MacBook Pro: Lange Wartezeiten für Top-Modelle deuten auf M5-Nachfolger hin
29.01.2026 - 18:49:11Kunden warten bis März 2026 auf hochkonfigurierte MacBook Pro Geräte – ein klares Signal für den baldigen Start der M5 Pro und M5 Max Modelle.
Die Verzögerungen betreffen ausschließlich individuell konfigurierte Top-Modelle mit dem M4 Max Chip, besonders bei Ausstattung mit 128 GB Arbeitsspeicher. Standardmodelle mit M4 Pro oder dem bereits erhältlichen Basismodell M5 sind dagegen sofort lieferbar. Diese selektive Verknappung ist kein Zufall, sondern eine klassische Taktik vor einem Produktwechsel.
Gezielte Verknappung statt Lieferkrise
Experten sehen in den Verzögerungen eine strategische Entscheidung Apples. „Das ist kein RAM-Engpass, sondern eine bewusste Drosselung“, analysieren Branchenbeobachter. Das Unternehmen fährt die Produktion hochkonfigurierter M4 Max Einheiten offenbar gezielt zurück, um Lagerbestände vor der Einführung der Nachfolger abzubauen. So vermeidet Apple hohe Rabatte auf alte Modelle.
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Dieses Vorgehen ist typisch für den Konzern. Die Wartezeiten schieben sich seit Wochen kontinuierlich nach vorne – ein deutliches Indiz für einen unmittelbar bevorstehenden Produktstart. In Europa könnten die Verzögerungen für Individualkonfigurationen sogar noch länger ausfallen als in den USA.
Countdown für die M5 Pro/Max Generation läuft
Alles deutet auf ein Debüt der M5 Pro und M5 Max MacBook Pros im ersten Quartal 2026 hin. Spekulationen konkretisieren den Zeitraum auf Ende Januar oder Anfang Februar. Nachdem das Basismodell mit M5-Chip bereits im Oktober 2025 vorgestellt wurde, steht nun die Komplettierung der Profi-Reihe an.
Die Timing-Strategie wird durch parallele Apple-Aktivitäten untermauert. Vom 27. bis 29. Januar fand ein „Apple Experience“-Event für Kreative statt, begleitet von einem neuen „Creator Studio“-Softwarepaket. Beides zielt genau auf die professionelle Zielgruppe, die auch die neuen Hochleistungs-Chips ansprechen sollen.
Kaufempfehlung für professionelle Nutzer
Für viele potenzielle Käufer ergibt sich daraus eine klare Entscheidungssituation: Wer sofort ein Gerät benötigt, kann auf Standardmodelle zurückgreifen. Professionelle Anwender, die auf maximale Performance in individueller Konfiguration angewiesen sind, stehen jedoch vor einer Wahl. Derzeit lohnt sich das Warten auf die M5-Generation in den meisten Fällen mehr als eine zweimonatige Lieferzeit für ein bald veraltetes Topmodell in Kauf zu nehmen.
Ohne offizielle Bestätigung bleibt der genaue Termin weiterhin Spekulation. Doch die Indizienkette – von der Produktionsdrosselung über Analystenberichte bis zu den strategisch platzierten Events – ist erdrückend. Die Tech-Branche erwartet die Ankündigung der nächsten MacBook Pro Generation, die neue Maßstäbe in der mobilen Rechenleistung setzen soll, nun täglich.
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