Korn 2026: Kommt die große Deutschland-Rückkehr?
18.02.2026 - 19:00:05 | ad-hoc-news.deKaum eine Nu-Metal-Band triggert in Deutschland so viele Emotionen wie Korn. Seit Wochen drehen TikTok-Clips, Reddit-Threads und Fan-Gruppen am Rad: Kommt 2026 endlich wieder eine große Europa- und Deutschlandtour? Gibt es neue Songs, vielleicht sogar ein neues Album? Die Hinweise verdichten sich – und wer jetzt schon vorbereitet sein will, checkt besser früh alle offiziellen Quellen.
Aktuelle Korn-Tourdaten & Hinweise direkt von der Band
In diesem Deep Dive schauen wir uns an, was gerade wirklich abgeht: Welche Termine werden gehandelt, wie sehen die jüngsten Setlists aus, welche Songs scheinen gesetzt zu sein – und was sagen Fans im Netz zu Ticketpreisen, möglichen Support-Acts und der generellen Stimmung rund um Korn im Jahr 2026?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn es Anfang 2026 noch keinen offiziell bestätigten Deutschland-Block à la „World Tour 2026“ gibt, verdichten sich aus Fan-Kreisen, Ticket-Vorverkaufsleaks und Interviews mit den Bandmitgliedern klare Signale: Korn bleiben live extrem aktiv und Europa – inklusive Deutschland – steht weiterhin ganz oben auf der Liste.
In Interviews Ende 2025 haben Jonathan Davis und Munky mehrfach betont, dass sie „so lange wie möglich auf der Bühne stehen wollen“. In US-Medien war zudem zu lesen, dass die Band an neuem Material arbeitet und „einige der härtesten Riffs seit Jahren“ im Studio entstanden seien. Solche Aussagen sind für viele Beobachter ein ziemlich deutliches Indiz dafür, dass eine neue Release-Phase bevorsteht – und damit normalerweise auch ein frischer Tourzyklus.
Was bedeutet das für Fans hierzulande? In den vergangenen Jahren haben Korn ihre Europa-Runs meist in Blöcken rund um Sommer-Festivals oder Herbst-Indoor-Touren organisiert. Typisches Muster: Erst kommen Festival-Headliner-Slots bei Rock am Ring / Rock im Park, Download, Hellfest & Co., danach folgen eigene Arena-Shows in Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt. In Fan-Foren kursieren bereits mutmaßliche Zeitfenster – viele tippen auf Spätsommer oder Herbst 2026, weil dann wettertechnisch sowohl Open-Air- als auch Hallenshows gut funktionieren.
Ein weiterer Punkt: Die Band weiß ziemlich genau, wie stabil ihre Fanbase in Deutschland ist. Die letzten Touren waren stark bis ausverkauft, vor allem wenn Klassiker-Alben wie „Follow the Leader“ oder „Issues“ im Fokus standen. Promoter achten extrem darauf, wo sich Risiko und Nachfrage die Waage halten – und Deutschland ist für Korn praktisch ein „sicherer Hafen“. Das macht es deutlich wahrscheinlicher, dass ein Europa-Run ohne deutsche Dates eher unwahrscheinlich ist.
Dazu kommt der Streaming-Boost: Auf Spotify, Apple Music und YouTube tauchen Korn-Songs regelmäßig in Nu-Metal-, 90er- und 2000er-Playlists auf, die gerade von Gen Z massiv genutzt werden. Viele Jüngere entdecken die Band erst jetzt richtig, nicht selten über TikTok-Sounds von „Freak on a Leash“, „Blind“ oder „Coming Undone“. Dieser Generationenmix aus alten Die-Hards und neuen Fans sorgt bei Veranstaltern für noch mehr Vertrauen in stabile Verkäufe.
Für dich als Fan heißt das: Augen auf bei allen Änderungen auf der offiziellen Tour-Seite, bei Newsletter-Anmeldungen und Pre-Sale-Aktionen der großen deutschen Ticketanbieter. Wer die letzten Ankündigungen verpennt hat, weiß: Korn-Termine in gut erreichbaren Städten sind selten lange verfügbar – vor allem im Innenraum und in den vorderen Wellenbrechern.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Korn live erlebt hat, weiß: Die Band variiert ihre Setlists, aber es gibt einen festen Kern an Songs, der fast immer am Start ist. Aus den jüngsten Shows in den USA und in Europa der vergangenen Tourphasen zeichnet sich ein klares Bild ab, was dich auch 2026 wahrscheinlich erwartet.
Sehr oft starten Korn mit einem massiven Opener wie „Rotting in Vain“ oder „Here to Stay“. Diese Tracks bringen direkt den typischen, schwer groovenden Korn-Sound – tiefe Gitarren, Druck im Bass, Jonathans markanter Gesang irgendwo zwischen Flüstern, Schreien und Singen. Direkt danach folgen meistens ein oder zwei Klassiker aus den 90ern, etwa „Blind“ oder „Ball Tongue“. Spätestens bei der ikonischen Ansage „Are you ready?!“ aus „Blind“ kippt jede deutsche Halle, egal ob Club oder Arena.
Im Mittelteil der Show mischt die Band gern Material aus verschiedenen Phasen: Songs wie „Falling Away from Me“, „Got the Life“, „Make Me Bad“, „Somebody Someone“ oder „Here to Stay“ sind in den letzten Jahren extrem stabil im Live-Repertoire geblieben. Dazu kommen spätere Favoriten wie „Coming Undone“, „Twisted Transistor“, „Did My Time“ oder „Y’all Want a Single“. Auf neueren Touren wurden außerdem Stücke von „The Nothing“ und „Requiem“ eingebaut, etwa „Cold“, „You’ll Never Find Me“ oder „Start the Healing“.
Viele aktuelle Setlists folgen grob dieser Struktur:
- 1. „Rotting in Vain“ oder „Here to Stay“
- 2. „Blind“
- 3. „Falling Away from Me“
- 4. „Got the Life“
- 5. Aktuellerer Track, z.B. „You’ll Never Find Me“
- 6. „Make Me Bad“ / „Somebody Someone“
- 7. „Y’all Want a Single“
- 8. „Coming Undone“ (oft mit Mashup-Elementen)
- 9. Tiefer, düsterer Track wie „Clown“ oder „Shoots and Ladders“
- 10. „Twisted Transistor“ oder ein weiterer Single-Hit
- 11. „Did My Time“
- 12. „Freak on a Leash“
- Encore: 1–2 Songs, häufig „Falling Away from Me“ (wenn nicht schon im Set) oder erneut „Blind“ / Fan-Favoriten-Rotation
Natürlich ist das nur ein Muster, aber es spiegelt ziemlich gut wider, worauf sich Fans einstellen können: ein Paket aus Nostalgie und neueren Tracks, das alte und junge Hörer gleichermaßen packt. Wichtig ist auch, wie Korn diese Songs live rüberbringen. Jonathan Davis wechselt zwischen emotional verletzlichem Gesang und fast schon aggressivem Shouting, immer wieder durchsetzt von seinen typischen Scat-Parts. Munky und Head liefern den tiefen, verstimmten Gitarrensound, der Korn überhaupt erst so einzigartig gemacht hat.
Die Show selbst setzt stark auf Licht und Atmosphäre – viel Nebel, kontrastreiche Spots, oft düstere Farben, die sich mit grellen Strobes abwechseln. Korn brauchen keine übertrieben kitschigen Effekte; der Fokus liegt auf der Energie der Band. In den letzten Jahren kamen allerdings immer wieder LED-Screens zum Einsatz, die Visuals zu den Songs abfeuern – von abstrakten Mustern bis hin zu stilisierten Bildern, die die Themen der Lyrics aufgreifen.
Für Deutschland ist vor allem wichtig: Das Publikum hier macht einen spürbaren Unterschied. In internationalen Recaps und Vlogs loben Fans immer wieder, wie laut und textsicher deutsche Crowds sind. Moshpits bei „Blind“, kollektives Mitsingen bei „Freak on a Leash“ und „Falling Away from Me“, dazu die typischen „Korn! Korn!“-Sprechchöre vor der Zugabe – das alles gehört fest zur Live-Erfahrung. Viele Fans aus anderen Ländern posten nachher Clips mit Kommentaren wie „Deutschland, ihr habt uns zerstört“ – und die Band selbst erwähnt deutsche Shows regelmäßig als Highlights ihrer Touren.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich in den einschlägigen Reddit-Threads, Discord-Servern und TikTok-Kommentaren bewegt, merkt schnell: Die Spekulationen rund um Korn 2026 haben mehrere Schwerpunkte – neue Musik, Tourstruktur, Setlist-Entscheidungen und natürlich Ticketpreise.
Einer der heißesten Punkte: Viele Fans sind überzeugt, dass Korn an einem neuen Langspieler arbeiten, der stilistisch wieder stärker an die düsteren, rohen Vibes der frühen 2000er anknüpft. Grund dafür sind Aussagen einzelner Bandmitglieder, die meinten, man habe „Bock auf härteres Material“ und wolle „zurück zu mehr Instinkt und weniger Perfektionismus im Studio“. Auf Reddit tauchen immer wieder angebliche „Leaks“ von Insider-Quellen auf, die Songtitel oder ungefähre Releasefenster nennen – belastbar ist davon bisher nichts, aber der Wunsch nach einem brachialen, kompromisslosen Korn-Album ist in den Kommentarspalten deutlich spürbar.
Parallel dazu wird intensiv über mögliche Deutschland-Termine diskutiert. Viele Fans tippen auf eine Mischung aus Festival-Headliner-Slots und eigenen Arenashows. Rock am Ring / Rock im Park erscheinen fast in jedem Fan-Fahrplan, dazu Spekulationen über Festivals wie Southside, Hurricane oder Wacken (auch wenn Korn dort stilistisch nicht in jede Edition passen würden). In den Threads tauchen Fantasiepläne auf, die wie halbe Tour-Poster wirken: Berlin, Hamburg, Köln, München, Frankfurt, vielleicht noch Stuttgart oder Leipzig als Zusatz – je nachdem, wie stark die Nachfrage einschätzt wird.
Ein weiterer Diskussionspunkt: Ticketpreise. Nach den extrem teuren Touren mancher großer Pop- und Rock-Acts in den letzten Jahren hoffen Nu-Metal-Fans, dass Korn auf einem halbwegs bodenständigen Niveau bleiben. In den vergangenen Tour-Zyklen lagen reguläre Stehplatztickets in Europa meist im mittleren Preissegment im Vergleich zu anderen internationalen Headlinern. Allerdings rechnen viele damit, dass Servicegebühren und dynamische Preismodelle auch bei Korn stärker zuschlagen könnten, wenn die Nachfrage hoch ist. Entsprechend kursieren Tipps, möglichst Pre-Sales und Early-Bird-Angebote zu nutzen und sich vorab bei offiziellen Newslettern einzutragen, statt auf dubiose Reseller auszuweichen.
Spannend sind auch die Diskussionen über mögliche Support-Acts. In Kommentarspalten werden Namen wie Deftones, Slipknot-Mitglieder-Projekte, Spiritbox, Bad Omens oder jüngere Metalcore-/Nu-Gen-Acts wie Tetrarch, Wargasm oder Loathe genannt. Viele Fans wünschen sich eine Mischung aus Oldschool- und New-School-Acts, damit ein typischer Korn-Abend für verschiedene Generationen funktioniert: Ältere Fans holen sich den Nostalgie-Kick, jüngere entdecken vielleicht ihren neuen Lieblingssupport.
Auf TikTok kursieren außerdem jede Menge Clips mit „unreleased Korn tracks“, die sich am Ende meist als Edits, Mashups oder AI-Experimente entpuppen. Einige Fans sehen das kritisch und warnen davor, solche Schnipsel als echte Leaks zu markieren; andere feiern es einfach als kreativen Fan-Hype. In jedem Fall heizt diese Dauerpräsenz dafür an, dass Korn auch 2026 in der Social-Media-Bubble präsent bleiben – selbst dann, wenn offiziell noch gar kein exaktes Releasedatum steht.
Und noch ein Punkt schwappt immer wieder durch die Threads: Viele Fans wünschen sich spezielle Jubiläumsshows, in denen ein komplettes Album am Stück gespielt wird, etwa „Follow the Leader“ oder „Issues“. Ob Korn das noch einmal so konsequent umsetzen, ist völlig offen – aber der Druck aus der Community ist deutlich. Gerade in Deutschland wäre eine solche „Album Night“ vermutlich in Minuten ausverkauft.
Alle Daten auf einen Blick
Solange die Band keine vollumfängliche Deutschlandtour 2026 bestätigt hat, lohnt sich ein Blick auf typische Daten und Eckpunkte aus den letzten Jahren. Sie helfen dir, Patterns zu erkennen und künftige Ankündigungen besser einzuordnen.
| Jahr | Event / Release | Ort / Region | Info für deutsche Fans |
|---|---|---|---|
| 2016 | Album „The Serenity of Suffering“ | Weltweit | Start eines neuen Live-Zyklus, mehrere Festival-Auftritte in Deutschland |
| 2019 | Album „The Nothing“ | Weltweit | Intensive Touraktivität, u.a. große Hallenshows in Europa |
| 2022 | Album „Requiem“ | Weltweit | Korn erneut auf europäischen Festivals, vereinzelte Deutschlanddates |
| 2023–2025 | Diverse Live-Runs & Festival-Auftritte | USA, Europa, UK | Regelmäßige Europa-Besuche, Deutschland fester Bestandteil |
| Sommer / Herbst (typisch) | Europa-Tourblöcke | Deutschland, UK, Benelux, Frankreich | Hohe Wahrscheinlichkeit für kombinierte Festival- und Arenashows |
| 2026 (erwartet / spekulativ) | Nächster intensiver Tourzyklus | Europa inkl. Deutschland (erwartet) | Fans rechnen mit Shows im Spätsommer oder Herbst – offizielle Bestätigung steht noch aus |
Aktuelle, bestätigte Tourdaten – inklusive möglicher Deutschland-Shows – findest du immer zuerst auf der offiziellen Tourseite der Band. Alles andere, was durch Leaks und Socials geistert, solltest du eher als Gerücht und Stimmungsanzeige sehen.
Häufige Fragen zu Korn
Um dir die Planung für mögliche Shows 2026 und dein generelles Fanleben etwas zu erleichtern, haben wir die häufigsten Fragen rund um Korn gesammelt und ausführlich beantwortet.
1. Kommen Korn 2026 sicher nach Deutschland?
Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn die Band oder der offizielle Tourveranstalter konkrete Termine kommuniziert. Historisch betrachtet spricht aber extrem viel dafür: Korn haben Deutschland so gut wie nie aus einem Europa-Run ausgelassen, weil die Nachfrage konstant hoch ist. Wenn ein neuer Album- oder EP-Zyklus ansteht, sind Deutschland-Shows fast schon Standard. Halte Ausschau nach Ankündigungen im Frühling oder frühen Sommer – viele Touren werden genau in diesem Zeitraum offiziell gemacht, damit genug Zeit für Ticketverkauf und Promo bleibt.
2. Wie teuer sind Korn-Tickets in Deutschland ungefähr?
Die genauen Preise hängen von Stadt, Venue, Veranstalter und Wechselkursen ab. In den letzten Europa-Tourphasen bewegten sich reguläre Stehplatztickets oft im Bereich zwischen grob 60 und 90 Euro inklusive Gebühren, je nach Land und Produktionsaufwand. VIP-Pakete mit Meet & Greet, Early Entry oder Merch lagen deutlich höher. Für 2026 solltest du einkalkulieren, dass Preise durch allgemeine Kostensteigerungen tendenziell etwas höher liegen könnten als noch vor ein paar Jahren. Tipp: Check rechtzeitig die offiziellen Kanäle, melde dich bei Newsletter-Pre-Sales an und meide überteuerte Reseller-Plattformen, solange die Show noch nicht ausverkauft ist.
3. Welche Songs spielen Korn live wirklich fast immer?
Es gibt ein paar Tracks, die auf Fan-Setlist-Seiten und Konzertberichten praktisch überall auftauchen: „Blind“, „Freak on a Leash“, „Got the Life“, „Falling Away from Me“, „Here to Stay“, „Coming Undone“ und sehr oft „Y’all Want a Single“. Diese Songs sind so etwas wie das Live-Rückgrat der Band. Dazu kommen rotierende Favoriten wie „Make Me Bad“, „Somebody Someone“, „Did My Time“, „Twisted Transistor“ oder älteres Material von den ersten beiden Alben. Je nachdem, welches Release gerade im Fokus steht, werden neuere Songs eingeschoben, ohne dass der Klassiker-Teil zu kurz kommt. Das macht Korn-Shows für langjährige Fans vertraut, lässt aber trotzdem genug Raum für Überraschungen.
4. Wie „hart“ ist ein Korn-Konzert – auch für Einsteiger geeignet?
Korn-Konzerte sind intensiv, aber sie folgen klaren Sicherheitsregeln. Moshpits, Circle Pits und allgemeine Crowd-Action gehören dazu, vor allem bei Songs wie „Blind“, „Here to Stay“ oder „Y’all Want a Single“. Wenn du eher auf Nummer sicher gehen willst, kannst du dich weiter hinten oder seitlich positionieren; dort ist die Stimmung immer noch stark, aber es geht deutlich entspannter zu. Die meisten deutschen Venues haben außerdem gut geschultes Security-Personal und deutlich gekennzeichnete Ausgänge. Wenn du Respekt vor deinem ersten Metal- oder Nu-Metal-Gig hast: Such dir Mitreisende, trink genug Wasser und hör auf dein Bauchgefühl, was deine Position in der Halle angeht.
5. Wann ist mit neuer Musik von Korn zu rechnen?
Die Band arbeitet laut verschiedenen Interviewaussagen kontinuierlich an neuem Material. Ein genaues Releasedatum für ein nächstes Studioalbum oder eine EP wurde offiziell noch nicht festgelegt, aber Hinweise deuten darauf hin, dass innerhalb des aktuellen Tourzyklus wieder neue Songs auftauchen könnten – sei es als Single vor einer Tour oder als Live-Premiere in der Setlist. Korn haben in der Vergangenheit mehrfach neue Stücke zuerst live angetestet, bevor die Studioversion erschien. Wer künftige Shows besucht, hat also durchaus die Chance, die nächsten Kapitel der Bandgeschichte als einer der ersten zu hören.
6. Wie unterscheidet sich Korn live heute von den 90ern und 2000ern?
Die Grundenergie ist geblieben, aber die Rahmenbedingungen sind professioneller geworden. In den frühen Jahren war vieles deutlich chaotischer und destruktiver, sowohl emotional als auch körperlich. Heute wirkt die Band fokussierter, soundtechnisch präziser und stärker auf ein gutes Live-Erlebnis ausgerichtet. Jonathan Davis liefert immer noch extrem intensive Vocals, aber mit besserer Kontrolle und Erfahrung. Die Gitarren wirken live tighter, der Mix ist klarer und die Licht- und Videoelemente unterstützen die Stimmung. Viele Fans, die Korn früher und heute gesehen haben, sagen: Die Wucht ist immer noch da, aber die Shows fühlen sich strukturierter und ausgereifter an – was sie für ein breiteres Publikum zugänglicher macht, ohne an Härte zu verlieren.
7. Was sollte ich vor meinem ersten Korn-Konzert beachten?
Planung ist alles: Check rechtzeitig, wie du zur Venue kommst und wieder zurück. Öffentliche Verkehrsmittel werden bei großen Shows oft verstärkt, aber trotzdem lohnt es sich, Fahrpläne im Blick zu behalten. Trag bequeme Schuhe, in denen du lange stehen kannst, und wähle Kleidung, die Bewegung zulässt und auch einen Moshpit überstehen würde. Ohrstöpsel sind kein Zeichen von Schwäche, sondern schützen dein Gehör, gerade wenn du nah an den Boxentürmen stehst. Und: Trink genug Wasser, vor allem wenn du schon tagsüber beim Anstehen vor Ort bist. Korn-Shows sind emotional und körperlich fordernd – mit etwas Vorbereitung holst du das Maximum raus, ohne dich zu überfordern.
Unterm Strich bleibt: 2026 könnte für Korn-Fans in Deutschland ein dickes Jahr werden – mit hoher Wahrscheinlichkeit auf neue Live-Termine, kräftigen Setlists und vielleicht sogar frischem Material. Wer jetzt schon aufmerksam bleibt, verpasst den Moment nicht, in dem aus Gerüchten endlich offizielle Fakten werden.
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