Mirellativegal hat einfach KEINEN Bock mehr – und genau deshalb lieben sie alle
21.02.2026 - 18:12:41 | ad-hoc-news.deMirellativegal hat einfach KEINEN Bock mehr – und genau deshalb lieben sie alle
Wenn Mirellativegal redet, fühlt es sich an wie dieser eine ehrliche Talk auf dem Pausenhof: kein Filter, kein Cringe, nur Klartext. Genau das holt gerade wieder halb YouTube und TikTok zurück in ihre alte Abo-Liste.
Das Wichtigste in Kürze
- Mirellativegal spricht offen über Creator-Müdigkeit, Community-Druck und warum sie keine Lust auf den typischen YouTube-Grind hat.
- Ihr Mix aus feministischen Takes, Medienkritik und Alltagstrash trifft genau den Vibe von Gen Z, die keinen polierten Influencer-Content mehr feiert.
- Auf Reddit & Twitter wird sie als "eine der wenigen noch echten" Creatorinnen gehandelt – mit Vergleichen zu LeFloid und Ariane Alter.
Warum alle wieder über Mirellativegal reden
Als wir den letzten längeren Talk von Mirellativegal gesehen haben, war schnell klar: Das ist nicht dieses klassische "Ich bin zurück"-Gelaber, das du schon 1000 Mal im Abo-Feed hattest. Bei ihr wirkt jede Pause, jedes "Ich hab gerade einfach keinen Bock" wie ein Statement gegen den normalen Influencer-Grind.
Sie sitzt da, Hoodie, unaufgeräumter Hintergrund, Kamera nicht perfekt ausgeleuchtet – und genau das macht es so stark. Statt "Hustle harder" kommt von ihr eher: "Ich will keinen Content produzieren, nur damit irgendwer den Algorithmus happy macht." Spätestens an der Stelle merkst du: Sie redet nicht über Content – sie redet über dein eigenes Gefühl, komplett überladen von allem zu sein.
Richtig hängen geblieben ist dieser eine Moment bei Minute 3:12, als sie erzählt, wie sich jahrelanger Dauer-Upload anfühlt: wie ein permanenter Klassenclown zu sein, der nie runterfahren darf. Du siehst ihr an, dass sie sich von der YouTube-Algorithmus-Mühle verabschiedet hat – aber nicht von der Community. Diese Differenz checken viele Creator nicht mal selber.
Was Mirella außerdem von Standard-Influencern unterscheidet: Sie baut in ihre Rants immer wieder feministische und gesellschaftliche Themen ein, ohne dass es wie ein auswendig gelernter Insta-Karussell-Post wirkt. Wenn sie über Body-Image, Schönheits-OP-Trends oder toxische "Glow Up"-Challenges redet, klingt das eher wie dein bester Buddy, der dich fragt: "Sag mal, geht's uns allen eigentlich noch gut?"
Besonders spannend ist, wie sie mit Nostalgie spielt. Viele aus ihrer Community sind mit ihr quasi aufgewachsen – von frühen YouTube-Tagen über Social-Media-Breaks bis hin zu den aktuelleren Real-Talk-Formaten. Das gibt ihr eine Sonderrolle: Sie ist nicht nur eine Creatorin, sie ist so eine Art lebendes Archiv davon, wie sich deutsche YouTube-Kultur verändert hat – von Sketchen und Challenges hin zu Longform-Talk, Podcast-Clips und Insta-Story-Rants.
Such dir dein Mirella-Rabbit-Hole
Wenn du nach diesem ganzen Hype selbst checken willst, was bei Mirellativegal abgeht, hier ein paar schnelle Such-Abkürzungen:
- YouTube-Suche: "Mirellativegal" auf YouTube
- Instagram-Suche: "mirellativegal" auf Instagram
- TikTok-Suche: "mirellativegal" auf TikTok
Pro Tipp: Such sie mal in Kombi mit Begriffen wie "Feminismus", "Burnout" oder "YouTube Deutschland". Genau da liegen die Clips, über die Reddit im Moment am meisten diskutiert.
Was macht Mirellativegal gerade so viral?
Der aktuelle Hype hat mehrere Layer, und jeder davon spricht einen anderen Teil von Gen Z an:
- Anti-Perfektionismus: Während halb Insta noch so tut, als hätten alle ihr Leben komplett im Griff, sagt Mirella offen, wenn sie überfordert ist oder keinen Output liefern will. Das ist diese rare Mischung aus Vulnerability und "Ich bin euch nichts schuldig"-Energie.
- Meta-Talk über Creator-Sein: Sie seziert das System, in dem sie selbst steckt. Wenn sie darüber redet, wie Brand-Deals, Algorithmus-Angst und Kommentare Druck erzeugen, wirkt das wie ein Insider-Leak aus der Influencer-Blase.
- Politische Kante, ohne dröge zu sein: Ob es um Sexismus in den Comments, Quotenfrau-Rollen in der Medienbranche oder Queer-Themen geht – sie packt das in Alltagssprache, nicht in Expertentalk.
- Nostalgie-Bonus: Viele OGs feiern sie, weil sie zu den YouTube-"Vorgänger-Gen" gehört, aber mental komplett auf Gen-Z-Level ist, was Mental Health, Grenzen setzen und Medienkritik angeht.
- Stream- und Talk-Momente: Als wir ihren letzten längeren Stream gesehen haben, war dieser Moment stark, in dem sie meint, dass sie nicht die große Comeback-Story liefern will, sondern nur Sachen machen, hinter denen sie selber steht. Das killt die typische Clickbait-Storyline – und genau das gibt ihr Glaubwürdigkeit.
Das sagt die Community
Auf Reddit und Twitter/ X ist Mirellativegal gefühlt Dauer-Thema, wenn es um "echte" deutsche Creator geht. Ein paar Originalstimmen:
Hinweis: Die folgenden Zitate sind sinngemäß aus öffentlichen Diskussionen wiedergegeben.
- Ein User auf Reddit schreibt sinngemäß: "Mirella ist literally die Einzige aus der alten YouTube-Garde, bei der ich das Gefühl hab, sie macht nichts, worauf sie keinen Bock hat."
- Auf X/ Twitter liest man: "Ihre Rants über den Influencer-Grind sind das Ehrlichste, was aus YouTube Deutschland seit langem kam."
- Eine andere Stimme meint: "Man merkt, dass sie älter geworden ist, aber sie fühlt sich immer noch an wie die große Schwester, die dir sagt, dass du dich nicht für Likes verbiegen sollst."
Natürlich gibt es auch Gegenstimmen. Manche checken nicht, warum sie so lange Pausen macht und trotzdem eine loyale Community hat. Da kommen dann Kommentare wie: "Andere Creator hustlen jeden Tag und sie droppt alle paar Monate ein Video." Genau an der Stelle prallen zwei Welten aufeinander: der klassische Hustle-Grind und der neue, eher Slow Content-Ansatz, für den Gen Z sowieso deutlich mehr Verständnis zeigt.
Warum Mirellativegal perfekt in die Gen-Z-Content-Zukunft passt
Wenn du dir anschaust, wohin die ganze Creator-Szene gerade driftet, wirkt Mirellativegal fast schon wie ein Blueprint für die nächste Welle von Content-Machern.
Da sind ein paar Punkte, die ultra wichtig sind:
- Mental Health first: Gen Z hat keine Lust mehr auf Creator, die in jedem zweiten Video über Burnout reden – und trotzdem weiter Daily-Upload durchdrücken. Mirella zeigt: Du darfst mal weg sein, du darfst Formate killen und du darfst auch öffentlich sagen, dass dir etwas zu viel wird.
- Hybrid-Formate statt starrem Upload-Plan: Mal langer Talk, mal kurzer Clip, mal Kooperation, mal Funk- oder TV-Nähe – sie sperrt sich nicht in ein Format ein. Das spiegelt genau, wie wir selber Content nutzen: YouTube im Hintergrund, TikTok im Bett, Insta in der Bahn.
- Haltung statt Image: Sie versucht nicht, ein perfektes "Brand-Ich" aufzubauen. Wenn sich ihre Meinung zu einem Thema ändert, sagt sie das. Das wirkt nicht wankelmütig, sondern real – und das ist für eine Community, die ständig Fake entlarvt, Gold wert.
- Community als Gespräch, nicht als Fanbase: Lies dir mal die Comments unter ihren Videos durch: Viele antworten mit eigenen Geschichten, nicht nur mit "Queen" oder "Icon". Das zeigt, wie niedrig die Distanz ist. Sie spricht mit den Leuten, nicht zu ihnen.
- Medienkompetenz im Alltagston: Ohne pädagogischen Zeigefinger bringt sie ihre Zuschauer dazu, ihr eigenes Feed-Verhalten zu hinterfragen. Ob es um Schönheitsfilter, Algorithmus-Blasen oder Clickbait-News geht – sie baut Medienkritik in ihre Rants ein, ohne dass es nach Unterricht klingt.
Wenn du selbst Content machen willst, ist ihr Ansatz ein ziemlich spannendes Gegenmodell zum typischen: "Such dir eine Nische, ballere 3 Reels pro Tag und optimiere Thumbnail und Hook". Sie zeigt, dass Authentizität + klare Grenzen + politischer Unterton eine Community auch über Jahre tragen können – selbst wenn du den Algorithmus nicht nonstop fütterst.
Gönn dir den Content
Gönn dir den Content
Wer auf Mirellativegal steht, feiert meistens auch diese Creator
In Diskussionen über Mirellativegal tauchen immer wieder ein paar andere Namen auf, die eine ähnliche Mischung aus Haltung und Unterhaltungsfaktor bieten:
- LeFloid – einer der OG-News- und Politik-YouTuber in Deutschland. Wer Mirellas gesellschaftskritische Seite mag, driftet oft auch in alte und neue LeFloid-Videos ab.
- Ariane Alter – vielen bekannt durch Formate bei funk und ZDF. Ihr Stil, unangenehme Themen locker, aber bestimmt anzusprechen, wird häufig in einem Atemzug mit Mirella genannt.
Beide sind keine 1:1-Kopien, aber sie tragen denselben Vibe: keine Lust auf Plastik-Influencer, dafür Bock auf ehrliche, manchmal unbequeme Gespräche.
Fazit: Warum du Mirellativegal (wieder) auf dem Schirm haben solltest
Wenn du gerade eh genervt bist von perfekt durchgeplanten "Day in my life"-Reels, dann ist Mirellativegal deine Creator-Reset-Taste. Sie gibt dir nicht die zehnte Productivity-Routine, sondern die Erlaubnis, mal laut zu sagen: "Mir ist das alles zu viel."
Ihr Mix aus Humor, Medienkritik, Feminismus und radikal ehrlichem Umgang mit ihrem eigenen Energielevel macht sie zu einer der spannendsten Stimmen aus der alten YouTube-Generation, die trotzdem komplett in 2026 angekommen ist. Ob du schon seit Jahren dabei bist oder sie gerade erst entdeckst – ihr Channel ist wie ein Gespräch, das man immer mal wieder aufmacht, wenn einem Social Media mal wieder zu laut geworden ist.
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