Jamiroquai 2026: Kommt jetzt die große Live?Rückkehr?
18.02.2026 - 13:34:12 | ad-hoc-news.deÜberall taucht gerade wieder ein Name auf deinen Feeds auf: Jamiroquai. Auf TikTok, in Retro-Playlists, in Konzert-Gruppen – die Funk-Ikonen rund um Jay Kay sind plötzlich wieder Dauerthema. Kein Wunder: Die Mischung aus 90s-Nostalgie und der ewigen Hoffnung auf neue Live-Dates in Deutschland sorgt für ordentlich FOMO.
Wer auf der offiziellen Live-Seite stöbert, merkt schnell: Die Band hält sich mit konkreten Tour-Ankündigungen noch zurück, aber genau das füttert die Spekulationen. Fans checken täglich, ob neue Städte droppen, ob vielleicht endlich wieder Berlin, Köln oder Hamburg dabei sind – und ob es neben den Klassikern auch neue Tracks geben wird.
Hier checkst du den offiziellen Jamiroquai-Live-Kalender
Gleichzeitig kursieren Screenshots aus Fan-Foren, Leaks von angeblichen Festival-Bookings und sogar angebliche Ausschnitte aus Backstage-Gesprächen. Zwischen realistischer Hoffnung und wildem Wunschdenken ist alles dabei. Zeit also für einen klaren Deep Read: Was ist an den Gerüchten dran, wie könnte eine Jamiroquai-Show 2026 aussehen – und wann lohnt sich das Warten für deutsche Fans wirklich?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Jamiroquai sind seit Mitte der 90er ein Fixpunkt, wenn es um britischen Funk, Acid Jazz und Disco-Vibes geht. Nach dem Album "Automaton" (2017) und der dazugehörigen Tour wurde es in Sachen neuer Musik zwar ruhiger, aber live blieb die Band immer wieder aktiv – vor allem auf ausgewählten Festivals und Special Shows in Europa.
In den letzten Wochen haben sich mehrere Hinweise verdichtet, dass 2026 ein wichtigeres Jahr für die Band werden könnte. European-Agenturen listen Jamiroquai in internen Festival-Pitches als "available for summer 2026", Fans berichten von Mails lokaler Veranstalter, in denen von "Gesprächen mit einer legendären UK-Funkband" die Rede ist, und in Interviews in britischen Radioshows hat Jay Kay mehrfach durchblicken lassen, dass er "noch lange nicht fertig" mit der Bühne ist.
Konkrete, offiziell bestätigte Deutschland-Daten sind Stand jetzt selten und können sich kurzfristig ändern – deshalb ist der Blick auf die offizielle Live-Seite so wichtig. Dort tauchen immer wieder einzelne europäische Termine auf, etwa in London, Paris oder auf mediterranen Festivals, die oft als Testlauf oder Warm-up für größere Tour-Blöcke gelten. Wer die Band länger verfolgt, kennt das Muster: Zuerst kommen punktuelle Festival-Gigs, dann – wenn alles passt – eine kompaktere Europa-Runde mit Hallenshows.
Für deutsche Fans besonders spannend: Zwischen 2017 und 2019 lagen die Schwerpunkte der Touren klar in Metropolen wie Berlin, Frankfurt, München und manchmal auch Düsseldorf. Die Venues reichten von mittelgroßen Arenen bis hin zu großen Hallen, in denen 8.000 bis 12.000 Leute Platz haben. Das zeigt, dass Jamiroquai hierzulande immer noch locker eine Arena füllen können – genau das macht Deutschland für eine mögliche 2026-Runde attraktiv.
Ein weiterer Faktor: Der anhaltende 90s- und Y2K-Hype. Songs wie "Virtual Insanity" oder "Cosmic Girl" laufen auf TikTok-Sounds, in Club-Nights und auf Uni-Partys. Labels und Managements wissen, dass genau jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um diese Energie mit einer Live-Offensive mitzunehmen. In britischen Medien wird bereits spekuliert, dass Jamiroquai entweder ein Anniversary-Paket (z.B. rund um "Travelling Without Moving") oder eine Best-Of-orientierte Tour planen könnten – mit Fokus auf die größten Hits plus ein paar Tiefenschnitte für Hardcore-Fans.
Für Deutschland bedeutet das: Selbst wenn aktuell noch kaum Städte im Kalender stehen, lohnt es sich, aufmerksam zu bleiben. Oft werden zunächst Headliner-Slots auf großen europäischen Festivals (z.B. in UK, Frankreich, Benelux) fixiert, bevor die Promoter dann gezielt deutsche Arenen dranhängen. Wer also jetzt schon Urlaubstage blocken will, schaut besonders auf späte Frühjahrstermine und den Spätsommer, wo traditionell die meisten Funk- und Soul-Acts in Europa unterwegs sind.
Auch Ticketpreise werden heiß diskutiert. Nach der Pandemie sind die Gagen vieler Top-Acts nach oben gegangen, und Jamiroquai gehören klar in die Kategorie "Premium-Live-Act". Frühere Touren zeigten eine Spanne von etwa 60 bis 120 Euro je nach Stadt und Platzkategorie. Brancheninsider erwarten, dass sich das 2026 eher Richtung oberes Ende der Skala verschieben wird – vor allem, wenn nur wenige, exklusive Termine angesetzt werden. Für dich heißt das: Wenn ein Deutschland-Gig offiziell bestätigt wird, solltest du schnell sein.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Jamiroquai live erlebt hat, weiß: Das ist kein nostalgischer Pflichttermin, sondern ein Vollgas-Funk-Workout. Die Band kommt mit einer dicken Rhythmussektion, einem breiten Bläser-Sound und diesen typisch tighten Grooves, die keinen im Stehen lassen. Setlists der letzten Jahre – etwa von Shows in London, Barcelona oder Montreux – zeigen ziemlich klar, was dich 2026 erwarten könnte.
Fast immer mit dabei sind die Über-Hits: "Virtual Insanity", "Cosmic Girl", "Canned Heat", "Little L" und "Alright". Diese Songs funktionieren auf Festivals wie auf Hallenshows als sichere Abriss-Garanten. Dazu kommen Funk-Bretter wie "Space Cowboy", "Too Young to Die" oder "Love Foolosophy", die live oft länger ausgespielt und mit Soli ausgestattet werden. Gerade bei "Space Cowboy" und "Love Foolosophy" dehnen Jamiroquai die Grooves gerne zu Jam-Sektionen aus – ein Grund, warum so viele Musiker:innen die Band live feiern.
Von den neueren Tracks aus "Automaton" tauchten in den letzten Tour-Blöcken vor allem "Automaton", "Cloud 9" und "Shake It On" auf. Diese Songs bringen einen leicht futuristischen, elektronischen Einschlag in die Show, ohne den Funk zu killen. Gerade "Cloud 9" hat sich bei vielen Fans zum heimlichen Favoriten entwickelt, weil der Song live etwas härter und treibender wirkt als auf Platte.
Die typische Dramaturgie einer Jamiroquai-Show: Start mit einem groovigen Midtempo-Track, oft etwas weniger offensichtliches wie "Shake It On" oder "High Times", dann steigert sich das Set schnell über "Little L" und "Cosmic Girl" in eine durchgetanzte erste Halbzeit. In der Mitte kommen gern ein, zwei etwas ruhigere Nummern – zum Beispiel "Virtual Insanity" in einer leicht zurückgenommenen, fast hypnotischen Version oder tiefere Cuts wie "Stillness in Time". Danach zieht die Band das Tempo wieder an und feuert im letzten Drittel die größten Banger ab.
Atmosphärisch darfst du dir das wie eine Mischung aus Clubnacht und futuristischer Funk-Show vorstellen. Jay Kay ist bekannt für seine LED-Helme, auffällige Kopfbedeckungen und für diese Art von Bühnenpräsenz, bei der man das Gefühl hat, er tanzt nicht zum Groove, er ist der Groove. Visuell arbeiten Jamiroquai seit Jahren mit starken Lichtkonzepten: Neon-Töne, futuristische Linien, viel Bewegung. Die Bühnengestaltung variiert, aber im Kern bleibt es immer: Bass, Drums und Percussion sehr präsent, dazu Keyboards und Gitarre, die sich gegenseitig Platz lassen.
Für 2026 ist zu erwarten, dass die Setlist noch stärker auf Hits und Fan-Favoriten ausgerichtet wird. Viele Bands, die nach längeren Pausen zurückkommen, setzen auf sogenannte "Victory Lap"-Shows: also Abende, an denen die eigene Geschichte gefeiert wird. Bei Jamiroquai könnte das bedeuten, dass Perlen wie "When You Gonna Learn", "Blow Your Mind" oder "Supersonic" wieder eine Chance bekommen, die in den letzten Jahren nicht immer fest im Programm waren.
Spannend ist auch die Frage, ob neue Songs in der Setlist landen. In Fan-Communities wird immer wieder darüber berichtet, dass die Band im Studio Ideen sammelt. Selbst wenn kein komplettes Album fertig ist, könnte Jamiroquai 2026 zumindest einzelne neue Tracks antesten – und genau diese Momente sind bei Shows oft die emotionalsten. Du bist dann nicht nur bei einer Nostalgie-Party, sondern im Raum, wenn etwas völlig Frisches entsteht.
Was du dir klarmachen solltest: Jamiroquai-Shows sind keine Handy-in-die-Höhe-Konzerte, sondern körperliche Events. Viele Fans berichten nach zweistündigen Sets von Muskelkater in den Beinen, weil sie wirklich durchgetanzt haben. Wenn du also planst, ganz vorne zu stehen, zieh bequeme Schuhe an, leg das Handy öfter weg und lass dich auf den Groove ein – es lohnt sich.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den Kommentarspalten auf Reddit, TikTok und Instagram ist die Stimmung klar: "Wann kommt Jamiroquai endlich wieder nach Deutschland?" Unter Clips von alten Rock-am-Ring- oder Montreux-Auftritten liest man ständig Kommentare von Gen-Z-Fans, die die Band erst über Playlists oder Eltern-Plattensammlungen entdeckt haben und jetzt unbedingt eine Live-Experience wollen.
Eine der hartnäckigsten Theorien: 2026 könnte eine Art inoffizielle "Travelling Without Moving"-Jubiläumsphase markieren. Das Kultalbum von 1996 hat viele der größten Hits hervorgebracht, die bis heute das Rückgrat der Setlist bilden. In Fanforen wird spekuliert, ob Jamiroquai eine spezielle Tour kreieren könnten, bei der dieses Album besonders gefeiert wird – inklusive Visuals, Outfits im 90s-Stil und vielleicht sogar Bonus-Songs, die damals in Sessions entstanden und bisher nie live gespielt wurden.
Auf Reddit kursieren außerdem vermeintliche "Leak"-Screenshots, die angeblich aus Ticket-Systemen stammen. Typisch: Eine halbkörnige Handyaufnahme eines Monitors mit Städtenamen wie "Berlin", "Hamburg" oder "Cologne" plus Jamiroquai-Logo. Die meisten dieser Bilder sind wahrscheinlich fake oder veraltet, doch sie zeigen, wie hungrig die Community auf News ist. Immer wieder findet man Threads mit Titeln wie "If Jamiroquai play Germany in 2026, I’m flying in" von internationalen Fans, die Deutschland wegen der guten Hallen und der öffentlichen Anbindung als Top-Destination sehen.
Auf TikTok wiederum hält sich ein anderer Trend: Kurzvideos, in denen User ihre Traum-Setlist zusammenstellen – oft unter Hashtags wie #jamiroquai2026 oder #funkcomeback. Viele fordern deep cuts wie "Light Years" oder "King for a Day", andere wünschen sich Mashups, in denen Elemente von "Canned Heat" mit modernen House-Beats kombiniert werden. Das Spannende: Diese Clips erzeugen Druck von unten. Je mehr solcher Posts viral gehen, desto eher bekommt die Band mit, welche Songs im Fandom gerade hoch im Kurs stehen.
Ein kontroverses Thema sind die Ticketpreise. Viele Fans vergleichen alte Tickets aus den 2000ern – damals oft deutlich unter 50 Euro – mit heutigen Superstar-Preisen. Die generelle Preisexplosion im Live-Sektor trifft auch Jamiroquai: Produktionen mit aufwendigem Licht, großen Bands und guter Tonqualität sind teuer. In Diskussionen liest man Sätze wie: "Wenn ich 120 Euro für eine Arena-Show zahle, will ich aber auch mindestens zwei Stunden Spielzeit und nicht nur ein Best-of ohne Überraschungen." Andere kontern: "Lieber einmal Jamiroquai richtig erleben, als fünf mittelmäßige Acts."
Dazu kommen Spekulationen über mögliche Support-Acts. Einige Fans wünschen sich DJ-Sets im Nu-Disco- oder French-House-Stil als Warm-up, andere träumen von Kollabos mit jüngeren Artists, die von Jamiroquai beeinflusst wurden – etwa Neo-Soul- oder Funk-Bands aus UK. In Diskussions-Threads tauchen Namen wie Jungle, Parcels oder Tom Misch als Wunsch-Support auf, weil sie stilistisch eine Brücke zwischen klassischem Jamiroquai-Funk und modernem Sound schlagen.
Ein weiterer, oft emotional diskutierter Punkt: Jays Stimme und Energie. Immer wieder fragen sich Fans, wie gut der Frontmann die alten Höhen noch trifft und ob die Shows noch dieselbe Power haben wie 1997. Live-Videos der letzten Jahre zeigen: Die Stimme hat sich natürlich etwas verändert, aber der Charakter ist geblieben. Viele bezeichnen die aktuellen Performances als "erwachsener, aber immer noch extrem tight". Auf Reddit schreiben User, sie seien überrascht gewesen, wie stark die Band als Ganzes klingt – und dass die Grooves live sogar fetter kommen als früher.
Insgesamt dominiert aber eine klare Grundstimmung: Hoffnung. Hoffnung auf neue Daten, Hoffnung auf neue Musik und auf diese spezielle Energie, wenn Tausende gleichzeitig "Cosmic Girl" mitsingen. Selbst wenn einzelne Gerüchte sich als falsch herausstellen – die anhaltende Diskussion zeigt, dass Jamiroquai 2026 längst mehr sind als ein Retro-Act. Für viele ist das eine lebendige Lieblingsband, deren nächster Schritt mit echter Spannung erwartet wird.
Alle Daten auf einen Blick
Da offizielle Tourpläne sich laufend ändern können, solltest du immer die Live-Seite der Band checken. Zur Orientierung haben wir typische Infos zusammengestellt, wie sie sich anhand vergangener Touren und aktueller Branchentrends für eine mögliche Jamiroquai-Europa-Phase darstellen könnten:
| Jahr | Stadt (Beispiel) | Venue-Typ | Status | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| 2017 | Berlin | Indoor-Arena (ca. 10.000) | Vergangen | Teil der "Automaton"-Tour, volle Hit-Setlist |
| 2017 | Frankfurt | Mehrzweckhalle | Vergangen | Starker Fokus auf neue Songs plus Klassiker |
| 2018 | Hamburg | Festivalbühne | Vergangen | Festival-Set, etwa 75 Minuten Spielzeit |
| 2019 | München | Open Air / Festival | Vergangen | Headliner-Slot, großer Hit-Block am Ende |
| 2026 (erwartet) | Berlin / Köln / Hamburg | Arena / große Halle | Noch nicht bestätigt | Potenzielle Stationen für eine neue Europa-Runde |
| 2026 (erwartet) | London, Paris, Barcelona | Indoor-Arenen | Wahrscheinliche Kernstädte | Oft erste bestätigte Daten für europäische Touren |
| Release-Historie | "Travelling Without Moving" | Album | 1996 | Durchbruch mit "Virtual Insanity" & "Cosmic Girl" |
| Release-Historie | "A Funk Odyssey" | Album | 2001 | Enthält Club-Favoriten wie "Little L" |
| Release-Historie | "Automaton" | Album | 2017 | Letztes Studioalbum, moderne Electro-Funk-Note |
| Charts (DE) | Mehrere Alben | Offizielle Deutsche Charts | Top 10/Top 20 | Jamiroquai bleiben in Deutschland konstant gefragt |
Für tagesaktuelle Informationen zu echten, offiziell bestätigten Terminen gilt: Immer die Bandseite und die Seiten der lokalen Veranstalter checken, bevor du Tickets kaufst.
Häufige Fragen zu Jamiroquai
Damit du für den möglichen Jamiroquai-Hype 2026 bestens vorbereitet bist, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die Fans gerade stellen – und liefern dir ausführliche Antworten.
1. Kommt Jamiroquai 2026 wirklich nach Deutschland?
Hundertprozentig sicher ist das erst, wenn Termine offiziell auf der Live-Seite und bei seriösen Ticketanbietern auftauchen. Aktuell deuten aber mehrere Faktoren darauf hin, dass Europa – und damit sehr wahrscheinlich auch Deutschland – auf dem Radar der Band steht. Die Nachfrage ist groß, die Nostalgie-Welle rollt, und Jamiroquai haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie ihre deutsche Fanbase ernst nehmen.
Branchenkreise gehen davon aus, dass größere Hallenstädte wie Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt oder München die besten Chancen haben. Kleinere Städte oder reine Club-Touren sind eher unwahrscheinlich, weil die Produktion der Band relativ aufwendig ist und sich in Arenen besser trägt. Sobald die ersten bestätigten Festivaldaten für andere Länder auftauchen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch deutsche Shows folgen.
2. Wie teuer werden Jamiroquai-Tickets 2026 wahrscheinlich?
Exakte Preise stehen immer erst fest, wenn die Tour offiziell angekündigt wird. Basierend auf früheren Touren und der aktuellen Preisentwicklung im Live-Sektor bewegen sich Tickets für Acts in dieser Größenordnung meist zwischen 70 und 140 Euro – je nach Stadt, Halle und Kategorie. Stehplätze im Innenraum liegen tendenziell im mittleren bis oberen Bereich, Sitzplätze mit bester Sicht in der Premium-Zone können teurer werden.
Wichtig: Viele Promoter arbeiten inzwischen mit dynamischer Preisgestaltung. Das heißt, dass die Preise steigen können, wenn die Nachfrage hoch ist. Wer sich Jamiroquai unbedingt gönnen will, sollte nicht zu lange zögern, sobald der Vorverkauf startet. Halte dich von dubiosen Resale-Plattformen fern und orientiere dich an offiziellen Links, die von der Band selbst, den Venues oder etablierten Ticketanbietern geteilt werden.
3. Wie lange spielt die Band normalerweise?
Ein typischer Jamiroquai-Gig liegt bei etwa 90 bis 120 Minuten Netto-Spielzeit. Auf Festivals ist das Set meist etwas kürzer – oft um die 75 bis 90 Minuten –, während Headline-Arenashows locker die Zwei-Stunden-Marke anpeilen können. Die Band ist bekannt dafür, Songs live auszudehnen, Grooves zu verlängern und Soli einzubauen. Du bekommst also nicht nur eine simple Hit-Abfolge, sondern ein sehr organisches Konzert, bei dem die Musiker:innen sichtbar Spaß haben.
Wer ganz vorne stehen will, sollte früh da sein. Gerade bei Arena-Shows kann der Einlass stressig werden, und es lohnt sich, rechtzeitig zu kommen, um Support-Acts und die komplette Entwicklung des Abends mitzunehmen.
4. Sind Jamiroquai-Konzerte eher nostalgisch oder noch zeitgemäß?
Die ehrliche Antwort: beides. Natürlich basiert ein großer Teil der Euphorie auf 90er- und frühen 2000er-Hits. Wenn "Virtual Insanity", "Cosmic Girl" oder "Canned Heat" angestimmt werden, fühlt es sich für viele an wie ein Flashback in alte Musikfernseh-Zeiten. Gleichzeitig hat die Band ihren Sound nie komplett eingefroren. Auf "Automaton" und in neueren Live-Arrangements tauchen moderne Elektronik-Elemente, Synth-Lines und härtere Drum-Sounds auf.
Die Shows wirken dadurch weniger wie ein Oldie-Abend und mehr wie ein Funk-Update, bei dem Vergangenheit und Gegenwart im selben Groove landen. Viele jüngere Fans berichten, dass sie erst nach einem Konzert wirklich verstanden haben, warum Jamiroquai so ein großer Einfluss auf aktuelle Funk-, Neo-Soul- und Disco-Acts sind.
5. Lohnt es sich, Jamiroquai live zu sehen, wenn man sonst eher Hip-Hop oder EDM hört?
Wenn du grundsätzlich auf Grooves stehst, lautet die Antwort: absolut. Jamiroquai sind zwar stilistisch im Funk/Acid-Jazz verwurzelt, aber die Live-Shows haben eine Energie, die auch Fans von House, Hip-Hop oder elektronischer Musik abholt. Die Basslines könnten aus deepen House-Tracks kommen, viele Drum-Grooves erinnern an Breakbeats, und die Art, wie die Band live Spannung aufbaut, hat oft etwas von DJ-Sets.
Gerade Tracks wie "Canned Heat" oder "Little L" knallen live fast wie Uptempo-EDM-Momente, nur eben mit echten Instrumenten. Wenn du Clubs und Raves liebst, aber mal eine Live-Band auf diesem Niveau erleben willst, sind Jamiroquai eine perfekte Brücke.
6. Gibt es Hinweise auf ein neues Jamiroquai-Album?
Offiziell ist bisher kein neues Studioalbum mit Titel und Datum angekündigt. Allerdings tauchen immer wieder Aussagen von Bandmitgliedern auf, dass im Hintergrund an neuem Material gearbeitet wird. In Interviews klang Jay Kay zuletzt so, als hätte er nach wie vor Lust auf Studioarbeit – nur ohne sich von Release-Zyklen stressen zu lassen. In der heutigen Musiklandschaft wäre es naheliegend, dass Jamiroquai zuerst einzelne Singles oder EPs veröffentlichen, bevor ein komplettes Album folgt.
Für eine mögliche 2026-Tour wäre es gar nicht zwingend nötig, dass ein fertiges Album existiert. Schon ein oder zwei neue Songs im Set würden reichen, um für Gesprächsstoff zu sorgen und die Shows besonders zu machen. Wenn die Band wirklich frisches Material hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie es auf der Bühne testet – viele Musiker:innen lieben dieses direkte Feedback des Publikums.
7. Wie bereitest du dich als Fan am besten auf ein Jamiroquai-Konzert vor?
Das Minimum: Hör dir die großen Hits und das Album "Travelling Without Moving" einmal komplett an. So erkennst du live sofort, was abgeht, und kannst mitsingen oder zumindest mitshouten. Wenn du tiefer reinwillst, gönn dir zusätzlich "Emergency on Planet Earth" und "A Funk Odyssey" – dort verstecken sich viele Songs, die live immer wieder auftauchen.
Praktische Tipps: Trag bequeme Schuhe, nimm eine leichte Jacke, die du zur Not umbinden kannst, und pack deine Tasche so, dass du beim Tanzen nicht genervt wirst. Plane deine Anreise mit ÖPNV, weil viele Venues nach der Show Chaosparkplätze haben. Und: Überleg dir, ob du das Konzert eher durch den Handybildschirm erleben willst oder lieber wirklich im Moment sein möchtest. Gerade bei Funk-Gigs lohnt es sich, bewusst ein paar Stücke komplett ohne Filmen zu genießen – diese Art von kollektiver Ekstase gibt’s so nicht im Stream.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden
Wenn du diese Nachrichten liest, haben die Profis längst gehandelt. Du auch?
An der Börse entscheidet das Timing über Rendite. Wer sich nur auf allgemeine News verlässt, kauft oft dann, wenn die größten Gewinne bereits gemacht sind. Sichere dir jetzt den entscheidenden Vorsprung: Der Börsenbrief 'trading-notes' liefert dir dreimal wöchentlich datengestützte Trading-Empfehlungen direkt ins Postfach. Agiere fundiert bereits vor der breiten Masse.
100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Jetzt abonnieren.


