Laughasté: Mediziner empfehlen Lachen als Gesundheits-Workout
30.12.2025 - 11:32:12Der Wellness-Trend Laughasté, der Lachen und Yoga verbindet, wird von Kardiologen und Psychologen empfohlen. Sie sehen in regelmäßigem Lachen eine wirksame Methode zur Stressreduktion und Herzgesundheit.
Ein neuer Wellness-Trend fegt zum Jahresende 2025 durch die Medien: Laughasté. Die von der Komikerin Melanin Bee entwickelte Methode kombiniert Lachyoga mit einer spielerischen Herangehensweise. Besonders bemerkenswert ist die massive Unterstützung durch Kardiologen und Psychologen, die in dieser Woche verstärkt in den Medien zitiert werden.
Vom künstlichen Kichern zum echten Gelächter
Der Begriff Laughasté – ein Wortspiel aus Lachen und Namasté – verbreitet sich rasant. Im Zentrum steht das Prinzip “Fake it ’til you make it”. Die Übungen beginnen mit forciertem Kichern und einfachen Dehnungen, etwa dem Krümmen des Rückens wie eine Katze. Laut Bee geht es darum, die eigene Unbeholfenheit zu akzeptieren. Aus dem anfänglich künstlichen “Hoo-Hoo-Hee-Hee” soll so echtes, befreiendes Gelächter entstehen.
Diese Entwicklung markiert einen Shift im Wellness-Bereich: weg von stiller Meditation, hin zu lauter, expressiver emotionaler Entladung. Der Trend trifft gerade in der stressigen Zeit nach den Feiertagen einen Nerv, denn er erfordert keine teure Ausrüstung und verspricht sofortige Wirkung.
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Ärzte verschreiben herzhaftes Bauchlächen
Was unterscheidet Laughasté von einem kurzlebigen Internet-Phänomen? Die deutliche Rückendeckung aus der Medizin. Kardiologe Dr. Michael Miller von der University of Pennsylvania sorgte mit einer klaren Empfehlung für Aufsehen. Er vergleicht Lachen direkt mit Sport.
- Seine “Verschreibung”: Mindestens zwei- bis fünfmal pro Woche intensives Bauchlächen.
- Die Begründung: Lachen fördert die Herzgesundheit, stärkt das Immunsystem und setzt Endorphine frei.
Diese Sicht wird von Psychologen wie Jenny Rosendhal (Universität Jena) gestützt. Sie verweist auf Meta-Analysen, die zeigen: Selbst simuliertes Lachen senkt den Blutzuckerspiegel und reduziert das Stresshormon Cortisol. Der Körper unterscheide biochemisch kaum zwischen echtem und vorgetäuschtem Lachen.
Ein alter Trend in neuem Gewand
Die Wurzeln von Laughasté reichen zurück zu den Lachclubs, die Dr. Madan Kataria in den 1990ern in Indien gründete. Der moderne Trend hat die Methode jedoch adaptiert: Statt auf Gruppendynamik in Parks setzt er auf kurze, intensive Übungen für zu Hause, verbreitet über soziale Medien.
Eine populäre Technik ist das “Kreditkarten-Rechnungs-Lachen”. Dabei halten Teilnehmer ihre Hand, als läsen sie eine teure Rechnung, und brechen bewusst in Gelächter aus. Ziel ist es, den Stressauslöser durch Humor neu zu bewerten und ihm die Bedrohlichkeit zu nehmen.
Warum der Trend jetzt durchstartet
Der Hype um Laughasté Ende 2025 ist kein Zufall. Experten sehen drei treibende Faktoren:
- Saisonaler Stress: Nach den anstrengenden Feiertagen suchen Menschen nach sofort wirksamen Entlastungsventilen.
- Niedrige Schwelle: Lachen ist kostenlos, überall verfügbar und benötigt keine Vorkenntnisse – ein klarer Vorteil in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten.
- Wissenschaftliches Gewicht: Die Empfehlungen namhafter Mediziner verleihen dem Trend eine Glaubwürdigkeit, die esoterischen Methoden oft fehlt.
Der Trend wirkt auch als Gegenbewegung zum allgegenwärtigen Optimierungsdruck. Er erlaubt, albern zu sein, Kontrolle abzugeben und sich humorvoll vom Ernst der Welt zu distanzieren.
Lachen auf dem Weg in die Präventionsmedizin
Für das Jahr 2026 deuten sich konkrete Folgen an. Experten prognostizieren, dass Unternehmen “Lach-Pausen” in ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement integrieren könnten. Die ärztliche Dosierungsempfehlung könnte zudem Krankenkassen und Gesundheits-Apps dazu bringen, entsprechende Erinnerungsmodule zu entwickeln.
Wenn der Körper Lachen tatsächlich wie ein Cardio-Training verarbeitet, könnte Humor 2026 als ernsthafte Säule der Vorsorge anerkannt werden. Die Botschaft für den Jahreswechsel ist simpel: Für einen stressfreien Start muss man nicht unbedingt schwitzen – ein herzhaftes Lachen reicht völlig aus.
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