iPhone 17 Pro, Apple Leaks

iPhone 17 Pro: Wie radikal wird Apples nächster Sprung wirklich?

31.03.2026 - 09:09:03 | ad-hoc-news.de

Das iPhone 17 Pro sorgt schon jetzt für spekulative Schlagzeilen. Leaks sprechen von Under-Display-FaceID, neuem Design und einer aggressiven Kamera-Offensive. Was steckt wirklich dahinter – Vision oder Wunschdenken?

iPhone 17 Pro: Wie radikal wird Apples nächster Sprung wirklich? - Foto: über ad-hoc-news.de

Das iPhone 17 Pro existiert offiziell noch nicht, und doch elektrisiert es die Gerüchteküche. Schon jetzt zeichnet sich ab: Wenn Apple seinen bisherigen Rhythmus hält, könnte das iPhone 17 Pro der nächste große Strategiewechsel werden - mit einem komplett überarbeiteten Design, Under-Display-FaceID und einem noch aggressiveren Fokus auf Kamera und KI. Klar ist aber auch: Aktuell basieren alle Informationen auf Leaks, Analystenprognosen und den üblichen Interpretationen von Apples langfristiger Roadmap, keine davon ist von Apple bestätigt.

Insider, die sich auf die bisherigen Veröffentlichungsmuster von Apple stützen, erwarten beim iPhone 17 Pro einen sichtbaren Cut zum Design der iPhone-15- und iPhone-16-Generation. Analysten wie Ming-Chi Kuo und Mark Gurman haben zwar noch keine finalen Details zum iPhone 17 Pro vorgelegt, ihre langfristigen Einschätzungen zu Under-Display-Technologien, Kamera-Roadmaps und Chips liefern jedoch das Fundament für die aktuell heißesten Spekulationen.

Wichtig: Apple hat zum iPhone 17 Pro noch keinerlei Daten, Spezifikationen oder Designs öffentlich gemacht. Alles, was du hier liest, sind Projektionen auf Basis älterer Leaks, anonymer Quellen und Apples bisheriger Produktstrategie. Wer jetzt schon konkrete Specs erwartet, ignoriert den Fakt, dass selbst die iPhone-16-Linie zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch im Fokus der Gerüchte steht.

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Schauen wir uns an, was sich derzeit plausibel abzeichnet - und wo die Fantasie gerade mit der Community durchgeht.

Design: Bricht das iPhone 17 Pro mit der aktuellen Formensprache?

Seit dem iPhone 12 setzt Apple auf ein kantigeres Design mit klaren Linien, verfeinert über das iPhone 13, 14 und 15 Pro. Glaubt man vielen Gerüchtezyklen, steht beim iPhone 17 Pro ein größerer optischer Schritt an. Die Logik dahinter: Apple pflegt in der Regel über mehrere Generationen hinweg ein Grunddesign und nimmt dann alle paar Jahre einen deutlich sichtbaren Sprung.

Wenn sich das bestätigt, könnte das iPhone 17 Pro zum ersten Modell werden, das konsequent auf ein neues, vielleicht noch stärker abgerundetes Rahmen-Design setzt. Diskutiert wird ein Übergang zu noch leichteren Materialien - etwa eine weiter optimierte Titan-Legierung oder eine Mischkonstruktion mit hochfestem Aluminium. Aktuell ist das reine Spekulation, sie stützt sich aber auf einen generellen Trend: High-End-Smartphones sollen leichter werden, ohne an Stabilität zu verlieren.

In einschlägigen Foren kursieren schon jetzt angebliche CAD-Zeichnungen für ein „zukünftiges Pro-iPhone“ mit schmaleren Displayrändern und einem nahezu unsichtbaren Übergang von Glas zu Rahmen. Ob diese Render tatsächlich das iPhone 17 Pro zeigen, ist völlig offen. Häufig nutzen Designer Platzhalter-Bezeichnungen, um die nächste Generation zu illustrieren, obwohl die technischen Basisinfos eigentlich noch für das iPhone 16 gedacht sind. Der Name iPhone 17 Pro wird dann ausgewählt, um maximale Aufmerksamkeit zu generieren.

Aus analytischer Sicht ist es dennoch plausibel, dass Apple beim iPhone 17 Pro einen neuen Design-Meilenstein setzen könnte. Denn die Marke muss regelmäßig den optischen „Wow-Effekt“ liefern, um Bestandsnutzer aus 3- oder 4-Jahres-Zyklen zu einem Upgrade zu bewegen. Ein bloßes Polishing des iPhone-16-Looks wäre für viele zu wenig.

Under-Display-FaceID und Kamera: Kommt das Komplett-Display beim iPhone 17 Pro?

Die wohl spannendste Frage: Gelingt es Apple bis zum iPhone 17 Pro, sämtliche Frontsensoren vollständig unter das Display zu bringen? Seit der Einführung von FaceID arbeitet Apple nachweislich an Under-Display-Lösungen. Patentanmeldungen und Display-Leaks deuten darauf hin, dass experimentelle Prototypen mit „UD-FaceID“ und „UD-Camera“ intern getestet werden.

Analysten gehen davon aus, dass Apple Under-Display-Technologien schrittweise einführt, zunächst etwa nur für Teile des FaceID-Systems, später für die Frontkamera. Für das iPhone 17 Pro kursiert das Szenario, dass die Dynamic Island entweder massiv schrumpft oder vollständig verschwindet. Die Idee: Ein fast randloser Screen ohne sichtbare Aussparungen.

Technisch ist das alles andere als trivial. Under-Display-Kameras kämpfen heute noch mit schlechterer Bildqualität, da Licht durch die Display-Schicht muss und die Pixelstruktur die Optik beeinträchtigt. Samsung und andere Hersteller haben in ersten Geräten gezeigt, wie das aussehen kann - die Ergebnisse sind aber weit weg von dem, was Apple im Selfie- und FaceID-Bereich akzeptieren würde.

Wenn beim iPhone 17 Pro wirklich eine Under-Display-FaceID-Lösung kommt, dürfte Apple also jahrelang an der Kombination aus Display-Transparenz, spezieller Pixel-Anordnung und Software-Kompensation gefeilt haben. Hier wird besonders deutlich: Es handelt sich um eine langfristige Roadmap, die sich anhand von Studien und Leaks abzeichnet - nicht um gesicherte Daten zum iPhone 17 Pro. Ob diese Stufe schon bei der 17er-Generation gezündet wird oder erst später, ist offen.

Einige Leaker spekulieren darüber, dass Apple beim iPhone 17 Pro zunächst nur Teile des FaceID-Sensors unsichtbar macht und weiterhin eine kleine, aber deutlich reduzierte Aussparung beibehält. Das wäre ein Kompromiss: sichtbar fortschrittlicher Look, aber ohne die vollen Risiken der ersten kompletten Under-Display-Generation.

Display: LTPO, höhere Helligkeit, vielleicht neue Größen

Schon heute gilt: Das Display ist eine der größten Stärken der Pro-Modelle. Es ist daher extrem wahrscheinlich, dass das iPhone 17 Pro ein LTPO-OLED mit variabler Bildwiederholrate bietet, 120 Hz oder mehr, optimierte Always-On-Modi und noch höhere typische wie Peak-Helligkeiten. Hier arbeitet Apple traditionell mit Zulieferern wie Samsung Display, LG oder BOE zusammen und treibt deren Panel-Roadmaps voran.

In aktuellen Prognosen ist von immer dünneren Display-Rändern die Rede. Für das iPhone 17 Pro wird daher oft ein nahezu „borderless“ Design skizziert. Einige Quellen sprechen von einer minimal größeren Displaydiagonale bei gleichbleibender Gerätegröße, weil die Ränder schrumpfen. Konkrete Zollangaben schwanken - was ein klarer Hinweis darauf ist, wie früh wir in diesem Gerüchtezyklus noch stehen.

Der Begriff iPhone 17 Pro fällt in diesen Diskussionen häufig als Chiffre für die „übernächste“ Display-Generation. Fakt ist: Apple treibt diese Entwicklung aggressiv, und ein radikal feiner gerahmtes Display passt perfekt zu der These, dass das iPhone 17 Pro sich optisch absetzen muss.

Chipsatz: A-Pro-Generation mit Fokus auf KI

Ein weiterer Dauerbrenner in der Leak-Szene ist der Chip des iPhone 17 Pro. Traditionell führt Apple mit jeder Pro-Generation einen neuen A-Pro-Chip ein, also beispielsweise A18 Pro, A19 Pro und so weiter. Für das iPhone 17 Pro wird daher ein Chip erwartet, der mindestens eine Generation weiter ist als der im iPhone 16 Pro.

Während die exakte Bezeichnung noch im Dunkeln liegt, zeichnen sich Trends ab, die auch für das iPhone 17 Pro höchst relevant sein dürften:

  • Mehr Fokus auf Neural Engine und On-Device-KI, um generative KI-Funktionen lokal auf dem Gerät zu ermöglichen.
  • Verbesserte Effizienz durch kleinere Fertigungsstrukturen bei TSMC, was mehr Leistung bei gleichem oder geringerem Energiebedarf erlaubt.
  • Ausbau der GPU-Kapazitäten für Raytracing, High-End-Mobile-Gaming und anspruchsvollere AR-Anwendungen.

Insiderberichte zu Apples Chip-Roadmap betonen, dass kommende A-Pro-Generationen deutlich stärker auf KI-Workloads zugeschnitten sind. Das iPhone 17 Pro würde dann nicht mehr nur schneller im klassischen Sinne sein, sondern vor allem klüger in der Art, wie es Bilder verarbeitet, Sprache erkennt, Inhalte generiert und systemweit optimiert. Ein intelligenterer Autofokus, bessere Low-Light-Fotografie, Real-Time-Noise-Reduction bei Videos - all das könnte noch stärker von einer massiv ausgebauten Neural Engine profitieren.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das iPhone 17 Pro hier einen großen Sprung hinlegt, ist hoch. Apple sieht sich im KI-Rennen mit Google, Samsung und spezialisierten Chip-Herstellern. Ein klarer Vorsprung bei der On-Device-KI wäre ein starkes Verkaufsargument, gerade für Pro-Nutzer.

Kamera: Mehr Megapixel, mehr Optik, mehr Software

Beim Thema Kamera ist Apple im High-End-Segment längst nicht mehr allein. Samsung, Google und chinesische Hersteller wie Xiaomi oder Oppo haben in den letzten Jahren aggressiv aufgerüstet. Für das iPhone 17 Pro bedeutet das: Es muss im Bereich Kamerainnovation liefern, wenn es den Pro-Anspruch nicht nur im Namen tragen will.

Gerüchte deuten seit einiger Zeit auf Apple-Pläne hin, größere Sensoren und variablere Brennweiten in den Pro-Linien zu etablieren. Der Periskop-Zoom, der für die Pro-Max-Varianten diskutiert wird, könnte perspektivisch auch in ein iPhone 17 Pro rutschen - entweder direkt oder in einer angepassten Form mit kompakterem Modul. Auch hier ist unklar, ob dieser Schritt schon beim 16er oder erst beim 17er ansteht, aber das Zielbild ist eindeutig.

Vorstellbar für das iPhone 17 Pro:

  • Ein noch größerer Hauptsensor mit besserer Lichtausbeute und besserer Dynamik.
  • Ein überarbeiteter Ultraweitwinkel, der im Dunkeln deutlich weniger rauscht.
  • Ein Telemodul mit verbesserter optischer Vergrößerung, eventuell mit Periskop-Optik.
  • Software-Features, die auf KI-basierter Szenenerkennung, intelligentem Rausch-Management und neuen Foto-Styles aufsetzen.

Das iPhone 17 Pro könnte im Zusammenspiel von Technik und Software die nächste Evolutionsstufe einläuten: Weniger sichtbare Sprünge nur bei der Hardware, mehr spürbare Effekte durch intelligente Bildverarbeitung. Denkbar wären Funktionen wie „Ultra Smart HDR“ mit noch feineren Hauttönen, live generierte Bokeh-Optimierung oder KI-gestützte Stabilisierung, die den Gimbal quasi in die Hosentasche verlegt.

Akku, Effizienz und Laden: Kleiner, leichter, aber ausdauernder?

Ein Klassiker im Gerüchte-Game: Jede neue iPhone-Generation soll den Akku „massiv“ verbessern. In der Realität arbeitet Apple meist mit fein austarierten Kompromissen. Dünneres Gehäuse, mehr Technik, gleichzeitig längere Laufzeiten - das geht nur, wenn Chip, Display und Software effizienter werden.

Für das iPhone 17 Pro ist es zumindest realistisch, dass Apple die Kombination aus effizienterem A-Pro-Chip, optimiertem LTPO-Panel und verfeinertem Energiemanagement nutzt, um mehr Display-On-Time herauszuholen. Ob das über einen größeren Akku geschieht oder über effizientere Komponenten, ist offen. Apple bleibt traditionell zurückhaltend bei Akkukapazitäten, kommuniziert aber gern Laufzeitgewinne bei typischer Nutzung.

Auch beim Laden ist die Erwartungshaltung klar: Schnellere drahtlose Ladeoptionen, verfeinertes MagSafe-Ökosystem, vielleicht eine weitere Öffnung in Richtung offenerer Standards. In der Leak-Szene tauchen immer wieder Spekulationen zu „echtem“ Wireless Charging über Distanz auf, realistisch ist das aber für das iPhone 17 Pro kaum. Eher ist zu erwarten, dass Apple bekannte Standards verfeinert, anstatt spektakuläre, riskante Technik einzuführen.

Software und iOS: Welche Rolle spielt das iPhone 17 Pro in Apples KI-Strategie?

Beim Blick auf das iPhone 17 Pro lohnt es sich, die Software-Perspektive mitzudenken. Apple hat seine iOS-Roadmap lange im Voraus geplant, und KI-Features werden in den kommenden Jahren massiv ausgebaut. Das iPhone 17 Pro könnte eine Schlüsselfunktion übernehmen: als Gerät, das genug Leistungsreserven bietet, um weitreichende On-Device-KI-Funktionen mit hoher Qualität zu stemmen.

Denkbare Szenarien:

  • Erweiterte Sprachmodelle direkt auf dem Gerät, die Anfragen lokal bearbeiten.
  • Kontext-sensitive Automationen, die dein Nutzungsverhalten analysieren und Vorschläge machen, ohne Daten in die Cloud zu schieben.
  • Verstärkte Integration von KI in Kamera, Notizen, Mail und Messages.

Das iPhone 17 Pro würde hier von einem potenziell sehr starken A-Pro-Chip profitieren, dessen Neural Engine genau für solche Szenarien entworfen ist. Je mehr Apple unabhängiger von externen KI-Plattformen agieren will, desto wichtiger wird die Pro-Linie als technologische Speerspitze.

Vergleich mit dem iPhone 16 Pro: Lohnt sich das Warten überhaupt?

Die Kernfrage vieler Nutzer: Sollte ich aufs iPhone 16 Pro setzen oder auf das iPhone 17 Pro warten? Mit Blick auf den aktuellen Informationsstand lässt sich das nur probabilistisch beantworten.

Das iPhone 16 Pro ist näher an der Marktreife als das iPhone 17 Pro, dementsprechend dichter sind die Leaks. Vieles, was heute dem iPhone 17 Pro angedichtet wird, könnte bereits mit dem 16er kommen - etwa bestimmte Display-Verbesserungen, Kamera-Upgrades oder erste KI-Features. Es gibt deshalb immer die Gefahr, dass das iPhone 17 Pro vom Hype seines Vorgängers erdrückt oder umgekehrt überhöht wird.

Realistisch ist folgendes Bild:

  • iPhone 16 Pro - Wahrscheinlich ein spürbares Upgrade, aber im Kern eine Evolution der aktuellen Pro-Generation. Verbesserte Kameras, neuer A-Pro-Chip, Feinschliff beim Design.
  • iPhone 17 Pro - Kandidat für einen sichtbareren Designwechsel, potenziell größere Display-Anpassungen (Ränder, Under-Display-Komponenten) und stärkere KI-Fokussierung.

Wenn du heute ein iPhone 13 Pro oder älter nutzt, wird das iPhone 16 Pro fast sicher schon ein riesiger Sprung sein. Wenn du aber mit dem Gedanken spielst, einen größeren Design-Wechsel mitzunehmen - und wenn du bereit bist, länger zu warten - könnte das iPhone 17 Pro die spannendere Wette sein. Gesichert ist das nicht, aber Apples historisches Muster spricht zumindest dafür.

Einordnung der Gerüchte: Wie glaubwürdig ist das alles zum jetzigen Zeitpunkt?

Hier trennt sich der journalistische Blick von der reinen Leak-Euphorie. Zum iPhone 17 Pro gibt es aktuell keine seriösen, detaillierten Spezifikations-Leaks. Was wir sehen, sind:

  • Langfristige Branchenprognosen zu Under-Display-Technik, Chips und Kameras.
  • Interpretationen von Apples Patenten und Display-Zulieferer-Roadmaps.
  • Design-Render, die häufig eher Vision als belastbare Information sind.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das iPhone 17 Pro in vielen Bereichen einen deutlichen Sprung macht, ist hoch. Die Wahrscheinlichkeit, dass die aktuell kursierenden „genauen“ Details am Ende alle stimmen, ist gering. Apple ist bekannt dafür, intern diverse Varianten zu testen und erst spät zu finalisieren, was wirklich in Serie geht.

Ein Beispiel: Under-Display-FaceID. Dass Apple daran arbeitet, gilt unter Experten als nahezu sicher. Ob diese Technik aber ausgerechnet beim iPhone 17 Pro debutiert oder erst später, hängt von unzähligen Faktoren ab: Ausbeute in der Display-Produktion, Alltagstauglichkeit, Sicherheitsbewertungen, Kosten. Jede Timeline, die du heute dazu liest, ist eine Wette.

Dasselbe gilt für die Kamera. Die technische Möglichkeit, größere Sensoren und noch komplexere Telemodule zu verbauen, existiert. Ob Apple beim iPhone 17 Pro den radikalen Schritt geht oder lieber in zwei Wellen (zum Beispiel teilweise mit dem 16er, stärker mit dem 18er) staffelt, ist offen.

Für dich als informierten Käufer bedeutet das: Nutze die aktuellen iPhone-16-Pro-Leaks als kurzfristige Entscheidungsgrundlage. Betrachte alles zum iPhone 17 Pro als mittelfristigen Ausblick, aber nicht als Basis für konkrete Kaufentscheidungen im Hier und Jetzt.

Apple-Strategie: Wo fügt sich das iPhone 17 Pro ein?

Um das iPhone 17 Pro richtig zu lesen, hilft der Blick auf Apples Gesamtstrategie. Das iPhone ist längst nicht mehr nur ein Smartphone, sondern der zentrale Hub eines riesigen Ökosystems: Services, Wearables, Smart Home, Mac- und iPad-Welt. Jedes Pro-iPhone ist dabei auch ein Statement nach außen: Hier setzt Apple die Messlatte für das, was technisch und gestalterisch möglich sein soll.

Das iPhone 17 Pro könnte eine Rolle spielen als:

  • Design-Vorbild für kommende Non-Pro-Modelle - was hier startet, wird später in der Breite ausgerollt.
  • Testfeld für KI-Features, die später systemweit Standard werden.
  • Schlüsselprodukt für AR-/VR-Integration, falls Apple seine Vision im Mixed-Reality-Bereich verstärkt mit dem iPhone verzahnt.

Gerade im Hinblick auf AR und KI ist davon auszugehen, dass das iPhone 17 Pro als High-End-Schnittstelle agiert. Ob durch präzisere Sensoren, stärkere Chips oder ausgefeiltere Kameras: Das Gerät wird nur dann seinem Pro-Label gerecht, wenn es in diesen Bereichen klar vorangeht.

Preise und Marktpositionierung: Wird das iPhone 17 Pro teurer?

Die Preisfrage hängt an vielen Faktoren: Materialkosten, Chipfertigung, Wechselkurse, allgemeine Inflation. In den letzten Jahren haben sich High-End-Smartphones weltweit immer höher positioniert. Für das iPhone 17 Pro spricht vieles dafür, dass Apple den Premium-Kurs hält oder sogar noch etwas anzieht, falls Under-Display-Technik oder besonders aufwendige Kamera-Module zum Einsatz kommen.

Für Apple ist das Pro-Segment nicht nur technisch, sondern auch finanziell entscheidend. Pro-Käufer sind meist bereit, Aufpreise zu zahlen, solange sie im Gegenzug das Gefühl haben, echte Mehrwerte zu erhalten. Wenn das iPhone 17 Pro mit einer sichtbaren Designänderung, deutlich erweiterten KI-Fähigkeiten und spürbar besseren Kameras antritt, kann Apple diese Story sehr überzeugend erzählen.

Die Frage ist eher: Wie weit kann Apple preislich gehen, bevor Nutzer in größere Upgrade-Abstände abrutschen? Der Konzern dürfte genau beobachten, wie sich Nachfrage und Upgrade-Zyklen bei iPhone 15 Pro und iPhone 16 Pro entwickeln, um die Strategie fürs iPhone 17 Pro zu justieren.

Für wen könnte das iPhone 17 Pro interessant werden?

Unter der Annahme, dass sich die Gerüchte in Teilen bewahrheiten, lässt sich eine Zielgruppe skizzieren, für die das iPhone 17 Pro besonders spannend werden könnte:

  • Nutzer von iPhone 13 Pro oder älter, die auf einen echten Design- und Kamera-Sprung warten.
  • Creator, die von besserer Low-Light-Performance, smarterer Stabilisierung und KI-Foto-/Video-Features profitieren.
  • Power-User, denen On-Device-KI, Performance und Displayqualität wichtiger sind als der reine Preis.

Wer hingegen ein iPhone 15 Pro oder 16 Pro besitzen wird, dürfte beim iPhone 17 Pro zwar neidisch auf mögliche Design-Verbesserungen blicken, aber weniger Druck verspüren, sofort zu wechseln. Der Markt bewegt sich in Richtung längerer Upgrade-Zyklen, und das wird sich Apple auch beim iPhone 17 Pro nicht wegwünschen können.

Was du jetzt tun kannst, wenn du mit dem iPhone 17 Pro liebäugelst

Da das iPhone 17 Pro noch weit entfernt ist, bleibt dir vor allem eins: ruhig und strategisch bleiben. Wenn dein aktuelles iPhone zuverlässig läuft, kannst du dich entspannt an den Leaks und Rendern abarbeiten und beobachten, wie sich das Bild in den nächsten Monaten verdichtet. Mit jedem Schritt Richtung iPhone-16-Launch wird auch absehbarer, wie Apple seine Entwicklungszyklen plant - und wie viel Platz für radikalere Schritte beim vermeintlichen iPhone 17 Pro noch bleibt.

Nützlich ist auch ein Blick auf Apples eigene Kommunikation. Sobald der Konzern stärker über KI, AR und Cross-Device-Features spricht, kannst du zwischen den Zeilen lesen, welche Rolle zukünftige Pro-Modelle spielen sollen. Das iPhone 17 Pro wird dann zur logischen Konsequenz, nicht zur isolierten Überraschung.

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Fazit: Revolution oder Evolution beim iPhone 17 Pro?

Aus heutiger Sicht wirkt das iPhone 17 Pro wie ein Kandidat für einen größeren Generationssprung. Neues Design, potenziell Under-Display-FaceID, stärkere Kamera-Module und eine klar KI-zentrierte Chiparchitektur - das sind keine zufälligen Einzelfeatures, sondern die logische Fortsetzung dessen, was Apple seit Jahren vorbereitet.

Gleichzeitig wäre es naiv, jede geleakte CAD-Grafik oder jeden spekulativen Tweet zum iPhone 17 Pro für bare Münze zu nehmen. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen: Das iPhone 17 Pro wird vieles von dem verkörpern, was heute diskutiert wird - aber nicht zwingend in der Form oder zum Zeitpunkt, wie es die lautesten Leaks gerne hätten.

Für dich bleibt die wichtigste Erkenntnis: Das iPhone 17 Pro ist ein strategisches Produkt auf dem Papier, aber noch weit entfernt von einer offiziellen Ankündigung. Wer jetzt schon plant, darauf zu warten, investiert in ein Bündel von Wahrscheinlichkeiten, nicht in fixe Specs. Wer dagegen bald ein neues iPhone braucht, sollte seinen Blick kurzfristig vor allem auf das iPhone 16 Pro und die offiziellen Ankündigungen von Apple richten.

Ob das iPhone 17 Pro am Ende als Revolution gefeiert wird oder „nur“ als starke Evolution, entscheidet nicht die Leak-Szene, sondern die Realität auf dem Launch-Event - und dein Alltag mit dem Gerät.

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