Kate Bush: Kommt jetzt das große Comeback?
20.02.2026 - 05:12:57 | ad-hoc-news.deKaum ein Name triggert bei Musikfans so viele Gefühle wie Kate Bush. Seit ihrem erneuten Hype durch "Running Up That Hill" in Stranger Things wartet das Netz auf ein richtiges Comeback – Tour, neues Album, irgendwas. 2026 kochen die Spekulationen wieder hoch, und besonders in Deutschland fragen sich Fans: Passiert da endlich was oder bleibt Kate das große Phantom der Popgeschichte?
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Die gute Nachricht: Auch wenn es noch keine offiziell bestätigte Tour für 2026 gibt, deutet vieles darauf hin, dass Kate Bush hinter den Kulissen aktiver ist, als es auf den ersten Blick wirkt. Und die Streaming-Zahlen in Deutschland zeigen klar: Wenn sie sich entscheidet, wieder auf eine Bühne zu gehen, wäre das Ding in Minuten ausverkauft.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Um zu checken, was 2026 bei Kate Bush wirklich Sache ist, lohnt ein Blick auf die letzten Jahre. Der Turning Point war 2022, als "Running Up That Hill (A Deal With God)" über 35 Jahre nach Release plötzlich wieder in die Charts schoss. In UK landete der Song auf Platz 1, in Deutschland kletterte er in die Top 10 – und hielt sich monatelang in den Streaming-Charts. Die Single wurde weltweit zig Millionen Male gestreamt, auf TikTok gingen unzählige Edits viral.
Seitdem beobachten Branchenleute jede Kleinigkeit aus Kates Umfeld: kleine Updates auf der offiziellen Seite, Statements zu Awards und seltene Blogposts. Sie gibt kaum Interviews, aber wenn, dann sehr bewusst. In einem der wenigen neueren Statements (über ihre Website veröffentlicht) bedankte sie sich ausführlich bei den jüngeren Fans, die sie über Stranger Things entdeckt haben, und sprach davon, wie "überwältigt" sie von der Liebe sei, die ihr Musik gerade von einer neuen Generation bekommt. Auch wenn sie keine klaren Versprechen abgegeben hat, klang es zwischen den Zeilen alles andere als nach "Rückzug für immer".
Für deutsche Fans ist vor allem ein Punkt spannend: Die Streaming-Zahlen im DACH-Raum sind seit 2022 stabil hoch geblieben, nicht nur für "Running Up That Hill", sondern auch für tiefere Katalogtitel wie "Hounds Of Love", "Wuthering Heights", "Cloudbusting" oder "Babooshka". Musikplattformen melden, dass die Hörer:innen nicht nur den einen Hit laufen lassen, sondern sich durch komplette Alben klicken – ein wichtiges Signal für Veranstalter, die mit realer Nachfrage planen.
Ein weiteres Indiz für erhöhte Aktivität sind die vielen Reissue- und Remaster-Gerüchte. 2018 hatte Kate schon ihren kompletten Backkatalog in Boxsets neu aufgelegt, seitdem tauchen aber immer wieder Hinweise auf, dass es 4K- oder Atmos-Versionen legendärer Shows geben könnte – allen voran "Before The Dawn", die spektakuläre Konzertreihe von 2014 in London. Diese Shows waren ihre erste Live-Rückkehr seit 1979, fanden nur im Hammersmith Apollo statt und waren in weniger als 15 Minuten ausverkauft. Sie wurden damals aufgezeichnet, aber nie als vollständiger Konzertfilm veröffentlicht, nur als Livealbum.
Gerade hier horchen Fans und Medien auf: Sollte 2026 ein visueller Release zu "Before The Dawn" kommen, wäre das nicht nur nostalgische Fanservice, sondern auch ein idealer Aufhänger für begleitende Promo – und damit theoretisch auch für ausgewählte Europadaten. Marktlogik: Wer einen ikonischen Livefilm rausbringt, denkt zumindest kurz über eine Reihe exklusiver Shows nach. Offiziell gibt es dazu zwar noch keine Bestätigung, aber der Druck aus der Community ist deutlich spürbar.
Hinzu kommt, dass große Festivals und Promoter in Europa seit Jahren versuchen, Kate als Headlinerin zu gewinnen. In Branchenberichten wird regelmäßig erwähnt, dass sie ganz oben auf den Wunschlisten für besondere Jubiläumsausgaben von Festivals steht – etwa für Open-Air-Formate, die mit aufwendigen Bühnenbildern arbeiten, wie sie Kate liebt. Für Deutschland wären Namen wie Tempelhof Sounds (Berlin), Hurricane/Southside oder exklusive Arena-Shows in Berlin, Hamburg, Köln und München realistische Kandidaten.
Unterm Strich: Noch ist nichts bestätigt, aber 2026 ist definitiv kein "totes" Jahr für Kate Bush. Vielmehr wirkt es, als ob sich etwas auflädt: Katalog wird gestreamt, das Interesse bleibt hoch, und sowohl Industrie als auch Fans warten nur auf das eine Signal aus Kates Camp.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Um zu verstehen, was ein mögliches Kate-Bush-Konzert 2026 bedeuten würde, lohnt der Blick auf ihre letzte große Liveserie: "Before The Dawn" 2014 in London. Die Setlist dort war alles andere als ein klassisches Greatest-Hits-Programm. Statt nur Single an Single zu reihen, erzählte sie in mehreren Akten komplette Geschichten.
Der Abend begann mit ikonischen Songs wie "Lily", "Hounds Of Love", "Joanni", "Running Up That Hill (A Deal With God)" und "King Of The Mountain". Schon dieser Einstieg zeigte, wie geschickt sie Fanlieblinge und tieferes Material kombiniert. Der Druck, nur die größten Hits zu spielen, war ihr offensichtlich egal – wichtiger war der rote Faden.
Danach folgte ein kompletter Block namens "The Ninth Wave", basierend auf der zweiten LP-Seite ihres 1985er-Albums "Hounds Of Love". Songs wie "And Dream Of Sheep", "Under Ice", "Waking The Witch", "Watching You Without Me", "Jig Of Life", "Hello Earth" und "The Morning Fog" wurden als zusammenhängendes Theaterstück inszeniert. Es gab Drehbühnen, Filmsequenzen, ein Rettungsboot, Tänzer:innen, Projektionen – und Kate mitten drin, oft mehr Darstellerin als klassische Sängerin. Genau diese Mischung aus Theater, Performance-Kunst und Rockkonzert macht ihren Live-Mythos aus.
Im letzten Teil des Abends kam dann der Zyklus "A Sky Of Honey" aus dem Album "Aerial" zum Einsatz. Songs wie "Prologue", "An Architect's Dream", "The Painter's Link", "Sunset", "Somewhere In Between", "Nocturn" und "Aerial" entfalteten eine Art Tag-Nacht-Geschichte, erneut mit aufwendigen Bildern, Projektionen und einer Band, die eher wie ein Ensemble wirkte als wie klassische Backing-Musiker:innen.
Die Atmosphäre, von Fans und Kritiker:innen beschrieben, war fast kultisch: keine Handys während der Show (auf Wunsch von Kate), volle Konzentration auf die Bühne, ein Publikum, das jeden Songtext mitatmet. Viele Besucher:innen sprachen später davon, dass es sich eher wie Theater oder rituelle Performance angefühlt habe als wie ein normales Popkonzert. Genau das macht auch heute noch den Reiz eines möglichen neuen Liveprojekts aus: Wenn Kate sich entscheidet, wieder aufzutreten, wird es garantiert kein 0815-Set mit Standard-Bühnenbild.
Was würde 2026 auf der Setlist landen? Sicher wären "Running Up That Hill", "Hounds Of Love" und "Cloudbusting" kaum wegzudenken – schon allein, weil die neue Fan-Generation besonders an diesen Songs hängt. Ebenfalls heiß gehandelt: "Wuthering Heights", ihr Debüthit von 1978, der längst Meme-Status hat und auf TikTok regelmäßig wieder auftaucht. Fun Fact: 2014 hat sie den Song NICHT performt, was damals für hitzige Diskussionen sorgte. Viele Fans glauben, dass sie den Song bei einer möglichen neuen Show in einer anderen, reiferen Version zurückbringen würde, vielleicht tiefer transponiert und mit stärkerem Fokus auf Atmosphäre statt auf hohen Tönen.
Stark im Gespräch sind außerdem Tracks wie "Babooshka", "Army Dreamers", "This Woman's Work", "Moments Of Pleasure", "Sat In Your Lap" und "The Sensual World". Viele dieser Songs sind durch Fanvideos, Reaction-YouTube und Cover-Versionen in den letzten Jahren neu aufgeladen worden. Gerade "This Woman's Work" wird häufig in emotionalen TikToks verwendet, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie den Song als starken, ruhigen Moment in der Show platziert.
Was deutsche Fans besonders freuen dürfte: Ihre Musik funktioniert live extrem dynamisch. Die Band bei "Before The Dawn" war hochkarätig besetzt, mit Multiinstrumentalist:innen, Background-Sänger:innen und einem extrem dichten, organischen Sound. Statt bombastischer Pyro-Effekte dominieren Licht, Projektionen, Bühnenbauten und Kate selbst als intensiver Mittelpunkt. In Arenen wie der Mercedes-Benz Arena Berlin oder der Lanxess Arena Köln könnte dieses Konzept perfekt funktionieren – zum Beispiel als in-the-round-Show mit Bühne in der Mitte und kreisförmigem Publikumsraum, wie man es von High-End-Produktionen anderer Pop-Ikonen kennt.
Auch wenn es aktuell noch keine konkreten Daten gibt: Sollte eine 2026er-Show kommen, kannst du mit einem Abend rechnen, der weit über das Übliche hinausgeht. Wahrscheinlich eher wenige, extrem sorgfältig produzierte Konzerte statt einer langen, stressigen Welttour. Für deutsche Fans würde das bedeuten: schnell reagieren, wenn Tickets kommen, und auf eher hohe Preise vorbereitet sein – dafür aber ein Erlebnis, das eher wie ein Kunstprojekt als wie ein normaler Tourstopp wirkt.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich 2026 auf Reddit, TikTok oder in deutschen Twitter-Bubbles zu Kate Bush umschaut, merkt schnell: Die Spekulationen sind teilweise ziemlich wild – aber oft gar nicht so unrealistisch. Die Hauptfrage: Zeigt sie sich noch mal live – und wenn ja, wo?
Auf Reddit kursieren gleich mehrere Theorien. Eine der beliebtesten: Kate könnte eher eine Residency nach Londoner Vorbild machen – also mehrere Abende am gleichen Ort, mit extrem detailliert geplanter Show – statt eine anstrengende Welttour zu spielen. Als mögliche Städte werden London (klar), aber auch Berlin gehandelt. Argument: Berlin hat eine riesige Alternative- und Artpop-Szene, eine starke Historie mit außergewöhnlichen Shows und ist logistisch perfekt an Europa angebunden. Zudem haben viele internationale Acts in den letzten Jahren gezeigt, dass Berlin als Kreativ-Metropole inzwischen mit London oder Paris konkurriert.
Auf TikTok drehen Fans Duett-Videos mit alten Liveaufnahmen, schneiden sich selbst in historische Clips rein oder inszenieren kleine Theaterstücke zu "Wuthering Heights" oder "Babooshka". Eine Challenge, die regelmäßig wieder aufploppt: der "Wuthering Heights Red Dress Day", bei dem Fans im roten Kleid den ikonischen Tanz nachstellen – von Parkanlagen in Berlin bis WG-Zimmern in Köln. Genau solche viralen Trends halten die Diskussion über eine mögliche Rückkehr auf die Bühne dauerhaft am Laufen.
Ein weiteres heißes Thema: mögliche Ticketpreise. Viele erinnern sich an die 2014er-Shows, bei denen Schwarzmarktpreise explodierten und einige Fans weit über 500 Euro für ein einziges Ticket zahlten. Auf Social Media diskutieren deutsche Fans deshalb schon jetzt, ob sie bereit wären, höhere Originalpreise zu zahlen, wenn dafür der Zweitmarkt strenger reguliert würde. Einige fordern personalisierte Tickets, andere sehen das kritisch, weil es spontane Weitergaben erschwert. Klar ist: Sollte Kate Bush 2026 eine limitierte Anzahl Shows ankündigen, wird der Run auf Tickets absolut brutal.
Dann gibt es die Studio-Theorien: In Foren kursieren Hinweise, dass sie weiter an Musik arbeitet – angeblich gibt es unveröffentlichte Stücke aus den Sessions zu "Aerial" und "50 Words For Snow", die nie offiziell erschienen sind. Fans hoffen auf eine Sammlung solcher Raritäten oder auf ein komplett neues Album, thematisch an ihr älteres, natur- und märchenbezogenes Material angelehnt. Einige spekulieren, dass sie gar keinen klassischen Album-Release plant, sondern einzelne, aufwendig inszenierte Songs mit Videos, vielleicht sogar in VR oder als spezielle Live-Installationen in Galerien.
Ein wiederkehrender Wunsch von deutschen Fans: eine Art hybrides Event, bei dem ein Livekonzert aus London oder einer anderen Stadt in ausgewählte Kinos weltweit gestreamt wird – ähnlich wie es andere große Acts bereits gemacht haben. So könnte Kate die physische Belastung gering halten, aber trotzdem ein globales Erlebnis schaffen. In Reddit-Threads tauchen dazu schon konkrete Fantasien auf: Screenings in Programmkinos, Dresscodes (rote Outfits, viktorianische Looks), gemeinsames Mitsingen bei "Running Up That Hill".
Natürlich gibt es auch skeptische Stimmen, die sagen: "Macht euch keine falschen Hoffnungen, sie hat ihre Geschichte geschrieben und muss niemandem mehr etwas beweisen." Gleichzeitig spürt man: Genau diese Mystik ist Teil des Reizes. Weil Kate Bush so selten im Rampenlicht steht, werden jede kleine Veränderung, jedes Statement und jedes Gerücht intensiv analysiert. Die Gerüchteküche wird 2026 nicht abkühlen – im Gegenteil. Je länger sie sich Zeit lässt, desto größer wird der Moment, sollte sie sich doch entscheiden, wieder aus dem Schatten zu treten.
Alle Daten auf einen Blick
Auch wenn es 2026 noch keine neuen Deutschland-Termine gibt, lohnt sich ein Blick auf ein paar der wichtigsten Fakten und Eckdaten rund um Kate Bush – von früheren Shows bis zu Chartrekorden.
| Jahr | Ereignis | Ort / Region | Details |
|---|---|---|---|
| 1978 | Erste Europa-Tour "The Tour Of Life" | UK & Europa (inkl. Deutschland) | Mehrere Shows, u.a. auch in Deutschland; erste große Live-Inszenierung mit Tanz, Theater und aufwendigen Kostümen. |
| 1985 | Release von "Hounds Of Love" | International | Album mit "Running Up That Hill", "Hounds Of Love" und "The Big Sky"; gilt heute als eines der wichtigsten Artpop-Alben der 80er. |
| 2014 | "Before The Dawn" Konzertreihe | London, Hammersmith Apollo | 22 Shows, alle in Minuten ausverkauft; erste Live-Auftritte seit 1979; aufwendige Theaterproduktion in drei Akten. |
| 2016 | Live-Album "Before The Dawn" | International | Veröffentlichung einer Auswahl der 2014er-Shows als Live-Box; zeigt die damalige Setlist und Arrangements. |
| 2018 | Reissues & Remaster-Projekt | International | Kompletter Backkatalog wurde neu gemastert und in mehreren Boxsets veröffentlicht. |
| 2022 | Chart-Revival von "Running Up That Hill" | Weltweit, inkl. Deutschland | Durch Stranger Things Staffel 4 klettert der Song in vielen Ländern an die Spitze der Charts; neue Fan-Generation entdeckt Kate Bush. |
| 2023–2025 | Anhaltender Streaming-Boom | Europa & Global | Stabile Streamingzahlen im Katalog; besonders hohe Plays in UK, USA und dem deutschsprachigen Raum. |
| 2026 | Stand: Gerüchte & Spekulationen | Deutschland & Europa | Keine bestätigte Tour; Diskussionen um mögliche Residencies, Kino-Events oder limitierte Shows; hohe Ticketnachfrage erwartet. |
Häufige Fragen zu Kate Bush
Weil die Infos zu Kate Bush oft verstreut und teilweise widersprüchlich sind, hier ein ausführlicher FAQ-Block für alle, die 2026 neu einsteigen oder ihren Wissensstand auffrischen wollen.
Wer ist Kate Bush überhaupt – und warum gilt sie als Legende?
Kate Bush ist eine britische Sängerin, Songwriterin und Produzentin, die Ende der 70er international bekannt wurde. Ihr Durchbruch kam 1978 mit dem Song "Wuthering Heights", inspiriert vom gleichnamigen Roman. Was sie so besonders macht: Sie hat schon früh radikal eigene Entscheidungen getroffen – künstlerisch wie geschäftlich. Statt sich in gängige Pop-Schemata zu pressen, schrieb und produzierte sie ihre Songs selbst, setzte auf unkonventionelle Strukturen, wechselnde Perspektiven, literarische Referenzen und starke visuelle Konzepte. Viele heutige Stars, von Björk über Lorde bis FKA twigs und Billie Eilish, nennen sie als direkten Einfluss. Ihre Alben gelten als Meilensteine des Artpop, weil sie Pop, Rock, Klassik, Folk und experimentelle Sounds miteinander verbindet, ohne in Kitsch oder reines Retro zu kippen.
Wann hat Kate Bush das letzte Mal live gespielt?
Die letzten großen Liveauftritte fanden 2014 statt, im Rahmen der "Before The Dawn"-Konzertreihe im Londoner Hammersmith Apollo. Davor hatte sie tatsächlich seit 1979 keine vollständige Tour mehr gespielt. Dieser riesige Abstand zwischen 1979 und 2014 hat entscheidend zu ihrem legendären Status beigetragen: Sie war nie dauernd unterwegs, nie dauernd auf Festivals, sondern tauchte eher wie ein Ereignis auf. Nach 2014 gab es keine weiteren Shows. Das macht jede Spekulation über neue Konzerte 2026 so brisant – weil klar ist, dass sie nur dann eine Bühne betritt, wenn das Konzept zu 100% stimmt und sie sich damit wohlfühlt.
Gibt es konkrete Tourdaten für Deutschland 2026?
Stand Februar 2026: Nein, es gibt keine offiziell bestätigten Tourdaten oder Deutschland-Shows von Kate Bush. Weder auf ihrer offiziellen Website noch bei großen europäischen Veranstaltern tauchen konkrete Termine auf. Alles, was du aktuell liest – von angeblichen Secret-Gigs bis zu geleakten Festival-Headliner-Listen – sind Gerüchte oder Fanwünsche. Natürlich checken Promoter ständig die Lage, und es ist sehr wahrscheinlich, dass entsprechende Angebote auf dem Tisch liegen. Aber solange keine Information direkt aus ihrem Umfeld oder von verlässlichen Ticketanbietern kommt, bleibt alles Spekulation. Wenn etwas bestätigt wird, wird es sehr schnell auf ihrer offiziellen Seite auftauchen.
Wie realistisch ist es, dass sie noch einmal ein neues Album veröffentlicht?
Komplett ausschließen lässt sich gar nichts – Kate Bush hat immer wieder unerwartet Projekte gedroppt, von "Aerial" (2005) bis "50 Words For Snow" (2011). Gleichzeitig ist klar: Sie arbeitet langsam, sorgfältig und ohne äußeren Release-Druck. Viele Beobachter:innen halten es für wahrscheinlicher, dass 2026 eher Archiv- oder Spezialprojekte kommen – etwa bislang unveröffentlichte Songs, alternative Versionen oder ein besonderes Edition-Projekt zu "Hounds Of Love" oder "The Dreaming". Ein voll neues Studioalbum wäre ein Riesenereignis, das sie vermutlich nicht "nebenbei" machen würde. Spannend ist, dass sie in ihren seltenen Statements immer wieder betont, dass sie nach wie vor gern im Studio ist. Das lässt zumindest die Tür für neue Musik offen.
Warum reden alle von "Running Up That Hill" – hat sie nicht viel mehr Songs?
"Running Up That Hill (A Deal With God)" ist aktuell einfach der bekannteste Song, vor allem bei jüngeren Hörer:innen. Die Stranger-Things-Szene, in der der Track eine figurale Rettung symbolisiert, hat ihn emotional extrem aufgeladen. Aber ihre Diskografie geht weit darüber hinaus. Alben wie "Hounds Of Love", "The Dreaming", "The Kick Inside", "Never For Ever", "The Sensual World", "The Red Shoes", "Aerial" und "50 Words For Snow" haben alle ihren eigenen Charakter. Viele Hardcore-Fans argumentieren sogar, dass erst in Songs wie "Cloudbusting", "Night Of The Swallow", "Get Out Of My House" oder "Moments Of Pleasure" so richtig klar wird, wie radikal und emotional ihre Kunst ist. Wenn du neu einsteigst, lohnt es sich, dir ganze Alben am Stück anzuhören, nicht nur Playlists.
Wie stehen die Chancen, überhaupt an Tickets zu kommen, falls sie 2026 doch spielt?
Realistisch betrachtet: Die Chancen wären gering, aber nicht null. 2014 waren die "Before The Dawn"-Tickets in Minuten weg, und das bei nur einem Spielort. Sollte sie 2026 mehrere Städte ansteuern oder mehr Shows pro Stadt geben, erhöht das deine Chancen. Klar ist: Du müsstest extrem schnell sein, mehrere Ticketanbieter parallel im Blick haben und vorher schon sicherstellen, dass deine Accounts funktionieren, Zahlungsdaten hinterlegt sind und du dich mit eventuellen Warteschlangen-Systemen auskennst. Auf Social Media wird außerdem diskutiert, ob man Fan-Presales oder verifizierte Fanprogramme einführen sollte, um Scalper einzudämmen. Falls du ernsthaft dabei sein willst, lohnt es sich, Newsletter von großen deutschen Veranstaltern zu abonnieren und regelmäßig die offizielle Website von Kate zu checken.
Warum ist Kate Bush für so viele heutige Künstler:innen wichtig?
Viele Musiker:innen der Gen-Z und Millennial-Generation sehen in ihr eine Art künstlerische Schutzpatronin: eine Frau, die schon in den 70ern und 80ern gezeigt hat, dass man Pop anders denken kann. Sie schrieb ihre Songs selbst, experimentierte mit ungewöhnlichen Erzählperspektiven (z.B. aus Sicht historischer Figuren oder fiktiver Charaktere), nutzte Studioeffekte nicht als Gimmick, sondern als Teil des Storytellings und ließ sich nie auf das eine Image festnageln. Gerade für weibliche und non-binäre Artists, die sich nicht in die klassischen Pop-Schubladen pressen lassen wollen, ist sie eine Art Role Model. Dass ihre Songs 2026 noch so relevant sind, hat genau damit zu tun: Sie wirken nicht wie Nostalgie-Objekte, sondern wie mutige, eigenständige Statements, die in jede Gegenwart passen.
Wie kann ich 2026 am besten dranbleiben, ohne auf Fake-News reinzufallen?
Der wichtigste Tipp: Check immer zuerst offizielle Quellen. Die Seite www.katebush.com ist deine Basis. Ergänzend kannst du verifizierte Accounts großer deutscher Konzertveranstalter, Ticketplattformen und seriöser Musikmedien nutzen. Sei vorsichtig bei Screenshots von angeblichen "Leaks" auf TikTok oder in Telegram-Gruppen – oft sind das Fakes, alte Entwürfe oder Fanmockups. Wenn du unsicher bist, schau nach, ob mehrere vertrauenswürdige Quellen dieselbe Info teilen. Und: Niemals Tickets über dubiose Drittplattformen kaufen, bevor eine Tour überhaupt offiziell bestätigt wurde.
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