Liquid-Glass-Design, Einstellungen

iOS 26: So machen Sie Ihr iPhone schneller und fokussierter

06.02.2026 - 23:03:11

Das neue Liquid-Glass-Design von iOS 26 kann die Leistung älterer iPhones beeinträchtigen. Diese Einstellungen für Transparenz, Hintergrundaktivität und Fokus-Modi sorgen für mehr Geschwindigkeit und Akkulaufzeit.

Apple hat mit iOS 26 das Design radikal erneuert. Doch die neue Optik kann auf älteren Geräten die Leistung bremsen. Wir zeigen die wichtigsten Einstellungen für mehr Geschwindigkeit und weniger Ablenkung.

Flüssigkeit statt Effekte: So beschleunigen Sie die Oberfläche

Das auffälligste Merkmal von iOS 26 ist das „Liquid Glass“-Design mit durchscheinenden Elementen. Diese optischen Effekte fordern jedoch die Grafikleistung und können auf einigen iPhones zu Rucklern führen.

Für ein schnelleres Erlebnis gehen Sie zu Einstellungen > Bedienungshilfen > Display & Textgröße und aktivieren „Transparenz reduzieren“. Dies schaltet die aufwändigen Unschärfe- und Brechungseffekte ab. Die Navigation wird spürbar flüssiger und der Akku hält länger, da die GPU entlastet wird.

Unter Einstellungen > Bedienungshilfen > Bewegung finden Sie weitere Optionen. Für iPhones mit ProMotion-Display kann „Bildwiederholrate begrenzen“ die Anzeige auf 60 Hz drosseln – ein echter Booster für die Akkulaufzeit. Deaktivieren Sie außerdem „Video-Vorschauen automatisch abspielen“, um in App Store und Co. Ressourcen zu sparen.

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Hintergrundaktivität im Griff und Akku geschont

Apps, die sich im Hintergrund aktualisieren, sind die heimlichen Leistungskiller. Unter Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierung können Sie die Funktion komplett ausschalten oder auf „Nur WLAN“ beschränken. Besonders für Spiele oder selten genutzte Apps ist dies sinnvoll. Sie erhalten weiterhin Benachrichtigungen, sparen aber wertvolle Ressourcen.

iOS 26 bringt auch neue Werkzeuge für die Akku-Gesundheit. In Einstellungen > Akku > Laden finden einige Nutzer die Option, ein „Ladelimit“ von 90% einzustellen. Dies schont die Batterie auf lange Sicht, da sie nicht ständig voll geladen ist. Der „Adaptive Strom“-Modus drosselt die Leistung bei Überhitzung. Lassen Sie ihn deaktiviert, es sei denn, das Gerät wird ungewöhnlich warm – sonst bremst es Ihr iPhone unnötig aus.

Fokus zurückgewinnen: Weniger Lärm, mehr Kontrolle

Die wahre Produktivität gewinnt, wer die digitale Flut eindämmt. iOS 26 erweitert die Fokus-Modi um feinere Steuerungen. Neu ist ein Filter für Dual-SIM-Nutzer, der etwa die Arbeitsnummer in der Freizeit stummschalten kann – und umgekehrt.

Auch die Telefon-App rüstet gegen Störungen auf: „Anrufscreening“ holt Informationen von unbekannten Nummern ein, bevor es klingelt. „Warteschleifen-Assistent“ übernimmt das Warten in der Leitung und meldet sich zurück, wenn ein Mensch ans Telefon geht. Unbekannte SMS landen in einer separaten Liste, der Posteingang bleibt sauber. Für mehr Persönlichkeit lassen sich App-Icons einfärben und individuelle Hintergründe für Chats festlegen.

Ausblick: Siri-Revolution und bessere Vernetzung

iOS 26, im September 2025 eingeführt, war das größte Redesign seit iOS 7. Die anfänglichen Performance-Probleme zeigten den Konflikt zwischen Optik und Geschwindigkeit. Mit Updates wie iOS 26.1 reagierte Apple und bot etwa an, den „Liquid Glass“-Effekt einzufärben, um ihn undurchsichtiger zu machen.

Die Entwicklung geht weiter. Berichten zufolge soll das kommende iOS 26.4-Update Siri grundlegend erneuern – angetrieben durch eine Partnerschaft mit Google und dessen Gemini-Technologie. Die Assistentin soll dadurch kontextsensitiver werden und besser verstehen, was auf dem Bildschirm passiert. Für die Updates 26.3 und 26.4 werden zudem ein Tool zum Wechsel von iPhone zu Android, Vorbereitungen für verschlüsselte RCS-Nachrichten und neue Emojis erwartet. Apple arbeitet also an zwei Fronten: Die Erfahrung mit dem aktuellen System wird verfeinert, während gleichzeitig intelligente, vernetzte Funktionen für die Zukunft aufgebaut werden.

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