Fold, Apples

iPhone Fold: Apples faltbares Smartphone nimmt Gestalt an

16.01.2026 - 05:22:12

Neue Leaks zeigen Apples Pläne für ein faltbares iPhone mit nahezu unsichtbarer Falte, Titan-Gehäuse und Unter-Display-Kamera, das den Markt ab 2026 neu definieren könnte.

Nach Jahren des Wartens enthüllen neue Leaks das Design und die Technik von Apples erstem faltbaren Smartphone. Der Launch ist für 2026 geplant.

Der Markt für Klapp-Handys wird bald um einen Giganten reicher: Apple bereitet nach übereinstimmenden Berichten und Lieferketten-Informationen seinen Einstieg in das Segment mit einem ultra-premium Gerät vor. Das als „iPhone Fold“ bekannte Smartphone könnte im Herbst 2026 vorgestellt werden und wäre dann die bedeutendste Hardware-Neuheit des Konzerns seit Jahren. Die Details zeichnen das Bild eines ausgereiften Produkts, das den bislang von Samsung dominierten Markt neu definieren will.

Ein neues Format mit unsichtbarer Falte

Das Gerät soll über ein Buch-ähnliches Design verfügen. Geöffnet entfaltet sich ein großer, tablet-ähnlicher Bildschirm mit einer Diagonale zwischen 19,3 und 19,8 Zentimetern – vergleichbar mit einem iPad mini. Geschlossen dient ein äußeres Cover-Display von etwa 13,3 bis 14 Zentimetern für den Alltagsgebrauch. Apple setzt dabei auf eine breitere, ergonomischere Form als einige Konkurrenzprodukte.

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Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Beseitigung des störenden Mittelfalzes, der viele Falt-Handys der ersten Generation plagt. Apple arbeitet mit Partnern wie Foxconn an einer neuartigen Scharniertechnik, die eine „nahezu unsichtbare“ Falte ermöglichen soll. In ausgeklapptem Zustand soll das Gerät nur rund 5,6 Millimeter dick sein.

Hightech-Materialien: Titan und Liquidmetal

Für maximale Haltbarkeit bei minimalem Gewicht soll das Gehäuse aus einer verbesserten Titanlegierung bestehen. Das Herzstück der Konstruktion ist jedoch das Scharnier: Es wird hartnäckig mit einem Liquidmetal genannten, amorphen Metall in Verbindung gebracht. Diese Technologie erforscht Apple seit über einem Jahrzehnt. Die besonderen Eigenschaften dieser Legierung sollen für extreme Langlebigkeit sorgen und entscheidend dazu beitragen, die Display-Falte zu minimieren.

A20-Chip, Unter-Display-Kamera und Rekord-Akku

Unter der Haube soll eine nächste Generation des Apple-Chips werkeln, wahrscheinlich ein A20 Pro auf 2-Nanometer-Basis. Diese Rechenpower ist nötig, um die beiden Displays und anspruchsvolle Multitasking-Funktionen zu steuern.

Das Kamera-System erhält ein Major-Update: Eine Dual-Kamera auf der Rückseite mit 48-Megapixel-Sensoren ist geplant. Für Selfies im aufgeklappten Zustand setzt Apple angeblich auf eine Unter-Display-Kamera – eine technologische Herausforderung, die bei Konkurrenten oft zu Qualitätseinbußen führt. Apple soll hier sogar eine 24-Megapixel-Lösung anstreben, was ein Branchenerster wäre. Den Energiehunger der großen Displays und des Chips stillt der größte Akku, den es je in einem iPhone gab: zwischen 5.400 und 5.800 mAh.

Markt-Impact: Premium-Strategie zu Premium-Preis

Apples Markteintritt wird den Faltbar-Markt elektrisieren. Statt der Erste sein zu wollen, verfolgt der Konzern eine durchdachte Strategie: Man will von Tag eins ein perfekt durchdachtes Nutzererlebnis bieten. Dazu entwickelt Apple auch eine spezielle Variante seines Betriebssystems für die faltbare, multi-screen Oberfläche.

Diese Premium-Ausstattung hat ihren Preis. Schätzungen liegen konsistent zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar – umgerechnet also etwa 1.850 bis 2.300 Euro. Damit wäre das iPhone Fold eines der teuersten Apple-Produkte überhaupt.

Ob der Launch wie erwartet im September 2026 neben der iPhone-18-Serie gelingt, ist noch nicht in Stein gemeißelt. Berichte über Herausforderungen bei der Perfektionierung des Scharniers und hohen Ausschussraten in der Produktion könnten eine Verschiebung auf 2027 notwendig machen. Doch die Dichte und Konsistenz der aktuellen Leaks machen eines klar: Die Ära des faltbaren iPhones rückt unaufhaltsam näher.

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