Fold, Apples

iPhone Fold: Apples faltbarer Power-Akku kommt 2026

09.02.2026 - 01:45:12

Apples erstes faltbares iPhone soll im Herbst 2026 mit einer Batterie von über 5.500 mAh und einem neuen A20-Chip auf den Markt kommen. Das Design verzichtet auf Face ID zugunsten einer schlankeren Bauweise.

Apples erstes faltbares Smartphone soll mit Rekord-Akku und neuem Chip den Markt aufmischen. Das geht aus umfangreichen Branchenleaks hervor, die das bislang klarste Bild des erwarteten iPhone Fold zeichnen. Der Markteintritt ist für das vierte Quartal 2026 geplant.

Rekord-Akku als strategischer Vorteil

Das auffälligste Merkmal: eine Batterie mit mindestens 5.500 mAh Kapazität – der größte Akku, den Apple je in ein iPhone eingebaut hat. Diese Power-Offensive zielt direkt auf die Schwachstelle vieler Konkurrenzprodukte. Geräte wie Samsungs Galaxy Z Fold-Reihe müssen bisher mit deutlich weniger Energie auskommen.

„Die Ausdauer scheint ein Kernpfeiler von Apples Faltbar-Strategie zu sein“, analysiert ein Branchenbeobachter. Damit adressiert der Konzern ein Hauptkritikpunkt der bisherigen Geräteklasse.

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A20-Chip auf 2-Nanometer-Basis

Unter der faltbaren OLED-Display-Hülle, die vermutlich von Samsung Display stammt, arbeitet der nächste Schritt in Apples Chip-Entwicklung: der A20 Bionic. Er soll erstmals auf einem 2-Nanometer-Prozess basieren. Das verspricht deutliche Sprünge bei Geschwindigkeit und Energieeffizienz – die ideale Ergänzung zum großen Akku.

Zusammen mit 12 GB Arbeitsspeicher und einem hauseigenen C2-Modem entsteht so eine komplett integrierte Hardware-Plattform. Sie soll Multitasking auf dem großen Innen-Display flüssig machen.

Ungewöhnliches Design für maximale Batterie

Um Platz für den Akku zu schaffen, wählt Apple unkonventionelle Wege. Die Lautstärketasten wandern laut den Leaks an die Oberkante. Nur die Ein-/Aus-Taste und eine Kamerasteuerung bleiben rechts. Die linke Gehäuseseite bleibt glatt und knopflos.

Noch bemerkenswerter: Apple soll auf Face ID verzichten und stattdessen einen Touch ID-Sensor in den Seitentasten integrieren. So bleibt das aufgeklappte Gerät mit nur 9 bis 9,5 Millimetern extrem schlank.

Das Design folgt dem Buch-Format mit einem nahezu faltenfreien 7,8-Zoll-Innendisplay und einem 5,5-Zoll-Außendisplay.

Kamera und erwarteter Preis

Das Kamera-System soll aus zwei 48-Megapixel-Sensoren (Haupt- und Ultraweitwinkel) bestehen. Für Selfies kommt ein Loch-in-Display auf der Außenseite zum Einsatz, das Innendisplay soll eine Unter-Display-Kamera für ungestörte Ansicht bieten.

Die Markteinführung ist für Herbst 2026 neben der iPhone-18-Serie geplant. Analysten rechnen mit einem Preis zwischen 2.000 und 2.500 Euro. Damit würde Apple nicht nur in den Faltbar-Markt eintreten, sondern gleich einen neuen Maßstab setzen wollen.

Kann das iPhone Fold mit seiner Akku-Power und der iOS/iPadOS-Hybridsoftware die Kategorie neu definieren? Die Branche wartet gespannt auf die offizielle Vorstellung.

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