iShares Physical Metals: Starke Nachfrage
27.02.2026 - 07:34:42 | boerse-global.deDer Markt für physische Metalle erlebt Ende Februar 2026 eine Phase hoher Dynamik. Während Gold und Industriemetalle weltweit neue Höchststände erreichen, strömt massiv institutionelles Kapital in den Sektor. Wie behauptet sich der iShares Physical Metals ETC in diesem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld?
Rückenwind durch den Rohstoffsektor
Die Rahmenbedingungen für Rohstoffinvestments zeigen sich derzeit äußerst robust. Weltweit haben Indizes für Gold und Grundstoffe jüngst neue 52-Wochen-Hochs markiert. Besonders Metalle, die für die globale Energiewende benötigt werden, verzeichnen signifikante Mittelzuflüsse. Mit einem Schlusskurs von 85,30 Euro am Donnerstag notiert das Produkt derzeit rund 18,7 Prozent über dem Niveau vom Jahresanfang und nähert sich damit wieder seinem bisherigen Rekordhoch von 87,86 Euro an.
Dieser Trend wird durch ein gesteigertes institutionelles Interesse an Rohstoffen gestützt. Daten von spezialisierten Kupfer- und Industriemetall-Fonds belegen diesen Aufschwung und melden teils massive Zuflüsse über mehrere Monate hinweg. Das schafft ein stabiles Fundament für physisch hinterlegte Produkte, die von der allgemeinen Marktstärke profitieren.
Harter Preiskampf unter Anbietern
Trotz der positiven Stimmung operieren die Anbieter von physisch besicherten Rohstoffprodukten in einem Umfeld intensiven Wettbewerbs. Große europäische Konkurrenten wie Amundi und Xtrackers skalieren ihre Kapazitäten deutlich, um die hohe Nachfrage zu bedienen. In dieser Woche wurden bereits mehrere großvolumige Tranchen für Gold und Silber neu emittiert.
Dabei setzen die Wettbewerber vor allem auf aggressive Preisstrategien. Einige Produkte werden mit Gesamtkostenquoten von lediglich 0,12 Prozent für physische Goldbestände am Markt positioniert. Zudem drängen verstärkt währungsgesicherte Instrumente auf den Markt, um gezielt Anleger anzusprechen, die das Risiko von Wechselkursschwankungen gegenüber dem US-Dollar minimieren wollen.
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Fokus auf strategische Faktoren
Für die weitere Entwicklung sind vor allem die Rotationsbewegungen innerhalb des Sektors entscheidend. Marktbeobachter achten genau darauf, wie Kapital zwischen klassischen sicheren Häfen wie Gold und den für die Energiewende benötigten Industriemetallen verschoben wird.
Darüber hinaus rücken anstehende Termine für die strukturelle Neugewichtung im globalen Metallsektor in den Fokus, da diese kurzfristig die Liquidität beeinflussen können. Da physische Metalle traditionell in US-Dollar bepreist werden, bleibt die Währungsentwicklung zudem ein zentraler Faktor für die Rendite im europäischen Raum.
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