Jonas Ems dreht komplett auf: Warum sein neuer YouTube?Move gerade überall diskutiert wird
20.02.2026 - 06:59:26 | ad-hoc-news.deJonas Ems dreht komplett auf: Warum sein neuer YouTube?Move gerade überall diskutiert wird
Wenn Jonas Ems ein neues Video droppt, ist dein YouTube-Startbildschirm basically nur noch Thumbnail-Party. Und sein aktueller Upload zeigt ziemlich klar: Der Typ spielt Creator-Karriere gerade im Hard-Mode – mit Risiko, Meinung und sehr viel Selbst-Reflexion.
Das Wichtigste in Kürze
- Jonas Ems setzt zunehmend auf ernste, erzählte Formate statt nur Classic-Skits – und polarisiert damit seine Community.
- In seinem aktuellen Video spricht er offen über Druck, Hate und die Schattenseiten vom Creator-Leben – mit konkreten Szenen, die hängen bleiben.
- Im Dunstkreis von Jonas Ems werden besonders häufig Creator wie Rezo und ApoRed genannt – als Vergleich, Kontrast oder Throwback-Referenz.
Der aktuelle Jonas-Moment: Warum alle drüber reden
Als wir das neueste Video von Jonas Ems auf seinem Kanal gesehen haben, war der Vibe direkt klar: Weniger "Haha, pranks", mehr "Okay, das trifft gerade ein bisschen zu sehr". Typisch Jonas: Dramatische Storytelling-Musik, schneller Einstieg ohne lange Begrüßung und direkt eine Szene, die auf Druck und Erwartungshaltung ballert.
Dieser Moment bei ungefähr der ersten Minute, wenn er in einem engen Zimmer sitzt, Kamera nah im Gesicht, und offen darüber redet, wie absurd sich Zahlen-Jagen anfühlt – genau da merkst du, warum er sich von vielen anderen YouTubern abhebt. Du spürst richtig, dass da jemand sitzt, der zwar Creator ist, aber immer noch checkt, wie weird dieses Game eigentlich ist.
Statt einfach nur die nächste 08/15-Challenge zu bringen, versucht Jonas seit einer Weile, seine Filme, Skits und Dokus wie mini-Netflix-Episoden aufzubauen: Cliffhanger, ernste Themen, dazu sein typischer leicht sarkastischer Kommentar. Und klar, das spaltet – ein Teil der Community will einfach wieder Classic-"The Simple Club"-Jonas-Vibes, der andere Teil feiert genau diese Weiterentwicklung.
Der Viral-Faktor: Warum Jonas Ems gerade so viel Fläche im Feed bekommt
Was Jonas Ems gerade krass macht: Er kombiniert drei Dinge, die der Algorithmus liebt – und macht es trotzdem sehr nach "ich hab da wirklich Bock drauf" und nicht wie ein Marketing-Team im Hintergrund.
- Crossover aus Entertainment & Real Talk: Er geht von Comedy-Skits in ernste Themen wie psychische Gesundheit, Social-Media-Druck oder toxische Beziehungen – ohne hart den Ton zu brechen. Szenenwechsel, die wirken wie TikTok-For-You-Page, nur mit Plot.
- Story first, Format später: Du merkst, dass er erst die Story baut und erst dann das Format drumrum. Im aktuellen Video hast du diesen Moment, in dem er eine scheinbar lustige Situation zeigt – und dann direkt mit einem Voice-Over draufhaut, was hinter den Kulissen wirklich abgeht. Genau dieser Bruch macht Clips extrem teilbar.
- Selbst-Reflexion als USP: Viele Creator reden über andere. Jonas redet immer öfter radikal ehrlich über sich selbst: Fehler, Shitstorms, Cancel-Momente, verpasste Chancen. Das gibt ihm bei vielen Zuschauenden so ein "Big Brother, der's schon einmal verkackt hat"-Image – und das funktioniert.
Als wir die Kommentarspalte beim aktuellen Video durchgescrollt haben, war das Spannende: Nicht nur Fans kommentieren, sondern auch andere Creator-Names tauchen auf, Memes werden gebaut, Timecodes mit "Bro, hier musste ich stoppen" werden markiert. Dieses Rundum-Event-Gefühl ist ein Grund, warum seine Uploads so lange in den Trends bleiben.
Mehr von Jonas finden (und stalken)
Wenn du direkt selbst checken willst, was bei Jonas Ems abgeht, hier ein paar schnelle Such-Sprungbretter für deinen nächsten Deep-Dive durchs Creator-Rabbit-Hole:
- YouTube-Suche: "Jonas Ems" auf YouTube
- Instagram-Suche: "Jonas Ems" auf Instagram
- TikTok-Suche: "Jonas Ems" auf TikTok
Das sagt die Community
Spannend wird es, wenn du aus der Bubble rausgehst und schaust, wie Leute auf Reddit, X (Twitter) & Co. über Jonas Ems reden. Da ist von Hardcore-Fan bis "seh ich komplett anders" alles dabei.
Auf Reddit schreibt zum Beispiel ein User in einem Thread zu deutschen YouTubern sinngemäß:
"Ich find krass, wie sehr sich Jonas gewandelt hat. Früher nur Cringe-Skits, heute teilweise bessere Dokus als im Fernsehen. Manchmal wirkt es mir aber zu dramatisch inszeniert."
Bei X/Twitter liest man dagegen Statements in die Richtung:
"Sag was du willst, aber Jonas Ems ist einer der wenigen deutschen YouTuber, die wirklich versuchen, etwas Neues zu machen und nicht jedes Jahr denselben Content recyclen."
Gleichzeitig gibt es natürlich auch Kritik – vor allem, wenn er sehr polarisierende Themen anfasst oder mit sehr clicky Thumbnails arbeitet. Manche finden, dass der Übergang von Comedy zu ernsten Themen manchmal zu hart wirkt oder dass er zu oft dieselbe dramatische Musik und Erzähler-Stimme nutzt.
Aber genau diese Mischung aus Lob, Skepsis und Memes sorgt dafür, dass über ihn geredet wird. Denn nichts killt Reichweite so schnell wie komplette Gleichgültigkeit – und das ist bei Jonas Ems aktuell definitiv nicht der Fall.
Warum Jonas Ems für Gen-Z-Creator der Blueprint sein könnte
Du kannst von seinem Style halten, was du willst – als Case-Study für Creator aus Deutschland ist Jonas gerade extrem spannend. Vor allem, wenn du selber Content machst oder drüber nachdenkst.
- Re-Brand im laufenden Betrieb: Er hat es geschafft, von typischem YouTube-Humor zu ernsteren Narrativen zu wechseln, ohne komplett seine Fanbase zu verlieren. Viele Creator scheitern genau daran, wenn sie älter werden.
- Plattform-Denken: Ausschnitte aus seinen Videos funktionieren auf TikTok und Insta Reels eigenständig. Das heißt: Er produziert längst nicht mehr nur für eine Plattform – er denkt in Clippability.
- Memes zulassen: Die Community macht sich teilweise über Overacting, Dramaturgie oder bestimmte Phrasen lustig – und er ignoriert das nicht komplett, sondern spielt hin und wieder selbst damit. Das macht ihn angreifbar, aber auch menschlich.
- Selbstkritik als Marke: Viele deutsche Creator tun so, als sei jede Phase ihrer Karriere perfekt gewesen. Jonas packt alte Videos aus, reagiert darauf, gibt offen zu, was peinlich oder problematisch war – und nutzt es als Story-Arc.
Als wir seinen letzten Stream und diverse Reactions gesehen haben, war klar: Er hat verstanden, dass Gen Z keinen Bock mehr auf aalglatte, unfehlbare Vorbilder hat. Leute wollen sehen, wie jemand struggelt, falsche Turns nimmt, draus lernt – und das Ganze im Idealfall noch in 16:9 mit gutem Colorgrading.
Why Jonas Ems ist die Zukunft von deutschem Creator-Content
Wenn du dir anschaust, wohin sich YouTube und TikTok gerade entwickeln, wirkt Jonas Ems fast wie ein Beta-Build für den deutschsprachigen Creator 2.0.
Narrative statt nur Nische: Klassische YouTube-Karrieren waren früher oft super eng: Gaming, Beauty, Pranks, Vlogs. Jonas zeigt, dass du als Person zur Nische werden kannst, wenn der rote Faden in deiner Story liegt: "Ich versuche, dieses verrückte Internet-Leben irgendwie zu verstehen und mitzunehmen." Dadurch kann er zwischen Shortform, Longform, Doku, Reaction und Humor switchen, ohne jedes Mal von Null zu starten.
Hybrid aus Influencer & Filmemacher: Technisch sind seine neueren Videos deutlich cineastischer geworden: Mehrstufiges Licht, geplante B-Rolls, Sounddesign. Gleichzeitig sitzt da immer noch ein Typ im Hoodie, der in gewohnter Sprache mit dir redet. Dieses Mischwesen aus "Bro von nebenan" und "aspiring Regisseur" wird extrem interessant, wenn Streamingdienste weiter nach Creator-Formaten suchen.
Kollabo-Potenzial: Durch seine Vergangenheit in klassischen YouTube-Circles und seine neue Ausrichtung passt er zu extrem vielen Collab-Partnern: Von politischem Talk mit jemandem wie Rezo bis zur Beef-Reaction in Richtung ApoRed. Diese Spanne sorgt dafür, dass er vermutlich noch länger relevant bleibt, weil er sich immer wieder neue Gegenspieler, Gäste und Themen ziehen kann.
Meta-Content über das System: Besonders Gen Z ist müde von Content, der so tut, als gäbe es die Plattformen im Hintergrund nicht. Jonas Ems spricht offen über Algorithmus, Monetarisierung, Views, Sponsoren. Er bricht die vierte Wand – und genau das ist der Stoff, aus dem zukünftige Creator-Formate bestehen werden: Entertainment plus Blick hinter den Vorhang.
Wenn du dir also überlegst, wer in ein paar Jahren die großen, deutschsprachigen Creator-Produktionen prägen könnte – ein Name, der da sehr wahrscheinlich noch mitspielt, ist Jonas Ems. Nicht, weil immer alles perfekt ist, sondern weil er sichtbar ausprobiert, scheitert, schraubt und neu aufsetzt.
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Wer noch in derselben Liga spielt
Wenn über Jonas Ems diskutiert wird, fallen in Kommentaren und Threads immer wieder zwei andere deutsche Creator-Namen:
- Rezo – bekannt für seine politisch aufgeladenen, stark recherchierten Videos. Er wird oft mit Jonas verglichen, wenn es um aufwendige Produktionen, gesellschaftliche Themen und Narrative geht. Beide stehen für das, was viele als "Next Level" im deutschen Creator-Kosmos sehen.
- ApoRed – anfangs komplett andere Ecke, klar. Aber sein Name taucht häufig auf, wenn Leute über alte YouTube-Zeiten, Skandale und Wandlungen in der Szene reden. In Diskussionen wird Jonas gerne als Gegenbeispiel dafür genutzt, wie man mit Kritik und Reife umgehen kann.
Zusammen mit Jonas Ems bilden diese Namen so eine Art Referenz-Dreieck für alle, die verstehen wollen, wie sich deutsche Creator von 2015 zu 2026 entwickelt haben: Vom reinen Klick-Flex hin zu Story, Haltung und ziemlich viel Meta-Humor.
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