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Kehren The Smiths zurück? Warum jetzt alle ausflippen

21.02.2026 - 03:29:15 | ad-hoc-news.de

Rückkehr von The Smiths, Tour-Gerüchte und Fan-Hoffnung: Was wirklich dran ist – und was das für Fans in Deutschland bedeuten könnte.

Du spürst es auch, oder? Im Netz brodelt es wieder rund um The Smiths. Auf TikTok gehen alte Songs viral, auf Reddit werden angebliche Insider-Leaks geteilt, und auf X (Twitter) diskutiert halb Musik-Tok: Kommt da wirklich noch einmal etwas von einer der prägendsten Indie-Bands aller Zeiten? Zwischen Reunion-Hoffnung, Tour-Gerüchten und Anniversary-Spekulationen wollen viele Fans in Deutschland wissen: Ist das endlich der Moment, in dem The Smiths wieder richtig in unser Leben krachen?

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Gleich vorweg: Eine komplett bestätigte Reunion-Tour gibt es Stand jetzt nicht. Aber: Es gibt viele kleine Signale, die Hoffnung machen – und mindestens genauso viele Gründe, warum deutsche Fans gerade extrem aufmerksam sein sollten. Morrissey spielt vermehrt Smiths-Songs, Johnny Marr spricht offen über die Bedeutung der alten Tracks, und Anniversaries wichtiger Alben stehen im Raum. Und genau da wird es spannend: Jubiläen sind im Musik-Business oft der Moment, in dem plötzlich Boxsets, Special-Shows oder Tribute-Konzerte droppen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Wenn man sich die letzten Wochen genauer anschaut, ergibt sich ein Bild aus vielen kleinen Puzzleteilen, das das Smiths-Fandom weltweit nervös macht. In UK-mediennahen Kreisen wurde darüber berichtet, dass in der Nähe von Manchester ein größeres "80s Icons"-Live-Projekt für 2026 vorbereitet wird. Offiziell hat niemand den Namen The Smiths in den Mund genommen – aber in den Kommentaren kursieren Spekulationen, dass zumindest Teile der Band involviert sein könnten.

Parallel dazu hat Johnny Marr in einem Interview (sinngemäß wiedergegeben) gesagt, dass er es liebt, die Klassiker wie "This Charming Man" oder "There Is a Light That Never Goes Out" vor einer jungen Crowd zu spielen, die diese Songs über TikTok entdeckt hat. Besonders brisant: Er erwähnte, dass "es immer mehr Sinn ergibt, dieses Kapitel richtig zu feiern, je älter die Songs werden". Das klingt nicht nach einer klassischen Reunion-Ankündigung – aber sehr wohl nach einer strategisch geplanten Rückbesinnung.

Für Deutschland ist vor allem eins wichtig: Der europäische Live-Markt ist 2026 komplett auf XXL-Anniversaries, Heritage-Acts und Nostalgie-Festivals ausgerichtet. Da passen The Smiths perfekt rein. Selbst wenn es keine "offizielle" Reunion mit Original-Line-up geben sollte, sind mehrere Szenarien realistisch:

  • Spezielle Tribute-Shows mit hochkarätigen Gästen, bei denen ein Ex-Mitglied als musikalischer Director fungiert.
  • Ein kuratierter Festival-Block, bei dem eine Band oder ein Orchester ein The-Smiths-Set spielt – denkbar auf großen Open-Airs in Deutschland.
  • Exklusive Listening-Events oder Screening-Abende zu Jubiläen von Alben wie "The Queen Is Dead" oder "Meat Is Murder".

Dazu kommen Hinweise aus dem Katalog-Bereich: In Branchenmedien ist von neu verhandelten Rechten, Remaster-Initiativen und möglichen Deluxe-Editionen die Rede. Oft laufen solche Deals parallel zu Live- oder Media-Kampagnen. Wenn also bald eine üppige Box mit Raritäten, Live-Tapes oder alternativen Mixes angekündigt wird, ist die Chance groß, dass wir mindestens eine Welle an begleitenden Aktionen bekommen – von Doku-Streams bis zu Fan-Events in Metropolen wie Berlin oder Hamburg.

Für deutsche Fans heißt das: Augen auf die offiziellen Kanäle, vor allem die Website und Social Media der einzelnen Mitglieder. Gerade weil es bei The Smiths traditionell viel Drama, Egos und Streit um Geld gab, wird wahrscheinlich niemand mit einem lauten "Wir sind zurück!" starten. Eher werden kleine Hinweise gestreut, lokale Partner eingebunden und dann relativ kurzfristig angekündigt – wie wir es in den letzten Jahren häufig bei großen Kultbands gesehen haben.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Um zu verstehen, was dich bei einer möglichen The-Smiths-Rückkehr live erwartet, lohnt sich ein Blick auf die jüngsten Solo-Setlists von Morrissey und Johnny Marr. Denn die geben ziemlich klar vor, welche Songs 2026 unvermeidbar wären.

Bei Morrissey-Konzerten der letzten Jahre tauchten immer wieder Klassiker wie:

  • "Suedehead" (Solo, aber emotional eng mit der Smiths-Ära verknüpft)
  • "How Soon Is Now?"
  • "Girlfriend in a Coma"
  • "Shoplifters of the World Unite"
  • "Everyday Is Like Sunday" (Solo-Hit, aber für viele Fans Teil desselben Kosmos)

Johnny Marr wiederum ballert in seinen Sets regelmäßig:

  • "This Charming Man"
  • "Bigmouth Strikes Again"
  • "There Is a Light That Never Goes Out"
  • "Panic"
  • "Please, Please, Please Let Me Get What I Want"

Stell dir jetzt vor, diese Songs würden in einem kuratierten The-Smiths-Abend gebündelt – egal ob mit Originalbesetzung, Teil-Reunion oder Tribute-Allstar-Band. Die emotionale Wucht wäre enorm. Du hättest eine Crowd, die jede Zeile schreit, Smartphones in der Luft, Tränen bei "There Is a Light That Never Goes Out" und dieses spezielle Gefühl, einen Moment mitzuerleben, von dem du nie dachtest, dass er noch einmal passiert.

Musikalisch sind The Smiths 2026 fast schon "zeitlos aktuell": Diese Mischung aus schrammelnden, aber extrem melodischen Gitarren von Johnny Marr, den oft bitteren, sarkastischen und gleichzeitig verletzlichen Texten von Morrissey und dieser typischen 80s-Indie-Ästhetik trifft genau den Nerv einer Generation, die sich an Depop-Mode, Vintage-Vibes und melancholische Playlists gewöhnt hat. Tracks wie "Heaven Knows I'm Miserable Now" könnten eins zu eins als TikTok-Sound laufen, während auf der Bühne Leute mit Smiths-Patches, Dr. Martens und Thrift-Store-Jacken stehen.

Erwarte bei einer möglichen Show also keine krasse LED-Overkill-Produktion, sondern eher:

  • Oldschool-Licht, viel Fokus auf die Band und die Songs.
  • Ein Set, das von frühen Stücken wie "Hand in Glove" hin zu späteren Hymnen wie "Stop Me If You Think You've Heard This One Before" führt.
  • Kaum Choreos, dafür umso mehr Mitsing-Momente.

Spannend wäre auch, wie man mit den politischen und kontroversen Themen der Band und besonders von Morrissey umgeht. Einige Fans wünschen sich, dass der Fokus klar auf der Musik liegt: also Songs wie "Meat Is Murder", "Still Ill" oder "The Boy With the Thorn in His Side", ohne dass die Bühne zur Plattform für polarisierende Statements wird. Andere sagen ganz klar: The Smiths waren immer unbequem, das gehört dazu. Dieses Spannungsfeld würde definitiv die Atmosphäre der Shows prägen – ganz egal, ob in einem Club in Berlin oder in einer Arena in London.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Musik-Discords ist das Thema The Smiths gerade omnipräsent – und die Spekulationen gehen wild auseinander. Auf r/indieheads diskutieren User:innen ausführlich über angebliche Leaks aus Booking-Agenturen. Ein verbreitetes Gerücht: Für 2026 sei ein großes UK-Festival-Block mit "Manchester-Legenden" geplant, darunter ein Projekt, das Songs von The Smiths auf "unerwartete Weise" live interpretiert. Manche lesen daraus eine Orchester-Show, andere ein Allstar-Tribute mit wechselnden Sänger:innen.

Auf TikTok kursieren Clips, in denen Fans vermeintliche Hidden-Hints aus Interviews zusammenbauen: Ein offenes Kommentar von Johnny Marr hier, ein nostalgischer Social-Media-Post eines früheren Band-Mitglieds dort, dazu einige kryptische Fan-Accounts, die behaupten, es gäbe schon Proberaum-Sessions. Gesicherte Beweise? Keine. Aber wer The-Smiths-Fans kennt, weiß: Diese Community ist kreativ, emotional und extrem gründlich.

Ein zweiter großer Diskussionspunkt: Ticketpreise. Viele befürchten, dass eine halb-offizielle Smiths-Rückkehr im Jahr 2026 automatisch Dynamic Pricing, VIP-Pakete und dreistellige Beträge für gute Sitzplätze bedeutet. Gerade in Deutschland, wo sich schon bei anderen großen Heritage-Acts (von Depeche Mode bis Bruce Springsteen) Preisdebatten abgespielt haben, ist das ein sensibles Thema. Auf X liest man Kommentare wie: "Wenn für The Smiths ein Stehplatz unter 120 € bleibt, bin ich dankbar" oder "Ich will nicht mein gesamtes Monatsbudget verballern, nur um einmal "There Is a Light" zu hören".

Dazu kommt noch ein moralisch-emotionaler Layer: Einige jüngere Fans entdecken The Smiths über Spotify-Playlists oder TikTok-Sounds und feiern die Musik – stoßen aber gleichzeitig auf die Kontroversen rund um Morrisseys Aussagen der letzten Jahre. Auf Social Media gibt es zwei Hauptlinien:

  • Team Musik über Person: Man kann die Kunst der Band getrennt von den späteren Ansichten einzelner Akteure sehen.
  • Team Konsequenz: Wer problematische Aussagen tätigt, sollte nicht durch zusätzliche Aufmerksamkeit und Tour-Einnahmen belohnt werden.

Spannend ist: Viele deutsche Fans wählen einen Mittelweg. Sie feiern die Songs, kritisieren aber öffentlich Fragwürdiges und überlegen, eher Tribute-Shows, Cover-Abende oder alternative Projekte zu supporten, die The-Smiths-Songs respektvoll interpretieren, ohne kontroverse Personen in den Mittelpunkt zu stellen. Genau hier könnten Independent-Veranstalter in Deutschland ansetzen: Smiths-Nächte in Clubs, mit Liveband und DJ-Sets, bei denen die Community im Fokus steht.

Und dann wäre da noch die Theorie, die immer wieder aufpoppt: Eine aufwendige Doku oder Mini-Serie über The Smiths, produziert von einem großen Streamingdienst, könnte der eigentliche Kick-off für eine neue Welle an Aufmerksamkeit sein – inklusive Soundtrack-Releases, Vinyl-Reissues und ausgewählten Live-Terminen. Die Erfolgsformel "Doku + Reissue + limitierte Shows" hat bei anderen Bands wie Oasis, Blur oder den Sex Pistols bereits funktioniert. Warum also nicht bei einer der einflussreichsten Gitarrenbands der 80er?

Alle Daten auf einen Blick

Da es aktuell keine offiziell bestätigte Deutschland-Tour von The Smiths gibt, hier eine Übersicht mit relevanten Daten, auf die du als Fan achten solltest – inklusive typischer Zeitfenster und orientierender Eckpunkte.

EreignisZeitraum (erwartet / typisch)Ort / RegionKommentar für Fans in Deutschland
Mögliches Album-Jubiläum "The Queen Is Dead" (40 Jahre)2026 (exaktes Datum abhängig vom internationalen Releasekalender)UK / weltweitSehr wahrscheinlicher Anlass für Reissues, Dokus oder Spezial-Events – Streams & Social Media der Band beobachten.
Neuauflagen & Deluxe-Boxsets (Spekulation)2025–2027Globaler MarktMögliche limitierte Vinyls, Bonus-Tracks, Live-Aufnahmen; oft zuerst in UK-Shops, dann EU-weit.
Tribute- oder Orchester-Shows mit Smiths-Songbookab 2026Großstädte in Europa (London, Manchester, Berlin, Paris)Gut möglich, dass Berlin oder Hamburg früh dabei sind – lokale Veranstalter & Kulturbühnen checken.
Solo-Touren von Morrisseylaufend unregelmäßigEuropa / teils DeutschlandSetlists enthalten regelmäßig mehrere Smiths-Songs; Städte wie Berlin, Köln oder München sind typische Stops.
Solo-Touren von Johnny Marralle 1–3 JahreEuropa-Festivals & ClubsOft sommerliche Festival-Slots; viele Smiths-Hits im Set, meist fairere Ticketpreise als große Arena-Shows.
Mögliche Streaming-Doku / Serie über The Smiths (Spekulation)2026–2028Globale Streaming-PlattformenWürde wahrscheinlich mit Reissue-Kampagne und begleitenden Listening-Partys einhergehen.

Häufige Fragen zu The Smiths

Um den Überblick im Gerüchte-Wirbel zu behalten, hier ein ausführlicher FAQ-Block für dich als Fan in Deutschland.

1. Sind The Smiths offiziell wiedervereint?

Stand jetzt: Nein. Es gibt keine bestätigte Reunion im klassischen Sinne, also keine Meldung der Art "The Smiths sind zurück, Tourdaten folgen". Die Spannungen zwischen Morrissey und Johnny Marr, plus die lange Bandgeschichte voller Streit um Rechte und Geld, machen eine vollständige Rückkehr des Original-Line-ups extrem schwierig. Was allerdings realistisch ist: Projekte, in denen einzelne (oder mehrere) Ex-Mitglieder die Songs der Band live feiern – sei es unter eigenem Namen, als kuratierte Show oder im Rahmen von Festivals.

2. Wird es 2026 Konzerte in Deutschland geben?

Es wäre unseriös, konkrete Daten zu versprechen. Aber: Aus Branchensicht ist klar, dass Deutschland einer der wichtigsten Live-Märkte in Europa ist. Wenn es größere Smiths-bezogene Live-Projekte gibt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass zumindest Berlin, Hamburg oder Köln eine Rolle spielen. Selbst im Worst-Case-Szenario – also ohne offizielle Beteiligung der Originalmitglieder – sind hochklassige Tribute-Shows, Club-Nächte oder Orchesterprojekte realistisch, die sich ganz auf The-Smiths-Songwriting konzentrieren.

3. Wie komme ich früh an Tickets, falls etwas angekündigt wird?

Wichtige Schritte:

  • Newsletter der offiziellen Website abonnieren (siehe oben verlinkte Seite).
  • Social-Media-Accounts von Morrissey, Johnny Marr und großen deutschen Veranstaltern (FKP Scorpio, Live Nation, Semmel Concerts) folgen.
  • Ticketplattformen wie Eventim und Ticketmaster mit Alerts für "The Smiths" und "Morrissey" bzw. "Johnny Marr" einrichten.

Bei Heritage-Acts ist der Vorverkauf oft extrem schnell ausverkauft. Wenn du eine Show wirklich nicht verpassen willst, vermeide den Sekundärmarkt und bereite deine Accounts rechtzeitig vor, inklusive Zahlungsmittel und Login.

4. Was ist das Besondere am Sound von The Smiths – und warum feiern Gen Z & Millennials die Band?

The Smiths haben in den 80ern etwas geschafft, was bis heute nachwirkt: Sie kombinierten zugängliche Melodien mit kompromisslosen, oft bitteren Texten. Johnny Marrs Gitarrenparts sind komplex, aber catchy, Morrisseys Lyrics schwanken zwischen Selbstironie, Weltschmerz und romantischer Überhöhung. Für Gen Z und Millennials, die mit Meme-Kultur, Sad-Playlists und ironischer Distanz aufgewachsen sind, wirken Songs wie "There Is a Light That Never Goes Out", "Still Ill" oder "Heaven Knows I'm Miserable Now" fast unverschämt aktuell.

Dazu kommt die Ästhetik: Vintage-Cover, Secondhand-Mode, literarische Anspielungen, eine gewisse Outsider-Romantik – exakt das, was heute auf Insta-Feeds, Depop-Angeboten und Moodboards trendet. Viele junge Fans entdecken The Smiths daher nicht nur musikalisch, sondern als komplettes kulturelles Paket.

5. Wie gehe ich mit den Kontroversen rund um Morrissey um?

Das musst du letztlich für dich persönlich entscheiden. Viele Medien und Fans haben in den letzten Jahren kritisch auf Aussagen von Morrissey reagiert, die als politisch problematisch oder verletzend wahrgenommen wurden. Es gibt drei gängige Wege im Umgang damit:

  • Trennung von Werk und Person: Du hörst weiter The Smiths, unterstützt aber keine aktuellen Projekte einzelner Mitglieder, mit deren Statements du nicht klarkommst.
  • Kritischer Konsum: Du hörst die Musik, informierst dich aber bewusst über den Kontext und diskutierst ihn in deinem Umfeld.
  • Konsumboykott: Du entscheidest, dass du nichts Unterstützen willst, was mit bestimmten Personen verknüpft ist, und weichst auf Tribute-Bands oder Cover-Versionen aus.

Wichtig: In der deutschen Musikbubble ist es völlig legitim, sich dazu eine eigene Meinung zu bilden und diese zu ändern, wenn du mehr Infos oder neue Perspektiven bekommst.

6. Welche The-Smiths-Alben sollte ich unbedingt kennen?

Wenn du neu einsteigst oder deinen Überblick auffrischen willst, sind diese Releases zentral:

  • "The Smiths" (1984): Das Debüt mit Tracks wie "Hand in Glove" und "Still Ill" – roh, emotional, sofort erkennbar.
  • "Meat Is Murder" (1985): Politischer, dunkler, mit dem Titeltrack als Statement und Songs wie "That Joke Isn't Funny Anymore".
  • "The Queen Is Dead" (1986): Für viele das Meisterwerk, inklusive "There Is a Light That Never Goes Out", "Bigmouth Strikes Again" und "The Boy With the Thorn in His Side".
  • "Strangeways, Here We Come" (1987): Das letzte Studioalbum, stilistisch etwas weiter, mit "Last Night I Dreamt That Somebody Loved Me".
  • Compilations wie "Hatful of Hollow" oder "The World Won't Listen": Perfekt, um B-Seiten, Radio-Sessions und Single-Versionen mitzunehmen.

Gerade im Streaming-Zeitalter lohnt es sich, die Alben wirklich am Stück zu hören. Viele Songs entfalten ihren vollen Effekt erst im Kontext des jeweiligen Albums – und nicht nur als zufälliger Playlist-Track.

7. Wie kann ich mich in Deutschland mit anderen Smiths-Fans vernetzen?

Auch ohne offizielle Reunion gibt es eine lebendige Community. Möglichkeiten:

  • Lokale Indie- und 80s-Partys, bei denen regelmäßig The-Smiths-Songs laufen – oft in Clubs in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig oder München.
  • Facebook- und Discord-Gruppen zu Indie, Post-Punk oder 80s-Alternative, in denen es eigene Smiths-Threads gibt.
  • Insta- & TikTok-Hashtags wie #thesmiths, #thesmithsfans, #indierock oder #80s – viele posten dort Vinyl-Finds, Tattoo-Motive, Outfit-Inspo.
  • Plattenläden und Bars mit Indie-Fokus – nicht selten hängen dort Flyer für Themenabende mit The-Smiths-Schwerpunkt.

Wenn tatsächlich Shows, Listening-Partys oder Tribute-Konzerte in Deutschland angekündigt werden, wird genau diese Community dafür sorgen, dass du es nicht verpasst.


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