Lynas, Rare

Lynas Rare Earths Aktie: JPMorgan reduziert

21.02.2026 - 16:43:15 | boerse-global.de

Die US-Großbank JPMorgan hat ihre Position bei Lynas Rare Earths unter die Meldeschwelle reduziert, während neue Investoren einsteigen. Die Aktie zeigt trotz operativer Herausforderungen eine starke Performance.

Kurz vor der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen kommt Bewegung in die Eigentümerstruktur des australischen Produzenten für Seltene Erden. Die US-Großbank JPMorgan hat ihre Beteiligung unter die wichtige Meldeschwelle gesenkt, während parallel neue Investoren auf den Plan treten. Für Anleger stellt sich die Frage: Ist das bloße Routine oder eine Positionierung vor den kommenden Daten?

Unterschreitung der Meldeschwelle

Wie aus einer aktuellen Pflichtmitteilung an die australische Börse (ASX) hervorgeht, fiel der Anteil von JPMorgan am 17. Februar 2026 unter die relevante Meldeschwelle für Großaktionäre. Die Beteiligung der Bank und ihrer verbundenen Unternehmen sank auf rund 49,4 Millionen Aktien.

Der Hintergrund für diesen Schritt liegt laut der Einreichung in einer Reihe von Transaktionen, die sowohl Handelsaktivitäten als auch Wertpapierleihe umfassen. In die Positionsschiebungen waren diverse Finanzinstitute involviert, darunter Goldman Sachs und UBS. Es handelt sich hierbei oft um technische Anpassungen im Rahmen des Investment-Managements und nicht zwingend um einen vollständigen strategischen Rückzug. Interessanterweise meldete Lynas fast zeitgleich den Eintritt eines neuen Großaktionärs, was auf eine breitere Umschichtung im institutionellen Bereich hindeutet.

Starke Performance trotz operativer Hürden

Diese Rochaden im Aktionariat treffen auf ein bemerkenswertes Marktumfeld. Die Aktie konnte auf Jahressicht massiv zulegen, was sich in einem Plus von rund 118 Prozent über die letzten 12 Monate widerspiegelt. Auch seit Jahresanfang steht ein Gewinn von fast 30 Prozent zu Buche.

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Treibende Kraft bleibt die strategische Bedeutung Seltener Erden, auch wenn das Unternehmen operativ nicht sorgenfrei ist. In der Verarbeitungsanlage in Kalgoorlie kämpft Lynas weiterhin mit Problemen bei der Stromversorgung, die die Produktion belasten. Dennoch erzielte der Konzern im letzten Quartal einen Umsatz von gut 201 Millionen AUD.

Anleger blicken nun auf Ende Februar 2026. Dann wird das Unternehmen seine offiziellen Halbjahreszahlen präsentieren und voraussichtlich Updates zur Produktionsstabilität und den Expansionsplänen liefern.

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