Kunst-Hype um Hassan Hajjaj: Wie der „Andy Warhol von Marrakesch“ jetzt durchstartet
24.02.2026 - 05:03:22 | ad-hoc-news.deAlle reden über Hassan Hajjaj – ist das nur bunter Pop oder die schlaueste Kunst-Investition, die du 2020er machen kannst?
Seine Bilder knallen wie ein Filter-Overkill, seine Models posen wie Rapstars im Kaftan, drumherum Cola-Dosen und Logo-Frames. Kein Wunder, dass ihn viele schon den „Andy Warhol von Marrakesch“ nennen.
Zwischen Streetstyle, nordafrikanischer Kultur und Luxus-Brand-Parodie baut Hajjaj genau die Ästhetik, die auf deinem Feed hängenbleibt. Und ja: Im Auktionssaal knallen die Preise inzwischen deutlich über die 20.000-Euro-Marke.
Das Netz staunt: Hassan Hajjaj auf TikTok & Co.
Online wird Hajjaj gefeiert, weil seine Arbeiten aussehen wie perfekt inszenierte Editorial-Shoots – nur mit mehr Attitüde, mehr Farbe, mehr Politik im Hintergrund.
Leute lieben die Mischung aus Hip-Hop-Pose, arabischer Tradition und knalligen Konsum-Logos. Andere fragen sich: Darf Kunst so „ästhetisch nice“ sein, wenn es eigentlich um Identität, Rassismus und Konsumkritik geht?
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep-Dive: Die besten Hassan-Hajjaj-Dokus & Studio-Touren auf YouTube checken
- Inspo-Overload: Die buntesten Hassan-Hajjaj-Posts & Reels auf Instagram entdecken
- Viral Vibes: Hassan-Hajjaj-Edits & Museum-Touren jetzt auf TikTok scrollen
Auf TikTok landen vor allem Museum-Rundgänge aus London, Paris oder den Golfstaaten und Outfit-Recreations seiner berühmten Porträts. Auf Insta pushen Sammler*innen und Galerien die Bilder als „Must-Have Statement Pieces“ für jede zeitgenössische Sammlung.
Spannend: In Kommentarspalten streiten die Leute, ob Hajjaj eher Modefotograf, Aktivist oder Fine-Art-Star ist. Die ehrliche Antwort: Er ist alles auf einmal – und genau das macht ihn so zeitgemäß.
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Wenn du bei Hassan Hajjaj mitreden willst, brauchst du ein paar Key-Works im Kopf. Hier die wichtigsten:
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„Kesh Angels“
Seine ikonische Serie: marokkanische Motorradfahrerinnen in bunten Djellabas, Niqab, Sonnenbrillen und Sneakers, umrahmt von Cola- und Konsumprodukt-Dosen.
Das Bild ist längst ein Instagram-Klassiker und wurde in großen Museen gezeigt. Es bricht brutal mit dem Klischee von „unterdrückten, unsichtbaren“ Frauen – hier sind sie cool, laut, selbstbewusst. -
„Legs“ und andere Fashion-Porträts
Frauen in High-Fashion-Socken, Chiffon und Sportswear, Beine überschlagen, dramatische Posen, dazu knallige Muster oder Werbelogos im Rahmen.
Diese Werke sind bei Sammler*innen extrem gefragt, weil sie Modefotografie, Pop-Art und Identitätspolitik perfekt mischen – und an der Wand aussehen wie ein Editorial aus einem sehr anderen, sehr coolen Parallel-Universum. -
Celebrity-Porträts & Collabs
Hajjaj hat u.a. Musiker*innen, DJ-Stars und Kreativ-Szenen aus London und Marrakesch fotografiert, oft in maßgeschneiderten Outfits aus seiner eigenen Streetwear-Linie.
Die Mischung aus Celebrity-Kult und globaler Street-Culture sorgt immer wieder für Hype – und dafür, dass seine Motive als „Meme-ready“ gelten, lange bevor der Kunstmarkt es schnallt.
Skandal im klassischen Sinne? Weniger. Die „Aufreger“ kommen eher von konservativen Stimmen, die seine lässige Darstellung muslimischer Frauen oder das Spielen mit Markenlogos problematisch finden.
Genau da setzt Hajjaj an: Er zeigt eine Welt, in der Hijab, Hoodie, Luxusmarke und Motorrad völlig selbstverständlich zusammengehören – und das kratzt an alten Bildern im Westen und im arabischen Raum.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Financial-Fact-Check: Wie heiß ist der Kunst-Hype um Hassan Hajjaj wirklich auf dem Markt?
In den letzten Jahren sind seine Preise bei internationalen Auktionen spürbar hochgezogen. Je nach Werkgröße, Motiv und Edition liegen viele Fotoarbeiten im Auktionskontext im fünfstelligen Bereich, Spitzenwerke teilweise darüber.
Öffentlich dokumentierte Rekorde zeigen: Einzelarbeiten von Hajjaj konnten auf Auktionen bereits über 20.000 Euro erzielen, je nach Haus, Stadt und Werk sogar noch deutlich mehr. Größere Serien oder ikonische Motive wie Varianten aus „Kesh Angels“ zählen zu den Top-Positionen.
Wichtig: Hajjaj ist nicht im klassischen „Blue-Chip-Olymp“ wie Warhol oder Basquiat angekommen – aber er ist ein etablierter Name mit starken Museumsausstellungen und steigender Nachfrage, besonders bei jüngeren, international orientierten Sammler*innen.
Investor-Filter:
- Plus: Klare, wiedererkennbare Bildsprache, starke Themen (Identität, Pop, Globalisierung), Museumspräsenz, internationale Galerien.
- Risiko: Fotografie- und Editionenmarkt kann schwanken, Hype-getrieben, nicht jeder Print ist ein späterer Rekordpreis.
Seine Karriere-Meilensteine lesen sich wie ein Step-by-Step-Aufstieg: Aufgewachsen zwischen Marokko und London, startete Hajjaj in der Street- und Clubszene, designte Kleidung, baute sich einen Namen mit Fotoporträts aus seiner Community.
Mit Ausstellungen in großen Häusern (u.a. in London, Paris, den USA und im arabischen Raum) wurde er zum internationalen Gesicht für eine neue, selbstbewusste arabische Popkultur. Heute hängen seine Werke in wichtigen Sammlungen – und auf Moodboards von Stylist*innen, Rappern und Kreativdirektor*innen.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Wer Hajjaj nur von Insta kennt, verpasst den eigentlichen Punch: Die Prints sind groß, der Farbauftrag intensiv, die Rahmen oft echte, physische Installationen mit Dosen, Verpackungen, Produkten.
Aktueller Stand nach Blick in Ausstellungs- und Galerieprogramme: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die eindeutig und offiziell als laufend oder unmittelbar bevorstehend bestätigt sind.
Das bedeutet nicht, dass nichts passiert – bei Fotokunst, Gruppenshows und Off-Spaces ändern sich Programme schnell. Für frische Updates lohnt sich der Direkt-Check:
- Galerie-Tipp: Hassan Hajjaj bei Taymour Grahne Projects entdecken
- Direkt zum Künstler: Offizielle Infos zu Shows & Projekten
Wenn du ernsthaft sammelst, lohnt sich außerdem der direkte Draht zur Galerie: Oft gibt es Wartelisten für bestimmte Motive, besonders für ikonische Serien wie „Kesh Angels“ oder Fashion-Porträts.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Hassan Hajjaj ist kein leiser Kunst-Theoretiker, sondern ein Bildarchitekt für die Social-Media-Ära. Seine Arbeiten sind sofort lesbar, ultra-fotogen und gleichzeitig tief politisch, wenn du genauer hinschaust.
Für dich als Teil der TikTok- oder Insta-Generation ist er fast ein No-Brainer: Du bekommst Kunst, die visuell ballert, ohne platt zu sein, die deine Timeline upgraden und gleichzeitig im Wert wachsen kann.
Ist das schon „Millionen-Hammer“? Noch nicht – aber Hajjaj bewegt sich in genau der Zone, in der aus einem kulturellen Viralen Hit ein langfristig spannendes Investment werden kann.
Wenn du also Lust hast auf Kunst, die Pop, Politik und Popcorn-Optik mixt, ist Hassan Hajjaj ein absolutes Must-See – ob auf deinem Screen, im Museum oder irgendwann an deiner eigenen Wand.
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