck von Regulierern und Politik. Das wirkt sich direkt auf Bewertung, Aussch 0f 0f 0f 0fttungsquote und Kursfantasie aus.
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Analyse: Die Hintergr 0f 0f 0f 0f 0dnde
National Grid plc (ISIN GB00BDR05C01) betreibt kritische Energieinfrastruktur: Hochspannungsnetze, Gasleitungen und zunehmend auch Netzanschl 0f 0f 0f 0f 0fs f 0f 0f 0f 0f 0dr Offshore-Windparks. Die Einnahmen kommen 0fcberwiegend aus regulierten Ertr 0e4gen mit klar definierten Renditeobergrenzen. Das sorgt f 0f 0f 0f 0f 0dr planbare Cashflows, begrenzt aber das Wachstum.
In Gro 0f 0f 0f 0fbritannien arbeitet National Grid mit der Regulierungsbeh 0f 0f 0f 0fde Ofgem zusammen, in den USA mit mehreren Bundesstaaten. F 0f 0f 0f 0f 0dr DACH-Investoren ist wichtig: Die Gesch 0e4fte des Konzerns sind zwar geografisch nicht in der Eurozone angesiedelt, aber der tiefere europ 0e4ische Energiemarkt, der CO2-Preis und die Ausbauziele f 0f 0f 0f 0f 0dr erneuerbare Energien in der EU beeinflussen mittelbar die politische Debatte in UK und damit die Rahmenbedingungen des Unternehmens.
Warum die Aktie im DACH-Raum aktuell wieder ins Blickfeld r 0f 0f 0f 0fckt
Mit dem massiven Investitionsbedarf in Netze f 0f 0f 0f 0f 0fr die Energiewende stehen deutsche Versorger wie E.ON und RWE, aber auch Schweizer Player wie BKW und Axpo, vor 0e4hnlichen Herausforderungen. National Grid wird von vielen institutionellen Investoren in Frankfurt, Z 0fcrich und Wien als Vergleichswert genutzt, um die Bewertung der Netzinfrastruktur zu kalibrieren.
F 0f 0f 0f 0f 0dr Privatanleger aus der DACH-Region ist die Aktie insbesondere aus drei Gr 0f 0f 0f 0fnden interessant:
- Dividendenprofil: Historisch solide Aussch 0f 0f 0f 0fttungen, die in britischen Pfund notieren und damit eine Wechselkurskomponente gegen 0fcber dem Euro bzw. Schweizer Franken bieten.
- Defensiver Charakter: Netzbetreiber gelten traditionell als relativ krisenresistent, da Strom und Gas auch in Rezessionen gebraucht werden.
- Infra-Story: Der Trend zu langfristigen Infrastrukturinvestments passt zu der Suche vieler DACH-Sparer nach Alternativen zu Anleihen und Tagesgeld.
Regulierung und Politik: Der untersch 0e4tzte Risikofaktor
Regulierte Versorgeraktien werden oft als Anleihe-Alternative gesehen. Der entscheidende Unterschied: Die Politik kann die Spielregeln ver 0e4ndern. In Gro 0f 0f 0f 0fbritannien diskutiert die Regierung immer wieder 0fcber sch 0e4rfere Absch 0f 0f 0f 0fttungen von 0fbergewinnen oder 0cbergangssteuern im Energiesektor. W 0e4hrend sich dies zuletzt eher auf Produzenten und nicht auf Netzbetreiber konzentrierte, beobachten Analysten die Debatte sehr genau.
Aus deutscher Perspektive erinnert das an die Diskussion um Netzrenditen der Bundesnetzagentur. In Deutschland wurden die zul 0e4ssigen Eigenkapitalzinsen f 0f 0f 0f 0f 0fr Netzbetreiber zwischendurch sp 0f 0f 0f 0fr merklich gesenkt und dann wieder leicht angehoben. 0chnliche Regulierungszyklen beeinflussen die Profitabilit 0e4t von National Grid in UK und den USA.
Wechselkurs und britische Quellensteuer: Wichtige Details f 0f 0f 0f 0f 0dr DACH-Anleger
F 0f 0f 0f 0f 0dr Anleger im Euro- und Frankenraum ist National Grid eine Fremdw 0e4hrungsanlage in GBP. Der Wechselkurs Pfund/Euro beeinflusst damit direkt die effektive Dividendenrendite und die Kursentwicklung im heimischen Depot.
Die britische Quellensteuer auf Dividenden ist f 0f 0f 0f 0f 0fr viele deutsche Anleger ein Thema. Im Gegensatz zu den USA, wo eine klassische Quellensteuer mit Teilanrechnung besteht, sind britische Dividenden in der Regel ohne Quellensteuer f 0f 0f 0f 0f 0fr ausl 0e4ndische Anleger. In Deutschland f 0e4llt dann die 0ebliche Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritz 0e4tszuschlag und ggf. Kirchensteuer an.

