Lorde, Dark-Pop-Queen

Lorde 2026: Kommt die Dark-Pop-Queen endlich nach Deutschland?

14.02.2026 - 14:59:55

Alle aktuellen News, Tour-Spekulationen, mögliche Setlist und Fan-Gerüchte zu Lorde – was deutsche Fans 2026 wirklich erwartet.

Die Gerüchte um Lorde reißen nicht ab: Neue Musik, mögliche Tour, geheime Studio-Sessions – auf TikTok und Reddit drehen Fans komplett durch. Viele fragen sich: Kommt Lorde 2026 endlich wieder nach Europa und vor allem nach Deutschland? Offiziell ist Stand jetzt noch keine Deutschland-Show bestätigt, aber die Hinweise verdichten sich, dass sich im Lorde-Kosmos etwas Großes bewegt.

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Gleichzeitig kursieren Screenshots von angeblichen Booking-Leaks, Fans diskutieren mögliche Festival-Headlines und spekulieren darüber, welche Songs es in eine neue Setlist schaffen würden. In diesem Deep Dive fassen wir alles zusammen, was du als deutscher Lorde-Fan 2026 wissen musst – von den neuesten News über die mögliche Show-Struktur bis hin zu den wildesten Fan-Theorien.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Wenn du in den letzten Wochen "Lorde" gegoogelt oder deinen For-You-Feed beobachtet hast, merkst du: Die Neuseeländerin ist wieder Thema. Zwar gibt es (zum aktuellen Wissensstand) keine offiziell angekündigte Deutschland-Tour für 2026, aber mehrere Puzzleteile deuten darauf hin, dass hinter den Kulissen einiges passiert.

Zum einen berichten internationale Musikmedien und Fanaccounts, dass Lorde in Interviews der letzten Monate immer wieder andeutet, an neuer Musik zu arbeiten. Sie spricht davon, dass sie sich weiterentwickeln, ihre Perspektive verändern und neue Sounds ausprobieren will. Konkrete Release-Daten werden zwar nicht genannt, aber Formulierungen wie "I’m in the thick of it" oder "it’s coming together slowly" werden von Fans als direkte Bestätigung gewertet, dass Album Nummer vier in Arbeit ist.

Zum anderen gab es in den vergangenen Jahren meist ein klares Muster: Nach jeder größeren Albumphase folgte eine World Tour mit ausgewählten Europa-Terminen. Bei Pure Heroine waren es eher Clubshows, bei Melodrama dann größere Hallen, bei Solar Power eine Mischung aus Open-Air- und Indoor-Shows. Deshalb gilt in der Szene als ziemlich sicher: Sobald ein neues Projekt offiziell angekündigt wird, stehen die Chancen auf eine Europa- und Deutschland-Tour sehr gut.

Was deutsche Fans allerdings im Hinterkopf behalten sollten: Lorde tourt vergleichsweise selektiv. Sie spielt lieber weniger Shows, dafür intensiver, kuratiert und stimmungsvoll. Das heißt: Selbst wenn es 2026 eine neue Europa-Runde gibt, sind ein oder zwei Deutschland-Termine realistischer als eine komplette Städte-Tour. Klassische Kandidaten wären Berlin, Hamburg oder Köln – Städte mit starken Indie-Communities und guter Anbindung für Fans aus Nachbarländern.

In Fan-Diskussionen werden außerdem Festival-Slots heiß gehandelt. Gerade in Deutschland würden sich etwa Hurricane/Southside, Lollapalooza Berlin oder das Primavera-Umfeld (Barcelona/Porto, kombiniert mit Einzeldaten in Deutschland) anbieten. Viele Booker setzen wieder stärker auf female Headliner, und Lorde ist durch ihre ikonischen Singles wie "Royals", "Green Light" und "Solar Power" nach wie vor ein Name, der Tickets verkauft und gleichzeitig das Line-up ernsthaft aufwertet.

Für deutsche Fans heißt das: Die aktuelle Phase ist eine Art Vorbereitungsmodus. Man beobachtet Social-Media-Bewegungen, kleine Interviewfetzen, Studiosichtungen und mögliche Leaks – ähnlich wie vor der Melodrama-Ära, als die ersten Hinweise auftraten, lange bevor es konkrete Termine gab. Wer frühzeitig informiert sein will, sollte neben Lordes offizieller Website und ihrem Newsletter auch lokale Promoter und große Festivalaccounts im Blick behalten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: die Ticket-Situation. Bei der letzten Tour waren viele europäische Shows schnell ausverkauft, sekundäre Ticketmärkte wurden teilweise extrem teuer. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass bei neuen Terminen wieder mit Pre-Registrierungen, Presales und limitierten Kontingenten gearbeitet wird. Für Fans in Deutschland bedeutet das: rechtzeitig Accounts bei gängigen Ticketplattformen anlegen, Newsletter abonnieren und Warnmeldungen einstellen, um nicht zu spät dran zu sein.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Auch wenn es noch keine bestätigte 2026-Setlist gibt, lässt sich anhand der letzten Touren recht gut abschätzen, was dich bei einer möglichen Lorde-Show in Deutschland erwarten könnte. Wer Videos der Solar Power Tour oder ältere Melodrama-Konzerte anschaut, erkennt ein klares Muster: Lorde baut ihre Shows wie emotionale Bögen auf – von leisen Momenten bis zu ekstatischen Ausbrüchen.

Auf den letzten Touren waren Songs wie "Green Light", "Ribs", "Supercut", "Liability", "Team", "Perfect Places", "The Louvre", "Solar Power", "Mood Ring" und natürlich "Royals" praktisch gesetzt. Dazu kamen immer wieder Fan-Favoriten wie "Writer in the Dark" oder tiefe Cuts, die spontan ins Set rutschten.

Typisch für Lorde: Sie beginnt gerne mit einem Track, der die neue Ära markiert – etwa einem frischen Opener vom aktuellen Album – und streut dann früh im Set einen älteren Hit ein, um die Stimmung hochzufahren. Stell dir zum Beispiel einen Start mit einem neuen, bisher ungehörten Song vor, gefolgt von "Homemade Dynamite" oder "Tennis Court" – der Saal würde sofort explodieren.

In der Mitte der Show baut sie dann häufig eine ruhige Sektion ein: piano-getragene oder akustische Versionen von Songs wie "Liability" oder "Buzzcut Season". Das sind die Momente, in denen die ganze Halle mitsingt und alles kurz stillsteht. Wer sie live erlebt hat, spricht oft von fast schon intimen Augenblicken, selbst in großen Hallen.

Der Schluss gehört üblicherweise den richtig großen Mitsingmomenten. "Green Light" ist fast immer der Höhepunkt, oft als letzter oder vorletzter Song. Dieses kollektive Springen, Schreien und Mitsingen ist das, worauf sich Fans bei einer möglichen Deutschland-Show 2026 am meisten freuen. Dazu kommen visuelle Elemente: warme, oft analoge Lichtstimmungen, klare Bühnenbilder, Fokus auf ihr und die Band statt auf übertriebenes Spektakel.

Wenn 2026 tatsächlich ein neues Album draußen ist, kannst du davon ausgehen, dass mindestens die Hälfte der Setlist aus neuen Songs bestehen wird. Lorde ist keine Künstlerin, die sich auf Nostalgie ausruht. Sie nutzt Touren, um die neue Musik zu testen, live zu dehnen und neu zu interpretieren. Klassiker wie "Royals" oder "Team" werden aber mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter im Set bleiben – allein schon, weil gerade in Deutschland viele Fans sie vielleicht zum ersten Mal live hören könnten.

Ein weiterer Faktor: Lorde liebt es, gecoverte Snippets oder Mashups einzubauen, etwa kurze Einwürfe anderer Songs in ihre eigenen Tracks. In der Vergangenheit gab es immer wieder kleine Überraschungen – etwa Anspielungen auf 80s-Pop, Alternative-Referenzen oder sogar kurze Reminiszenzen an Künstlerinnen, die sie selbst geprägt haben. Deutsche Fans hoffen bereits, dass sie vielleicht ein deutsches Element aufgreift, wie es internationale Acts manchmal tun – sei es ein kurzer deutschsprachiger Satz, ein lokaler Insider oder ein musikalisches Zitat.

Atmosphärisch darfst du dir keine klassische Pop-Show mit reiner Choreo-Bombast erwarten, sondern eher einen emotionalen Indie-Pop-Abend, bei dem Texte, Dynamik und Zwischenansagen im Vordergrund stehen. Lorde spricht viel mit dem Publikum, erzählt Geschichten hinter Songs, kommentiert Städte und Situationen sehr persönlich. Genau das sorgt dafür, dass sich jede Show ein bisschen anders anfühlt – und viele hoffen, dass sie in Deutschland diese besondere Verbindung nutzt, um vielleicht Songs wie "Hard Feelings/Loveless" oder "Stoned at the Nail Salon" in extra langen Versionen zu spielen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit-Threads, in Discord-Servern und auf TikTok herrscht aktuell ein Mix aus Analyse, Hoffnung und Drama – klassischer Lorde-Fandom-Alltag. In verschiedenen Subreddits spekulieren Fans über Albumkonzepte, mögliche Kollaborationen und versteckte Hinweise, die Lorde in ihren seltenen Social-Media-Posts versteckt.

Eine verbreitete Theorie: Das nächste Projekt könnte dunkler und introspektiver als Solar Power werden, aber nicht so melancholisch wie Melodrama. User verweisen dabei auf Formulierungen aus jüngeren Q&A-Sessions, in denen sie von "growing pains" und einem anderen Blick auf das Erwachsenwerden spricht. Manche legen das so aus, dass sie sich thematisch von der sonnigen Leichtigkeit von "Solar Power" entfernt und wieder stärker in Richtung Nacht- und Großstadtstimmung geht – nur eben mit mehr Lebens- und Beziehungserfahrung.

Eine andere Fan-Hypothese dreht sich um Kollabs. Immer wieder taucht der Wunsch auf, Lorde endlich in einem Feature mit anderen starken Songwriterinnen zu hören – Namen wie Phoebe Bridgers, Caroline Polachek oder Billie Eilish fallen ständig. Offiziell bestätigt ist nichts, aber findige Fans kombinieren gemeinsame Festival-Backstage-Sichtungen, Produzenten-Credits und zufällige Likes auf Instagram zu wilden Theorien. Besonders beliebt ist die Vorstellung eines Duetts, das live auf einer Tour als Special Moment funktioniert, eventuell mit spontan zugeschalteten Gastvocals per Screen, falls die Künstlerin nicht vor Ort ist.

Auch Ticketpreise sorgen schon vor einer möglichen Ankündigung für Diskussionen. Nach der Preisexplosion der letzten Jahre im Live-Sektor befürchten viele, dass eine neue Lorde-Tour deutlich teurer wird als frühere Runden. Einige Fans argumentieren, dass sie für eine intime, sorgfältig kuratierte Show bereit sind, mehr zu zahlen – andere warnen davor, dass der Zugang für junge Fans dadurch schwerer wird. In Fandom-Diskussionen tauchen deshalb Forderungen nach Fan-Tickets mit begrenzten Preisen oder nach stärkerer Kontrolle von Resale-Plattformen auf.

Interessant ist auch, wie stark sich die deutsche Community in internationalen Threads bemerkbar macht. Immer wieder schreiben deutsche User, dass sie Lorde entweder noch nie live sehen konnten oder dafür ins Ausland reisen mussten – etwa nach Amsterdam, London oder Paris. Einige posten Erfahrungsberichte von diesen Reisen, teilen Travel-Tipps und rechnen vor, wie teuer das Ganze war. Genau diese Stories befeuern den Wunsch, dass 2026 endlich wieder oder erstmals deutsche Daten landen.

Auf TikTok kursieren derweil Edit-Videos, in denen Lorde-Footage mit deutscher Festivalstimmung kombiniert wird – Clips von Hurricane-Matsch, Sonnenuntergängen über Berlin, S-Bahnfahrten nach dem Konzert. Viele von ihnen tragen Captions wie "POV: it’s 2026 and you’re crying to Ribs in Berlin". Auch wenn das alles bisher reines Kopfkino ist, zeigt es, wie intensiv sich die Community in Deutschland schon mentale Setlists und Konzertnächte ausmalt.

Ein weiterer Fan-Diskussionspunkt ist die Frage, wie Lorde ihr Image in der nächsten Phase ausrichten wird. Nach Solar Power gab es viel Debatte über Ästhetik, Körperbild, Social-Media-Abstinenz und die Erwartungshaltung an weibliche Popstars. Viele Fans wünschen sich, dass sie in den neuen Songs noch direkter über diese Themen spricht. Andere vermuten, dass sie eher subtil bleibt und Inhalte in Bilder und Metaphern legt, wie sie es bei Tracks wie "The Louvre" oder "A World Alone" schon gemacht hat.

Für deutsche Fans bleibt die Quintessenz: Solange nichts offiziell angekündigt ist, sind alle Spekulationen genau das – Spekulationen. Aber das Fandom lebt davon, Hinweise zu lesen, Symbole zu deuten und sich schon mal auf potenzielle Eskalationsmomente vorzubereiten. Und wenn man sich anschaut, wie aktiv die Community 2026 online ist, wirkt es fast so, als würde sie kollektiv auf ein Signal warten.

Alle Daten auf einen Blick

Da es noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine für 2026 gibt, lohnt sich ein Blick auf vergangene Eckdaten und typische Muster. Die folgende Tabelle fasst wichtige Zeitpunkte der Lorde-Karriere und mögliche Orientierungspunkte für die Zukunft zusammen (Daten teils gerundet/vereinfacht):

JahrEreignisRegion/BezugRelevanz für Fans 2026
2013Release von Pure Heroine mit "Royals"InternationalStart der Karriere, frühe Hits oft noch Teil der Setlist
2017Release von MelodramaEuropa-Tour inkl. ausgewählter Dates"Green Light", "Supercut" und Co. sind Live-Klassiker
2021Release von Solar PowerOpen-Air- und Hallen-ShowsZeigt, dass neue Alben fast immer eine Tour nach sich ziehen
2022/23Fortsetzung der Solar Power-TourEuropa, u.a. UK & FestlandBestätigt Lordes Fokus auf kuratierten Tourblöcken
2024–2025Interview-Andeutungen über neue MusikGlobal / OnlineHinweis, dass ein viertes Album sich abzeichnet
2026 (erwartet)Mögliches neues Projekt + TourPotentielle Europa-DatenHohe Chance auf zumindest wenige Deutschlandshows oder Festival-Auftritte

Wichtiger Fixpunkt für dich bleibt die offizielle Tourseite von Lorde, auf der neue Termine zuerst auftauchen werden. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf große europäische Festival-Line-ups, die oft schon Monate vorher mit ersten Hinweisen rausgehen.

Häufige Fragen zu Lorde

Um dir die Planung zu erleichtern und den Überblick zu behalten, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans 2026 rund um Lorde stellen – und sie ausführlich beantwortet.

1. Wann kommt Lorde das nächste Mal nach Deutschland?
Zum aktuellen Stand gibt es keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine für 2026. Alles, was du online an vermeintlichen Daten siehst, solltest du daher kritisch prüfen. Seriös sind vor allem: Lordes offizielle Website, Newsletter großer Ticketanbieter und Ankündigungen von etablierten Veranstaltern und Festivals. Historisch gesehen traten ihre Europa-Touren in Wellen auf – meist im Jahr nach einem Albumrelease oder kurz davor. Wenn also in den nächsten Monaten ein neues Album angekündigt wird, steigen die Chancen, dass kurz darauf auch Europa- und Deutschland-Shows auftauchen. Bis dahin heißt es: aufmerksam bleiben und keine Tickets von dubiosen Quellen kaufen.

2. Wie teuer sind Lorde-Tickets erfahrungsgemäß?
Die Preise hingen in der Vergangenheit stark vom Venue, Land und Veranstalter ab. Bei früheren Europa-Shows lagen Standardtickets meistens im Bereich zwischen rund 40 und 90 Euro, je nach Sitz- oder Stehplatz und Stadt. Angesichts der allgemeinen Preissteigerungen im Live-Sektor ist aber realistisch, dass neue Tourpreise höher ausfallen könnten. Zusätzlich musst du bei manchen Plattformen mit Service- und Buchungsgebühren rechnen. Wenn Presales kommen, lohnt es sich, früh dran zu sein – nicht nur wegen der Verfügbarkeit, sondern auch, weil die günstigeren Preiskategorien meistens zuerst weg sind. Für Fans mit kleinerem Budget ist es oft sinnvoll, auf Stehplätze oder weiter hinten liegende Ränge zu setzen, statt Resale-Angebote zu Fantasiepreisen zu nehmen.

3. Welche Songs spielt Lorde typischerweise live?
Die genaue Setlist variiert, aber einige Songs tauchten in den letzten Jahren fast immer auf: "Royals", "Team", "Green Light", "Supercut", "Ribs", "Liability", "Perfect Places", "Solar Power" und "Mood Ring". Zusätzlich gibt es rotierende Favoriten aus den jeweiligen Albumphasen. Wenn ein neues Album draußen ist, kannst du davon ausgehen, dass viele der frischen Tracks direkt ins Set rutschen. Für Fans, die bestimmte Songs unbedingt hören wollen (etwa "The Louvre" oder "Hard Feelings/Loveless"), lohnt sich ein Blick auf Setlist-Archive und Live-Videos kurz vor der Show, um zu checken, was aktuell regelmäßig gespielt wird.

4. Wie ist die Stimmung auf einem Lorde-Konzert?
Lorde-Shows sind intensiv, aber nicht hysterisch. Du hast laute Mitsing-Peaks bei Songs wie "Green Light" oder "Team", aber auch extrem ruhige, fast andächtige Momente bei Balladen oder Solo-Parts. Das Publikum ist meist eine Mischung aus Indie-Kids, Pop-Fans, queerer Community und Leuten, die sie seit Pure Heroine begleiten. Viele beschreiben ihre Konzerte als emotionalen Safe Space, in dem man ohne Scham mitsingen, weinen, lachen oder einfach schweigen kann. Gleichzeitig bringt sie genug Energie mit, dass sich die Show nie nach reinem Lagerfeuer-Abend anfühlt – eher wie ein gut durchdachter Spannungsbogen zwischen Club, Tagebuch und Festival.

5. Lohnt es sich, für Lorde ins Ausland zu reisen?
Viele deutsche Fans haben genau das schon gemacht – Trips nach Amsterdam, London oder Paris sind im Fandom fast ein eigenes Subgenre. Ob es sich lohnt, hängt von deinem Budget und deiner Priorität ab. Ein Konzerttrip kann schnell teuer werden, wenn man Anreise, Unterkunft und Verpflegung einrechnet. Auf der anderen Seite erzählen fast alle, die sie im Ausland gesehen haben, dass die Erfahrung es wert war. Falls du darüber nachdenkst, solltest du früh planen, günstige Flüge oder Zugtickets checken und eventuell mit Freund:innen reisen, um Kosten zu teilen. Gleichzeitig bleibt die Hoffnung, dass 2026 deutsche Dates kommen und du dir die Reisekosten sparen kannst.

6. Wie gut ist Lorde live im Vergleich zu den Studioaufnahmen?
Wer nur die Studioalben kennt, unterschätzt oft, wie stark Lorde live performt. Ihre Stimme wirkt auf der Bühne roher und direkter, ohne an Kontrolle zu verlieren. Viele Songs bekommen live andere Schwerpunkte – stärkere Drums, verlängerte Bridges, alternative Intros oder reduzierte Akustikversionen. Fans berichten oft, dass sie Tracks nach der Show anders hören, weil bestimmte Textzeilen oder Breakdowns live plötzlich viel mehr reinhauen. Wenn du ein Fan ihrer Lyrics bist, wirst du live wahrscheinlich noch stärker catchen, wie präzise sie Emotionen formuliert – gerade in Songs wie "Writer in the Dark" oder "Stoned at the Nail Salon".

7. Wie bleibe ich seriös über Lorde-News und Tourdaten informiert?
Im Lorde-Fandom kursieren ständig Leaks, Fake-Poster und angebliche Insider-Infos. Um nicht auf falsche Daten reinzufallen, solltest du ein paar Grundregeln beachten: Checke immer mindestens zwei unabhängige seriöse Quellen, bevor du etwas für bare Münze nimmst. Vertraue vor allem auf: Lordes offizielle Website und Socials, große Ticketplattformen, etablierte Musikmedien und bekannte Veranstalter. Sei vorsichtig bei Screenshots ohne Quelle, unscharfen Handyfotos von angeblichen Backstage-Aushängen oder anonymen Reddit-Accounts mit Sensationsclaims. Besonders wichtig: Kaufe Tickets ausschließlich über offizielle Händler und autorisierte Resale-Plattformen – alles andere ist ein Risiko für dein Geld und deine Nerven.

Unterm Strich gilt: 2026 fühlt sich im Lorde-Kosmos wie ein entscheidendes Jahr an. Die Zeichen für neue Musik stehen gut, die Fan-Community ist so aktiv wie lange nicht, und der Druck auf Promoter, starke weibliche Headliner zu buchen, wächst. Ob und wann Lorde Deutschland konkret beehrt, ist offen – aber es lohnt sich, jetzt schon vorbereitet zu sein, damit du im Fall der Fälle nicht nur auf TikTok, sondern wirklich in der Menge stehst, wenn "Green Light" einsetzt.


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